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LebenBearbeiten

SchaffenBearbeiten

Nach dem Studium entstanden erste Arbeiten als Bühnenbildner für Produktionen in der Regie von Christoph Schlingensief[2][3] und als Video- beziehungsweise Lightdesigner für Projekte von Michael Simon[4][5].

Eine langjährige Zusammenarbeit als Bühnenbildner sowie als Licht- und Videodesigner verbindet Schramm mit den Regisseuren Tom Kühnel[6][7] und Jürgen Kuttner.[1][8][9][10][11][12]

In den letzten Jahren entstanden mehrere Arbeiten mit dem Opernregisseur David Hermann.[13][14][15]

Auszeichnungen und NominierungenBearbeiten

Werke (Auswahl)Bearbeiten

BühnenbildBearbeiten

LightdesignBearbeiten

VideodesignBearbeiten

  • 2004: Punch and Judy, Musiktheater von den Tiger Lillies und Michael Simon, Düsseldorfer Schauspielhaus, Regie & Bühne: Michael Simon[5]
  • 2008: Peter Pan, nach James Matthew Barrie, Kammerspiele München, Regie: Schorsch Kamerun[19]
  • 2009: Trouble in Tahiti, von Leonard Bernstein, Staatsoper München, Regie: Schorsch Kamerun[20]
  • 2011: Capitalista Baby, nach einem Roman von Ayn Rand, Deutsches Theater Berlin, Regie: Tom Kühnel & Jürgen Kuttner[9]
  • 2013: Die französische Revolution, von Tom Kühnel, Schauspiel Hannover, Regie: Tom Kühnel[7]
  • 2014: Aus dem bürgerlichen Heldenleben, von Carl Sternheim, Residenztheater München, Regie: Tom Kühnel & Jürgen Kuttner[11]
  • 2015: Armide, von Jean-Baptiste Lully, Opéra National de Lorraine, Regie: David Hermann
  • 2016: Das Rheingold, von Richard Wagner, Badisches Staatstheater Karlsruhe, Regie: David Hermann

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b Jo Schramm - Personenprofil - Deutsche Oper am Rhein. Abgerufen am 10. Juni 2019.
  2. a b Harriet Dreier: Schlingensiefs Hamlet: Zwischen Glatzen, Glotzen und Strapsen. In: Spiegel Online. 23. Mai 2001 (spiegel.de [abgerufen am 14. Juni 2019]).
  3. a b Joerg Lau: Würstchen, Heinis, Deppen. In: Die Zeit. 3. Januar 2002, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 16. Juni 2019]).
  4. a b - "L'Espace dernier". Abgerufen am 18. Juni 2019 (deutsch).
  5. a b RP ONLINE: Uraufführung der Family-Soap-Revue. Abgerufen am 18. Juni 2019.
  6. a b korso - Das nachhaltige Magazin für Graz und die Steiermark - Die alte Dame blieb zu lange. Abgerufen am 18. Juni 2019.
  7. a b c Tim Schomacker: Die französische Revolution. Born to Die – In Hannover lässt Tom Kühnel den gemeinen Volksmund zu Worte kommen. Abgerufen am 19. Juni 2019 (deutsch).
  8. a b Morten Kansteiner: Parsifal – Kühnel und Kuttner lassen Wagnerverse spielen und stellen die Schuldfrage. Abgerufen am 18. Juni 2019 (deutsch).
  9. a b c Dirk Pilz: Capitalista, Baby! – Jürgen Kuttner und Tom Kühnel versuchen sich am Deutschen Theater Berlin an einer Kapitalismusverteidigung. Abgerufen am 19. Juni 2019 (deutsch).
  10. a b „Kollateralschlager“ im Staatsschauspiel. Abgerufen am 19. Juni 2019.
  11. a b c Eine indische Seifenoper. 23. Februar 2014, abgerufen am 20. Juni 2019.
  12. a b Premierenkritik - DIE UMSIEDLERIN von Heiner Müller. Abgerufen am 20. Juni 2019.
  13. a b L’ornement, la gargouille et la double spirale | Forum Opéra. Abgerufen am 20. Juni 2019 (französisch).
  14. a b Lotte Thaler: Wagner-Oper in Karlsruhe: In Wotans Feuerofen ist noch Glut. ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 20. Juni 2019]).
  15. a b Oper Frankfurt: Ernst Křeneks erfrischende Drei Opern. Abgerufen am 20. Juni 2019.
  16. Verena Großkreutz: Die Nibelungen – Christian Weise verschränkt Friedrich Hebbel mit Moritz Rinke. Abgerufen am 18. Juni 2019 (deutsch).
  17. Martin Krumbholz: Im Weißen Rössl – In Düsseldorf motzt Christian Weise den Operetten-Hit zu einem Stück intelligenter Unterhaltung auf. Abgerufen am 20. Juni 2019 (deutsch).
  18. Dani Levy inszeniert Brecht in Basel - "Dreigroschenoper" als Therapie. Abgerufen am 20. Juni 2019 (deutsch).
  19. Abendzeitung Germany: Tipps: Peter Punk und der Piratengreis - Abendzeitung München. Abgerufen am 18. Juni 2019.
  20. Bernsteins "Trouble in Tahiti" bei den Opernfestspielen. 9. Juli 2009, abgerufen am 18. Juni 2019.