Klaus-Dieter Krabiel

deutscher Literaturwissenschaftler

Klaus-Dieter Krabiel (geb. vor 1970) ist ein deutscher Literaturwissenschaftler.

LebenBearbeiten

Klaus-Dieter Krabiel wurde 1970 an der Goethe-Universität Frankfurt am Main mit einer Arbeit über Joseph von Eichendorff promoviert. Er arbeitet als Literaturwissenschaftler am Frankfurter Goethe-Haus – Freien Deutschen Hochstift in Frankfurt am Main.[1] Er hat zu Eichendorff und Bertolt Brecht publiziert und ist Mitautor bei den kritischen Eichendorff- und Hugo-von-Hofmannsthal-Editionen. Krabiel schrieb Beiträge zu den Festschriften für Martin Stern und Heinz Rölleke.

SchriftenBearbeiten

  • mit Gisela Bärbel Schmid (Hrsg.): Ballette, Pantomimen Filmszenarien. Hugo von Hofmannsthal Sämtliche Werke, 27. Frankfurt am Main : S. Fischer, 2006
  • mit Klaus E. Bohnenkamp, Katja Kaluga (Hrsg.); Reden und Aufsätze 3 (1910–1919). Hugo von Hofmannsthal Sämtliche Werke, 34. Frankfurt am Main : S. Fischer, 2011.
  • Eine frühe Hofmannsthal-Übertragung : Henri Guilbeaux, "La mort du Titien" (1911), in: Hofmannsthal-Jahrbuch 9 (2001), S. 7–32
  • Bertolt Brechts "Aufruf für Henri Guilbeaux" : ein unbekannter Text, ein vergessener Autor und eine denkwürdige Affäre. In: Etudes germaniques. - Paris, Jahrgang 55 (2000), No. 4 (Oct.-Déc.), S. 737–761
  • Das Lehrstück von Brecht und Hindemith : von der Geburt eines Genres aus dem Geist der Gebrauchsmusik, in: Hindemith-Jahrbuch, Mainz, 1995, S. 146–179.
  • Brechts Lehrstücke : Entstehung und Entwicklung eines Spieltyps. Stuttgart : Metzler, 1993
  • Tradition und Bewegung : zum sprachl. Verfahren Eichendorffs. Stuttgart : Kohlhammer, 1973 (Diss. Univ. Frankfurt (Main) 1970).
  • Joseph von Eichendorff : Kommentierte Studienbibliographie. Frankfurt am Main : Athenäum-Verlag, 1971
  • Ansgar Hillach, Klaus-Dieter Krabiel: Eichendorff-Kommentar. Band I. Zu den Dichtungen. München : Winkler, 1971

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Klaus-Dieter Krabiel, bei Goethe-Haus