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Die DIN-Norm DIN 19700 ist eine Deutsche Norm für Stauanlagen. Die Erstausgabe stammt vom Februar 1953, weitere vom Dezember 1965 und vom Januar 1986. Vorher gab es Vorläufer unter anderem Namen: Die „Anleitung für den Entwurf, Bau und Betrieb von Talsperren“ mit Ausgaben von 1930 und 1933. Eine überarbeitete Fassung wurde im Juli 2004 in sechs Teilen herausgegeben. Dabei wurden die Maßgaben der in der DDR geltenden Normenreihe TGL 21239 berücksichtigt.

Logo des Deutschen Instituts für Normung DIN 19700
Bereich Stauanlagen
Titel Teil 10: Gemeinsame Festlegungen, Teil 11: Talsperren, Teil 12: Hochwasserrückhaltebecken, Teil 13: Staustufen, Teil 14: Pumpspeicherbecken, Teil 15: Sedimentationsbecken
Letzte Ausgabe 2004-07
ISO -

Zur Norm zählt eine Einteilung der Stauanlagen nach Klassen.[1] Maßgeblich für die Überarbeitung waren die Vereinheitlichung und Weiterentwicklung der Sicherheitsanforderungen an die Absperrbauwerke (Staudämme und Staumauern) von Stauanlagen.[2] Die Sicherheit soll auch bei Extremereignissen gewährleistet bleiben.[3]

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Archivlink (Memento des Originals vom 1. August 2014 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.lanuv.nrw.de
  2. Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 1. Februar 2012 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.talsperrenkomitee.de
  3. Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 25. Oktober 2007 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.rimax-hochwasser.de