Wikipedia Diskussion:Adminwiederwahl/Archiv/2018

Letzte Wahl

Könnte man bei Nolispanmo und Ptolusque - trotz gesperrter WW-Seite - die jeweils letzte Wahl anführen, so wie bei allen übrigen auch?--87.178.12.14 20:15, 27. Feb. 2018 (CET)

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Botausfall?

Der Xqbot scheint die Stimmen nicht mehr zu überprüfen. Er streicht auch nicht mehr die abgelaufenen WW-Stimmen. Am 9. Januar 2018 war er um 15:26 Uhr das letzte Mal aktiv. MfG Harry8 21:11, 6. Feb. 2018 (CET)

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Stimmen dauerhaft gesperrter Benutzer

Auf der AWW von Kurator71 wurde die Wiederwahlstimme des dauerhaft gesperrten Benutzers Yukterez entfernt. Meines Erachtens zurecht. Es ist zwar richtig, dass der Benutzer zum Zeitpunkt seiner Stimmabgabe stimmberechtigt war. Zu dem Zeitpunkt, an dem die Stimmabgabe aber erst eine Wirkung erzielen würde (die Einleitung der WW), nämlich wenn 25 bzw. 50 Stimmen zusammengekommen sind, wäre die Stimmberechtigung jedoch nicht mehr vorhanden. Es wäre in der Tat absurd, wenn ein Benutzer Monate nach einer dauerhaften Sperrung (die ja nicht grundlos erfolgt ist) noch ausschlaggebend für die Einleitung einer Wiederwahl sein würde. Die Regeln äussern sich hierzu nicht, für mich ergibt sich dies aber zwangsläufig aus dem fehlenden Recht eines gesperrten Benutzers, an Entscheidungsprozessen innerhalb der Wikipedia weiter mitzuwirken. Vorgesagten gilt selbstverständlich nur für dauerhaft gesperrte Benutzer. Bei einer temporären Sperrung würde die Stimme auch während der Sperre weiterhin gültig sein. Tönjes 09:12, 5. Mär. 2018 (CET)

MMn müssten wir das mal per MB klären. Rein theoretisch wäre es ja möglich, dass ein Benutzer noch Wochen nach der infiniten Sperre eine SPP beantragt und entsperrt wird. In diesem Fall ist das zwar äußerst unwahrscheinlich, aber theoretisch ja durchaus möglich. Anders wäre das nur bei einem Global Ban... Gruß, --Kurator71 (D) 09:36, 5. Mär. 2018 (CET)
Der User war stimmberechtigt und hatte das Recht zu diesem Zeitpunkt seine Stimme anzugeben. Diese Stimme bleibt daher gültig, da sie einen Sachverhalt betrifft, der damals für den Abstimmenden ein Grund für sein Votum war. Wird die Stimme entfernt, wird auch der Grund negiert. Dies ist zutiefst antidemokratisch und kann nicht toleriert werden. Zudem wird hier gegen gängige Praxis verstoßen, ohne Meinungsbild in göttliche Manier. Daher ist die Stimme wieder herzustellen und dann eine Meinungsbild zu initiieren und die Entscheidung abzuwarten. --KKpt (Diskussion) 10:39, 5. Mär. 2018 (CET)
Aber als erstes solltet ihr klären, ob ihr überhaupt berechtigt seit die AW-Seiten zu ändern, denn immerhin geht es um eure Belange, da könnte man ja auch eine gezielte Manipulation vermuten. Nicht war? Kurz gesagt, ihr habt eure Seiten nicht zu verändern, außer es sind PAs zu entfernen. Ansonsten streichen sich noch die Kollegen gegenseitig die Stimmen heraus, die ihnen nicht genehm sind, wie gerade geschehen. Es geht also um das Prinzip, bzw. den Konsequenzen. --KKpt (Diskussion) 10:56, 5. Mär. 2018 (CET)
(Sorry Kurator, das geht nicht gegen dich, sondern ist halt nun zufällig deine AWW-Seite:) Die Regeln sind hier eindeutig und bisher wurde es immer so gehandhabt, dass Stimmen gesperrter Benutzer nach ihrer Sperre selbstverständlich fortbestanden. Siehe auch Wikipedia:Stimmberechtigung#Allgemeine_Stimmberechtigung: Die folgenden Kriterien muss ein Benutzer zu _Beginn_ des Verfahrens erfüllen, um allgemein stimmberechtigt zu sein: ... Es ist egal, wann evtl. eine WW ausgelöst werden könnte, sondern der User muss zu dem Zeitpunkt seiner Stimmabgabe stimmberechtigt sein, und das liegt hier vor. Anders wäre es nur bei Sockenpuppenmissbrauch also Mehrfachabstimmung, dann würde die Stimme gestrichen. Ansonsten ist die Entfernung nur nach einem neuen MB zulässig. Des Weiteren ist das hier ein PA, juckt aber natürlich niemanden. VG, -- Toni (Diskussion) 11:05, 5. Mär. 2018 (CET)
Weiß ich schon, kein Problem. Ich bin ja selbst der Meinung, dass die Stimme zumindest vorläufig bleiben sollte. Den Grund hatte ich ja genannt. --Kurator71 (D) 11:15, 5. Mär. 2018 (CET)

Die Regeln äussern sich nicht zu der Frage, was mit den Stimmen dauerhaft gesperrter Benutzer geschehen sollte. Wie ich bereits oben erläuterte ergibt sich meine Auffassung der "Rechtslage" aus dem grundsätzlich fehlenden Mitwirkungsrecht gesperrter Benutzer an den Entscheidungen in diesem Projekt. Die Disk auf Admin/Anfragen und die dortigen Stellungnahmen habe ich erst nach meinem hiesigen Beitrag und der Rücksetzung gelesen. Andernfalls hätte ich wohl erst einmal dort versucht den Sachverhalt zu klären. Sollte meine Auffassung hier mehrheitlich als falsch beurteilt werden, kann meine heutige Entscheidung auch durch einen anderen Admin zurückgesetzt und die gestrichene Stimme wieder eingefügt werden. Tönjes 11:27, 5. Mär. 2018 (CET)

Kleiner Hinweis auf eine andere Diskussion, die bereits gestern geführt wurde: WP:AA#Sockenstimme Yukterez, und wo ich zusätzlich mit einem speziell hier wichtigen Aspekt argumentierte: mir geht es nicht alleine um infinit gesperrte Benutzer (dafür kann es viele Gründe geben), sondern um solche, die man als überführte Sockenspieler sperrte, und die bei Abstimmungen (wie wir es in dewiki leider aus der Vergangenheit kennen) absolut nichts zu tun haben. Die Tatsache, dass bei Youkterez nur IPs gefunden wurden (also keine Stimmabgabe) spielt keine so große Rolle, denn bekanntnlich ist das CU-Verfahren in dewiki recht legére, und man weiß nie, wieviele "echte" Socken noch herumlauern. -jkb- 11:48, 5. Mär. 2018 (CET)

Nachdem sich sowohl hier, als auch auf der Disk auf Adminanfragen, mehrheitlich gegen die Entfernung der Stimme ausgesprochen wurde, werde ich meine Entscheidung revidieren. Ich halte es weiterhin für falsch, dass dauerhaft gesperrte Benutzer mit ihrer Stimme über die Einleitung einer Wiederwahl entscheiden können sollen und halte meine Entfernung der Stimme auch für regelkonform. Allerdings wird diese Auffassung hier offensichtlich nicht geteilt. Ein Meinungsbild, welches diese Frage abschliessend klären könnte, wird es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht geben. Ebensowenig wie zu den zahlreichen anderen Fragen, die nicht eindeutig durch die Regeln geklärt sind und bei denen eine Klärung dringend notwendig wäre. Leider ist es ein Grundproblem in diesem Projekt, dass funktionierende Instrumente zur Entscheidungsfindung fehlen. Tönjes 12:09, 5. Mär. 2018 (CET)

Danke für die Rückgängigmachung. Ich halte es für durchaus richtig, solche Stimmen zu streichen, aber wir sollten erst diskutieren, welche Kriterien man da anwendet und das per MB festklopfen. Eine Regel zu formulieren, dürfte aber schwer werden. Wir müssten möglichst nahe kommen an: Ist infinit gesperrt und wird auch nicht mehr entsperrt. -jkbs- Idee mit den überführten Sockenspielern wäre eine Möglichkeit, außerdem per Global Ban gebannte Benutzer. Gruß, --Kurator71 (D) 12:23, 5. Mär. 2018 (CET)

Bestätigung von Admins

Das Thema um AWW wurde oft genug diskutiert, nun habe ich eine andere Lösung. Was wäre, wenn man jeden Admin, der länger als acht Jahre (vor 2010) einmal zu einer AWW auffordern würde. Die ganze Aktion sollte natürlich nicht alle Admins gleichzeitig stattfinden, sondern gestaffelt 3-4 Admins pro 2 Wochen aufzufordern. Die Idee wäre, dass die Admins, die vor einer Zeit wo z.T. nicht einmal von 20 Benutzer einen Admin gewählt haben, eine stärkere Legimation zukommen lassen. Die ganze Aktion sollte einmalig stattfinden, da die Admins, die nach 2010 schon nach den "strengeren" Kriterien gewählt wurden und dadurch eine höhere Legimation haben. --Nhfflkh (Diskussion) 19:18, 24. Mai 2018 (CEST)

