Sprachen in der EU - Minderheitensprachen (2008)

Eine Minderheitensprache ist eine Sprache, die von einer Minderheit der Einwohner eines Landes gesprochen wird. Minderheitensprachen sind gewöhnlich keine Amtssprachen des jeweiligen Landes, haben aber trotzdem ihre Kultur und Literatur, die teilweise nur mündlich teils auch schriftlich überliefert wird.
Die meisten Sprachen auf der Welt sind Minderheitensprachen, denn es gibt ungefähr 220 Staaten, aber 4000 bis 6000 Sprachen.
Manche Minderheiten sind nur Teile des Hauptvolks das in einem eigenen Land regiert (z.B. die polnische Minderheit in Deutschland, USA usw. sind Teile des polnischen Hauptvolks in Polen), aber viele Nationen besitzen keinen eigenen Staat und existieren nur als nationale Minderheiten.
Einige Minderheiten leben nur in einem Staat (z.B. Sorben in Deutschland), andere verteilt auf viele Staaten (Sinti und Roma).
Obwohl man allgemein anerkennt, dass jede Sprache ein Existenzrecht hat und jeder Mensch sich in seiner Muttersprachen bilden können soll, sind nur ziemlich starke Minderheiten in der Lage, eigene Schulen zu betreiben, Bücher in ihrer Sprache herauszugeben und ihre Kultur zu leben.
In der EU gibt es rund 40 Minderheitensprachen. Eine Liste einiger von ihnen sowie eine Karte, die zeigt, wo diese benutzt werden, gibt es auf den Internetseiten von EBLUL
EBLUL ist die Abkürzung des "European Bureau for Lesser-Used Languages", dessen Motto "promoting European linguistic diversity, linking language communities" lautet.
--(nicht signierter Beitrag von 92.252.18.139 (Diskussion) 17:38, 7. August 2008)

Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Chiananda (Diskussion) 21:03, 13. Jul. 2018 (CEST)

Deutschland: Anerkennung regional begrenzt? (2011)

Beschränkt sich die Anerkennung in Deutschland auf den jeweiligen Sprachraum (also z. B. Dänisch nur in SH) oder sind die Minderheitensprachen überregional anerkannt? (Beim Romani sowieso) -- megA (Diskussion) 11:14, 8. Nov. 2011 (CET)

Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Chiananda (Diskussion) 21:03, 13. Jul. 2018 (CEST)

Wie sich Minderheitensprachen "anhören"; Einfluss der "dominanten" Sprachen (2012)

Hallo, bei Minderheitensprachen, bei denen ich mal das Glück hatte, mir ein paar Sprachbeispiele von ihnen anzuhören, ist mir aufgefallen, dass sie sich zumindest für meine Ohren akustisch stark nach der jeweiligen "domimanten" Sprache anhören. Ohne also auf den Text selbst zu achten, klang beispielsweise für mich das Baskische stark nach Spanisch, das Irische noch stärker nach Englisch und das Bretonische ein wenig nach Französisch. Hatte nur ich diesen Eindruck, oder ist das jemandem sonst auch aufgefallen? Falls ja, handelt es sich dabei um eine allgemeine Tendenz bei Minderheitensprachen, sich klangmäßig den "domimanten" Sprachen "anzupassen" (durch deren starken Einfluss), oder handelte es sich bei den Hörbeispielen eher um Leute, die z. B. die "domimante" Sprache häufiger benutzen und in Ihrer Minderheitensprache quasi mit Akzent sprechen? Würde mich einfach interessieren, aber natürlich nur wenn jemand Zeit und Lust auf eine Antwort hat ;-) Beste Grüße! Christoph --93.214.148.160 (Diskussion) 18:18, 15. Apr. 2012 (CEST)

Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Chiananda (Diskussion) 21:03, 13. Jul. 2018 (CEST)

