Henrik Klingenberg

finnischer Musiker

Henrik „Henkka“ Klingenberg (* 21. Oktober 1978 in Mariehamn) ist ein finnischer Keyboarder, der durch seine Aktivität bei den Bands Sonata Arctica und Silent Voices bekannt geworden ist.

Henrik Klingenberg

WerdegangBearbeiten

Klingenberg gründete gemeinsam mit Pasi Kauppinen, Timo Kauppinen, Teemu Koskela und Jani Hurula 1995 die Band Silent Voices. In den folgenden Jahren wurden mehrere Demos angefertigt. Nach dem Hinzukommen des Sängers Michael Henneken stabilisierte sich die Besetzung. Die Gruppe war bis zu diesem Zeitpunkt eine Instrumentalband gewesen. Im Herbst 1998 wurde eine selbstfinanzierte EP Memory and the Frame aufgenommen und 1999 veröffentlicht.

Mit Requiem veröffentlichte Klingenberg die zwei Alben The Arrival (2002) und Mask of Damnation (2003). Kurz darauf stieg er aus der Band aus. 2003 trat er Sonata Arctica bei, nachdem Mikko Härkin die Band verließ.

Im Februar 2012 veröffentlichte er sein erstes Soloalbum ... And the Weird Turned Pro, in dem die Bandkollegen Elias Viljanen und Pasi Kauppinen Gitarre und Bass spielen. Jari Huttunen übernahm das Schlagzeug.

DiskografieBearbeiten

Als Solokünstler

  • 2012: … And the Weird Turned Pro

mit Silent Voices

  • 1995: Instrumental Demo '95
  • 1997: Nothing Lasts Forever
  • 1999: Memory and the Frame
  • 2000: You Got It / HumanCradleGrave
  • 2002: Chapters of Tragedy
  • 2004: On the Wings of Rage
  • 2004: Infernal
  • 2006: Building Up the Apathy
  • 2013: Reveal the Change
  • 2015: Darkest Night
  • 2017: Darkest Night in Europe

mit Sonata Arctica

mit Requiem

  • 2002: The Arrival
  • 2003: Mask of Damnation

als Gastmusiker

  • 2006: Cold Reality (Winterborn)
  • 2006: The Fallen Empire (Altaria)
  • 2009: Fire-Hearted (E*Vil)
  • 2009: Vereen Piirretty Viiva (Isäntä Meidän)
  • 2009: Jurahevin Kuninkaat (Hevisaurus)
  • 2016: Machination (Secret Rule)
  • 2017: The Key to the World (Secret Rule)

WeblinksBearbeiten