Ibn Rustam

Begründer der Rustamidendynastie in Nordafrika

Abd al-Rahmān ibn Rustam (arabisch عبد الرحمن بن رستم بن بهرام الفارسي, DMG ʿAbd ar-Raḥmān ibn Rustam ibn Bahrām al-fārisī; * geboren 734 oder 735 in Basra; gestorben 784 bei Tahert in Algerien[1]) gründete 776, nach mehreren gescheiterten Versuchen anderer Imame, das einzige dauerhafte ibaditische Reich in Nordafrika, das sich vom islamischen Staat der Abbasiden trennte und einen eigenen Staat bildete. Das Reich der Rustamiden erstreckte sich von Tunesien über Algerien und Libyen bis nach Marokko. Es wurde 909 durch die Fatimiden unterworfen. Ibn Rustam war persischer Herkunft und einer der fünf missionara, die man (Träger des Wissens) (ḥamalat al-ʿilm) nannte. Die Träger des Wissens stammten aus verschiedenen Stämmen und vertraten unterschiedliche Teile der Berberbevölkerung. Ibn Rustam wurde als jüngster Träger des Wissens von dem islamischen Gelehrten Salama ibn Saʿīd in Qairawān auserwählt, um in Basra (heute Irak) vom islamischen Rechtsgelehrten Abū ʿUbaida Muslim ibn Abī Karīma unterrichtet zu werden.[2]

LebenBearbeiten

Eine der wichtigsten Quelle für das Leben von ʿAbd ar-Raḥmān ibn Rustam ist das Kitāb ḏikr bʿd al-Aḫbar fī aʾ*mmt ar-Rustamiyyīn von Ibn as-Ṣaghīr, der das Buch verfasste, als er in Tahert war. Abd al-Rahmān ibn Rustam wurde in Basra geboren. Als Abd al-Rahmāns Eltern auf Pilgerfahrt Haddsch in der Nähe von Mekka waren, starb der Vater. Der Wunsch des Vaters war es, dass seine Nachkommen in Magrib die Herrschaft antreten würden. Aus diesem Grund heiratete die Mutter nach dem Tod des Mannes einen Pilger aus Qairawān und zog mit ihrem Sohn zu ihm, wo dieser aufwuchs.[3] Dort traf Ibn Rustam wohl auf Salama ibn Saʿīd, welcher damals in Qairawān wirkte und als in Ibaditscher Literatur als der erste Lehrer das maḏhab in Afrika gilt. Durch ihn wurde er für maḏhab, die ibaditische Lehre, gewonnen.[4]

Abstammung und NameBearbeiten

Die Herkunft seiner Mutter ist nicht erforscht, aber mehrere arabische Quellen behaupten, sie stamme aus Nordafrika. Verschiedene Überlieferungen berichten übereinstimmend, dass ibn Rustam persische Herkunft hat. Andere Berichte lassen sich nicht eindeutig verifizieren. Nach Ibn Chaldūn zum Beispiel ist Rustam mit dem Führer des sassanidischen Heeres gleichzusetzen, der in der Schlacht von al-Qādisīya 636 fiel.[5] Dem aber widerspricht Werner Schwartz. Dies sei chronologisch nicht haltbar, wenn Ibn Rustam in seinen Ausführungen den Beinamen “min wuld” (“sein Sohn”) benutzt, wenn er über den Führer des Heeres spricht – also eigentlich seinen Sohn meint.[6] Der andalusische Geograph Abū ʿUbaid al-Bakrī (460/1067-8) und der Historiker Yāqūt al-Ḥamawī ar-Rūmī berichten, Bahram sei mawIai von ʿUthmān ibn ʿAffān gewesen und habe mit vollem Namen Bahram ibn šrar ibn sābūr ibn bābakān ibn sābūr ḏi al-aktāf al-Malik al-Fārisi geheißen.[7] In seinem Buch Die Goldwiesen und Edelsteingruben schreibt der Geograph und Historiker al-Masʿūdī, die Rustamiden gehörten dem Stamm der Al šban an, die aus dem Iran stammten und nach Nordafrika eingewandert waren.[8]

