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Als Regionalbörse werden in Deutschland die alteingesessenen Wertpapierbörsen bezeichnet, die neben der Frankfurter Wertpapierbörse (FWB) (einschließlich der elektronischen Handelsplattform XETRA) existieren.

HintergründeBearbeiten

Als Regionalbörse gelten in Deutschland die Börsenplätze:

Bis 2007 existierte zudem die Bremer Börse.

Da mittlerweile der größte Teil der Wertpapiertransaktionen in Deutschland über die elektronische Handelsplattform XETRA abgewickelt werden, hat die Bedeutung der Regionalbörsen im Vergleich zu früheren Jahren stark nachgelassen. Manche Unternehmen mit geringem Börsenumsatz sind jedoch nach wie vor nur an Regionalbörsen notiert, zum Beispiel diverse lokale Brauereien an der Börse München und zahlreiche Freiverkehrswerte. Zudem hat die Börse Stuttgart noch eine Sonderstellung durch ihren hohen Marktanteil im Derivatehandel und Teilen des Anleihenmarktes.