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Richard Dindo

Schweizer Dokumentarfilmer italienischer Abstammung
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Richard Dindo

Richard Dindo (* 5. Juni 1944 in Zürich) ist ein Schweizer Dokumentarfilmer italienischer Abstammung. Er lebt in Zürich und in Paris. Wegen seiner akribischen, emotional engagierten Recherchen wird er auch ein «anwaltschaftlicher Filmer» genannt.

Inhaltsverzeichnis

WerdegangBearbeiten

Aufgewachsen als Sohn eines in Zürich geborenen Bauarbeiters italienischer Herkunft, zog er 1966 nach Paris, wo er zwei Jahre später mit der 68er-Bewegung konfrontiert wurde. Diese Begegnung prägte ihn stark. Zusammen mit Fredi M. Murer und Alexander J. Seiler zählt er zu den prägenden Filmemachern im Schweizer Film dieser Zeit.

Er hat einen Bruder, eine Schwester und drei Töchter.

AuszeichnungenBearbeiten

Sein Dokumentarfilm Grüningers Fall (1997) über den schweizerischen Polizist und Fluchthelfer Paul Grüninger wurde 1998 für den Schweizer Filmpreis nominiert.

FilmografieBearbeiten

Richard Dindo hat auch am Drehbuch zum Dokumentarfilm AIDS – Leben, so lange es geht (Alain Klarer, 1988) mitgearbeitet.

WeblinksBearbeiten

EinzelbelegeBearbeiten

  1. a b c d e f g h i j k l m n o p q Wer war Kafka?Dokfest-München; u. a. mit Nennung des Films „Die Wiederholung“