Reise nach Al-BasraBearbeiten

Nach abū Zakariyā al-Warǧālanī erhielt Abd al-Rahmān von Salama ibn Saʿīd den Hinweis, er könne sein Verlangen nach mehr Wissen stillen, indem er in Al Basra den Gelehrten Abū ʿUbaida Muslim ibn Abī Karīma aufsuche und sich von ihm unterrichten lasse.[9] Es ist unklar, ob Abd al-Rahmān zusammen mit den anderen vier Trägern des Wissens über Mekka nach Basra gereist ist, oder ob die Gruppe erst dort, bei Abū ʿUbaida Muslim ibn Abī Karīma, zusammen fand. Belegt ist, dass sich alle fünf Träger des Wissens fünf Jahre lang in Basra aufhielten, von Abū ʿUbaida Muslim ibn Abī Karīma ausgebildet wurden und danach in ihre Heimatländer zurückkehrten, um ihre Mission zu erfüllen, Menschen von der ibaditischen Lehre zu überzeugen und sie zu verbreiten. Der Auftrag war vor allem Fatwa zu geben und Wissen zu erteilen.[10]

Ablehnung des ImamatBearbeiten

Abū Zakariyā erwähnt in seinen Texten, dass Abd al-Rahmān ibn Rustams es ablehnte, Imam zu werden, da er nicht nur Träger des Wissens, sondern auch reisender Kaufmann war. Er verdiente also mit dieser weltlichen und materiellen Tätigkeit sein Lebensunterhalt und sah sich daher nicht im Stande zeitgleich Imam zu sein, von dem bedingungslose Unparteilichkeit gefordert wurde.[11][12]

KämpfeBearbeiten

Abū l-Chattāb al-Maʿāfirī übernahm statt dessen das Imamat und die Ibaditen nahmen unter seiner Führung 757 Tripolis ein. Der abbasidische Statthalter Umar ibn Uthmān floh und Abū l-Chattāb al-Maʿāfirī setzte Abd al-Rahman als Richter ein. 758 zogen die Ibaditen unter Abū l-Chattāb al-Maʿāfirī weiter nach Kairuan, wo Charidschiten herrschte. Abd al-Rahman war auch da an Abū l-Chattāb’s Seite und wurde zum Gouverneur ernannt.[13] Eine Legende besagt, dass Abū l-Chattāb vor seinem Einmarsch in Kairuan einen Brief von einer dort lebenden Frau erhalten haben soll, in dem sie um Hilfe bat und ihre Furcht vor dem in Kairuan herrschenden Regime Sufriten mitteilte. Abū l-Chattāb soll daraufhin alle Kämpfer um sich versammelt und zum Dschihad aufgerufen haben.[14] Nach den Niederlagen der abbasidischen Vertreter in Nordafrika, sandte das Kalifat von al-Mansūr aus Bagdad einen neuen Anführer. Muḥammad ibn al-Ašʿaṯ kam aus Ägypten mit 40.000 Männern, vorwiegend aus Chorasan und teilweise aus Syrien, um die Ibaditen, und allen voran Abd al-Rahmān ibn Rustam, zu vernichten.[15] Daraufhin stellte Abū l-Chattāb aus seinen Anhängern in den verschiedenen ٌٌRegionen ein großes Heer zusammen. Er forderte auch Abd al-Rahmān ibn Rustam auf, sich mit seinen Truppen bereit zu halten.[16] Vor allem aufgrund der großen Streitmacht Abd al-Rahmān ibn Rustams, bekam der abbasidische Anführer Furcht, weshalb er in die Schlacht gegen mit Abū l-Chattāb zog, bevor sich diesem das Heer aus Kairuan anschließen konnte. 761 wurde Abū l-Chattāb von dem abbasidischen Anführer Muḥammad ibn al-Ašʿaṯ ermordet.[17] Die Nachricht von der Niederlage und vom Tod des Imam bei Taurġaʾ* erreichte Abd al-Rahmān ibn Rustam, als er mit seinem Heer bei Qabis angelangt war. Daraufhin sammelte er die Überlebenden von Tripolis ein und kehrte mit ihnen im Verborgenen nach Qairawān zurück.[18] Während Abd al-Rahmān ibn Rustam noch auf dem Rückweg war, gelangte die Nachricht vom Tod Abū l-Chattābs und der Niederlage bereits nach Qairwan, es herrschte Unruhe unter den Ibaditen, die in einer Revolution mündete. Abd al-Rahmān ibn Rustams Vertreter wurde festgenommen und ʿUmar ibn ʿUṯmān als Statthalter eingesetzt.[19][20] Als Abd al-Rahmān ibn Rustam Qairwan erreichte, wurde er von ʿAbd ar-Raḥman ibn ḥabib festgenommen. Die beiden kannten sich aus früherer Zeit und waren verfeindet. Freunde Abd Rahmans und Einwohner der Stadt aber traten für ihn ein und erwirkten seine Freilassung.[21][22] Abd al-Rahmān ibn Rustam fürchtete einen Einmarsch der Truppen von Muḥammad ibn al-Ašʿaṯ und floh mit seinem Sohn ʿAbd al-Wahhāb und seinem Sklaven nach Westen. Als sein Pferd starb, vergruben sie es, um keine Spuren zu hinterlassen.[23]