Nur mal so spaßeshalber weil Du das bestimmt vorher recherchiert hast: Welcher derzeit aktive Admin wurde "nicht einmal von 20 Benutzer" gewählt und wann war das? ;-) --Millbart talk 19:40, 24. Mai 2018 (CEST)
Gibt es nicht. Das wenigste unter den Noch-Admins ist, glaube ich, Schwalbe: mit 31:8 gewählt 2005. Andere mit noch weniger (aber nie unter 20!) hatten seither mindestens eine WW. Auf jeden Fall sind es nur sehr wenige. Vor allem ist unklar, warum das "eine andere Lösung" sein soll. Ist derselbe Dschungelfanclub-Schwachsinn wie eh und je. --AMGA (d) 19:54, 24. Mai 2018 (CEST)
@AMGA: von den 31 Pro-Stimmern damals sind heute noch 15 aktiv. Da stellt sich schon irgendwann das Problem der Legitimation. Und das ist kein "Dschungelfanclub-Schwachsinn". Wahrscheinlich wird alle zwei Jahre dasselbe thematisiert auf dieser Seite, wir können uns ja in 6 Jahren mal wieder unterhalten und nachschauen, wie viele der 15 dann noch aktiv sind. Oder soll die Wahl sakrosankt sein, selbst wenn der letzte Pro-Stimmer nicht mehr mitarbeitet?--87.178.12.138 13:37, 28. Mai 2018 (CEST)
Was du hier postulierst, ist eine Umkehrung von Fakten und Regeln. Du deutest die Wahl als kontinuierliche Bestätigung einer Person um. Das ist sie nicht und war sie nie. Nach dem bisherigem Regelwerk, dazu kann man stehen, wie man möchte, aber, die kontinuierliche Bestätigung in ordentliches Handeln unter Vermeidung von Missbrauch ist die Tatsache, dass der Admin nicht zur WW aufgefordert wird. Sollte ein Admin eine Handlung vollziehen, die gegen das Regelwerk läuft, wird er definitiv zur WW aufgefordert. Diejenigen, die also mit dem Handeln des Admins zufrieden sind, sind diejenigen, die sein Handeln legitimieren. Nicht diejenigen, die ihn mal gewählt haben. --Itti 13:43, 28. Mai 2018 (CEST)
(BK)Das kann man so sehen. Es gibt aber nicht wenige, auch Admins, die es anders sehen. Von einer "kontinierlichen" Bestätigung habe ich nicht gesprochen. "Die [...] mit dem Handeln des Admins zufrieden sind, sind diejenigen, die sein Handeln legitimieren". Die äußern sich aber nicht. Ein gewisses Legitimationsproblem sehe ich aus o.g. Gründen schon. Übrigens betrifft auch mich als IP so etwas, denn das Hnadeln der Administratoren ersteckt sich auf alle User, auch die nichtangemeldeten. Wenn User der Meinung sind, dass jemand nach 13 oder dann vielleicht 19 Jahren sich bestätigen lassen soll, dürfen sie ihn m.E. durchaus zur WW auffordern. Es ist korrekt, dass das bisherige Regelwerk keine turnusmäßige Wahl vorsieht und jemand somit bis zu lebenslang gewählt ist. Das muss man aber nicht gut finden und die Frage nach der Legitimation darf man stellen. Danke für den sachlichen Einwand, auf dessen Basis man sinnvoll diskutieren kann.--87.178.12.138 14:11, 28. Mai 2018 (CEST)
Ich schrieb, wie man zum bisherigen System steht, ist eine Sache, aber der Grundgedanke des Prinzips ist so, wie ich beschrieben habe, deshalb empfinden auch die meisten, diese WW-Stimmen mit dem Kommentar "Sollte sich mal bestätigen lassen" als grob und eine BNS-Aktion, nach dem Motto, ich halte dich zwar für gut und würde dich auch wählen, doch du solltest dich wählen lassen. Das ist was hier unter WP:BNS fällt. Das AWW-System fußt auf dem Grundgedanken, das die dortige Eintragung ein Misstrauensvotum ist. --Itti 14:16, 28. Mai 2018 (CEST)
Zum letzten Satz: Das wurde schon oft diskutiert, aber so stimmt es einfach nicht. Das kann man sowohl an den Beiträgen sehen als auch an dem, was manche Admins, u.a. Perrak, mehrfach dazu gesagt haben. Der Eintrag ist einfach ein WW-Wunsch und nicht per se eine Misstrauensbekundung. Es tut mir leid, aber können wir zu einem anderen Zeitpunkt weiter darüber diskutieren? ich muss in einer halben Stunde arbeiten, möchte aber nicht einfach brüsk raus und nicht mehr antworten.--87.178.12.138 14:22, 28. Mai 2018 (CEST)
Was ich schrieb, ist der Gedanke hinter dem AWW-System und gem. AWW-System ist es ein Misstrauensvotum, lässt sich in den Diskussionen zum MB AWW-3 nachlesen, auch im begleitenden Text des Meinungsbildes. Wenn du das umdeutest in eine WP:BNS-Aktion wird es dadurch ja nicht besser. Ob inzwischen mehrheitlich eine regelmäßige WW gewünscht würde, oder dieses System so beibehalten werden sollte, weil es die Möglichkeit einer schnellen und einfachen Reaktion auf ein Fehlverhalten bietet, das ist eine Frage für ein Meinungsbild. Bei dieser kompletten Überlegung solltet ihr jedoch so langsam mal einbeziehen, dass sich das System, seit der Aktion vor zwei Jahren sehr negativ entwickelt hat. Immer weniger Admins, Phasen, in denen keiner mehr da ist und sich kümmert, usw. Was z.B. zur Rechterückgabe durch E-doc geführt hat. Welcher Schaden wäre entstanden, wenn er die OS-Rechte mangels Zeit rückgegeben hätte, was ich positiv finde, aber die A-Rechte behalten hätte. Evt. wäre er dann in der einen oder anderen Nacht doch da gewesen? So ist er definitiv nicht da. --Itti 15:47, 28. Mai 2018 (CEST)
Ich habe nun nicht in der Disk des damaligen MB nachgeforscht, ob dort WW-Stimmen als Misstrauensvotum bezeichnet wurden. Wenn ja, ist es allenfalls eine Meinungsäußerung und nicht verbindlich (ist eine Disk). In den letzten Jahren jedenfalls wurde es von vielen Beiträgern ausdrücklich nicht so gesehen und das ist kein WP:BNS. Der Rücktritt von E-doc hat mich selbst sehr überrascht, ich hielt ihn für unnötig, aber da war keine "treibende Kraft", obwohl in Beiträgen von Itti wieder der Name Dschungelfan fiel, worauf E-doc ausdrücklich sagte, dass sein Rücktritt damit nichts zu tun hatte (ist im Archiv der E-doc Disk). Kann sein, dass er fehlt (kann ich nicht beurteilen), aber niemand hat auf seinen Rücktritt hingewirkt. Genausowenig übrigens wie bei Benutzer:Micha, dessen Rückzug ich sehr bedauere. Ich möchte mich in Ittis obigem Beitrag gegen das "ihr" verwahren ("ihr solltet ...einbeziehen"). Ich spreche nur für mich und habe nie einen Beitrag zu diesem Thema mit irgend jemandem vorher abgesprochen.--87.178.12.138 18:02, 28. Mai 2018 (CEST)
Schritt eins wäre dann mal die entsprechenden Meinungsbildseiten zu lesen. Ich sprach zudem vom begleitenden Text des Meinungsbildes, damit war nicht die Diskussionsseite gemeint, sondern die Erklärung im Meinungsbild, warum dieses Meinungsbild an den Start geht. Ja, E-doc wurde nicht gedrängt, doch es war ein unnötiger Schritt der meiner bescheidenen Meinung nach auf der Stimmung gründet, die hier auch in diesem Abschnitt mal wieder erzeugt wird. Ja, du bist seit Jahren intensiv in dem Thema und evt. darf ich dich daran erinnern, dass du den Text geschrieben hast, den Toni Müller auf Admin-Seiten gespammt hat. Ist nun nicht so, als wenn da kein "ihr" wäre. --Itti 18:07, 28. Mai 2018 (CEST)
Hallo @Itti:, ich kann deine Argumente bzgl. des AWW-Systems und Admin-Motivation alle nachvollziehen und teile sie auch ein Stück weit, was mir aber mittlerweile gewaltig auf den Keks geht, ist, dass du bei jeder Gelegenheit versuchst, den Rückgang der Admins, schlechten WP-Umgangston oder was auch immer Benutzern, die andere Meinungen haben, wie ich, als Sündenbock in die Schuhe zu schieben. Wenn du ehrlich wärst, weißt du selber, dass das Unsinn ist, aber es ist halt schön einfach, immer zu schreiben "ihr seid Schuld da und da dran". -- Toni (Diskussion) 21:41, 28. Mai 2018 (CEST)
Ich las "lässt sich in den Diskussionen...nachlesen". Okay, aber auch im begleitenden Text (hatte ich überlesen, tut mir leid) steht das nicht explizit. Eine so extreme Lesart, die allen nach 9 Jahren sich am dann beschlossenen Regeltext Orientierenden BNS vorwirft, ist nicht hilfreich. Die Behauptung, das sei in jedem Fall ein Misstrauensvotum, ist einfach nicht korrekt. @E-doc: Worauf sein Schritt beruhte, darüber kann man viel spekulieren, aber es gibt nicht den geringsten Hinweis, auch nicht von seiner Seite, dass es "auf der Stimmung gründet, die...". Das ist eine durch nichts gestützte Privatinterpretation. Ich hielt den Schritt auch für unbegründet, wie auch den von Benutzer Micha. @"ihr": Ich habe damals vor zwei Jahren auf der Disk-Seite den Text vorgeschlagen, den Toni Müller dann nicht "gespammt", sondern geschickt hat. Dennoch gilt, dass meine Beiträge nie vorab mit irgend jemandem abgesprochen waren o.Ä., und deshalb weise ich das "ihr" nochmal zurück.--87.178.12.138 18:39, 28. Mai 2018 (CEST) PS:Ich bin seit Jahren auch intensiv in anderen Themen im ANR, wollte ich nur mal festhalten.
Hallo @87.178.12.138:! Bitte nicht alles glauben, was Itti den lieben langen Tag so schreibt. Vorläufer der AWW in der jetzigen Form war diese Aktion Benutzer:Poupou l'quourouce/Freiwillige Adminwiederwahl. Der Initiative von Poupou l'quourouce war ein Wikipedia:Meinungsbilder/Wiederkandidatur für Administratoren einführen vorangegangen, bei dem sich eine knappe Mehrheit der Benutzer dafür ausgesprochen hatte, dass Admins nicht mehr auf Lebenszeit gewählt werden sollen. In diesem Meinungsbild, wie auch dem späteren Wikipedia:Meinungsbilder/Turnusmäßige Adminwiederwahlen kannst du sehen, dass sich unter gewissen Bedingungen (z.B. die Abschaffung des AWW) stets eine Mehrheit der Benutzer für regelmäßige Adminwahlen aussprach, nur wurde eben die erforderliche 2/3-Mehrheit verfehlt. In allen verlinkten Seiten kannst du auch nachlesen, dass auch immer der simple Wunsch nach Begrenzung der Amtszeit von Wahlposten als Argument genannt wurde. Ittis Geschichte, dass eine AWW-Stimme ausschließlich eine Misstrauensbekundung sei, ist eine Mär aus dem Wunderland. Auch im Regelwerk ist explizit das Wikipedia:Administratoren/De-Admin#Ohne_Anlass niedergeschrieben. Selbst wenn ich AWW-Stimmen verteile, weil Admins ein "f" im Benutzernamen haben, ist das mein gutes Recht. Nur will hier die eine oder andere Admina den normalen Benutzern dieses von der Community jedem stimmberechtigten Benutzer eingeräumte Recht nicht zugestehen.
Die zweite Mär von Itti ist die, dass die Inaktive-Admin-Seite Schuld am Rückgang der Adminzahlen sei. An der Grafik unter Wikipedia:Administratoren#Entzug_von_Adminrechten_bei_Inaktivität kann jeder ablesen, dass die Zahl der Admins seit der Spitze 2009 kontinuierlich und stark rückläufig ist, also auch schon mehrere Jahre vor der Wiederbelebung der Inaktive-Admins-Seite. Die Statistik unter Benutzer_Diskussion:Dschungelfan/Inaktive_Admins#Übermäßiger_Adminschwund? zeigt außerdem, dass der Rückgang der Admins stark mit dem Rückgang der Zahl aktiver Autoren korreliert. Hinsichtlich des Anteils von Admins an den aktiven Benutzern liegen wir jetzt genauso gut oder schlecht wie vor neun Jahren. Alles andere ist Augenwischerei.
Weiter listet die Seite in der Hauptsache nur die Admins, die schon so lange untätig sind, dass sie die Stimmberechtigung verloren haben. Die Listung ist also eine Folge der Untätigkeit und nicht die Untätigkeit eine Folge der Liste, so wie Itti es unterschwellig durchklingen lässt. Aber ein Sündenbock hilft natürlich wahnsinnig, von den echten Ursachen abzulenken. ;-) -- DschungelfanRobin Hood der Wikipedia 18:55, 28. Mai 2018 (CEST)
Du schreibst viel, bringst viel zusammen, was so nicht passt und unterstellst viel. Wichtig wäre eine Verbesserung des Klimas, wichtig wäre es Mitarbeiter zur Übernahme von Aufgaben zu motivieren, nicht sie zum Rückzug zu motivieren, doch diese Diskussion hier ist eh völlig sinnlos. Eine Besserung der Verhältnisse sehe ich nicht. --Itti 19:03, 28. Mai 2018 (CEST)
Hast du echte Argumente oder ist es nur wieder diskreditierndes Blabla?
Dass regelmäßige Adminwahlen und niederschwellige Einstiegshürden für eine höhere Bindung an das Projekt sorgen würden, wird jeder Organisationssoziologe bestätigen. Nur wenn möglichst viele Benutzer das Gefühl haben, Verantwortung übernehmen und mitgestalten zu können und darin regelmäßig bestätigt werden, schafft das eine emotional positiv besetzte Atmosphäre. Die Unbeweglichkeit ist viel negativer als jeder Versuch, sie zu überwinden. -- DschungelfanRobin Hood der Wikipedia 19:15, 28. Mai 2018 (CEST)
(x-BK):Ähm, darf ich zwischenrein auch noch mal? Es wäre sehr hilfreich, wenn man zur Verbesserung des Klimas und zur Ermutigung von Mitarbeitern nicht gleich alles, was zum Mainstream nicht passt, als BNS diskreditierte, Mitarbeitern nicht ständig a priori, wenn man ihre IP liest, erst mal Destruktion unterstellt und sachlich und ohne die Er kann es nicht lassen-Schablone mit ihnen spricht. Das ist bis eben sogar passiert und sollte so weitergehen.--87.178.12.138 19:22, 28. Mai 2018 (CEST)
Und das Märchen, das uns Dschungelfan und die Adminjäger seit Jahren (ohne empirischen oder theoretischen Beleg) erzählen, ist die Behauptung, dass die Bereitschaft unter den Mitgliedern der Community (ob Admin oder nicht), Verantwortung (zu) übernehmen und mit(zu)gestalten, dadurch steige, dass man möglichst viele Wikipedianer deadministriert. --Drahreg01 (Diskussion) 19:32, 28. Mai 2018 (CEST)
Das Arbeitsklima wird aber sicher ungemein gesteigert, wenn Benutzer, die nichts anderes tun als von dem ihnen von der Community zugestandenen Stimmrecht Gebrauch zu machen, angepöbelt werden. ;-) -- DschungelfanRobin Hood der Wikipedia 19:39, 28. Mai 2018 (CEST)
Ich habe nicht gepöbelt. In deiner Antwort wird aber immer noch nicht der soeben behauptete Nutzen der AWW ("niederschwellige Einstiegshürden", "höhere Bindung an das Projekt") klar. Ich behaupte das Gegenteil: jeder abgesägte Admin erfährt durch das Abgesägt-werden eine erhebliche Entfremdung zum Projekt. Neue Admins kommen dadurch nicht; die Einstiegshürde wird sogar höher, weil nicht nur hohe Aktivität sondern jetzt auch noch immerwährende Aktivität verlangt wird. --Drahreg01 (Diskussion) 19:50, 28. Mai 2018 (CEST)
Ach so, jemand als "Jäger" zu beschimpfen, ist keine Pöbelei. Na dann! ;-)
Der Zusammenhang, den du hier herstellst, behauptet so niemand. Dass neue Kandidaten regelmäßig bei der Wahl durchfallen, hat ja nun mal gar nichts mit der AWW zu tun. Wenn hinten viele Admins untätig werden und wegfallen, zeitgleich vorne aber kein Nachwuchs nachkommt, wird die Gesamtzahl nun mal kleiner. Das ist Mathe!
"Hohe Aktivität" wird zumindest auf den "Inaktiven Seiten" nicht gefordert. Die Stimmberechtigung verliert man mit weniger als 50 ANR-Edits pro Jahr, das sind vier pro Monat. Das ist keine hohe Aktivität.
Und noch eins zum Arbeitsklima: Glaubt jemand das Märchen wirklich, dass neutrale Kriterien wie verlorene Stimmberechtigung oder eine lange Zeit seit der letzten Wahl demotivierender sind als Bemerkungen wie "parteiische Attitüde + völlige Feedbackresistenz", "weil er selbst sprachlich + inhaltlich eigenständig nix zus.bringt.". "hat offensichtlich keinen Dunst"?
Turnusmäßige Wahlen würden die Adminwahl zumindest bei den meisten der Kandidaten zu einer Selbstverständlichkeit werden lassen. Dann gäbe es viel weniger Raum für solche echte Misstrauensbekundungen, wie die oben genannten. -- DschungelfanRobin Hood der Wikipedia 20:10, 28. Mai 2018 (CEST)
Wir sind auch nächste Woche noch da. Ich sehe allerdings nicht, was man hier auf dieser Seite noch groß diskutieren sollte. Für eine Änderung braucht es ein MB. Das darf man übrigens sogar als IP anlegen. --Der-Wir-Ing ("DWI") (Disk) 14:25, 28. Mai 2018 (CEST)
Ist ok. Ich wollte nur dem Eindruck vorbeugen, dass ich mögliche Antworten von Itti einfach ignoriere.--87.178.12.138 14:31, 28. Mai 2018 (CEST)
Amtsinhaber, die sich nicht kontrollieren lassen wollen, nehmen ja gern mal die schweigende Mehrheit als Argument für sich. Das Muster ist bekannt. ;-) -- DschungelfanRobin Hood der Wikipedia 13:52, 28. Mai 2018 (CEST)
Was für eine sinnfreie Aussage. --Itti 13:55, 28. Mai 2018 (CEST) Die auch Nachgebessert nicht besser wird. --Itti 13:57, 28. Mai 2018 (CEST)
Was nichts daran ändert, dass Du, wie Dschungelfan, eine Extremposition vertrittst. Ich halte WW-Stimmen wegen Inaktivität für legitim, nicht für eine BNS-Aktion. Dass diese zu schlechter Stimmung führen, liegt meiner Einschätzung nach auch daran, dass WW-Stimmen zwingend als Misstrauensvotum missverstanden werden. Ich weiß nicht, wie die Intention der MB-Ersteller war, aber sehr viele Benutzer, mich eingeschlossen, haben WW-Stimmen nie als Misstrauensvotum gesehen. Eine WW-Stimme ist eine Aufforderung, sich einer Wiederwahl zu stellen, nicht mehr und nicht weniger.
Ein Admin, der jedes Jahr ein paar Alibi-Edits macht, um sein Admin-Flag nicht abzugeben, nützt nichts. Es wird häufig argumentiert, so lange er nichts mache, schade er auch nicht. Aber bei vielen Nicht-Admins erzeugt das das Gefühl, dass es Leute gibt, die, falls einer ihrer Buddies "bedroht" wird, bereit stehen, die Admin-Keule auszupacken. Ich bin sicher, dass dieses Gefühl fast immer falsch ist. Aber es ist nicht zu leugnen, dass dieses Gefühl existiert und Teil des schlechten Klimas ist, da es mit zu der Haltung, "die Admins" versus "die Normalos" beiträgt.
Ich bin der Ansicht, das ließe sich durch regelmäßige Wiederwahlen alle fünf oder sieben Jahre oder so entschärfen. Aktive Admins wie Du oder ich würden vermutlich jedesmal bestätigt (war ja bei anderen Wiederwahlen auch so). Vermutlich sogar die meisten Admins, die wenig tun, aber zumindest ab und zu administrativ tätig sind. Was verlieren wir dadurch also? Und vielleicht trägt das mit zur "Admin is no big deal"-Haltung bei und ermutigt ein paar weitere Wikipedianer, sich an der manchmal öden, aber immer wieder auch spannenden Arbeit des Aufräumens zu beteiligen. -- Perrak (Disk) 20:16, 28. Mai 2018 (CEST)
Jetzt müssen aber unbedingt noch Beispiele hinterher geschoben werden - denn: eine Schwalbe macht noch keinen ... SummerStreichelnNote 20:55, 25. Mai 2018 (CEST)
So lange ist das nun auch noch nicht her, dass wir Admins hatten, die gar nicht gewählt worden waren. Und so manche erzwungene "Wiederwahl" war die erste Wahl eines Admins. Aber das hat sich inzwischen dann doch so langsam rausgewachsen. MBxd1 (Diskussion) 21:19, 25. Mai 2018 (CEST)

