Hauptmenü öffnen
Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Angaben ohne ausreichenden Beleg könnten demnächst entfernt werden. Bitte hilf Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst.

Frauensolidarität ist ein feministisches Magazin aus Österreich.

Frauensolidarität

Beschreibung Feministische Zeitschrift
Fachgebiet Feminismus, Nord-Süd-Beziehungen
Sprache Hauptsächlich, Deutsch, Aber, Auch, Englische, Unbekannte Sprache, Spanische, Beiträge
Erstausgabe 1982
Erscheinungsweise 4 Hefte pro Jahr
Chefredakteur Helga Neumayer
Herausgeberin Frauensolidarität im C3 - Entwicklungspolitische Initiative für Frauen
Weblink www.frauensolidaritaet.org
Artikelarchiv [1]
ISSN

Die Zeitschrift Frauensolidarität erscheint seit 1982 vierteljährlich. Sie informiert über Frauenrechte, Frauenbewegungen und Frauenkultur in den Ländern des Südens und reflektiert das Nord-Süd-Verhältnis aus feministischer Sicht. Aktuelle internationale Berichte, Kommentare und Analysen zur Stellung der Frauen werden ergänzt durch Interviews mit Aktivistinnen. Regelmäßig gibt es auch Artikel und Beiträge auf Spanisch und Englisch.

Die Zeitschrift wird vom Verein Frauensolidarität herausgegeben, der für seine Arbeit 1991 den Bruno-Kreisky-Preis für Verdienste um die Menschenrechte erhielt.[1] Der Verein ist seit 1982 aktiv und engagiert sich für feministisch-entwicklungspolitische Informations- und Bildungsarbeit in Afrika, Asien und Lateinamerika. In ihrer Informationsarbeit in Österreich verbindet die Frauensolidarität feministische und entwicklungspolitische Konzepte. Sie betreibt, gemeinsam mit den anderen entwicklungspolitischen Organisationen BAOBAB, ÖFSE, Paulo Freire Zentrum und Mattersburger Kreis, das C3-Centrum für Internationale Entwicklung.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. PreisträgerInnen, Website der Bruno-Kreisky-Stiftung, abgerufen am 22. April 2018