Flucht zum Dschabal SufǧǧBearbeiten

Zu Fuß flohen sie weiter zum Dschabal sufǧǧ, wo sie mehrere ibaditische Gelehrte antrafen, die aus Tripolis stammten.[24] Als Muḥammad ibn al-Ašʿaṯ, der mittlerweile Qairwan eingenommen hatte, davon erfuhr, dass Ibn Rustam erneut zahlreiche Anhänger um sich versammeln konnte, befahl er seinen Soldaten den Dschabal sufǧǧ zu umzingeln und zu belagern.[25] Dieser Plan scheiterte aber, da im Heer die Pocken ausbrachen. Also kehrte er zurück nach Qairwan, wo er bald durch al ġlab ibn salem ersetzt wurde.[26] 768 wurde ʿUmar ibn ḥafṣ neuer Statthalter in Qairwan. Er stammte aus der Familie der Muhalbitaten, die eine große Rolle im Kampf gegen die Charidschiten gespielt hatte.[27] Auf Befehl des Kalifs al-Mansūr, nahm ʿUmar ibn ḥafṣ die Stadt Tubna in M’zab ein und verfolgte auch dort die Ibaditen. In der Umgebung von Qairwan erhoben sich die Berber daraufhin gegen den in der Hauptstadt zurückgelassenen Vertreter des Statthalters und brachten ihn um. Zur gleichen Zeit nutzten die Berber in Tripolis die Gelegenheit sich gegen den Statthalter zu erheben.[28] Abd al-Rahmān ibn Rustam nutzte diese Gelegenheit um Qairwan zurück zu erobern. Ibaditen aus verschiedenen Regionen gingen Koalitionen mit den Sufriten ein und erhoben sich gegen das Kalifat.[29]

Die Bestechung des SufritenBearbeiten

770 In Tripolis wird der berberische mawali Ibadit Abū Ḥātim al-Malzūzī zum Imam ernannt. Zu gleicher Zeit wollte Ibn Rustam auch Tubna erobern mit Angehörigen der Abū Qurra al ṣufri aus Tlemcen mit 40.000 Reitern und 15.000 Reiter Ibn Rustams, sowie 6.000 Reitern der Abū Ḥātim al-Malzūzī und Āsim as-Sadrātī. Aber es kam zu einem Verrat der Sufriten.[30][31] Keine Quelle spricht vom Abzug Ibn Rustams von Tubna nach Tahuda (Werner Schwatz) und vor allem von Tubna ausgesehen liegt Tahuda genau in der entgegensetzen Richtung, als der, die bei der einer Rückkehrer nach Tahert einzuschlagen gewesen wäre.[32]Ibn ʿIdhārī schreibt, dass 1500 Männer unter Muammar ibn Īsā von ʿUmar ibn ḥafṣ gegen Abd al-Rahmān ibn Rustam nach Tahuda gesendet wurden. Während er 15.000 ibaditische Krieger schlagen konnte, wurden etwa 3.000 seiner Soldaten getötet.[33] Nach der Niederlage beschloss er keine Koaliation mehr mit den Sufriten einzugehen, blieb aber in Kontakt mit Abū Ḥātim al-Malzūzī, der in dieser Zeit Qairwan belagerte, und reiste nach Tahert.[34] In und um Tahert lebten viele Ibaditen aus den Stämmen Hauwāra und Nafūsa.