Halali! Auf zur Jagd! Der nächste Adminjäger auf der Suche nach Kerben im Holz. Ausdrücklich kein Waidmannsheil! Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 21:49, 24. Mai 2018 (CEST)

Bei "Kerben im Holz" wäre es ja noch irgendwie verständlich. Aber hier geht es um reinen Zeitvertreib. --AMGA (d) 08:14, 25. Mai 2018 (CEST)
Es geht um destruktiven BNS, es geht darum, Unfrieden zu stiften, es geht darum, andere zu ärgern, es geht um Projektstörung. Ich kann bei derartigen Jagdveranstaltungen absolut nichts Positives entdecken. Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 17:52, 25. Mai 2018 (CEST)
Alle Admins, die sehr lange ohne WW sind, bekommen auch ohne konzertierte Aktion Wiederwahlstimmen. Im Gegensatz zu den Vorrednern halte ich das für legitim, warum muss man da immer solche abwertenden Kommentare abgeben?
Besser wäre allerdings eine Neuauflage eines MBs für regelmäßige Wiederwahlen. Die Mehrheit war letztes Mal schon dafür, möglicherweise gibt es inzwischen die notwendige Zweidrittelmehrheit. -- Perrak (Disk) 19:29, 25. Mai 2018 (CEST)
Und vergessenwir nicht, dass der Kollege Dchungelfan für das richtige und zuvelässige Vorgehen sorgen kann :-) -jkb- 21:07, 25. Mai 2018 (CEST)
Die Zukunft liegt in regelmäßigen Wiederwahlen. Der letzte Versuch ist daran gescheitert, dass er das Wiederwahlverfahren nicht ersetzen, sondern ergänzen wollte. Das Bewusstsein, dass das Wiederwahlverfahren gleich ganz über Bord geschmissen werden muss, war damals noch nicht da, das ist erst eine Erkenntnis aus dem letzten MB.MBxd1 (Diskussion) 21:15, 25. Mai 2018 (CEST)
Wenn man das AWW-Prinzip komplett über Bord schmeißen will, dann muss jedoch das AP reformiert werden. Es sollte nicht so sein, dass im Endeffekt dann der Admin, der nach einer Wahl (wieder)gewählt wurde meint, dass er jetzt Sturm frei hat. Das AP gehört ins Schiedsgericht integriert. Dann hätte das SG auch wieder ein Aufgabengebiet. --Nhfflkh (Diskussion) 17:36, 26. Mai 2018 (CEST)
Man kann innerhalb eines AP ohne großen Aufwand (und vor allem letztlich ohne Vorbedingungen) eine Temp-Deadmin-Abstimmung machen. Macht aber kaum mal jemand. Der Austausch der Antragswiederwahlen gegen regelmäßige Wiederwahlen wäre ohne großen Aufwand abstimmungsfertig zu machen, ich würde lediglich eine Umfrage voranstellen, um die bevorzugte Wahlfrequenz zu ermitteln. Alle anderen erweiterten Vorstellungen führen nur dazu, dass nix passiert. MBxd1 (Diskussion) 18:07, 26. Mai 2018 (CEST)
mach halt ein MB und verschwende dort die Zeit anderer User. Wie alle anderen MB, die versuchen, deutlich vom Mainstream abweichende Eigenmeinungen unbedingt als Regelung durchbringen zu wollen, wirst auch Du da die übliche "Klatsche" der User bekommen. Es geht hier nur darum, dass Du der Ansicht bist, dass es garnicht sein könne, irgend einen Posten zu haben, bei dem nicht immer wieder zwingend zyklisch abgestimmt wird, das übliche Verfahren einer Wiederwahl auf Antrag ist von der Community so entwickelt worden, zumindest von der Mehrheit akzeptiert und vollkommmen ausreichend. andy_king50 (Diskussion) 18:13, 26. Mai 2018 (CEST)
Woher willst Du wissen, was "Mainstream" ist? MBxd1 (Diskussion) 18:17, 26. Mai 2018 (CEST)
(BKx2)Was das AP angeht, hat meine Wenigkeit mal ein MB dazu gestartet Reform des Adminproblems. Dort wurde auch vorgeschlagen APs künftig vom SG entscheiden zu lassen. Problem: Das SG ist träge und braucht lange für Entscheidungen, was bei Gremien normal ist. Die derzeitige Form hat den Vorteil, dass erstmal "die Admins" sich mit dem Fall befassen können. Vielleicht können die das ja regeln, wenn ein einzelner Admin Mist baut. Falls nicht, kann man sich immer noch an das SG wenden. --Der-Wir-Ing ("DWI") (Disk) 18:18, 26. Mai 2018 (CEST)
@ andy_king50: Warum so unfreundlich? Wenn Du es als Zeitverschwendung ansiehst, musst Du Dich weder hier melden noch mitlesen. Was den Mainstream angeht: Das letzte MB zum Thema ergab eine Mehrheit für regelmäßige Wiederwahlen, nur nicht die erforderliche Zweidrittelmehrheit. Dass eine Mehrheit das jetzige Verfahren wirklich "akzeptiert" bezweifle ich, wir haben nur bisher nichts passenderes als Ersatz eingeführt. -- Perrak (Disk) 20:03, 26. Mai 2018 (CEST)
Nur zur Richtigstellung: das letzte MB dazu ergab auch keine relative Mehrheit (47,1% pro). - Über den Ton der notorischen Anti-WW-Fraktion wurde schon alles gesagt.--87.178.12.80 16:26, 27. Mai 2018 (CEST)
Die Fragestellung des MB erreichte keine Mehrheit, das ist richtig. Aber wenn man nur diejenigen Nein-Stimmer zu den Ja-Stimmen zählt, die ausdrücklich zu ihrer Stimmabgabe geschrieben haben, dass sie für eine Ersetzung des jetzigen Systems durch regelmäßige WW wären, dann ergibt sich eine knappe absolute Mehrheit. -- Perrak (Disk) 18:02, 27. Mai 2018 (CEST)
Das stimmt, aber sicher hätten andere contra gestimmt, wenn die Möglichkeit der WW-Aufforderung weggefallen wäre. Kurzum: Jede Aussage dazu ist hochspekulativ; man kann nur festhalten, dass die Meinung dazu in etwa 50:50 war - und, wie ich fürchte, wohl heute noch ist. Nachtrag: Einem neuen MB räume ich deshalb zur Zeit nur wenig Chancen ein; vielleicht in 5 oder 8 Jahren, dann hätten wir Admins, die seit 21 Jahren unbestätigt sind.--87.178.6.167 11:02, 28. Mai 2018 (CEST)Nachtrag von--87.178.12.138 12:26, 28. Mai 2018 (CEST), war zwischendrin off.
ich bin diesen Graswurzel-Anarchismus leid, der als Prinzip und zum Selbstzweck immer wieder die gleichen Regelungen in Frage stellt. Ich muss nciht, aber ich werde mitleden und werde meine Meinung sagen und wenn ich etwas zum Kotzen finde, werde ich das auch so artikulieren. Danke. andy_king50 (Diskussion) 08:26, 27. Mai 2018 (CEST)
Es spricht nichts dagegen, dass Du Deine Meinung schreibst. Aber Dein "verschwende (...) die Zeit anderer User" spricht anderen dieses Recht ab. Das ist eine Haltung, die ich für nicht akzeptieren kann. Du bist hier derjenige, der aus "Prinzip und zum Selbstzweck immer wieder die gleichen" Vorschläge versucht madig zu machen. Das bin ich leid. -- Perrak (Disk) 14:13, 27. Mai 2018 (CEST)

Wie kommt es, …

… dass es doch deutlich mehr als einen Wikipedianer gibt, die die Wikipedia-Administration als Ganze so vehement ablehnen?

