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Defektheilung

Eine Defektheilung ist eine Besserung des Gesundheitszustandes nach zumeist schwerer Krankheit, die jedoch nicht zu einer vollständigen Wiederherstellung der Gesundheit (restitutio ad integrum) führt.[1] Die verbleibenden Beeinträchtigungen werden als Residuen bezeichnet.

Im medizinischen Alltag sind Defektheilungen häufig, da viele Krankheiten sich verbessern lassen, aber nicht vollständig zu beheben sind (z. B. Fraktur mit Gelenkbeteiligung, Schlaganfall, Herzinfarkt). Der Begriff sollte nicht bei chronischen Krankheiten verwendet werden.

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Eintrag zu Defektheilung im Flexikon, einem Wiki der Firma DocCheck, abgerufen am 27. Mai 2013.