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Rhythmologie ist die Lehre von der elektrischen Erregung des Herzens und der dadurch gesteuerten Pumpfunktion (Kontraktion). Es handelt sich somit um ein Spezialgebiet der Kardiologie bzw. Kinderkardiologie. Abweichungen vom physiologischen Sinusrhythmus werden als Herzrhythmusstörungen bezeichnet. Diese zu erkennen und zu behandeln ist Gegenstand der klinischen Rhythmologie bzw. kardialen Elektrophysiologie. Herzrhythmusstörungen können sowohl angeboren als auch erworben sein.

Typische diagnostische Verfahren sind:

Therapeutisch kommen sowohl invasive als auch nicht-invasive Verfahren zum Einsatz:

Die Fortbildung zum Erwachsenen-Rhythmologen erfolgt im Rahmen des Curriculum Spezielle Rhythmologie des Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V.[1] Ein strukturiertes Curriculum für Kinderkardiologen existiert bislang nicht.

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Deutsche Gesellschaft für Kardiologie-Herz- und Kreislaufforschung e.V: Curriculum Spezielle Rhythmologie. Abgerufen am 5. Februar 2019 (deutsch).

WeblinksBearbeiten

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