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Eine indirekte Präsidentschaftswahl wurde in Äthiopien am 8. Oktober 2001 abgehalten.

Die Wahl des Bundespräsidenten war reine Formsache: Während dieser Präsidentschaftswahl ohne Beteiligung des Volkes hatte das äthiopische Parlament erneut Girma Wolde-Giorgis für eine zweite Amtszeit von 6 Jahren gewählt.

Er wurde zunächst durch die Wahl durch das Oberhaus, dem Föderationsrat, und dann durch das Unterhaus, dem Rat der Volksvertreter, bestätigt.