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Ehemalige Unternehmenszentrale der Österreichischen Post AG in Wien-Landstraße
Briefkasten (2005)

Die Österreichische Post Aktiengesellschaft wurde 1999 rechtlich verselbständigt und ist ein unter der Firmenbuchnummer 180219d beim Handelsgericht Wien registriertes Logistik- und Postunternehmen. Die Österreichische Post Aktiengesellschaft ist mittelbare Rechtsnachfolgerin der Geschäftszweige „Gelbe Post“ und „Postautodienst“ der ehemaligen Österreichischen Post- und Telegraphenverwaltung. Diese Geschäftszweige sind am 1. Mai 1996 bei der Teilung der Österreichischen Post- und Telegraphenverwaltung in die so genannte Gelbe Post und in die Telekom Austria entstanden. 2000 wurde der Postautodienst vom Mutterkonzern abgespalten und die Post AG konzentriert sich seitdem auf ihr Kerngeschäft. Ab Mitte 2004 wurde die Privatisierung der Österreichischen Post Aktiengesellschaft diskutiert und in weiterer Folge durchgeführt. Am 15. Mai 2006 startete der Verkauf von 41,3 Millionen Aktien der Österreichischen Post AG zum Emissionskurs von 19 €. Seit 31. Mai 2006 notiert die Aktie erstmals an der Wiener Börse. Die Post AG ist zu 52,9 % im Besitz der staatlichen Österreichischen Bundes- und Industriebeteiligungen GmbH, der Rest ist im Wesentlichen Streubesitz.

Inhaltsverzeichnis

GeschichteBearbeiten

Die Geschichte der Österreichischen Post AG beginnt mit dem Aufbau des Postwesens in Österreich, welche ausführlich im Artikel Österreichische Postgeschichte bis 1806 dargestellt wird.

Im Jahre 1490 errichtete König Maximilian I. die erste dauerhaft betriebene Postverbindung Europas. Der Niederländische Postkurs verband Innsbruck mit den Niederlanden und Italien. Im Jahre 1722 erklärte Kaiser Karl VI. die Post zum Staatsmonopol, wenig später begann unter Maria Theresia und Josef II. der Postreisedienst durch regelmäßig verkehrende Postkutschen. Bereits 1787 führte der Postmeister Johann Georg Khumer den Poststempel (Orts- und Tagesstempel, auch „OT-Stempel“ genannt) ein.

Mit der Neuordnung des Portoentrichtungssystems 1817 wurden im gleichen Jahr auch die Briefkästen eingerichtet. Die erste österreichische Briefmarke erschien aber erst 33 Jahre später. 1863 wurden auf einer Internationalen Postkonferenz in Paris Richtlinien für den Abschluss internationaler Postverträge verabschiedet, elf Jahre vor der Gründung des Weltpostvereins. Ab 1869 wurden die ersten Postkarten (sogenannte „Correspondenz-Karten“) verschickt.

In den Jahren von 1875 bis 1956 bestand eine Rohrpost in Wien. Im Endausbau verband diese insgesamt 53 Rohrpoststellen auf einer Gesamtlänge von 82,5 Kilometern. Das erste Telefonnetz wurde 1881 in Betrieb genommen.

Mitten im Ersten Weltkrieg entstanden im Jahre 1916 die ersten Hausbriefkästen in Österreich und zwei Jahre später der weltweit erste zivile Flugpostdienst.

Im Jahre 1966 wurde das österreichische Postleitzahlensystem etabliert. Acht Jahre später folgte bereits das erste Mobiltelefonnetz in Österreich. Mitte der 1990er Jahre führte die Österreichische Post den sogenannten EMS („Express Mail Service“), also die vorrangig behandelte Versendung von Briefen und Paketen, ein.

Ein erster Schritt zur späteren rechtlichen Verselbständigung des österreichischen Postwesens war 1996 die Gründung der Post und Telekom Austria (PTA) aus der ehemaligen Österreichischen Post- und Telegraphenverwaltung, der zwei Jahre später die Abspaltung der Telekom Austria folgte. 1999 wurde dann schließlich die Post als Österreichische Post AG rechtlich verselbstständigt.

Es folgte zwei Jahre später die Abspaltung des Geschäftszweigs Postautodienst an die damalige ÖIAG und der Erwerb eines Anteils von 74,9 % an feibra Österreich. 2002 wurde das zur damaligen Zeit größte Brief-Verteilzentrum Europas in Wien-Inzersdorf in Betrieb genommen und die slowakischen Paketgesellschaften Slovak Parcel Service (SPS) und In-Time übernommen, ein Jahr später kam dann noch das kroatische Unternehmen Overseas Trade hinzu.

