Hauptmenü öffnen

Positivfilm

Fotografie, in der die Töne und Farben mit ihrer natürlichen Erscheinung korrespondieren (das heißt, nicht gegensätzlich zu ihr sind)
Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Angaben ohne ausreichenden Beleg könnten demnächst entfernt werden. Bitte hilf Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst.

Als Positivfilm bezeichnet man einen fotografischen Film, der primär als Kopiermaterial für Filmkopien angewendet wird und dessen Farben und Grauwerte unmittelbar in ihren natürlichen Abstufungen sichtbar sind. Positivfilme haben als Kopiermaterial eine wesentlich niedrigere Lichtempfindlichkeit und sind feinkörniger. Der Positivfilm ergibt nach der Entwicklung ein projizierbares Diapositiv.

Ein Umkehrfilm ist nicht als Positivfilm zu bezeichnen.

VerfahrenBearbeiten

Ein Kinofilm wird üblicherweise auf Negativfilm belichtet, das Positiv – also die fertige Filmkopie für die Projektion im Kino – wird durch eine Kontaktkopie des Negativs auf einen Positivfilm belichtet und durch anschließendes Entwickeln hergestellt.