Bibin svijet

kroatische Fernsehserie (2006–2011)

Bibin svijet (deutsch Bibas Welt) ist eine kroatische Sitcom, die vom dortigen Privatsender RTL Televizija produziert wurde. Die zentrale Hauptfigur ist die Supermarktverkäuferin Biba Fruk (Ana Begić), die mit ihren Kollegen und ihrer Familie die Hürden des Alltags leisten muss und immer wieder in heikle Situationen kommt. Die Serie ist ein Remake der deutschen Comedyserie Ritas Welt, die von 1999 bis 2003 von RTL produziert wurde.

Fernsehserie
Titel Bibin svijet
Produktionsland Kroatien
Originalsprache Kroatisch
Genre Sitcom
Länge ca. 25 Minuten
Episoden 72 in 4 Staffeln
Produktion 2006–2011
Erstausstrahlung 18. Apr. 2006 auf RTL Televizija
Besetzung

Staffeln Bearbeiten

Staffel Folgen Staffelpremiere Staffelfinale
1 11 18. April 2006 27. Juni 2006
2 20 5. Dezember 2006 1. Mai 2007
3 25 1. April 2008 3. März 2009
4 17 18. September 2010 15. Jänner 2011

Handlung Bearbeiten

Biserka Fruk – von allen Biba genannt – lebt mit ihrem Ehemann, dem Automechaniker Martin Fruk (Janko Rakoš/Sven Šestak) und ihren beiden Kindern Sandra (Duška Jurić) und Darko (Valdemar Kušan) in einem Wohnviertel am Stadtrand von Zagreb und arbeitet als Kassiererin in einem nahe gelegenen Supermarkt. Dort arbeitet sie mit ihrem Chef Janko Piškorić (Željko Duvnjak) und ihren Kollegen Đurđa (Slavica Knežević), Milivoj (Amar Bukvić) und Vlado (Matija Jakšeković). Biba bringt sich, ihre Familie und auch ihre Kollegen immer wieder durch ihren frechen und zeitgleich lebhaften Charakter in verzwickte aber auch zeitgleich komische Situationen.

Rollenbesetzung Bearbeiten

Darsteller Rollenname Jahr(e)
Ana Begić Biserka „Biba“ Fruk 2006–2011
Janko Rakoš Martin Fruk #1 2006–2009
Enes Vejzović Goran 2006–2011
Slavica Knežević Đurđa Hrković 2006–2011
Amar Bukvić Milivoj Babić 2006–2011
Željko Duvnjak Janko Piškorić 2006–2011
Matija Jakšeković Vlado Krunčić 2006–2011
Valdemar Kušan Darko Fruk 2006–2011
Duška Jurić Sandra Fruk 2006–2011
Goran Malus Elektrikär 2006–2007
Inge Appelt Đurđas Mutter 2007–2008
Sven Šestak Martin Fruk #2 2010–2011

Weblinks Bearbeiten