2004 verkaufte die Österreichische Post die Postversicherung und ein Jahr später auch seine Anteile an den DPD-Paketdiensten als Vorbereitung des Einstiegs in den österreichischen B2B-Paketmarkt. Ab 2004 führt die Post auch die Post-Partner an. Diese decken teilweise das Angebot der Post ab und werden vermehrt als Ersatz für Postfilialen eingesetzt, die für die Post nicht mehr wirtschaftlich sind, aber wo Standorte lt. Postmarktgesetz erhalten werden müssen.

Es folgten einige Übernahmen und Zukäufe. So kam 2005 die Feibra Ungarn hinzu und der Anteil an Feibra Österreich wurde auf 100 % aufgestockt.

Ein Jahr später übernahm die Post dann auch den slowakischen Werbeversender Kolos, die Wiener Bezirkszeitung und die deutsche trans-o-flex (B2B-Paket & Logistik).

Es folgten 2007 die Übernahmen von Weber Escal (Kroatien) / Werbesendungen, Scanpoint (Deutschland) / Scandienstleistungen, Road Parcel und Merland Expressz (Ungarn) / Paketversand, Scherübl (Österreich) / Pharmalogistik und die Akquisition des deutschen Direktmarketing-Spezialisten meiller direct mit Hauptsitz im bayerischen Schwandorf sowie von ST-Media (Kroatien) / Werbesendungen und City Express (Serbien) / Paketversand.

2008 kamen schließlich DDS (Niederlande) / Paketversand, VOP (Belgien) / Paketversand, die belgische HSH-Gruppe und der bosnische Paketdienst 24VIP (jetzt "ExpressOne) hinzu. Weiters verfügt das Unternehmen über eine Mehrheitsbeteiligung an der bulgarischen M&BM / Briefzustellung / Paketversand / Hybridmail, sowie Minderheitsbeteiligungen an der türkischen ARAS / Paketversand und der tschechischen Intime / Paketversand.

2006 erfolgte der Börsengang an der Wiener Börse mit einem 49%igen Streubesitz. Im gleichen Jahr richtete die Post den Service Post24 ein, bei dem vollautomatische Stationen zum Pakete abholen und retournieren in Wien zu jeder Tages- und Nachtzeit zur Verfügung stehen.

Nachdem Hermes im Jahr 2007 einige Versandhäuser als Kunden gewinnen konnte, entwickelte sich das Geschäft sowohl für die Post als auch für Hermes ungünstig und Hermes lässt daher seit Juni über die Post seine Pakete zustellen.

Im Frühjahr 2017 startete die Post den „E-Brief“[2] und versucht damit, am Markt die E-Mail- und die physische Rechnung zu ersetzen. Dabei hebt sie die Vorteile (z. B. überall ein Briefkasten, sicherer als E-Mail, nachweisbarer Zugang) hervor und sendet potenziellen Kunden unaufgefordert die Zugangsdaten zu.[3] Laut Eigenangaben gab es bis Mitte Mai 2017 knapp 90.000 Aktivierungen.[4]