HerrschaftBearbeiten

Dort wurde er 776-77 zum Imam ernannt. Tahert entwickelte sich später zur Hauptstadt seines Reiches und zum Zentrum der Ibaditen im mittleren al-muġrib.[35] Der Historiker Ibn as-ṣaġīr behauptete, dass Abd al-Rahmān ibn Rustam zum Imam ernannt wurde, weil er fremd in Tahert war und aufgrund seiner persischen Herkunft keinen Stamm hinter sich hatte, der ihm im Notfall helfen würde. Es wäre also ein Leichtes gewesen, ihn bei Unstimmigkeiten abzusetzen.[36]Al-Schammāchī aber widersprach dem und meinte, Ibn Rustam sei zum Imam ernannt worden, weil er ein (Träger des Wissens) und Gefährte des Imam Abū l-Chattāb al-Maʿāfirī gewesen war.[37] Ibn Rustam war jedoch nicht alleiniger Imam. Ihm wurde Abū Ḥātim al-Malzūzī zur Seite gestellt. Nach dem ibaditischen Historiker ad-Darǧīnī wurden die Aufgaben zwischen Ibn Rustam und Abū Ḥātim al-Malzūzī aufgeteilt: Abū Ḥātim al-Malzūzī kämpft gegen die Abbasiden im Osten von Afrika und Abd al-Rahmān ibn Rustam bleibt in Tahert, um dort das ibaditische Volk zu vereinen, das Machtzentrum zu erhalten und Madhhab zu verbreiten.[38] Abū Ḥātim al-Malzūzī sammelte Geld von den Ibaditen im Osten des Landes und sandte Abd al-Rahmān ibn Rustam finanzielle Hilfen.[39] Nach Ibn as-ṣaġīr suchten Flüchtlinge aus dem Irak, der Arabischen Halbinsel und dem Iran Schutz vor Abbasiden in Tahert und fanden ihn bei Abd al-Rahmān ibn Rustam.[40] Ibaditen aus Basra, die nicht fliehen konnten, schickten ebenfalls Geld, um Abd al-Rahmān ibn Rustam und das ibaditische Zentrum zu unterstützen. Tahert wuchs und genoss immer mehr Ansehen.[41][42] Ibn Rustam selbst führte während seiner Herrschaft keinen Krieg, sondern suchte Versöhnung mit abbasidischen Vertretern und den Sufriten der Banu Midrar im benachbarten Sidschilmasa.[43]

Tod und ErbeBearbeiten

Abd al-Rahmān ibn Rustam war bis zu seinem Tod 784 elf Jahre lang Imam. Vor seinem Tod versammelte er sieben seiner Gefährten um sich, unter ihnen sein Sohn ʿAbd al-Wahhāb.[44][45] Er forderte sie auf, nach seinem Tod einen Nachfolger zu bestimmen. Die Gefährten entschieden sich für seinen Sohn.[46]

Abd al-Rahmān ibn Rustam ging in die Geschichte ein als friedlicher Imam mit hohen Moralvorstellungen. Ibaditische Historiker behaupten, dass er zwei wichtige Schriften hinterlassen habe, eine Predigt-Sammlung Chutba sowie den ältesten ibaditischen Kommentar des Koran Tafsīr kitāb Allāh. Beide Werke sind jedoch verloren gegangen.[47]