Vielleicht können wir hier mal in eine (gesittete) Debatte einsteigen, warum gestandene Wikipedianer so viel Energie und Herzblut in die systematische Dezimierung der Adminschaft stecken. Ist das nur destruktiv oder welches sind die positiven Aspekte dieses Ansinnens?

Können Kränkungen durch einzelne Admins (als Admins, auch ich habe das schon erlebt – wer nicht?) dazu führen, dass alle Admins quasi auf unpersönlicher Ebene als Stellvertreter dieser Kränkung bekämpft werden? Handelt es sich bei der (heterogenen?) Gruppe der Gegen-alle-Admins-Wikipedianer nur um Querulanten und Soziopathen?

Kann/Soll man vielleicht auf Benutzer „mit erweiterten Rechten“ ganz verzichten? (Ich meine nein, schon wegen des Schülervandalismus.) Brauchen wir mehr Admins (= niedrigere Hürden) oder weniger Admins (= höhere Hürden)?

Muss die Administration reformiert werden? (Bitte mal über Wiederwahlen und ihre Modi hinausdenken.) Muss sich das Community-Verständnis von der Rolle der Admins ändern? Muss sich das Selbstverständnis der Admins ändern?

Oder soll alles bleiben wie ist ist?

Viele Grüße, --Drahreg01 (Diskussion) 10:44, 1. Jul. 2018 (CEST)

Ich sehe das Hauptproblem im Zuschnitt des Amtes. Prinzipiell kann und darf ein Admin fast alles. Und "die Admins" bilden eine feste Gruppe, die auch für fast alle Revisionsinstanzen zuständig ist.
Für den Einzeluser wird es als "existenziell" empfunden, wenn er gesperrt oder sein Artikel gelöscht wird. Auch dann, wenn es gerechtfertigt erscheinen sollte.
Eine Sperrprüfung aber wird von anderen Admins entschieden - und das Hauptmotto scheint zu sein "Hat sich der Sperrende was vorzuwerfen?"
Warum ist das so? Ist es wichtiger, einen sperrenden Admin vor einer Rüge oder Revision zu schützen als den Gesperrten vor Ohnmacht und Stigma (bzw. nach Deeskalation und Befriedung zu suchen)?
Das andere "existenzielle" Feld sind die Löschdiskussionen. Sie werden, auch die sehr kontroversen, von genau einem Admin entschieden. Und hat der erst einmal entschieden, muß es schon "neue Gründe" geben, diese Entscheidung rückgängig zu machen - was dann wieder von genau einem Admin entschieden wird.
Dabei ist zu bedenken, daß ein doch nicht geringer Anteil unserer Artikel in einer Grauzone liegt. Ich jedenfalls schaue mir immer mal wieder die LDen der letzten Tage an und bin in den kontroversen Fällen zumeist ratlos. Übrinx im Unterschied zu den meisten dortigen Diskutanten, die sich über ihr Behalten oder Löschen völlig sicher sind.
Und daß selbst die Einschlußkriterien manchen Lemmaträgern "Relevanz" sichern, die mit ihnen aber im Grunde nicht gemeint waren. "Vier Sachbücher" meint z. B. eigentlich solche, die vom Namen des Schreibers "leben" und als solche rezipiert sind. Aber Auftragsarbeiten an schlecht bezahlte Lohnschreiber, damit irgendeine Buchreihe zu Computerprogrammen oder psychologischen Themen regelmäßig aktualisiert wird, zählen da genau wie Standardwerke und wissenschaftliche Meilensteine. Und im Fiktionalen können wir kaum prüfen, ob der Romanschreiber nicht selber Tausende reingesteckt hat, damit das Buch von einem "seriösen" Verlag verlegt wird (denn auch Nicht-DKZ-Verlage bieten oft eine solche Option als "Risikoausgleich" an) und wie viele Leute das Buch überhaupt gekauft haben.
Das Problem liegt auf beiden Feldern im "richterlichen", nicht im "polizeilichen" Teil der Adminarbeit. Plus an der Tendenz, auch bei unberechtigten Revisionswünschen den Admin stärker im Fokus zu haben als den Beschwerdeführer. Und diesen Admin, um den es jeweils geht, hat man irgendwann gewählt, weil er als konstruktiver und beherrschter Kollege gilt. Ob er danach ein halbes Jahr nichts macht, dann eine kontroverse LD schließt und schließlich einen langjährigen User für 2 Wochen sperrt, um dann wieder ein halbes Jahr im Hintergrund zu bleiben, liegt in seinem persönlichen Belieben.
Wäre der Admin als solcher lediglich Polizist und Hausmeister, der 1.) in Konflikten kurzfristig dafür sorgt, daß der Laden ohne unnötige Eskalationen weiterläuft und 2.) eindeutige Löschdiskussionen im Sinne der Wikipedianer schließt, gäbe es die Problematik nicht in dem Maße.
Dann bräuchte man aber Gremien für SP, kontroverse LDen (alternativ: für eine LP, die deutlich niederschwelliger wäre) und APe. Und da wir ehrenamtlich tätig sind, bräuchten wir da natürlich Pools an Leuten, von denen ein paar voraussichtlich anwesend wären und Zeit hätten, wenn etwas anstünde, für das sie sich explizit hätten wählen lassen.
Meine Hoffnung, daß sich am "Zuschnitt" bald was ändern könnte, ist aber gering.
Grund:
Die zahlenmäßige Mehrheit der Wikipedianer wurde nie gesperrt, bekam nie einen Artikel gelöscht und hat noch nie unsachliche Admins beobachtet. Nicht, weil es die nicht gäbe (bzw. Situationen, wo die ihnen bekannten Admins auch mal deutlich daneben griffen), sondern weil die Kontroversen auf Seiten stattfinden, die man zum täglichen WP-Leben als Artikelschreiber und -verbesserer nicht zwingend braucht.
Wenn nur 20 % der Wikipedianer dauerhaft unzufrieden sind, werden so gut wie alle Admins wiedergewählt. Dafür machen die 20 % aber "Lärm" für 50. Diese 20 % haben Pech gehabt - die Admins, mit denen sie unzufrieden sind, aber in anderer Weise ebenfalls. Die werden alle 1-2 Jahre mit 80 % gewählt und alle 1-2 Tage auf ihren Wiwaseiten bzw. deren "Vormerkungs"-Zone auf der Rückseite beschimpft. --Elop 11:46, 1. Jul. 2018 (CEST)
(BK)Ich vermute, dass Drahregs Thread vom Fortgang der Disk oben initiiert ist, in der es plötzlich nicht mehr um die Sache, sondern in einer merkwürdigen Wendung ohne mein Zutun nur noch um meine Person ging. Inhaltliches zu meinem Beitrag habe ich nicht mehr gelesen. Ich bin sicher, dass Drahreg hier ernstgemeinte Fragen stellt und tatsächlich ein Erkenntnisinteresse besteht. Darf ich abschnittweise kurz darauf antworten.
1.die Wikipedia-Administration als Ganze so vehement ablehnen: Ich weiß nicht, ob es das gibt. Für mich trifft das nicht zu.
2. Diese Frage ist wegen Implikationen à la "Schlagen Sie Ihre Frau noch?" nicht zu handhaben. Es wird vorausgesetzt, dass die Adminschaft systematisch dezimiert werden soll, und dann gefragt, warum. Die Voraussetzung halte ich für unrichtig.
3. Kann sein. Das kann entstehen, wenn eine solche Kränkung von eins, zwei anderen Admins explizit mitgetragen wird bzw. sich keiner distanziert, obwohl vielleicht 80 % es anders sehen, aber schweigen. Da kommt, das gilt nicht für mich, aber bei anderen vermutlich der Eindruck des Korpsgeistes auf.
4. a) Nein. b) Ja, mehr Admins, aber mehr Durchlässigkeit, und das hat schon was mit den Wahlmodi zu tun.
5. Dreimal ja. Wenn nicht nur 0,3 oder 0,4 % der stimmberechtigten User Admins und das potentiell für immer sind, ändert sich das Community-Verständnis. 0,3 % entspricht in etwa dem Anteil des Adels in der deutschen Gesellschaft. Selbstverständnis der Admins: Was seit Jahren zu Unmut führt, ist die Tatsache, dass eine Minderheit den Status nicht auch als Verpflichtung sieht.
Ich kann mir denken, wer jetzt gleich antwortet. Trotzdem danke an Drahreg01 für die Fragestellungen. Gruß--87.178.6.61 11:54, 1. Jul. 2018 (CEST)
ad 1.die Wikipedia-Administration als Ganze so vehement ablehnen. OK. Ich schränke ein: die bei mir manchmal den Eindruck erwecken, als würden sie…
Ich gebe mal ein Ping an @Informationswiedergutmachung:, der zum Beispiel gerne mal (natürlich wieder: in meiner Wahrnehmung) ein bisschen pauschal gegen Admins poltert.
Und ein Ping an @Dschungelfan:, der gerne pauschal als „Adminjäger“ wahrgenommen wird.
Mit IP 87.178 sind das jetzt drei sehr unterschiedliche Typen, die vielleicht pointiert (aber bitte sachlich?!) etwas zu dem Thread hier schreiben möchten?
Es können gerne weitere Personen hinzukommen (oder hinzugezogen werden).
--Drahreg01 (Diskussion) 15:34, 1. Jul. 2018 (CEST)
Sehr gerne, wenn ich von jemandem Bestimmten mal in Ruhe gelassen werde. - Ich fände es gut, wenn auch die Frage 2 ("systematisch die Adminschaft dezimieren") anders gestellt würde. Ich fand zumindest den Anfang der Aktion 2016 in Ordnung, das war aber nicht der Versuch einer systematischen Dezimierung der Adminschaft, sondern der Vergewisserung, wie viele der damals zwei Dutzend z.T. schon seit Jahren praktisch inaktiven Admins überhaupt noch Interesse daran haben, weiterzumachen. Dass das von einigen als Totalangriff auf "die" Admins und Jagd und Wikipegida u.ä. gewertet wurde, hat mit Sicherheit zur Vergiftung des Klimas beigetragen. Das führt mich wieder zu meiner Antwort auf die letzten beiden Fragen: Den Adminstatus viel einfacher zugänglich machen, evtl. auch nicht gleich alle mit allen Admin-Rechten ausstatten, mehr Durchlässigkeit wagen und den Kastengeist reduzieren: Es ist kein Absturz ins Nichts, wenn jemand kein Admin mehr ist, manche, auch Nicht-Admins, sehen das aber so. Und wenn alle Admins ihren Status auch als Verpflichtung sähen, ihn zu nutzen, wäre schon viel gewonnen. Mir reichen schon sagen wir 200 Beiträge pro Jahr und 10 Adminaktionen. Das sollte man verlangen dürfen. Dass die jahrelang praktisch Inaktiven aber gegen Kritik mit so viel Häme und Beschimpfungen der Kritiker sakrosankt gestellt werden, verstärkt den Unmut. Auch auf meiner Seite. Im Übrigen hat IWG recht: es gibt gute und schlechte, es gibt hervorragende und unerträgliche. Wie im normalen Leben.--87.178.6.61 16:11, 1. Jul. 2018 (CEST)
PS: um es konkret zu machen, könnte man die AK-Kandidaten mit 50,1 bis 66,6 % mit - noch zu definierenden - beschränkten Rechten ausstatten - da hätten wir, wenn wir die AK der letzten Jahre betrachten, einige weiterhin aktive Nutzer, deren Mitarbeit in diesem bereich sehr hilfreich wäre.--87.178.6.61 16:25, 1. Jul. 2018 (CEST)