Quellen / Esperanto (2013)

hallo
Auf der Diskussionsseite des Lemmas Regional-_und_Minderheitensprachen_in_Europa wird die Diskussion geführt, was die Zugehörigkeit einer Sprache zum Lemma definiert. Bitte vor Bearbeitungen des Artikels hier zu dieser Frage den Stand der Diskussion dort abklären und selber vertiefen: Disku Esperanto Minderheitensprache? Danke! --Fäberer (Diskussion) 12:16, 11. Mär. 2013 (CET)

Habe fünf Quellen zu Esperanto als Minderheitensprache eingefügt, aus der genannten Diskussion. --Lu (Diskussion) 16:15, 11. Mär. 2013 (CET)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Chiananda (Diskussion) 21:03, 13. Jul. 2018 (CEST)

Beispiele (2013–2014)

da sollten wir uns auf eindeutige, unumstrittene Beispiele konzentrieren, von denen es genug gibt. Mögliche Vermutungen irgendwelcher Kunstsprachenfans, die nicht mal die Herrschende Lehre wiedergeben, gehören nicht hierher. Daher wieder entfernt. Besten Gruss --Izadso (Diskussion) 02:29, 29. Mär. 2013 (CET)

Bitte belege doch mal die "herrschende Lehre"! Falls es dazu nichts gibt, sollte der von dir gelöschte Text wieder eingefügt werden. Von mir aus gerne unter anderer Überschrift. Was schlägst du dafür vor? --Lu (Diskussion) 15:41, 30. Mär. 2013 (CET)
Bitte keine filibusternden Scheindiskussionen darum, wo du deinen POV noch unterbringen kannst. Ich erinnere an deine Versuche, Esperanto im Lemma Weltsprache, bei irgendwelchen Sprachwettbewerben und wo noch überall unterzubringen. Lass es einfach sein, ich habe keine Lust, immer wieder mit dir das kleine einmaleins durchzukauen. --Izadso (Diskussion) 17:51, 2. Apr. 2013 (CEST)
Andere Diskussionen, die ich erstmal nicht weitergeführt habe, weil du sehr häufig zu Vandalismus neigst (du bist ja auch schon etwa acht Mal gesperrt worden), spielen hier keine Rolle. Da die "herrschende Lehre" von Dir nicht belegt wurde und du auf meine Fragen nicht eingegangen bist, kann der von dir gelöschte Text nun wieder eingefügt werden.
Noch zu deinem Kommentar bei deiner Löschung, "hier gehts wohl um Beispiele für Minderheitensprachen und nicht darum, ob ein gewisser Teil einer gewissen Gruppe gerne diesen Status hätte." Es geht hier nicht um politischen Status, sondern um die Frage, ob Esperanto aus Sicht der Sprachwissenschaft eine Minderheitensprache ist. --Lu (Diskussion) 13:52, 5. Apr. 2013 (CEST)

Charmant wie üblich, deine Argumentation und wie üblich nicht durch irgendwelche Kenntnisse der Grundregeln dieser Enzyklopädie getrübt. Es ist dir als aktivem Esperantisten unbenommen, überall, wo es passt und auch, wo es nicht passt,

  • die Sonderrolle des Esperanto,
  • die Nicht-Akzeptierung des Esperanto,
  • die von dir vermutete Unterdrückung des Esperanto
  • und der Esperantosprecher
  • sowie die böse Welt, die deinen Auffassungen nicht zu folgen vermag,

zu beschreien, zu beklagen und zu bejammern. Allerdings nicht in der Wikipedia. Da gibts ein paar Definitionen, z.B. zum Begriff Minderheit. Wenn du mal dazu gekommen bist, den zu lesen, kannst du gerne wiederkommen. Alternativ empfehle ich dir die Diskussion, wo wir das alles schon mal durchgekaut haben . Besten Gruss --Izadso (Diskussion) 23:08, 5. Apr. 2013 (CEST)

