Redemptio suis nummis (deutsch: Freikauf mit eigenem Geld) ist ein Rechtsinstitut des römischen Rechtes. Es entstand unter Mark Aurel.

Ein Sklave, der einem Dritten Geld dafür gab, ihn freizukaufen, konnte diese Freilassung vor dem Stadtpräfekten einklagen.[1]

Literatur

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  • Susanne Heinemeyer: Der Freikauf des Sklaven mit eigenem Geld – Redemptio suis nummis (= Schriften zur Rechtsgeschichte. Band 161). Duncker & Humblot, Berlin 2013 (zugleich Dissertation Mainz 2012).

Einzelnachweise

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  1. Gerhard Horsmann: Die "divi fratres" und die "redemptio servi suis nummis": (Zu den Motiven der epistula ad Urbium Maximum, Dig. 40,1,4). In: Historia: Zeitschrift für Alte Geschichte. Band 35, Nr. 3, 1986, ISSN 0018-2311, S. 308–321.