@Elop, vor wenigen Tagen wurde ähnliches auf der Grillenwaage besprochen. Hauptpunkt ist immer wieder, Kontrolle durch dritte. Neue Gruppe wählen, usw. usw. usw. Ich denke das wird nichts. Gruppen, mit eingeschränkter Größe müssten in einem Freiwilligenprojekt eine üppige Größe haben, damit sie immer auch aktive Gruppenmitglieder beinhalten. Aber warum eine Einschränkung? Ich habe schon oft VMs oder Sperrprüfungen entschieden, mit dem Verweis auf eine Analyse eines nicht-Admins. Als Versuch würde ich dies mal als Vorschlag geben, Sichter machen einen Lösungsvorschlag auf SPP oder AP, der das Problem analysiert und schlagen ein Ergebnis vor, welches ggf. durch einen Admin umgesetzt oder einfach nur bestätigt wird. Das wäre völlig unproblematisch möglich. --Itti 15:03, 1. Jul. 2018 (CEST)

Die Grillenwaage kenn ich.
Daß es voraussichtlich in den nächsten 2-3 Jahren nichts wird, glaube ich ja auch. Das liegt u. a. am Widerstand der Admins und daran, daß die Wikipedianer "konservativ" sind und ungern Regeln ändern.
Personell aber gibt es da kein Problem. Für AP reichen 5 Leute, für SP und LP ein Pool aus deren 10. Und das wären dann halt Leute, die sich jeweils darauf "spezialisierten" und, so Admin, natürlich nicht in den Vorinstanzen administrierten.
Und wenn erst einmal das eigentlich Strittige an Spezialisten mit speziellem Mandat delegiert wäre, wäre der Hausmeister- und Polizistenjob auch entsprechend entzaubert und könnte von doppelt so vielen Leuten ausgeführt werden, die sich a) zur Wahl stellten und b) auch problemloser als jetzt gewählt würden. Während es uns zuweilen schwer fällt, nicht hinreichend bekannte Kollegen in ein Amt zu wählen, mit dem, des Zuschnitts wegen, schon "unsere Besten" oft überfordert sind.
Natürlich gäben manche Admins nur ungern ihre Berechtigung zur Infinitsperre oder zur alleinigen Entscheidung einer LD ab. Aber es würde ihren Tag streßfreier machen. --Elop 15:24, 1. Jul. 2018 (CEST)
Dafür macht es dem 1/5 oder dem 1/10 den Tag stressiger. Sind wir an der selben Stelle. Nächstes Problem ist schließlich, wie du sehr genau analysiert hast, es sind nur sehr wenige "Dauerkunden". Eine kleine Gruppe ist also gezwungen, sich mit diesen immer aufs neue auseinanderzusetzen. Aktivere Begleitung inkl. Analyse durch jeden, der im Bereich Sichter ist, wäre meiner Meinung hilfreicher. Würde jede Entscheidung auf deutlich breitere Füße stellen. Ich meine im Übrigen auch Analyse. Also eine umfangreiche Auseinandersetzung mit dem Problem. Gruß --Itti 15:30, 1. Jul. 2018 (CEST)
Ich glaube nicht, daß die 5 AP-Entscheider, 10 Sperrprüfer und 10 Löschprüfer mehr Streß hätten. Sie wären ja legitimiert, die Probleme aus einem Bereich, der ihnen läge, gemeinsam zu lösen.
Die Gruppen B, OS und CU haben ja auch keinen Streß - jedenfalls nicht durch die Community (die CU-Leute können natürlich schon recht nervige Arbeit durch entsprechend lange Anträge haben).
Übrinx wird die LD nominell ja heute schon nach "Analyse" diverser Postender durch einen Admin entschieden. Was de facto noch weniger wasserdicht ist als Stimmenzählen.
Da wären in strittigen Fällen 3 Legitimierte, die sich einig würden, vorzuziehen. Nicht Admin X entschiede mit Hinweis auf die tolle Analyse durch Fußgänger Y und einen vermutbaren "Tenor" ... --Elop 15:51, 1. Jul. 2018 (CEST)
Finde deine Idee gar nicht schlecht, Stichwort Gewaltenteilung. Und so viel Stress würde es nicht bedeuten, da auf LP, SP und AP nicht so viel los ist wie auf den Vorinstanzen, als dass dort nicht 5-10 Leute pro Instrument arbeiten könnten. Leider würde aber auch hier ein entsprechendes MB, egal wie durchdacht der Vorschlag wäre, nicht zuletzt durch Adminstimmen abgelehnt werden, da der Mensch naturgemäß ungern Befugnisse an andere abgibt. Grüße, -- Toni (Diskussion) 17:30, 1. Jul. 2018 (CEST)
Es gibt gute Admins, es gibt schlechte Admins. Auch wenn man sicherlich Belege findet, dass ich manchmal (oder meinetwegen auch öfters) über Die Admin-Mannschaft (Tm) schimpfe, bedeutet das noch sehr lange nicht, dass ich alle in einen Topf werfe. Ich habe (derzeit) keinerlei Lust auf diese Diskussion, weil mir (in letzter Zeit) Die Admin-Mannschaft (Tm) nicht negativ auffällt. Aber das kann ja wieder kommen... Im Moment ist Sommer (nicht nur in York), der Winter unsers Mißvergnügens kann warten.--Informationswiedergutmachung (Diskussion) 15:44, 1. Jul. 2018 (CEST)
@Drahreg01: Weil du mich angepingt hast, schnell mal zwischen dem Spiel was geschrieben. Es lässt sich leicht nachweisen, woher der Begriff "Adminjagd" stammt. Seine Erfinderin diskutiert ja schon mit. Meine Seite Benutzer:Dschungelfan/Inaktive Admins hat aber nichts mit Jagd zu tun oder, wie du annimmst, dem Ziel einer systematischen Dezimierung von Admins. Sie ist erst einmal nur eine statistische Auswertung, wie es sie an anderer Stelle (nur kompakter) auch gibt.
Bei der Beurteilung der Arbeit von Admins halte ich es wie mein Vorredner: es gibt gute und wirklich schlechte. Es gibt sehr fleißige und ziemlich untätige. Nur halte ich es für keine gute Sache, wenn Benutzer ohne Stimmberechtigung über erweiterte Rechte verfügen. Das ist einmal ungerecht, weil der normale Benutzer mindestens 50 Edits im ANR braucht, um über die Farbe eines Buttons abstimmen zu dürfen, ein einmal gewählter Admin aber nur einen Alibiedit pro Jahr, um sich seine Rechte zu sichern, um dann ggf. einen Benutzer infinit zu sperren. Ich glaube aber auch inhaltlich, dass es verkehrt ist, wenn in einem Projekt mit sehr komplexer und sich ständig verändernder Sozialstruktur, Admins Entscheidungen treffen, die vielleicht nur noch dreimal im Jahr kurz reinschauen. Das ist meine Meinung, für sie trete ich ein.
Dass die Geschichte vom übermäßigen Adminschwund ein Märchen ist, wurde unter Benutzer_Diskussion:Dschungelfan/Inaktive_Admins#Übermäßiger_Adminschwund? schon widerlegt. Der relative Anteil an Admins bezogen auf aktive Benutzer ist fast immer gleich. Aktuell (Mai 2018) liegt der Wert auch bei 3,6 %, also so hoch wie vor neun Jahren. Wir haben einen übermäßigen Schwund an Aktiven. Das ist das wahre Problem der deutschen Wikipedia. In dessen Folge sinkt dann auch die Zahl der Admins. In anderssprachigen Wikipedias gibt es übrigens keinen so drastichen Rückgang der Aktivenzahlen.
Insgesamt glaube ich auch, wie schon oben angemerkt, dass viele Probleme der deutschen Wikipedia sich durch eine erhöhte Durchlässigkeit im Wahlmodus ändern lassen. Mitarbeit sollte belohnt werden. Je schneller ein Benutzer echte Verantwortung erhält, desto stärker wird es ihn an das Projekt binden. Im umgekehrten Fall sollte fehlende Mitarbeit aber auch schneller zu einem Verlust der Adminrechte führen. Bei wieder mehr Zeit und einer Neukandidatur sind die Chancen für eine Wahl ohnehin recht hoch. -- DschungelfanRobin Hood der Wikipedia 16:41, 1. Jul. 2018 (CEST)

Frage @Elop: Was verstehst Du unter einer LP, die deutlich niederschwelliger wäre? --Amberg (Diskussion) 19:22, 1. Jul. 2018 (CEST)

Ich verstehe darunter eine, wo eine Entscheidung, ob Behaltung oder Löschung, ohne Vorbehalte auf Antrag geprüft werden kann. Die also nicht die Entscheidung genau eines Admins schon von vornherein zu einer richterlichen macht. Und die auch nicht zwingend "neue Gründe" verlangt - wie ja auch die Sperrprüfung nicht "neue Gründe" verlangt.
Eindeutige Entscheidungen würden dort nur bestätigt, jedoch strittige nach Mehraugenprinzip neu hinterfragt.
Damit würde der die LD entschieden habende Admin zum Abarbeiter, der auch mal falsch liegen dürfte - wie ja auch die Behörden mal falsch liegen können, aber richterliche Entscheidungen legitimierter und wasserdichter sein sollten (weshalb deren Revision auch höherschwelliger ist).
Für den Revisionsantrag kann man sich auch entsprechend mehr Zeit nehmen - sowohl die, die ihn beantragen, als auch die, die ihn entscheiden. Es gilt ja vorläufig eine "Tatsachenentscheidung". --Elop 19:38, 1. Jul. 2018 (CEST)
Es müssen auch derzeit nicht zwingend neue Gründe genannt werden. Ich habe in jüngerer Zeit keine Löschprüfungen verfolgt (wie ich überhaupt in jüngerer Zeit wenig in der WP verfolgt habe), aber zumindest früher war es nach meiner Erinnerung oft so, dass bei den umstrittenen Fällen in der LP sich ohnehin mehrere Admins zu Wort meldeten, ehe dann – allerdings letztlich von einem – entschieden wurde. Man könnte darüber nachdenken, ob man das Mehraugenprinzip institutionell festschreiben soll; ob das nötig ist, weiß ich nicht. Man müsste ja dann auch erstmal festlegen, wann eine Entscheidung als strittig und wann als eindeutig gilt und so weiter.
Generell scheint mir – wie gesagt, möglicherweise auf veraltetem Kenntnisstand – bei den Löschprüfungen weniger Reformbedarf zu herrschen als bei den Sperrprüfungen oder Adminproblemen. --Amberg (Diskussion) 20:05, 1. Jul. 2018 (CEST)

Zunächst möchte ich Drahreg01 danken, dass er diese Diskussion hier angestoßen hat. Vielleicht bringt sie ja einen Prozess in Gang. Für verzichtbar halte ich Admins nämlich auch nicht. Ich glaube auch nicht, dass professionelle, also bezahlte Admins eine Lösung für uns wären. Daher sollten wir sehen, ob es so weitergehen kann, oder ob die Community etwas ändern möchte.
Die angesprochene Löschprüfung halte ich da für vergleichsweise unkompliziert und kann die Argumente nicht wirklich verstehen. Man braucht für die LP eben genau keine neuen Gründe, sondern nur, wenn man eine neue LD wünscht. Ansonsten sind da doch heute schon Admins eher Verwalter und Abarbeiter.
Für problematischer halte ich dagegen die VM in der heutigen Form.
Der eigentliche Vandalismus ist da kaum das Problem: Leicht zu erkennen, zu beheben und zu sanktionieren. Es gibt nahezu nie Probleme damit.
Viel problematischer sind hingegen Benutzerkonflikte, getoppt von Dauerkonflikten, die ja per VM auch nicht gelöst werden können. Dazu kommen politische Meinungsverschiedenheiten, Genderprobleme etc., denen man als Admin des öfteren ziemlich ratlos gegenübersteht. VAs funktionieren leider oft nicht. Das SG war als Instanz gedacht und wird, ob berechtigt oder nicht, von vielen Usern nicht akzeptiert. Daher bleibt Vieles an Admins hängen, die ja auch die Entscheidungen des SG umsetzen sollen, welches ja im Mehraugenprinzip entschieden hat. Es mangelt jedoch an der Akzeptanz.
Daher sind auch VM-Entscheidungen nach dem Mehraugenprinzip aus meiner Sicht zwar eigentlich oft sinnvoll, fördern dann aber wieder den Vorwurf der Klüngelei und Hinterzimmerabsprachen, die ich übrigens noch nicht erlebt habe.
Infinite Sperren langjähriger Mitarbeiter halte ich für eine solche Situation, die aus meiner Sicht niemand im Alleingang abarbeiten sollte. Allerdings gibt es da ja auch die BSV dafür.
In Sperrprüfungen geht es letztlich um Fehlentscheidungen bei Sperren. Und da werden auch Sperren aufgehoben oder verkürzt...
APs durch Admins entscheiden zu lassen, finde ich persönlich am problematischsten, da es keine übergeordnete Instanz ist, die entscheidet. Mehraugenprinzip existiert eigentlich, da sich üblicherweise mehrere Admins an der Diskussion beteiligen. Wer könnte es alternativ machen? Oversighter im Mehraugenprinzip, z. B. drei Leute, also 6 Augen? Das SG?
Ich denke, wenn man Admins nicht mehr als Richter sehen würde, sondern mehr wie ein Ordnungsamt, wäre schon Einiges einfacher. So lange, wie man jedoch quasi richterliche Aufgaben übernehmen soll, einem auf der anderen Seite aber von Manchen die Befugnis und die Kompetenz abgesprochen wird, wird es problematisch bleiben.
Dass wir keine entsprechende juristische Ausbildung haben, ist klar. Aber soziale Kompetenz wird einem ja auch abgesprochen, spätestens nach vermeintlichen oder tatsächlichen Fehlentscheidungen. Und bei manchen Kommentaren fällt es einem zuweilen schon schwer, drüber zu stehen. Schließlich hat man sich doch gründlich überlegt, wie man entscheiden sollte, um die Situation fürs erste zu bereinigen und möglichst nicht auch noch zu eskalieren. Und mein Bauchgefühl sagt, dass es durchaus auch Kollegen gibt, die sich scheuen, in ein Wespennest zu stechen, obwohl es nicht wirklich zu umgehen ist. --Hic et nunc disk WP:RM 20:59, 1. Jul. 2018 (CEST)