LiteraturBearbeiten

  • Werner Schwartz: Die Anfänge der Ibaditen in Nordafrika. Wiesbaden 1983.
  • Virginie Prevost: ʿAbd al-Raḥmān b. Rustam. In: The Encyclopaedia of Islam. New Edition. Band VIII.
  • al-Masʿūdī: Abu ’l-Ḥasan ʿAlī b. al-Ḥusain al-Masʿūdī; (gest. 957): Murūǧ aḏ-ḏahab wa-maʿādin al-ǧauhar, Beirut 2005.
  • Ibn as-Ṣaghīr,: Kitāb ḏikr bʿd Akhbār al-aʾimma al-rustumiyyīn, ed. Muḥammad Nāṣir and Ibrāhīm Baḥḥāz, Beirut 1986.
  • ad-Darǧīnī: Kitāb ṭabaqāt al-mašāyḫ ed Ibrāhīm ṭlaī 1974.
  • abū Zakariyā al-Warǧālanī: Kitāb as-Sīra wa-aḫbār al-aʾ*imma ed. ʿAbd al-Raḥmān Ayyūb, Tunis 1985.
  • Yāqūt al-Ḥamawī ar-Rūmī: Šihāb ad-Dīn Abū ʿAbd Allāh b. Yāqūt al-Ḥamawī ar-Rūmī, Kitab Muʿǧam al-buldān. Beirut 1995.
  • Ibn al-Athīr: ʿAlī b. Muḥammad b. ʿAbd al-Karīm b. ʿAbd al-Wāḥid, Abū ʾl-Ḥasan al-Ǧazarī aš-Šaibānī, ʿIzz ad-Dīn, al-kāmil fī ʾt-taʾrīḫ Beirut 1982.
  • Ibn ʿIdhārī: Kitāb al-Bayān al-muġrib fī aḫbār al-Andalus wa-l-Maġrib. Ed Baššār ʿūad māʿrūf, Maḥmūd Baššārʿūad Tunis 2013.
  • Aḥmad Saʿīd al-Shammākhī: Kitāb as-siyar, ed. Muḥammad Ḥasan, 3 vols., Beirut 2009.
  • Virginie Prevost: al-Ibāḍīya In: The Encyclopaedia of Islam. New Edition. Band VIII.
  • Abū ʿUbaid al-Bakrī: Abū ʿUbaid ʿAbd Allāh b. ʿAbd al-ʿAzīz al-Bakrī; Kitāb al-mughrib fī ḏikr bilād Ifrīqiya wa-l-Maġrib, Kairo.
  • Muhammad ʿĪsā al-Ḥarīrī: ad-Daūla, ar--Rustammiyyīa, fī l-Maġrib al-ʿarby. Kuwait 1987.

