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Kondensationsharze sind flüssige oder verflüssigbare Kunstharze, die – im Gegensatz zu Reaktionsharzen – mit Abspaltung von Nebenprodukten wie Wasser, also durch Polykondensation zu Duroplasten ausgehärtet werden können.[1][2] Die Härtung erfolgt bei erhöhter Temperatur und Verarbeitungsdruck.

Zu ihnen zählen:

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Wolfgang Kaiser: Kunststoffchemie für Ingenieure, 3. Auflage, Carl Hanser, München, 2011, S. 410.
  2. Hans-Dieter Jakubke, Ruth Karcher (Hrsg.): Lexikon der Chemie, Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg, 2001.