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TeamänderungenBearbeiten

Folgende Änderungen wurden vor Beginn der Saison vorgenommen:

ModusBearbeiten

In der Regulären Saison absolvierten die vier Mannschaften jeweils 18 Spiele. Der Erstplatzierte nach der regulären Saison wurde Meister. Für einen Sieg erhielt jede Mannschaft zwei Punkte, bei einem Unentschieden einen Punkt und bei einer Niederlage null Punkte.

SaisonverlaufBearbeiten

Mit den Seattle Metropolitans wurde ein weiteres US-amerikanisches Team in die PCHA aufgenommen. Aus diesem Grund intensivierte die Liga ihre Bemühungen, Spieler aus der Konkurrenzliga National Hockey Association abzuwerben, um den Bedarf an guten Spielern zu decken. So konnte man Stars wie Jack Walker, Frank Foyston, Cully Wilson, Eddie Carpenter und Hap Holmes in die PCHA locken, während die NHA im Gegenzug die PCHA-Spieler Skinner Poulin, Frank Nighbor, Bert Lindsay und Walter Smaill abwarb. Bereits in ihrer zweiten Spielzeit gewannen die Portland Rosebuds den Meistertitel der Liga. Topscorer mit 35 Punkten wurde Cyclone Taylor, während Bernie Morris mit 23 Toren bester Torschütze war.

Tabelle Reguläre SaisonBearbeiten

Abkürzungen: GP = Spiele, W = Siege, L = Niederlagen, T = Unentschieden, GF = Erzielte Tore, GA = Gegentore, Pts = Punkte

GP W L T GF GA Pts
Portland Rosebuds 18 13 5 0 71 50 26
Vancouver Millionaires 18 9 9 0 75 69 18
Seattle Metropolitans 18 9 9 0 68 67 18
Victoria Aristocrats 18 5 13 0 74 102 10

Stanley Cup ChallengeBearbeiten

Als erste US-amerikanische Mannschaft überhaupt traten die Portland Rosebuds als PCHA-Meister um den Stanley Cup an. In den Entscheidungsspielen unterlagen sie den Canadiens de Montréal aus der National Hockey Association in einer Best-of-Five-Serie mit 2:3 Siegen.

LiteraturBearbeiten

  • Dan Diamond (Hrsg.): Total Hockey: The Official Encyclopedia of the National Hockey League. 1. Auflage. Andrews McMeel, Kansas City, MO 1998, ISBN 0-8362-7114-9.

WeblinksBearbeiten