Wirtschaftliche EntwicklungBearbeiten

Österreichische Post AG (nach IFRS) 2001 2002[5] 2003[6] 2004[7] 2005[8] 2006[9] 2007[10] 2008[11] 2009[12] 2010[13] 2011[14] 2012[15] 2013[16] 2014[17] 2015[18] 2016[19] 2017[1]
Umsatzerlöse in Mio. € 1565,2 1571,7 1585,2 1654,4 1701,6 1736,7 2315,7 2441,4 2356,9 2351,1 2348,7 2366,1 2366,8 2363,5 2401,9 2030,5 1938,9
Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) in Mio. € 109,4 101,6 157,7 203,1 223,8 231,7 292,7 321,7 269,2 262,1 281,9 271,2 304,5 333,8 302,7 277,1 294,6
Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) in Mio. € 15,1 4,1 28,1 82,2 103,0 123,3 162,8 169,5 149,4 156,9 167,5 182,4 186,0 196,9 89,0 202,3 207,8
Ergebnis vor Ertragsteuern (EBT) in Mio. € 6,1 −6,6 25,6 76,7 100,9 130,5 164,9 158,2 124,8 148,7 162,3 151,6 171,2 194,0 91,0 201,5 220,6
Periodenergebnis in Mio. € 17,5 −2,5 16,9 50,0 99,9 99,8 122,6 118,9 79,7 118,4 123,2 123,2 124,0 146,8 71,6 152,7 165,0
Operativer Free Cashflow vor Akquisitionen/Wertpapieren in Mio. € k. A. k. A. k. A. k. A. k. A. k. A. 168,2 193,0 182,8 156,4 151,4 172,1 153,9 158,5 160,5 156,8 171,4
Bilanzsumme in Mio. € 1601,7 1631,8 1617,9 1795,7 1563,0 1901,6 2058,6 1874,6 1775,3 1715,1 1668,3 1694,6 1640,2 1671,0 1613,0 1541,8 1674,2
Eigenkapital in Mio. € 749,7 718,9 698,9 712,5 762,1 821,4 874,3 741,5 673,7 690,8 702,0 708,6 699,4 702,7 641,7 670,0 698,8
Eigenkapitalquote in % 46,8 44,1 43,2 39,7 48,8 43,2 42,5 39,6 38,0 40,3 42,1 41,8 42,6 42,1 39,8 43,5 41,7
Dividende je Aktie in € k. A. k. A. k. A. 0,57 0,57 1,00 2,40 2,50 1,50 1,60 1,70 1,80 1,90 1,95 1,95 2,00 2,05
Total Shareholder Return seit Börsegang in % k. A. k. A. k. A. k. A. k. A. k. A. 31,5 44,7 31,2 69,1 70,0 120,5 148,8 188,3 163,1 164,2 203,8
Mitarbeiter 2001 2002[5] 2003[6] 2004[7] 2005[8] 2006[9] 2007[10] 2008[11] 2009[12] 2010[13] 2011[14] 2012[15] 2013[16] 2014[17] 2015[18] 2016[19] 2017[1]
Mitarbeiter (Periodendurchschnitt, Vollzeitkräfte) k. A. 29558 27713 26342 25192 24456 25764 27002 25921 24969 23369 23181 24211 23912 23476 21695 20524
Geschäftsstellen 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009[20] 2010[21] 2011[22] 2012[23] 2013[24] 2014[25] 2015[26] 2016[27] 2017[28]
Geschäftsstellen k. A. k. A. k. A. k. A. k. A. k. A. k. A. k. A. 1552 1850 1880 1931 1894 1826 1785 1792 1802
davon eigenbetriebene Filialen k. A. k. A. k. A. k. A. k. A. k. A. k. A. k. A. 1134 733 622 555 535 520 504 454 443
davon Post-Partner Filialen k. A. k. A. k. A. k. A. k. A. k. A. k. A. k. A. 418 1117 1258 1376 1359 1306 1281 1338 1359

KonzernstrukturBearbeiten

TochtergesellschaftenBearbeiten

Die Österreichische Post AG hat nationale und internationale Beteiligungen in Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Tschechien, Deutschland, Kroatien, Montenegro, Serbien, Slowakei, Türkei und Ungarn.[19]

Firmenwortlaut Firmensitz Beteiligung
ACL advanced commerce labs GmbH Österreich 70 %
ADELHEID/AEP Deutschland 50,12 %
adverserve Holding GmbH Österreich 49 %
Aras Kargo Türkei 25 %
Austrian Post International Deutschland GmbH Deutschland 100 %
City Express d.o.o. Serbien 100 %
City Express Montenegro d.o.o. Montenegro 100 %
D2D - direct to document GmbH Österreich 48 %
EMD - Elektronische- u. Mikrofilm-Dokumentationssysteme Ges.m.b.H. Österreich 100 %
EURODIS GmbH Deutschland 20,80 %
Express One d.o.o. Bosnien-Herzegowina 100 %
Express One Hungary Kft. Ungarn 100 %
feibra GmbH Österreich 100 %
In Time Tschechien 31,50 %
In Time s.r.o. Slowakei 100 %
M&BM Express OOD Bulgarien 76 %
OMNITEC Informationstechnologie-Systemservice GmbH Österreich 50 %
Overseas Trade d.o.o. Kroatien 100 %
PHS Logistiktechnik GmbH Österreich 26 %
Post E-Commerce GmbH Österreich 100 %
Post Immobilien GmbH Österreich 100 %
Post Systemlogistik GmbH Österreich 100 %
Post Wertlogistik GmbH Österreich 100 %
PROWERB Gesellschaft für produktive Werbung GmbH Österreich 100 %
Scanpoint GmbH Österreich 100 %
Scanpoint Slovakia s.r.o. Slowakei 100 %
sendhybrid ÖPBD GmbH Österreich 26 %
Slovak Parcel Service s.r.o. Slowakei 100 %
Weber Escal d.o.o. Kroatien 100 %

