Diskussion:Phong-Beleuchtungsmodell

Letzter Kommentar: vor 14 Jahren von Schwammerl-Bob in Abschnitt Verlinkungen

Bitte auch den unmittelbar im Zusammenhang stehenden Artikel Phong Shading und die dortige Diskussion anschauen.

Fehler in der zusammengesetzten Formel? Bearbeiten

Ich glaube, die zusammengesetzte Formel ist falsch. Iin sollte in zwei Lichtintensitäten aufgeteilt werden bzw. bleiben: Iambient und Idiffus/specular. Wie in den Teilformeln richtig beschrieben, modelliert Iambient die Intensität des Umgebungslicht (Approximation globaler Beleuchtung), wogegen Idiffus/specular die Intensität einer Punktlichtquelle darstellt.

Fehler in der diffusen Beleuchtungsformel? Bearbeiten

In der Formel für die diffuse Beleuchtung fehlt der Abstand zwischen Objekt und Lichtquelle!!!

Physikalisch korrekt sollte der Faktor 1/r^2 einfliessen.

In der Praxis wird 1/(c_0 + c_1 r + c_2 r^2) mit angepassten Konstanten c_0, c_1, c_2 verwendet. (nicht signierter Beitrag von 160.45.118.58 (Diskussion) 10:45, 29. Jul 2014 (CEST))

L Vektor Bearbeiten

L wie es in den Formeln auftaucht ist doch nicht der Einfallende Lichtstrahl, sondern der Einheitsvektor in Lichtrichtung

Verlinkungen Bearbeiten

Jemand hat das Phong-Beleuchtungsmodell bei den anderen Sprachen mit dem Phong-Shading verlinkt. Das ist falsch, oder?

Ja, das Phong Shading wertet das Phong-Beleuchtungsmodell für jedes Fragment aus. --Schwammerl-Bob 17:49, 10. Okt. 2009 (CEST)Beantworten

Effizienz Bearbeiten

Ich verstehe nicht, was das Verfahren langsam zu berechnen macht. Zudem schreibt Edwar Angel in Interactive Computer Graphics S. 293 "It has proved to be efficient [...]". Entweder liegt der Artikel also falsch oder ein weit verbreitetes Lehrbuch. Was meiner Meinung nach zumindest eine Erklärung erfordert. (nicht signierter Beitrag von 141.70.82.221 (Diskussion | Beiträge) 17:27, 10. Okt. 2009 (CEST)) Beantworten

Das ist relativ zu betrachten. Es ist langsamer als das Blinn-Beleuchtungsmodell, da es den korrekten Reflektionsvektor berechnet. Das kostet eine Handvoll Multiplikationen mehr, was Anfang der Neunziger durchaus eine Rolle spielte. Heute werden Beleuchtungsmodelle oft pro Fragment ausgewertet, also um einen großen Faktor öfter, daher hat das Blinn-Modell immer noch seine Berechtigung. Laut Artikel ist das Schlicke-Beleuchtungsmodell schneller, obwohl es Mikro-Facets berücksichtigt und den Fresnel-Term berechnet, was ich mir kaum vorstellen kann. --Schwammerl-Bob 17:43, 10. Okt. 2009 (CEST)Beantworten