Hauptmenü öffnen

Wikipedia β

Der Friedestrompreis ist ein Literaturpreis, der mit einem Preisgeld von 3600 Euro dotiert ist. Der Preis wird vom Internationalen Mundartarchiv „Ludwig Soumagne“ des Rhein-Kreis Neusses zweijährlich an Personen verliehen, die sich in besonderer Weise überregional um die deutschsprachige Dialektdichtung verdient gemacht haben.[1]

Die Ehrung wird alle zwei Jahre in der Nordhalle des Kulturzentrums „Friedestrom“ im Dormagener Ortsteil Stadt Zons im Rhein-Kreis Neuss verliehen. Benannt ist der Preis nach der gleichnamigen Burg, die Friedrich III. von Saarwerden in der Feste Zons errichten ließ.

PreisträgerBearbeiten

WeblinksBearbeiten

QuellenBearbeiten

  1. Preise und Stipendien. In: literaturbuero-nrw.de. Abgerufen am 12. Juli 2016.
  2. Hans Haid im Lexikon der Literatur in Tirol auf orawww.uibk.ac.at abgerufen am 16. April 2017
  3. Fernand Hoffmann auf autorenlexikon.lu abgerufen am 20. März 2017
  4. Julian Dillier auf theaterwissenschaft.ch abgerufen am 16. März 2017
  5. ueber h.c. artmann auf sfd.at abgerufen am 14. März 2017
  6. André Weckmann: Ein Nachruf der grenzüberschreitenden Umweltbewegung am Oberrhein auf bund-rvso.de abgerufen am 12. März 2017
  7. Prof. Friedrich Wilhelm Michelsen is storven auf plattnet.de abgerufen am 12. März 2017
  8. Prof. Peter Pabisch auf galerie-time.at abgerufen am 2. März 2017
  9. Konrad Beikircher. In kabarettisten-in-deutschland.de, abgerufen am 17. Februar 2017
  10. Gerhard Polt. In kabamag.de, abgerufen am 13. Februar 2017
  11. Gerd Dudenhöffer mit Friedestrompreis des Rhein-Kreises Neuss ausgezeichnet (Memento vom 15. Februar 2015 im Internet Archive). In rhein-kreis-neuss.de vom 25. August 2006, abgerufen am 16. Juli 2013.
  12. Wolfgang Niedecken erhält Friedestrompreis für „Dialektliteratur“. In Aachener Zeitung vom 10. Oktober 2008, abgerufen am 16. Juli 2013.
  13. Ina Müller bekommt den Friedestrompreis. In: RP-Online.de. 28. Oktober 2010, abgerufen am 10. Juli 2018.
  14. Uwe Steimle mit Friedestrompreis des Rhein-Kreises Neuss ausgezeichnet. In: rhein-kreis-neuss.de. 4. Oktober 2012, abgerufen am 12. Juli 2016.
  15. Friedestrompreis für „Schweizer Original“. In: rp-online.de. 2. Oktober 2014, abgerufen am 12. Juli 2016.
  16. Den Preis sollte Monika Gruber erhalten. (Monika Gruber Scharfzüngig und charmant. Archiviert vom Original am 6. Februar 2017; abgerufen am 10. Juli 2018.) Nach einer Mitteilung des Leiters des Mundartarchivs hatte die designierte Preisträgerin trotz einer Terminverschiebung der Verleihung von Herbst 2016 auf Frühjahr 2017 „keine Zeit, nach Zons zu kommen“. Deshalb wurde 2016 der Preis erstmals nicht vergeben. (Monika Gruber kann Friedestrompreis nicht entgegennehmen. In: RP-Online.de. 22. März 2017, abgerufen am 10. Juli 2018.)