Stand: April 2018

UnternehmensführungBearbeiten

VorstandBearbeiten

  • Georg Pölzl - Vorstandsvorsitzender, Generaldirektor (CEO)
  • Walter Oblin - Finanzvorstand (CFO)
  • Walter Hitziger - Vorstandsdirektor
  • Peter Umundum - Vorstandsdirektor

AufsichtsratBearbeiten

Von der Personalvertretung in den Aufsichtsrat entsandt:

  • Helmut Köstinger
  • Martin Palensky
  • Andreas Schieder
  • Manfred Wiedner

AnteilseignerBearbeiten

Anteil Anteilseigner[29]
52,9 % Österreichische Bundes- und Industriebeteiligungen GmbH
47,2 % Streubesitz (18,9 % Österreich, 10,3 % Kontinentaleuropa (inkl. 2,14 % Staatlicher Pensionsfonds (Norwegen)[30]), 9,6 % UK und Irland, 8,2 % Nordamerika, 0,1 % Sonstige)

KritikBearbeiten

Die Ausgliederung der Post aus dem Bundeshaushalt im Jahr 1996 und die immer weiter voranschreitenden Liberalisierung hat die Post dazu bewegt, neue Geschäftsfelder zu erschließen. Das hat auch zum Adresshandel geführt. Nach dem Motto „Unsere Adressen sind mehr wert“[31] hat die Post die nicht mehr bestehende „Postadress Austria GmbH“ gemeinsam mit dem privaten Datenhändler Schober Suppan Direktmarketing GmbH gegründet und ist in den Adresshandel eingestiegen.

Diese Tatsache hat der Österreichischen Post AG im Jahr 2001 ihren ersten Preis bei den Big Brother Awards Austria eingebracht. Weiters wurde dabei bekannt, dass die Post Auskünfte über ihre Kunden (z. B. ob der Postkunde noch an der Anschrift wohnt oder wohin er verzogen ist, ob der Kunde regelmäßig sein Postfach leert, usw.) an Dritte wie etwa Inkassobüros weitergibt. Auch dürfte die Post ihre Briefträger als „Detektive“ eingesetzt haben um zu kontrollieren, ob krankgeschriebene Mitarbeiter tatsächlich zu Hause sind.[32]

Im Jahr 2003 erhielt die Österreichische Post AG ihren zweiten Preis bei den Big Brother Awards Austria. Dabei wurde vor allem die Tatsache bemängelt und bekannt, dass die Post sich bei einem Nachsendeauftrag eine Ermächtigung zur Datenweitergabe der gemachten Angaben erteilen ließ. Ohne diese Einverständniserklärung wurden Nachsendeaufträge entgegen dem Datenschutzgesetz oftmals nicht angenommen.
Das österreichische Datenschutzgesetz sieht vor, dass auch das Nichterteilen einer solchen Ermächtigung keine Auswirkung auf das Vertragsverhältnis haben darf. Auch gilt für die Post ein Kontrahierungszwang, wodurch sie dennoch zur Annahme des Nachsendeauftrages verpflichtet ist.[33]

Weiters wird kritisiert, dass Nachnahmesendungen nur ausgehändigt werden, wenn der jeweilige Kunde sein Geburtsdatum und seinen Geburtsort angibt.[34] Ebenso wird versucht, möglichst alles über den Haushalt des Kunden zu erfahren um die gewonnenen Informationen dann gewinnbringend verkaufen zu können.[35]