gibts für diesen elopschen zahlen-fakten-sermon Die zahlenmäßige Mehrheit der Wikipedianer wurde nie gesperrt, bekam nie einen Artikel gelöscht und hat noch nie unsachliche Admins beobachtet. Nicht, weil es die nicht gäbe (bzw. Situationen, wo die ihnen bekannten Admins auch mal deutlich daneben griffen), sondern weil die Kontroversen auf Seiten stattfinden, die man zum täglichen WP-Leben als Artikelschreiber und -verbesserer nicht zwingend braucht. Wenn nur 20 % der Wikipedianer dauerhaft unzufrieden sind, werden so gut wie alle Admins wiedergewählt. Dafür machen die 20 % aber "Lärm" für 50. Diese 20 % haben Pech gehabt - die Admins, mit denen sie unzufrieden sind, aber in anderer Weise ebenfalls. Die werden alle 1-2 Jahre mit 80 % gewählt und alle 1-2 Tage auf ihren Wiwaseiten bzw. deren "Vormerkungs"-Zone auf der Rückseite beschimpft. - auch sowas wie belege oder fabuliert er da nur zahlen? sind das gefühlte zahlen, alternative fakten, fakenews, fakeolds oder nur zu 20% oder gar 80%? und wann lese ich mal wieder was interessantes von elop? zu 20% oder zu 80% in 20 oder 80 jahren? --Informationswiedergutmachung (Diskussion) 01:24, 2. Jul. 2018 (CEST)
Der Abschnitt wurde doch oben sehr konstruktiv begonnen. Kann nicht jeder auch dafür sorgen, dass es so bleibt? ad Personam Schlagabtäusche gibt es doch schon so viele :( ... Viele Grüße, -- Toni (Diskussion) 01:32, 2. Jul. 2018 (CEST)
Es scheint mir klar zu sein, dass das "gefühlte" Zahlen sind. Man hätte auch "großer Teil" und "kleiner Teil" schreiben können. Siehe auch 80/20-Regel. Aber Toni Müller hat recht, lasst uns lieber in der Sache diskutieren. --Drahreg01 (Diskussion) 06:33, 2. Jul. 2018 (CEST)
Letztlich sind die Zahlen auch ziemlich egal, wobei der Fakt korrekt ist, dass eine Minderheit letztlich die meisten Probleme macht. Aber das ist - mehr oder weniger - irgendwie fast ein Spiegelbild der Gesellschaft.--Hic et nunc disk WP:RM 07:21, 2. Jul. 2018 (CEST)
Niemand wird zum Admin gezwungen oder ins SG. Das machen alle freiwillig, sie werden sogar dazu gewählt. <scnr> --Informationswiedergutmachung (Diskussion) 13:27, 2. Jul. 2018 (CEST)

Ich sehe es bezüglich LP, AP und SP wie Amberg: LP sind mMn in Ordnung, denn es gibt dort auch öfter eine große Beteiligung der Community. Das größte Problem sehe ich bei den AP, danach die SP, insbesondere bei Infinit-Sperren.
Noch vor ca. 1 Jahr hätte ich niemals gedacht, dass ich einmal so unzufrieden bezüglich der Administration allgemein sein würde. Dass es natürlich immer mal Admins geben würde, deren Entscheidungen ich als problematisch sehe, ist klar; aber eine größere Unzufriedenheit hat sich bei mir entwickelt, seitdem ich für mich merke oder denke, dass man als Benutzer nicht wirklich ernst genommen wird. Das geht los in manchen Situationen, wo eben doch der Eindruck einer "Hinterzimmerabsprache" entsteht, liegt aber überwiegend an der Kritikfähigkeit. Hätte mir jemand noch vor 1 Jahr gesagt, ich würde mal die AWW-Seiten nutzen, hätte ich es nicht geglaubt. Das hat sich leider geändert, obwohl ich schon manchen Edit dort zurück genommen habe, und liegt daran, dass es oft nichts bringt, einzelne Admins anzusprechen: entweder kommen die Heerscharen der "Unterstützer" und die Diskussion kommt gar nicht erst zustande oder der Admin hat das Gefühl, er solle angegriffen werden und reagiert entsprechend. Auf die Dauer nutzt man dann halt ein anderes Medium. Kritikfähigkeit ist auch nicht zu sehen, wenn Diskussionen "schnell-geschlossen" werden oder Beiträge einfach gelöscht werden. Ich sehe ein, dass eine erledigte VM oder SP erledigt sein soll - ich verstehe aber nicht, dass mancher wirklich gut begründete Beitrag einfach mit "hier war erledigt" "abgebügelt" wird (manche Admins setzen den Beitrag dann dankenswerterweise auf die VM-Disk). Ist aber auch wieder nicht bei jedem Benutzer der Fall: es gibt Benutzer, die nie gegen Intro4 verstoßen und auch nach einer erle ruhigen Gewissens weiter schreiben können. Kurz: meine Sichtweise hat sich ziemlich geändert und ich kann inzwischen zumindest ansatzweise die vollkommene Unzufriedenheit mancher und die Benutzung des Wortes "Admin-Willkür" nachvollziehen. Wikipedia ist halt auch eine Plattform, auf der man mehr Gehör findet, je mehr man "brüllt". (Wenn es sich so anhört, als wolle ich hier alle Admins "über einen Kamm scheren", ist es ein falscher Eindruck: das ist von mir absolut nicht beabsichtigt; ich kann die Probleme, die Admins bei der Abarbeitung von VM z.B. haben, sehr gut nachvollziehen, versuche also nicht, nur eine Seite der Medaille zu sehen. --AnnaS.aus I. (Diskussion) 08:36, 2. Jul. 2018 (CEST)

Wenn Ihr allgemein der Ansicht seid, LD sei kein Problem, dann nehm ich das mal hin - zumal ich dort nur sporadisch reinschaue und praktisch nie involviert bin. Mein Eindruck war schon gewesen, daß aus diesem Feld WP-Rivalitäten erwachsen. Und fast alle Auftretenden sind sich sicher, daß der betreffende Artikel gelöscht/behalten gehört - obwohl ich das oft als kaum entscheidbar empfinde. Und es steht für mich fest, daß wir im Bestand Artikel haben, die es dort eigentlich nicht geben dürfte - und daß andererseits Artikel wegen fehlender Relevanz gelöscht werden, obwohl die unser Lexikon gut ergänzen würden und es auch keine Bedenken wegen Persönlichkeitsrechten, etc. gäbe. --Elop 10:10, 2. Jul. 2018 (CEST)
Entschuldige! Ich war zu sehr auf die "P" fixiert - deshalb habe ich nicht beachtet, dass überwiegend von LD die Rede war. Bei LD stimme ich Dir vollkommen, vor allem hinsichtlich der Rivalitäten, zu. --AnnaS.aus I. (Diskussion) 10:18, 2. Jul. 2018 (CEST)
Bei den Löschkandidaten gibt es tatsächlich häufig Streit, allerdings inhaltlicher Natur über die Frage "löschen oder behalten?" Bei den Löschprüfungen sehe ich von Adminseite auch keine prinzipiellen Probleme, auch wenn ich nicht alle Entscheidungen richtig finde. Bei den LPs sind die Themen auch sehr breit, und manchmal benötigt man dort schon ein gewisses Wissen das über die reine Kenntnis von RK hinausgeht. Da würde ein begrenzter Personenkreis der LPs entscheiden dürfte, dann häufig überfordert sein.
SP und AP verfolge ich eher selten. Das mag damit zu tun haben, dass die dortigen Themen eher mit Konflikten zwischen (etablierten) Benutzern zu tun haben. Meistens mit solchen die ich nur oberflächlich kenne, weil ich inhaltlich auf anderen Themengebieten arbeite. Ein anderer Unterschied ist wohl, dass es bei LPs keinen Zeitdruck gibt und daher mehrere Adminmeinungen abgewartet werden können. Ich habe aber den Eindruck, dass zumindest die SP von jemandem Entschieden werden soll, der die genaueren Hintergründe und vielleicht auch längere Vorgeschichte eines Konfliktes kennt. Sonst liegt man da schnell daneben. Ob das mit einer neu zu wählenden Benutzergruppe der Fall wäre? --Der-Wir-Ing („DWI“) 10:41, 2. Jul. 2018 (CEST)
Für SP sollte man natürlich VM und SP regelmäßig lesen - wer nur zweimal im Jahr reinschaut, weiß nicht, worum es geht.
Auf SP tauchen auch User auf, die "man" nicht kennt. Da muß man sich einlesen, sollte aber den Gesamtzirkus kennen.
Es sind schon Leute infinit gesperrt worden, weil sich 3 Admins sicher waren, es handele sich um einen Troll oder eine "Sperrrumgehung" - obwohl das nicht zugetroffen hatte. Der Normalwikipedianer, der die Admins kennte und nur sporadisch dort läse, käme da gar nicht auf die Idee, sich weiter einen Kopf zu machen. --Elop 11:58, 2. Jul. 2018 (CEST)
(BK) Ich hatte mich auch nur auf LP bezogen. Bei den Löschdiskussionen gibt es sicher oft Streit und Rivalitäten; soweit es dabei um die Kernfrage "löschen oder behalten" geht, ist das wohl unvermeidlich, und ich wüsste nicht, wie das administrativ verhindert werden könnte. Allerdings wird es auch oft durch unnötig scharfen Tonfall verstärkt, etwa wenn man glaubt, den Mangel an enzyklopädischer Relevanz einer mit Artikel bedachten Person dadurch betonen zu müssen, dass man sich beleidigend oder herabsetzend über die Person äußert. Zudem gibt es immer wieder tatsächliche oder – wohl häufiger – vorgetäuschte Regelunkenntnis bei Diskutanten, etwa wenn Schnelllöschung in Fällen gefordert wird, in denen die Schnelllöschbedingungen eindeutig nicht erfüllt sind. Auch da glauben einige, durch Übertreibung ihren Argumenten Nachdruck verleihen zu können.
Völlige Gleichheit und Gerechtigkeit wird man bei den LD-Entscheidungen, wie auch sonst meist im Leben, nicht erreichen können. Ich bin u. a. deshalb ein Befürworter von (relativ spezifischen) Relevanzkriterien – notabene als Einschlusskriterien –, weil sie diese Inkonsistenzen zumindest reduzieren können. Aber völlig verhindern eben auch nicht. Und, Elop, Du schreibst z. B. oben: Und im Fiktionalen können wir kaum prüfen, ob der Romanschreiber nicht selber Tausende reingesteckt hat, damit das Buch von einem "seriösen" Verlag verlegt wird (denn auch Nicht-DKZ-Verlage bieten oft eine solche Option als "Risikoausgleich" an) [...]. Richtig, können wir kaum bzw. nicht prüfen, denn weder der Autor noch der Verlag werden es an die große Glocke hängen. Ich frage mich allerdings, was so schlimm daran ist, wenn auf diese Weise vielleicht jemand mit reinrutscht, der es möglicherweise nicht "verdient" hat. (Wobei es ja immer noch die Verlagsentscheidung ist, den Titel ins Programm zu nehmen. Allerdings werden die Lektorate ja immer mehr abgebaut.) Bei aller Bedeutung der Wikipedia soll man ihren Einfluss auch nicht überschätzen. Es wird nicht jemand, dessen Bücher vorher niemanden interessiert haben, auf einmal zum Bestsellerautor, weil er einen WP-Eintrag hat.
Am wichtigsten ist bei umstrittenen Löschkandidaten in meinen Augen eine gute, nachvollziehbare Begründung der Entscheidung. (Ob man den Entscheider "Abarbeiter" oder "Richter" nennt, ist demgegenüber m. E. zweitrangig.) Bei eindeutigen Fällen kann es genügen zu schreiben: "gemäß Diskussion", bei strittigen natürlich nicht. Und wenn für die unterlegene Seite zumindest erkennbar wird, warum den anderen Argumenten mehr Gewicht zuerkannt wurde, kann das schon dazu beitragen, böses Blut zu vermeiden. Auch sollte der Admin auf Nachfrage auf seiner Benutzerdiskussion bereit sein, die Entscheidung nochmal ausführlicher zu begründen. Und natürlich sollte er dabei zusätzlich auf die Möglichkeit der Löschprüfung hinweisen, die manch unerfahrenem Benutzer gar nicht bekannt ist. --Amberg (Diskussion) 12:04, 2. Jul. 2018 (CEST)

