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Bastionsgarten (Eichstätt)

Bauwerk in Deutschland
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hier fehlt alles - eine reine Adressangabe ist kein Artikel. Wie wäre es mit Größe, Geschichte, Pflanzen, Sammlungen, Forschungsarbeiten, -- - Majo Senf - Mitteilungen an mich 06:24, 18. Sep. 2018 (CEST)
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Bastionsgarten

Der Bastionsgarten ist ein botanischer Garten auf der Schmiedebastion der Willibaldsburg in Eichstätt, Oberbayern. Er wurde 1998 auf der nördlichen Bastion der Vorburg eröffnet.[1] Der kleine Bastionsgarten dient als Informationsgarten über die Pflanzenwelt des ehemaligen Hortus Eystettensis. Er stellt keine Rekonstruktion des „Eichstätter Gartens“ dar. Der Bastionsgarten weist eine Fläche von 1500 Quadratmeter auf.

Inhaltsverzeichnis

EntstehungBearbeiten

Die wissenschaftliche Bearbeitung des Hortus Eystettensis durch den französischen Botaniker Gérard G. Aymonin schuf die Grundlage für die Neugestaltung des Bastionsgartens. Die Pflanzen des Gartens wurden in dem botanischen Prachtwerk Hortus Eystettensis beschrieben.

Die Anlage und Bepflanzung des Gartens dauerte fast fünf Jahre bis zu seiner Eröffnung im Jahre 1998. Die Beschaffung der Pflanzen nahm viel Zeit in Anspruch.[2]

Siehe auchBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Klaus Walter Littger, Werner Dressendörfer: Der Garten von Eichstätt. Hortus Eystettensis. Bibliotheca Universalis/TASCHEN Verlag, April 2018, ISBN 978-3836557856.

WeblinksBearbeiten

  Commons: Bastionsgarten (Eichstätt) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. https://www.eichstaett.de/sehenswertes/bastionsgarten_mit_pflanzen_au-1756/
  2. Bernd Ringholz: Anmerkungen zum heutigen Bastionsgarten. In: Der Garten von Eichstätt. Hortus Eystettensis. Hrsg.: Klaus Walter Littger, Werner Dressendörfer. Universalis/TASCHEN Verlag, 2018, ISBN 978-3-8365-5785-6, S. 520–521.

Koordinaten: 48° 53′ 38,9″ N, 11° 10′ 16,7″ O