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LebenBearbeiten

Helmuth Furch wurde 1955 österreichischer Staatsbürger und besuchte in Wien die Schottenfelder Realschule und maturierte am TGM Abteilung Nachrichtentechnik. In den 1970er Jahren löste sich seine Sprachbehinderung auf, womit er in den Lehrberuf wechseln konnte. Ab 1977 unterrichtete er Schüler im Polytechnischen Lehrgang.[1]

Ab 1968 lebte Helmut Furch auch in Kaisersteinbruch im Burgenland, wo er 1990 den Museums- und Kulturverein Kaisersteinbruch gründete.[2]

AuszeichnungenBearbeiten

 
Ehrentafel in Kaisersteinbruch zum 70. Geburtstag

PublikationenBearbeiten

  • Vom Heiligenkreuzer Steinbruch zu Kaisersteinbruch. Ein Beitrag zum 60. Bestandsjubiläum des Burgenlandes, herausgegeben von der Gemeinde Kaisersteinbruch, Kaisersteinbruch 1981, 112 S.
  • 400 Jahre Kaisersteinbruch. 1590–1990. Museums- und Kulturverein Kaisersteinbruch, Kaisersteinbruch 1990, 87 S.
  • Elias Hügel. 1681–1755. Selbstverlag, Kaisersteinbruch 1992/2015, 127 S.[3]
  • Historisches Lexikon Kaisersteinbruch. Band 1 A–H, Museums- und Kulturverein Kaisersteinbruch, Bruckneudorf-Kaisersteinbruch 2002.[4]
  • Historisches Lexikon Kaisersteinbruch. Band 2 I–Z, Museums- und Kulturverein Kaisersteinbruch, Bruckneudorf-Kaisersteinbruch 2004.[5]

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Als Klassenvorstand organisierte Helmuth Furch von 1983 bis 1987 die Schülerzeitung Leopoldstadt live.
  2. NÖN, Brucker Bote, Woche 47/2004: Spaziergänger. S. 8.: „Glaube an das was du tust.“
  3. Elias Hügel. 1681–1755. PDF.
  4. Historisches Lexikon Kaisersteinbruch. Band 1 A–H. PDF.
  5. Historisches Lexikon Kaisersteinbruch. Band 2 I–Z. PDF.