Wir sollten auf jeden Fall mehr Meinungen einholen. Man könnte dazu ja, weil diese Seite hier vermutlich nicht so viele Benutzer mit verfolgen, eine möglichst offen gestaltete Umfrage starten und schauen, ob bezüglich dieses Themas eine Idee in der Community besonders auf Zustimmung treffen würde. Daraus könnte man dann evtl. einen konkreten Vorschlag für ein MB ableiten. Grüße, -- Toni (Diskussion) 18:18, 2. Jul. 2018 (CEST)Ä

Die Diskussion ist ziemlich unnötig und wahrscheinlich auf den aktuellen persönlichen Frust des Admins Drahreg zurückzuführen. Unnötig deshalb, weil das Gleiche schon vor Jahren immer wieder durchgekaut wird. Es gab mal Vorschläge, sogenannte Fachadmins einzuführen, was immer das heißen mochte, oder dass Sperren von Autoren, wohlgemerkt nicht Schülervandalen, nicht mehr allein von einem dieser üblichen lonsesome Cowboys mit erweiterten Rechten entschieden werden, sondern nach dem Mehrausgenprinzip. Ansonsten gilt: Admins kommen und gehen. Die derzeitige Community hat also genau die Admins, die sie auch verdient. Alles kein Problem, Drahreg soll, wenn er frustriert ist, eine Wikipause machen und später wiederkommen. --Schlesinger schreib! 19:58, 2. Jul. 2018 (CEST)

Neenee, ich bin nicht frustriert. Ich will hier auch (noch) gar nicht bestimmte Modelle zur Abstimmung bringen. Mir ging es in der Fragestellung zunächst darum, die Motivation der „Adminhasser“ und „-jäger“ zu verstehen. Natürlich nervt mich ein Dschungelfan, aber ist er ein Idiot, ein Arsch oder ein Bösewicht? Wohl kaum. Er wird Gutes im Schilde führen, das ich bloß mit meiner verbohrten Admin-Denke nicht kapiere. Ich denke irgendwie an die Synthese, an den Ausgleich der Interessen. Aber dazu muss ich erstmal verstehen, was die Probleme sind, die "da drüben" gesehen werden. Vielleicht muss ich auf irgendeiner Con nochmal mein olles Wertequadrat auspacken. --Drahreg01 (Diskussion) 20:21, 2. Jul. 2018 (CEST)
Du verwendest die Begriffe „Adminhasser“ und „-jäger“ und scheinst der Meinung zu sein, dass es die wirklich in dem Maße gibt, dass es relevante Auswirkungen hat. Wenn ich jetzt schreibe, dass es "Autorenhasser und -jäger" gibt, ist das genauso absurd. Dass in einer Internetcommunity wie dieser hier, Machtstrukturen auch auf provokative Weise hinterfragt werden, ist doch normal. Das kann sogar ein Zeichen konstruktiver Kritik an den gegenwärtigen Verhältnissen sein, wie sie übrigens dort draußen genauso herrschen. Die gefühlt Mächtigen müssen halt einen Preis für ihre privilegierte Position zahlen. Wenn in einer Community die Law & Order-Fans dominieren, haben die meisten robusten Admins keinen Anlass sich ungeliebt zu fühlen. Wohl aber die wenigen weniger robusten, zweifelnden, in meinen Augen aber meist nachdenklicheren Admins, die dann abgewählt werden, oder ihre Knöppe freiwillig abgeben, aber das sind, wie gesagt nur ganz wenige. Das hängt immer von der Aktivität meinungsstarker, redegewandter und einflussreicher Accounts unterschiedlicher Fraktionen ab, deren (politische) Absichten nicht immer erkennbar sind, die aber garantiert keine generellen Adminhasser oder jäger sind, sondern nur etwas gegen bestimmte User mit erweiterten Rechten haben, die ihnen nicht passen, sei es wegen Unfähigkeit, oder missliebigen Ansichten. --Schlesinger schreib! 21:26, 2. Jul. 2018 (CEST)
Ich hatte schon überlegt, ob ich um die "-hasser" und "-jäger" jeweils ein zweites Paar Anführungszeichen setze, damit klar ist, dass ich das in Anfürungszeichen gemeint habe. --Drahreg01 (Diskussion) 22:28, 2. Jul. 2018 (CEST)
Hineingequetscht: Da die Diskussion hier gerade einschläft, was ich schade finde, denn sie könnte nach ihrem bisherigen Verlauf echte Erkenntnisgewinne auf allen Seiten bringen, @Benutzer:Drahreg01: Dschungelfan hat auf den Ping hin geantwortet. Man muss nicht mit allen Aussagen inhaltlich einverstanden sein, aber wenn man ihn schon anpingt und er antwortet, sollte man m.E. rückantworten. So ergeben sich Diskussionen, sonst bleiben es Monologe.--87.178.2.252 15:42, 5. Jul. 2018 (CEST)
In der Anfangsfragestellung werden die generelle Ablehnung der Administration und Maßnahmen zur "Dezimierung" der Adminschaft in einen Topf geworfen. Das passt nicht. Ersteres wird eigentlich nur von einigen wenigen Krawallaccounts vertreten, und die glauben das wahrscheinlich selbst nicht. Sie tragen es nur lautstark vor sich her. Falls letzteres auf die "organisierten" Wiederwahleinträge zielt, ist es unangebracht. Zwar wurde tatsächlich so etwa eine Dezimierung im eigentlichen, wörtlichen Sinne erreicht (der Begriff wird häufig als drastische Reduzierung missverständen, ist aber nur eine Reduzierung um 10%), aber Verluste hat es nicht gegeben. Warum man an Admins hängen muss, die eh nix tun, werde ich wohl nie verstehen. In jedem System mit privilegierten Rechten ist es Standard, diese nur nach Bedarf zu vergeben und nicht als Auszeichnung. Admins, die die Rechte nur für sich selbst brauchen, gehören die erweiterten Rechte entzogen.
Zu den Gründen für Unmut: Das wird sicher individuell unterschiedlich gesehen. Ich versuche mal eine Aufzählung der wichtigsten Punkte in absteigender Reihenfolge:
1. Arrogantes Verhalten. Ein einziger herablassender Kommentar kann dutzende Fälle gesitteter Kommunikation entwerten. Sicher sind manchmal harte Worte nötig, das ist nicht das Problem. Aber eine infinite Sperre mit dem Kommentar "unser Balkan soll schöner werden" geht nun mal gar nicht, unter keinen Umständen. Oftmals leuchtet einem der ungeschriebene Kommentar "ätsch, ich bin Admin und du nicht" regelrecht entgegen. Ich habe auch keine Skrupel, an dieser Stelle Koenraad als besonders schlechtes Beispiel mit Namen zu nennen. Bei ihm ist das leider Standard.
2. Rechtemissbrauch in eigener Sache. Mag sein, dass andere das weniger kritisch sehen, aber es gibt Admins, denen hier jegliches Problembewusstsein fehlt. Da werden gesperrte Artikel inhaltlich bearbeitet, Artikel mit Verschiebeschutz verschoben und Meinungsbilder abgebrochen, nach Stimmenentfernung gesperrt und später erneut gestartet. Null Skrupel bei einigen Spezialisten. Auch Admins stellen gefälligst SLA, wenn sie was gelöscht haben wollen.
3. Das Krähenprinzip - oder auch: die Behandlung von Adminproblemen. Wenn normale Benutzer Mist bauen, werden sie gesperrt; wenn Admins Mist bauen ist eine windelweiche und abwiegelnde Festellung eines Fehlers (auch Missbrauch wird keinesfalls so genannt) das äußerste, und selbst dafür mussman hartnäckig sein. Das erzeugt ein Gefühl der Ohnmacht.
4. Mangelnde Regelkenntnis, mangelndes Durchdringen von Sachverhalten, schnell hingehudelte Entscheidungen. Nein, man muss nicht jede Sperrprüfung endlos ausdehnen, aber in VM und LA sollte sich der Admin schon bemühen, sich so etwa auf den Kenntnisstand der Kontrahenten zu bringen. MBxd1 (Diskussion) 21:30, 2. Jul. 2018 (CEST)
Zu Punkt 4: Das versucht man schon.
Ich frage aber mal etwas provokant: Sind die Meinungsverschiedenheiten von Kontrahenten eigentlich echt Vandalismus?
Benutzerkonflikte, erst recht Dauerkonflikte, können per VM nicht wirklich gelöst werden. Politische Meinungsverschiedenheiten, Genderprobleme etc. sollen per Einzelentscheidung, natürlich immer gegen den Falschen, entschieden werden... Das geht gar nicht.
Hier hat die VM-Seite Funktionen bekommen, die eigentlich über Vandalismusbekämpfung im engeren Sinne weit hinausgeht.--Hic et nunc disk WP:RM 20:09, 3. Jul. 2018 (CEST)
Das ist schon lange so, wurde auch schon lange als Problem wahrgenommen, und darum gab es ja mal den Versuch Wikipedia:Konfliktmeldung, dazu das eingeschlafene MB Wikipedia:Meinungsbilder/Wiedereinführung von Wikipedia:Konfliktmeldung und aktuell Wikipedia:Meinungsbilder/Umbenennung der Vandalismusmeldung... Gestumblindi 20:53, 3. Jul. 2018 (CEST)
Ah, vielen Dank, das hatte ich schon gar nicht mehr auf dem Schirm, vor allem den Ausgang. --Hic et nunc disk WP:RM 22:44, 3. Jul. 2018 (CEST)

Wir bemühen mal den ollen Fritze Schiller

Zum Admin, dem Tyrannen, schlich
Der Adminjäger, das Adminproblem im Gewande:
Ihn schlugen die Buddies in Bande,
»Was wolltest du mit dem Adminproblem? sprich!«
Entgegnet ihm finster der Wüterich.
»Die Wikipedia vom Admin befreien!«
»Das sollst du per infinit(er Sperre!) bereuen.«

--Informationswiedergutmachung (Diskussion) 22:43, 2. Jul. 2018 (CEST)

@Informationswiedergutmachung: Dann darfst du aber auch das versöhnliche Ende der Ballade nicht vergessen und die Worte des Admins Tyrannen:

Und blicket sie lange verwundert an,
Drauf spricht er: Es ist euch gelungen,
Ihr habt das Herz mir bezwungen,
Und die Treue, sie ist doch kein leerer Wahn,
So nehmet auch mich zum Genossen an,
Ich sey, gewährt mir die Bitte,
In eurem Bunde der dritte.

