Wendepunkt - Verlust ins Verhältnis setzen

Im Abschnitt "Forschungsgeschichte" wird dargelegt, dass die Schlacht früher durchaus als Wendepunkt in der Geschichte gesehen wurde, heutzutage aber weniger. Ich fände es gut, wenn die unmittelbaren Auswirkungen bzw. das Ausmaß der Schlacht für den Leser greifbarer gemacht werden können, so dass er sich selber eine Meinung bilden kann: Das Römische Reich unter Augustus hatte zum Zeitpunkt der Schlacht insgesamt 28 Legionen, und nach der Schlacht nur noch 25 (ca. 11% Verlust) - nicht zwangsläufig ein Wendepunkt, aber militärisch für das Römische Reich auf jeden Fall schmerzhaft. Problematisch ist nur die Quelle für die Truppenstärke: Die englische Wikpedia (https://en.wikipedia.org/wiki/Roman_legion#Early_Empire_(27_BC%E2%80%93AD_284)), und die ist laut dt. Wikipedia keine geeignete Quelle. Hat jemand eine zulässige Quelle oder soll das zur Veranschaulichung überhaupt in den Artikel rein? --78.94.68.98 13:28, 28. Sep. 2021 (CEST)

Absichten des römischen Geheimdienstes

Ob es ein Wendepunkt der Geschichte war, bleibt unklar. Zu lesen war, dass die Römer etwa drei Wägen mit Gold und dergleichen mitgehabt hätten. Und dass der römische Geheimdienst herausgefunden hätte, in jahrzehntelangen Studien an Kriegsgefangenen, dass jene möglicherweise sich durch Gold etwas bestechen lassen könnten bzw dass die Kampfmoral abnahm, wenn sie Gold hätten. (?) Die Wägen verstreuten das Gold in der Gegend. Die einfachen Soldaten nahmen es auf. Und damit nahmen negative Eigenschaften ihren Einzug in jener Gegend. (?) Habgier, Besitzstreben u.a. (?) (nicht signierter Beitrag von 46.125.249.113 (Diskussion) )

Verzeihung, aber das ist Unsinn. --Φ (Diskussion) 09:33, 6. Okt. 2021 (CEST)