Ministerium für Forstwirtschaft und Umwelt (Gambia)

GambiaGambia Ministerium für Forstwirtschaft und Umwelt
Ministry of Forestry, Environment, Climate Change and Natural Resources

— MoFEN —
Bestehen seit 1976
Entstanden aus Department of State for Forestry & the Environment
Hauptsitz Banjul
Forstminister/Umweltminister Lamin B. Dibba
Website http://www.mofen.gov.gm/
(z. Z. nicht erreichbar)

Das Ministerium für Forstwirtschaft und Umwelt (Ministry of Forestry, Environment, Climate Change and Natural Resources, MoFEN), oder kurz Forstministerium oder Umweltministerium, ist ein Ministerium der Regierung des westafrikanischen Staates Gambia.

Lage und BeschreibungBearbeiten

Der Sitz des Ministeriums liegt in der Hauptstadt Banjul an der Marina Parade.[1]

Das Forstministerium und Umweltministerium ist verantwortlich für die Forstwirtschaft und zu Fragen zum Umweltschutz, des Klimawandel und Natürliche Ressource. Weiter ist das Ministerium über das Department of Parks and Wildlife Management (GDPWM) für die Nationalparks des Landes verantwortlich.

Untergeordnete OrganisationenBearbeiten

GeschichteBearbeiten

Es ist verantwortlich für die Forstwirtschaft und gilt als Umweltministerium, es wurde als „Department of Forestry & the Environment“ (DOFE) im Jahr 1976 geschaffen. Ältere Ursprünge der Behörde für das Forstwesen gehen auf das Jahr 1939 zurück.[2]

Bis Mitte 2009 lautete die Bezeichnung Gambia Department of State for Forestry & the Environment (DoSFE),[3]

LeitungBearbeiten

Der Forstminister und Umweltminister (Minister of Forestry, Environment, Climate Change and Natural Resources) ist seit dem 1. Februar 2017: Lamin B. Dibba

Siehe auchBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Gambia, Ministry of Forestry & The Environment (Banjul). In: accessgambia.com. Abgerufen am 5. März 2017.
  2. Forestry Department of The Gambia. In: crdfp.org. 19. November 2008, archiviert vom Original am 19. November 2008; abgerufen am 5. März 2017.
  3. Department of State for Forestry & the Environment - Gambia. In: afdevinfo.com. 20. Mai 2012, archiviert vom Original am 20. Mai 2012; abgerufen am 5. März 2017.