Regelmäßig wurde die Post in der ORF-Reihe „Help“ wegen ihrer Praxis, dass bei Nachsendeaufträgen die Adressen gewinnbringend verwertet werden, vor allem für die Tatsache kritisiert, dass die Ermächtigung zur Datenweitergabe und die Streich- bzw. Widerrufsmöglichkeit zu klein geschrieben ist und daher von den Kunden oftmals übersehen wird und somit zu unliebsamen Überraschungen führt.[36] Auch wenn ein Kunde der Weitergabe seiner Daten widersprach, wurden Daten weitergegeben. Die Post rechtfertigte dies damit, dass laut Angabe des Unternehmens 86 % der Kunden einer Weitergabe zustimmen würden. Es ist daher im Programm die Weitergabe als „normal“ vorgegeben. Der hohe Prozentsatz sagt natürlich nichts darüber aus, wie viele der Kunden die Widerrufsmöglichkeit übersehen haben oder möglicherweise auch falsch verstanden haben. Die Post hat einige Zeit damit geworben, dass durch die Datenweitergabe auch Versandhäuser und ähnliche verständigt werden und sich der Kunde damit Arbeit erspart.[37]

Bei den Big Brother Awards Austria 2008 hat die Post wieder für ihren Umgang mit Kundendaten bei Nachsendeaufträgen und für die Datensammelwut bei Nachsendeaufträgen den „Lebenslangen Ärgernis“-Preis erhalten.[38]

Siehe auchBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b c d Geschäftsbericht 2016. Abgerufen am 25. März 2018.
  2. Webseite zum „E-Brief“
  3. Schreiben der Post an potenzielle Kunden des „E-Briefes“ im März 2017
  4. Post verdiente im Vorjahr 19,3 Millionen mit Wahlkampf
  5. a b Geschäftsbericht 2002. Abgerufen am 24. Januar 2018.
  6. a b Geschäftsbericht 2003. Abgerufen am 24. Januar 2018.
  7. a b Geschäftsbericht 2004. Abgerufen am 24. Januar 2018.
  8. a b Geschäftsbericht 2005. Abgerufen am 24. Januar 2018.
  9. a b Geschäftsbericht 2006. Abgerufen am 24. Januar 2018.
  10. a b Geschäftsbericht 2007. Abgerufen am 24. Januar 2018.
  11. a b Geschäftsbericht 2008. Abgerufen am 24. Januar 2018.
  12. a b Geschäftsbericht 2009. Abgerufen am 24. Januar 2018.
  13. a b Geschäftsbericht 2010. Abgerufen am 24. Januar 2018.
  14. a b Geschäftsbericht 2011. Abgerufen am 24. Januar 2018.
  15. a b Geschäftsbericht 2012. Abgerufen am 24. Januar 2018.
  16. a b Geschäftsbericht 2013. Abgerufen am 24. Januar 2018.
  17. a b Geschäftsbericht 2014. Abgerufen am 24. Januar 2018.
  18. a b Geschäftsbericht 2015. Abgerufen am 24. Januar 2018.
  19. a b c Geschäftsbericht 2016. Abgerufen am 1. Juli 2017.
  20. Nachhaltigkeitsbericht 2009. Abgerufen am 24. Januar 2018.
  21. Nachhaltigkeitsbericht 2010. Abgerufen am 24. Januar 2018.
  22. Nachhaltigkeitsbericht 2011. Abgerufen am 24. Januar 2018.
  23. Nachhaltigkeitsbericht 2012. Abgerufen am 24. Januar 2018.
  24. Nachhaltigkeitsbericht 2013. Abgerufen am 24. Januar 2018.
  25. Nachhaltigkeitsbericht 2014. Abgerufen am 24. Januar 2018.
  26. Nachhaltigkeitsbericht 2015. Abgerufen am 24. Januar 2018.
  27. Nachhaltigkeitsbericht 2016. Abgerufen am 24. Januar 2018.
  28. Nachhaltigkeitsbericht 2017. Abgerufen am 24. Januar 2018.
  29. https://www.post.at/footer_ueber_uns_investor_relations_post_aktie_aktionaersstruktur.php
  30. https://www.nbim.no/en/the-fund/holdings/holdings-as-at-31.12.2017/?fullsize=true
  31. Postmitarbeiterzeitschrift «inform» Nr. 4/2001, Seite 4 und 5: „Unsere Adressen sind mehr wert“
  32. Big Brother Awards Austria: Die Gewinner des Jahres 2001
  33. Big Brother Awards Austria: Die Gewinner des Jahres 2003
  34. Arge Daten: Kein Datenschutz für Empfänger von Nachnahmesendungen?
  35. Arge Daten: Post als Sex-Vermittler
  36. ORF Ö1 Help: Nachsendeauftrag führt zur Datenweitergabe
  37. ORF Ö1 Help: Datenverwertung aus Nachsendeaufträgen
  38. Big Brother Awards Austria: Die Gewinner des Jahres 2008