Gestumblindi 22:52, 2. Jul. 2018 (CEST)
Ich habe mal kurz überlegt, eine Planck-Zeit lang: vergessen. Das ging flott. --Informationswiedergutmachung (Diskussion) 22:58, 2. Jul. 2018 (CEST)
Oder, um es mit dem legendären FJS zu sagen: Es ist mir egal, wer unter mir Admin ist. Powered by Horst Seehofer... :D --Informationswiedergutmachung (Diskussion) 23:08, 2. Jul. 2018 (CEST)

Verpflichtende Stimmberechtigung

Derzeit haben wir die Situation, dass 12 Admins ohne Stimmberechtigung sind und fünf Admins droht, dass sie bis Ende Juli diese verlieren. Nun plane ich ein MB, dass die Stimmberechtigung auch während der Zeit als Admin verpflichtend sein soll. Sollte einen Admin drohen, dass er die Stimmberechtigung verliert, wird er ein Monat früher auf seiner Diskussion kontaktiert und sollte diese nicht die erwünschte Wirkung bringen (dass er die Stimmberechtigung behält), dann werden die Admin Rechte entzogen werden. Ich finde es unverantwortungsvoll, dass ein Admin zwar Benutzer sperren darf, aber nicht mal in einem BSV bzw. MB mitabstimmen darf. --Nhfflkh (Diskussion) 22:02, 27. Jun. 2018 (CEST)

Halali! Wir haben viel zu viele Admins! Auf zur nächsten Runde der Adminjagd! Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 22:15, 27. Jun. 2018 (CEST)
@Nhfflkh: [1][2] Was machen eigentlich deine Straßenartikel, die voller peinlicher Fehler waren und dutzendfach aus dem Artikelnamensraum entfernt werden mussten? Deine Aktion hier finde ich „unverantwortungsvoll“. --Vanellus (Diskussion) 22:25, 27. Jun. 2018 (CEST)
Man kann sich mit dem Vorschlag auch sachlich auseinandersetzen, selbst wenn man ihn ablehnt. Der Verweis auf "zu viele Admins" als vermeintliche Motivation ist grober Unfug. Diese nichstimmberechtigten Admins tun gar nix. Sie sind in keiner Weise eine Hilfe, allerdings richten sie auch keinen Schaden an.
Der Vorschlag hat seine innere Logik, die Chancen auf 2/3 Zustimmung sind allerdings null. Das Thema der wenig aktiven Admins hat leider schon viel zu stark polarisiert, da ist ein weiteres Aufheizen nicht sinnvoll.
Die bisher eingeführten Amtszeitbegrenzungsoptionen wurden nach konkreten Vorfällen mit Handlungsbedarf eingeführt. Damit ein solches MB Erfolg haben könnte, müsste zuvor ein nichtstimmberechtigter Admin ganz großen Mist bauen. Aber selbst dann wäre das Problem mit dem Wiederwahlverfahren abgedeckt. Ich persönlich würde dem MB wahrscheinlich zustimmen, rate aber dringend davon ab, das MB in Angriff zu nehmen. Das gibt nur Stunk und diskreditiert andere, erfolgversprechendere Ansätze wie die regelmäßige Wiederwahl. MBxd1 (Diskussion) 23:20, 27. Jun. 2018 (CEST)
„Erfolgversprechendere Ansätze wie die regelmäßige Wiederwahl“, die etwas mehr Ruhe und Stabilität in den Metabereich bringen würden, wird es leider wohl nie geben, weil jeder Initiator eines solchen MBs von Teilen der Community ausgelassen beschimpft wird. Dabei wäre das ein viel besserer Ansatz als der nach Stimmberechtigung Urteilende, schließlich geht es primär um Rückhalt in der Community, nicht um Aktivität. Und @Nhfflkh: Solche Diskussionen / MB-Versuche gab es häufiger, daher kannst du dir die Zeit sparen, da der Vorschlag mehrheitlich abgelehnt wird. Viele Grüße, -- Toni (Diskussion) 23:48, 27. Jun. 2018 (CEST)

Die Stimmberechtigung ist etwas was an den sichtbaren Änderungen im Artikelnamensraum orientiert ist. Ich bin häufiger als "Servicekraft" in der Wikipedia tätig, ohne das dies einen Fussabdruck auf den Artikelseite hinterlässt. Ein paar Beispiele von Tätigkeiten von Admins die den Stimmberechtigungscounter nicht hochzählen:

  • Benutzerverifizierung (Benutzerseite und Benutzerdisk)
  • Abarbeitung von VM (VM-Seite, Nutzerdisk, Sperrlogs, Eigene Disk zur Erläuterung, Sperrprüfung, Sperrprüfungsdisk)
  • Löschdiskussionen
  • Beteiligung an SG Wahlen
  • Beteiligung an Meinungsbildern
  • Beteiligung an Reviews von AdminProblemen und Administrativen Anfragen
  • Sehr viele Anfragen im Supportteam können besser bearbeitet werden wenn man die Adminrechte hat (gelöschte Artikel einsehen, Beiträge von gesperrten Nutzern einsehen können, ...) die sich in ihrer Bearbeitung auch nicht im "Editcount" im Artikelnamensraum wiederfinden
  • Arbeit and (Missbrauchs)Filtern und Rangesperren hinterlassen keine ANR Spuren
  • Arbeit an BOTS und im Kategoriesystem sind einige wenige ander Beispiele

Was will ich damit sagen? Die Stimmberechtigung ist gut und nötig. Aber die Artikelnamensraumedits zum Maß aller Dinge zu erheben ist bei den diversen sinnvollen Aufgaben die Admins erledigen die keine sichtbaren Spuren in diesem "Benchmark" hinterlassen keine gute Idee. Groetjes --Neozoon (Diskussion) 23:42, 27. Jun. 2018 (CEST)

@Benutzer:Neozoon: Die ANR-Edits sind insofern das "Maß aller Dinge", als sie die gestaltende Mitbestimmung der User erlauben. Sinnvoll auf anderen Seiten mitwirkende User erwerben nicht das Recht abzustimmen. Daher ist der Vorschlag nicht unsinnig, wobei eine vorübergehend (1,2 Monate) fehlende SB m.E. noch nicht dramatisch ist. Wenn sich das Fehlen der SB aber über anderthalb Jahre oder, wie 2016 bei einigen, über vier Jahre (!) erstreckt, stimmt irgendwas im System nicht. Toni und MBxd1 haben allerdings völlig recht: jedes MB dazu hat zur Zeit keine Chance. Die meisten SB-losen Admins sind zudem auch admintechnisch inaktiv. In 5 oder 8 Jahren könnte dieses Thema vielleicht wieder mehrheitsfähig werden, so lange wird man mit den Eine-Handvoll-Edits-pro-Jahr-Admins wohl leben müssen. Die Souveränität und Größe, auf Adminrechte zu verzichten, wenn man sie nicht mehr braucht, bringen immerhin einige Benutzer auf, ohne bedrängt zu werden: Micha verzichtete kürzlich genau aus diesem Grund, Emergency-Doc, FritzG u.a. ebenfalls. Diesen verantwortlichen Umgang mit den Adminrechten kann man freilich nicht von jedem erwarten.--87.178.3.226 19:18, 30. Jun. 2018 (CEST)
Ein verantwortungsvoller Umgang mit dem Gewicht vieler, vieler geschriebener Worte wäre auch, sich nicht in der Scheinanonymität einer IP zu verstecken, die zwar immer zu Abstimmungen, Admins, usw. viel zu sagen hat, jedoch per Definition weder Stimmberechtigung, noch Identität besitzt und diese Scheinanonymität als permanenter Meta-Senfer genussvoll zelebriert. Das macht es natürlich sehr viel einfacher, als ein Konto zu benutzen und an den Worten, die zu diesen Themen vergossen werden, gemessen zu werden. --Itti 20:37, 30. Jun. 2018 (CEST)
Ach, Itti schreibt nach meinem Kommentar binnen kurzem erstmals hier. So ein Zufall. Ein Account ist genauso scheinanonym wie eine IP. Identität besitzen Sie so viel wie ich. Da Sie mein Handeln offensichtlich permanent verfolgen, können Sie sich sofort auf Ihrer Unterseite davon überzeugen, dass ich keineswegs nur auf Metaseiten senfe, sondern genauso inhaltlich arbeite. An den Worten, die ich "vergieße" (schönes Bild), kann ich jederzeit gemessen werden. Schönen Abend.--87.178.3.226 21:19, 30. Jun. 2018 (CEST)
Nein, wirst du nicht. Fast niemand macht sich die "Mühe" nachzuvollziehen, wer denn der genüssliche Meta-Senfer ist. Warum auch, schließlich hat dieses Wort wenig Gewicht, da die Stimmberechtigung fehlt. Das ist dir auch vollkommen klar, schließlich hast du genau aus dem Grund dein Konto aufgegeben. Macht es nicht besser, im Gegenteil. --Itti 21:24, 30. Jun. 2018 (CEST)
Gerade habe ich mir mal die Versionsgeschichte der Disk hier angesehen. Seit Mindestens drei Jahren beginnen alle IPs hier mit 87.178. Diese IPs diskutierten teils auch bei Artikeln, einmal habe ich selber sogar meinen BNR zur Verfügung gestellt um für Lamine Bey etwas durch die IP zu übersetzen. Von dort bin ich auch auf weitere 87.178er IPs gestoßen. Ich weis aber natürlich nicht ob da immer die selbe Person dahintersteckt. Manche stammen aus Mannheim, andere aus Brühl (zwischen Köln und Bonn). Es war auch eine Mannheimer IP die mich zur SG-Kandidatur ermutigt hat (neben angemeldeten Benutzern). Die selbe Person? Naheliegend, aber ich weis es nicht. --Fast niemand („DWI“) 21:52, 30. Jun. 2018 (CEST)
Hiernach dürfte relativ wahrscheinlich sein, welcher Benutzer hinter dieser IP steht. --Artregor (Diskussion) 22:52, 30. Jun. 2018 (CEST)
Mal kurz wegen Brühl: Es gibt auch ein Brühl bei Mannheim, wohin auch die IP in diesem Abschnitt verortet wird: [3] Demzufolge werden die IPs vermutlich alle in die gleiche Region getrackt. --Gridditsch 22:58, 30. Jun. 2018 (CEST)
Ist ja immerhin das Steffi-Graf-Brühl ...
Ja, es ist ziemlich klar, wer das ist. Und es gibt andererseits wenig Grund, ihn dumm von der Seite anzumachen, wenn er sich sachlich an Diskussionen beteiligt. --Elop 09:56, 1. Jul. 2018 (CEST)
Ich habe nie verhehlt, dass ich mal angemeldet war, und auf Nachfrage auch meinen alten Account genannt. @DWI: Ja, der Übersetzer von Lamine Bey in seinem Namensraum war ich - das kann man schon am Sprachstil bemerken -, ich habe mich artig dafür bedankt, und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Und ihn für das SG ermuntert habe ich auch. Und praktisch alle Beiträge im Geschichts-, Wahlen- und Parteienbereich (schätzungsweise 1500 in den letzten 12 Monaten, die Mehrzahl im ANR) mit dieser Kennung sind auch von mir. Kurzum: Die meisten, aber nicht alle 87.178-Beiträge sind von mir. Sollte es da mal zu Unklarheiten kommen, kann man mich fragen.--87.178.6.61 11:11, 1. Jul. 2018 (CEST)
Wenn so viele ihre Zeit damit verschwenden, meine Aktivitätshistorie zu durchleuchten, seien sie darauf hingewiesen, dass mich Itti seit Jahren für einen Vandalen/Troll hält und ich die Ehre habe, auf ihrer entsprechenden Unterseite zu stehen. Man kann dort meine Beiträge anklicken. Und nun kann man zu sinnvolleren Dingen zurückkehren, z.B. der inhaltlichen Diskussion dieses Threads, die Itti durch ihre Personalisierung auf mich erst mal abgebogen hat, oder zur Artikelarbeit.--87.178.6.61 14:26, 1. Jul. 2018 (CEST)
Dieser Abschnitt hat als Thema Stimmberechtigung. Neozoon hat dazu sehr interessante Punkte gebracht, 87.178 hat versucht diese Punkte zu negieren und die Stimmberechtigung als wichtigen Punkt in den Vordergrund zu stellen. Nun, ich denke Neozoons Punkte sind sehr stichhaltig, den stimme ich zu. Es ist sogar so, dass aktive Admins automatisch im Bereich ANR nur noch wenig machen können, es sei denn man macht morgens eine Stunde RC. Und habe 87.178 darauf hingewiesen, dass 87.178 seit Jahren zu allen Themen rund um Admins viel textet, sogar Vorlagen schreibt, die dann andere verteilen, um damit wenig aktive Admins zu bewegen, ihre Rechte möglichst zügig zurückgeben - das vollkommen ohne Stimmberechtigung. Sooooo wichtig kann diese also nicht sein. --Itti 14:58, 1. Jul. 2018 (CEST)
Der Abschnitt hat als Thema Stimmberechtigung. Korrekt. Auf Neozoons letzten Satz bin ich sachlich eingegangen. Er wird sicher selbst bald darauf antworten. Wenig aktive Admins sollen v.a. dazu bewogen werden, wieder aktiv zu werden. Aber ich sehe nicht, dass das hier ein Thema war. Und auf die unweigerlich folgende Antwort unten bin ich schon gespannt. Und die Antwort auf die durchsichtigen Versuche, die Diskussion qua Verlagerung auf meine Person zu kanalisieren und mich zum Problem zu machen und an den Pranger zu stellen, steht aus.--87.178.6.61 15:10, 1. Jul. 2018 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Itti 16:51, 5. Mai 2019 (CEST)