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Michael „Mike“ L. Fink ist ein Spezialeffektkünstler, der 2008 für Der Goldene Kompass den Oscar in der Kategorie Beste visuelle Effekte erhielt.

LebenBearbeiten

Er studierte bis 1966 Betriebswirtschaft an der California State University, Northridge, bevor er bis 1968 bei der US-Armee diente. Danach arbeitete er in San Francisco als Investmentmanager.[1] Von 1971 bis 1973 machte er einen Bachelor of Arts am Art Institute of San Francisco und von 1973 bis 1975 einen Master of Fine Arts am California Institute of the Arts. 1977 arbeitete er erstmal bei Das China-Syndrom für die Filmindustrie. Es folgten Star Trek: Der Film, Der Blade Runner und WarGames – Kriegsspiele, für den er erstmals als VFX Supervisor tätig war. In den folgenden Jahren war er an Filmen wie Buckaroo Banzai – Die 8. Dimension, Ein Vogel auf dem Drahtseil und Batmans Rückkehr, für den er für den Oscar in der Kategorie Beste visuelle Effekte nominiert wurde, beteiligt.

1993 führte er beim ersten Polarbär-Werbespot für Coca-Cola Regie.[2] Im Jahr 1995 baute er für die Warner Brothers Studios die Warner Digital Studios auf. Es folgten Filme wie Mars Attacks!, Road to Perdition und Der goldene Kompass, für den er zusammen mit Bill Westenhofer, Ben Morris und Trevor Woodbei seiner zweiten Oscarnominierung den Oscar in der Kategorie Beste visuelle Effekte erhielt. Derzeit arbeitet er bei der Prime Focus, Ltd. Er ist Mitgründer der Visual Effects Society, lebt in Los Angeles, ist verheiratet und hat einen Sohn.[1]

FilmografieBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b School of Cinematic Arts Directory Profile. Abgerufen am 27. Januar 2013 (englisch).
  2. Payal Khandelwal: "Technology can lower the cost of advertising:" Michael Fink. 21. Mai 2009, abgerufen am 27. Januar 2013 (englisch).