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Virginie Prevost: ʿAbd al-Raḥmān b. Rustam. In: The Encyclopaedia of Islam. New Edition Band VIII: S. 368.
  2. abū Zakariyā al-Warǧālanī kitab as-sīra wa-aḫbār al-aʾ*imma. S. 54.
  3. abū Zakariyā al-Warǧālanī kitab as-sīra wa-aḫbār al-aʾ*imma. S. 54.
  4. Ibn Chaldūn: kitab al-ʿbar bde. 6, S. 246.
  5. ibn Chaldūn kitab al-ʿbar. S. 246.
  6. Werner Schwartz: Die Anfänge der Ibaditen in Nordafrika. S. 107.
  7. Yāqūt al-Ḥamawī kitab muʿǧam al-buldān ba2. S. 8.
  8. al-Masʿūdī (gest. 957): Murūǧ aḏ-ḏahab wa-maʿādin al-ǧauhar bde1. S. 177.
  9. abū Zakariyā al-Warǧālanī kitab as-sīra wa-aḫbār al-Aʾ*imma. S. 55.
  10. ad-Darǧīnī kitab ṭabaqāt al-Mašāyḫ S. 20.
  11. abū Zakariyā al-Warǧālanī kitab as-sīra wa-aḫbār al-Aʾ*imma. S. 55–56.
  12. Virginie Prevost: ʿAbd al-Raḥmān b. Rustam. In: The Encyclopaedia of Islam. New Edition Band III: S. 368.
  13. ad-Darǧīnī kitab ṭabaqāt al-mašāyḫ. S. 29.
  14. ad-Darǧīnī kitab ṭabaqāt al-mašāyḫ. S. 27.
  15. ibn Chaldūn kitab al-ʿbar. Bd. 1. S. 411.
  16. ad-Darǧīnī kitab ṭabaqāt al-mašāyḫ. S. 28.
  17. ad-Darǧīnī kitab ṭabaqāt al-mašāyḫ. S. 34.
  18. ad-Darǧīnī kitab ṭabaqāt al-mašāyḫ. S. 35.
  19. ad-Darǧīnī kitab ṭabaqāt al-mašāyḫ. S. 35.
  20. Werner Schwartz: Die Anfänge der Ibaditen in Nordafrika. S. 214.
  21. ad-Darǧīnī kitab ṭabaqāt al-mašāyḫ. S. 35.
  22. Werner Schwartz: Die Anfänge der Ibaditen in Nordafrika. S. 214.
  23. Al-Schammāchī kitab ṭabqat al-Mašaīḫ. S. 120.
  24. Al-Schammāchī kitab ṭabqat al-Mašaīḫ. S. 120.
  25. Al-Schammāchī kitab ṭabqat al-Mašaīḫ. S. 120.
  26. Al-Schammāchī kitab ṭabqat al-Mašaīḫ. S. 120.
  27. Ibn-al-Aṯīr al-kāmil fī ʾt-taʾrīḫ. band 5: S. 598.
  28. Muhammad ʿĪsā al-Ḥarīrī ad-daūla, al-Rustammiyyīa, fī al-Maġrib al-ʿarbyī. S. 88.
  29. Muhammad ʿĪsā al-Ḥarīrī ad-daūla, al-Rustammiyyīa, fī al-Maġrib al-ʿarbyī. S. 88.
  30. Ibn-al-Aṯīr al-kāmil fī ʾt-taʾrīḫ. band 5. S. 599.
  31. Werner Schwartz: Die Anfänge der Ibaditen in Nordafrika. S. 214.
  32. Werner Schwartz: Die Anfänge der Ibaditen in Nordafrika. S. 216.
  33. Ibn alʿḏri Kitab al-Bayān al-muġrib fī aḫbār al-Andalus wal-Maġrib. S. 75.
  34. Muhammad ʿĪsā al-Ḥarīrī ad-daūla, al-Rustammiyyīa, fī al-Maġrib al-ʿarbyī. S. 91.
  35. Ibn as-ṣaġīr kitab ḏikr bʿd al-aḫbar fī aʾ*mmt ar-Rustammiyyīn. S. 27.
  36. Ibn as-ṣaġīr kitab ḏikr bʿd al-aḫbar fī aʾ*mmt ar-Rustammiyyīn. S. 26.
  37. Al-Schammāchī kitab ṭabqat al-Mašaīḫ. S. 40.
  38. ad-Darǧīnī kitab ṭabaqāt al-mašāyḫ. S. 36.
  39. ad-Darǧīnī kitab ṭabaqāt al-mašāyḫ. S. 36.
  40. Ibn as-ṣaġīr kitab ḏikr bʿd al-aḫbar fī aʾ*mmt ar-Rustammiyyīn. S. 28.
  41. Ibn as-ṣaġīr kitab ḏikr bʿd al-aḫbar fī aʾ*mmt ar-Rustammiyyīn. S. 28.
  42. Ibn as-ṣaġīr kitab ḏikr bʿd al-aḫbar fī aʾ*mmt ar-Rustammiyyīn. S. 31.
  43. Ibn alʿḏri Kitab al-Bayān al-muġrib fī aḫbār al-Andalus wal-Maġrib. S. 156.
  44. ad-Darǧīnī kitab ṭabaqāt al-mašāyḫ. S. 46.
  45. Virginie Prevost: ʿAbd al-Raḥmān b. Rustam. In: The Encyclopaedia of Islam. New Edition Band VIII, S. 369.
  46. ad-Darǧīnī kitab ṭabaqāt al-mašāyḫ. S. 46.
  47. Virginie Prevost: ʿAbd al-Raḥmān b. Rustam. In: The Encyclopaedia of Islam. New Edition Band VIII, S. 369.