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Shane Lewis

US-amerikanischer Autorennfahrer

KarriereBearbeiten

Die Motorsportkarriere von Shane Lewis begann 1989 mit Einsätzen in US-amerikanischen Formel-Ford-Meisterschaften. Am Ende des Jahres siegte er bei der 20. Ausgabe des Formel-Ford-Festivals. Bekannt wurde Lewis aber nicht als Monopostopilot, sondern als Sportwagen- und GT-Fahrer.

Ab der 1991 ging er regelmäßig bei Rennen der SCCA- und IMSA-Rennserien an den Start. 1995 siegte er bei den IMSA-Supercar-Rennen von Mid-Ohio[1] und Phoenix.[2]

Die Gesamtwertung der SCCA-World-Challenge 1996 beendete er hinter Almo Coppelli als Zweiter[3] und 1998 wurde er in der GT1-Klasse der United States Road Racing Championship hinter Thierry Boutsen und Andy Wallace Dritter.[4] Ab 1999 war die American Le Mans Series sein bevorzugtes Betätigungsfeld, teilweise parallel mit Engagements in der Grand-Am Sports Car Series. Nachdem er 2010 Gesamtzweiter in der GTC-Klasse der American Le Mans Serie wurde wechselte er nach Meldungen bei vielen unterschiedlichen Rennen 2014 in die neue gegründete United SportsCar Championship, wo er heute noch aktiv ist.

Lewis ging auch in Europa an den Start. Dreimal bestritt er das 24-Stunden-Rennen von Le Mans und zweimal das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring.

StatistikBearbeiten

Le-Mans-ErgebnisseBearbeiten

Jahr Team Fahrzeug Teamkollege Teamkollege Platzierung Ausfallgrund
1999 Frankreich  Riley & Scott Europe Riley & Scott Mk III Italien  Marco Apicella Schweden  Carl Rosenblad Ausfall Motorschaden
2000 Vereinigte Staaten  Michael Colucci Racing Porsche 911 GT3-R Vereinigte Staaten  Cort Wagner Vereinigte Staaten  Bob Mazzuoccola Ausfall Unfall
2003 Vereinigte Staaten  Risi Competizione Ferrari 360 Modena GT Vereinigte Staaten  Butch Leitzinger Vereinigtes Konigreich  Johnny Mowlem Ausfall Motorschaden

Sebring-ErgebnisseBearbeiten

Jahr Team Fahrzeug Teamkollege Teamkollege Teamkollege Platzierung Ausfallgrund
1997 Vereinigte Staaten  Rice Racing Pontiac Grand Prix Vereinigte Staaten  Vic Rice Vereinigte Staaten  Ray Kong Vereinigte Staaten  Kent Stacy Rang 37
1998 Vereinigte Staaten  Mosler Automotive Mosler Raptor Vereinigte Staaten  Vic Rice Vereinigte Staaten  Tom Reese Rang 19
2000 Vereinigte Staaten  MCR Aspen Knolls Porsche 911 GT3-R Vereinigte Staaten  Cort Wagner Vereinigte Staaten  Bob Mazzuoccola Ausfall Kraftübertragung
2001 Vereinigte Staaten  MCR Aspen Knolls Callaway C12-R Vereinigte Staaten  Vice Rice Vereinigte Staaten  Bob Mazzuoccola Ausfall Aufhängung
2002 Vereinigte Staaten  American Viperacing Dodge Viper GTS-R Vereinigte Staaten  Norman Goldrich Vereinigte Staaten  Rick Fairbanks Rang 18
2003 Vereinigte Staaten  ACEMCO Motorsports Ferrari 360 Modena GT Vereinigte Staaten  B. J. Zacharias Vereinigte Staaten  Andrew Davis Ausfall Getriebeschaden
2010 Vereinigte Staaten  Velox Motorsports Porsche 997 GT3 Cup Italien  Jerry Vento Vereinigte Staaten  Lawson Aschenbach Rang 23
2014 Vereinigte Staaten  Turner Motorsport BMW Z4 GT3 Kanada  Paul Dalla Lana Vereinigte Staaten  Dane Cameron Finnland  Markus Palttala Rang 32

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten