Kloster Kommern

Das ehemalige Kloster Kommern ist ein Gebäudekomplex aus rotem und gelbem Backstein, der heute in der Ortsmitte von Kommern liegt.

Neugotischer Gebäudekomplex
Ehemaliges Klostergebäude

GeschichteBearbeiten

Wegen eines möglichen Verstoßes gegen das Urheberrecht wurde der hier stehende Text entfernt und diese Seite auf der Löschkandidatenseite für potenzielle Urheberrechtsverletzungen gelistet. Der Text ist – zumindest in Auszügen – der gleiche wie in der unten genannten Quelle.

Falls eine Erlaubnis bestand, das Material gemäß den Bestimmungen der Lizenz Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported zu nutzen, oder du selbst der Urheber des Textes in der unten angeführten Quelle bist, sende bitte eine vollständig ausgefüllte Freigabeerklärung unter Verwendung deines Realnamens und der Angabe, um welchen Artikel es geht, an die Adresse permissions-de@wikimedia.org per E-Mail.

Wenn du den Rechteinhaber nachträglich um Erlaubnis bitten willst, kannst du diese Textvorlage dafür benutzen.

Nach Bearbeitung durch das Wikipedia-Support-Team wird die Freigabe auf der Diskussionsseite dokumentiert und der Text wiederhergestellt.

Fragen bitte an: Urheberrechtsfragen | English information

Diesen Artikel bitte nicht bearbeiten, sondern warten, bis der Sachverhalt geklärt ist!

Herkunft: https://kloster-kommern.de/Doc TaxonDisk. 19:04, 5. Okt. 2020 (CEST)

Fast 10 Jahre nach der Schließung des St. Josef-Hauses wurde am 30. April 1983 im Hauptgebäude das neue Pfarrzentrum der Pfarrei St. Severinus in einer Feierstunde eingesegnet. Schon am 11. Dezember 1982 erklang in der Kapelle eine neue Orgel, die an diesem Tag ihre Weihe erhielt. Die Kosten der Sanierung und Umgestaltung des Hauses wurden mit 2.121.000 DM beziffert, davon 601.000 DM durch Eigenmittel der Kirchengemeinde. Das Kommerner Pfarrhaus lag nun zwischen Kirche und neuem Pfarrzentrum. Dieses beheimatete unter anderem eine Lehrküche der Frauengemeinschaft, eine Altentagesstätte und eine Jugendeinrichtung.[1]

GegenwartBearbeiten

Mehrere Unternehmen nutzen die modernisierten Räumlichkeiten des ehemaligen Klosters heute als Geschäftsräume. Dazu zählen eine Werbeagentur und Unternehmen für Immobilien- und Finanzdienstleistungen. Die anderen Einheiten werden als Wohnungen genutzt.[2]

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Norbert Leduc: Die Pfarre und die Kirche des hl. Severinus zu Kommern. Hrsg.: Katholische Kirchengemeinde St. Severinus Kommern. Band 2. Paulinus-Druckerei GmbH, Trier 1993, S. 316, 317.
  2. M. Reuber, F. Jung: Kloster Kommern. RedOrange GmbH, abgerufen am 3. Oktober 2020 (deutsch).