Hauptmenü öffnen
KMG Kliniken SE

Logo
Rechtsform Europäische Gesellschaft
Gründung 1991
Sitz Bad Wilsnack
Leitung Vorstand:

Stefan Eschmann (CEO)
Jennifer Kirchner (COO)

Mitarbeiterzahl 3600 (2018)[1]
Umsatz 262 Mio. EUR (2017)[1]
Branche Gesundheit
Website www.kmg-kliniken.de

Das Kurmittelhaus in Bad Wilsnack wird von KMG Kliniken betrieben.

Die KMG Kliniken SE ist ein privater Gesundheitskonzern im Nordosten Deutschlands und betreibt sechs Akutkliniken, zwei Rehabilitationskliniken, zehn Pflegeheime für Senioren und für Menschen mit Behinderung, Medizinische Versorgungszentren und Ambulante Pflegedienste mit rund 2800 Betten und Plätzen.[1]

Das 1991 gegründete Unternehmen baute auf der 100-jährigen Tradition des Kur- und Klinikbetriebes von Bad Wilsnack im Land Brandenburg auf und entwickelte sich zu einem Gesundheitsdienstleister. Die Umsatzerlöse stiegen seit 1991 von 3 Millionen Euro auf 262 Millionen Euro im Jahr 2017. Das Unternehmen hat etwa 3600 Beschäftigte. Damit ist es einer der größten privatwirtschaftlichen Arbeitgeber im Land Brandenburg.

Der Gründer der KMG Kliniken Gruppe, Wolfgang Neubert, ist zum 1. Januar 2014 als Vorsitzender in den Aufsichtsrat der KMG Kliniken SE gewechselt. Sein Nachfolger als Vorstandsvorsitzender der KMG Kliniken SE ist Stefan Eschmann.

AusbildungBearbeiten

An der Staatlich anerkannten Schule für Kranken- und Altenpflege der KMG Bildungsakademie in Pritzwalk wird in den Berufen Gesundheits- und Krankenpflege sowie Gesundheits- und Krankenpfleghilfe und in den Berufen Altenpflege und Altenpflegehilfe ausgebildet.

Eine berufliche Erstausbildung in den Gesundheitsfachberufen Gesundheits- und Krankenpflege sowie Physiotherapie wird von der Staatlichen Beruflichen Schule am KMG Klinikum Güstrow angeboten. Sie ist Ausbilderin für eine Vielzahl von Kliniken und Rehabilitationszentren sowohl der KMG Kliniken als auch anderer Betreiber.

An der Schule für Operationstechnische Assistenz (OTA) und Chirurgisch Technische Assistenz (CTA) am KMG Klinikum Güstrow werden Spezialisten für die hochtechnisierten und komplexen Arbeitsabläufe in den Operationssälen und Funktionsabteilungen ausgebildet. Die CTA übernehmen neben der Assistenztätigkeit im OP auch delegierbare nichtärztliche Tätigkeiten im stationären Bereich und in der Administration.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten