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Das Wort entstammt der lateinischen Sprache und heißt sinngemäß beipflichten, Beifall geben, jemand oder etwas für einen bestimmten Zweck (Militärdienst) tauglich erklären.

Als Assentierung bezeichnete man die Einreihung von kriegsdiensttauglichen Wehrpflichtigen, Kadetten (nach der bestandenen Kadettenprüfung) und sogenannten Aspiranten des Zivilstandes in das ehemalige österreichisch-ungarische Heer.

Der Begriff fand zudem auch Verwendung für den Ankauf von Pferden durch die Remonte-Kommission.[1]

Siehe auchBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Wort und Brauch im deutschen Heer, Transfeldt – v. Brand – Quenstedt, 6. vermehrte Auflage, Hamburg 11 H.G. Schulz 1967, S. 3