Abdullah ibn Rawaha

Anhänger und Mitstreiter Mohammeds

Abdullah ibn Rawaha ibn Tha'labah (arabisch عَبْد ٱللَّٰه ٱبْن رَوَاحَة ٱبْن ثَعْلَبَة, † 629) war ein Gefährte des Islamischen Propheten Muhammed. Er starb während der Schlacht von Mutah.

BiographieBearbeiten

Abdullah ibn Rawaha gehört dem Stamm Banu Chazradsch an, seine Mutter gehörte dem Stamm Banu al-Harith an.[1] Ibn Rawaha gehörte zu den Wenigen, welche Lesen und Schreiben konnten.[2]

Er war einer der zwölf Vertreter des Ansar, der vor der Hidschrah einen Treueid ablegt und später den Islam nach Medina verbreitet. Er gehörte auch zu den 73, die Mohammed in Medina die Treue schworen.[3]

Er nahm an der Schlacht von Badr, Uhud, Grabenschlacht und Chaibar teil und war auch Zeuge vom Hudaybiyyah Vertrag.[4] In der Schlacht von Mutah war ibn Rawaha einer der Befehlshaber, bis er Märtyrer wurde.[5]

WeblinksBearbeiten

QuellenBearbeiten

  1. الطبقات الكبرى ط العلمية • الموقع الرسمي للمكتبة الشاملة. 21. Dezember 2016, archiviert vom Original am 21. Dezember 2016; abgerufen am 23. Juli 2021.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/shamela.ws
  2. Default Normal Template. 30. Juni 2006, archiviert vom Original am 30. Juni 2006; abgerufen am 23. Juli 2021.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.islamic-council.org
  3. Default Normal Template. 30. Juni 2006, archiviert vom Original am 30. Juni 2006; abgerufen am 23. Juli 2021.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.islamic-council.org
  4. أسد الغابة ط العلمية • الموقع الرسمي للمكتبة الشاملة. 21. Dezember 2016, archiviert vom Original am 21. Dezember 2016; abgerufen am 23. Juli 2021.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/shamela.ws
  5. Jafar al-Tayyar. 21. Januar 2013, abgerufen am 23. Juli 2021 (englisch).