Hallo, Izadso, leider nimmst du zum Thema selbst nicht Stellung, sondern machst nur allgemeine Erläuterungen, z.B. zu den Ideen von Esperantosprechern. Eine Definition von "Minderheit" zitierst du auch nicht.
Meine Aussagen sind also unbestritten und belegt hast du bisher nichts, auch nicht die von dir angeführte "Herrschende Lehre". Esperanto kann also wieder in den Text hinein. --Lu (Diskussion) 19:17, 12. Apr. 2013 (CEST)
Ich habe es jetzt wieder reingesetzt. Vor weiteren Änderungen oder Löschungen auf der Seite bitte erst hier diskutieren. --Lu (Diskussion) 08:14, 18. Apr. 2013 (CEST)
Ich habe im Satz das typische «ihrer Ansicht nach » eingebaut, dass einen POV markiert. Grund: Esperanto ist eine Kunstsprache, die keine «native speakers» kennt und nirgends von einer Bevölkerung durchgehend gesprochen wird. Diese soziologischen Merkmale wiegen wohl stärker als sprachtheoretische, aber wenn die Esperantosprecher das anders sehen, soll man das wissen dürfen. Einen Streit ist es allemal nicht wert. --Andras Corvi (Diskussion) 12:46, 24. Aug. 2014 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Chiananda (Diskussion) 21:03, 13. Jul. 2018 (CEST)

Zitatfälschung (2014)

Der Text von Klare wird verfälscht . Mitnichten ist in der Quelle die Relativierung zu lesen, dass jenisch oder romanes nach Ansicht des Verfassers auch keine Minderheitensprachen wären, wenn Esperanto keine Minderheitensprache sei, sondern dies ist eine grobe und vorsätzliche Verfälschung der Quelle. Dies widerspricht nicht nur der Redlichkeit, sondern ist ein übler Verstoß gegen eine zentrale Regel der wikipedia. Den Absatz entferne ich bis zur Klärung komplett, weitere Massnahmen wegen dieses Verhaltens behalte ich mir vor. Den Einsteller der Zitatfälschung hier die sinnenstellende Erweiterung spreche ich auf seiner Diskussionsseite an, damit er sich dazu äussern möge. --Izadso (Diskussion) 02:12, 21. Okt. 2014 (CEST)

zum nachlesen der Originaltext, der vorher als Quelle angegeben war, online : . --Izadso (Diskussion) 02:21, 21. Okt. 2014 (CEST)
Einsteller wurde hiermit informiert. --Izadso (Diskussion) 02:28, 21. Okt. 2014 (CEST)
Ich habe den letzten Halbsatz nun durch ein Originalzitat ersetzt; damit wird weiterhin gezeigt, dass die Definition von Klare, ein „historisch angestammtes kompaktes Siedlungsgebiet“ als das „wichtigste Bestimmungskriterium“ für eine sprachliche Minderheit zu nehmen, dazu führt, dass z. B. Romani nicht als Minderheitensprache anerkannt wird. Hier die Umformulierung. --Lu (Diskussion) 07:17, 21. Okt. 2014 (CEST)
Nachdem die Darstellung immer noch mehr als verzerrt ist, entferne ich den ganzen Absatz wieder. Wer eine Minderheitenposition einer Minderheit hier aufgeführt haben möchte, möge dies begründen , evtl eine dritte Meinung einholen. --Izadso (Diskussion) 08:26, 21. Okt. 2014 (CEST)
Ich zitiere mal: Zusammenfassend ist festzustellen, dass es vielleicht verlockend – aber gewiss nicht unproblematisch – ist, die Plansprache Esperanto in Bezug zu den Minderheitensprachen zu setzen. Dabei ist zu beachten, dass bei diesen Erörterungen „Minderheit“ zuweilen eben eher im landläufigen, vorwissenschaftlichen Sinn gebraucht wird und nicht konsequent im terminologisierten linguistisch festgelegten Sinn der Minderheitensprachentheorie Dies die Einschätzung eines renommierten Linguisten. Minderheitenpositionen zweier Esperanto-Sprecher, die sich bei der Frage, Zitat: ob Esperanto eine Minderheitensprache sei, auf den sprachsoziologischen Aspekt beschränken , Zitat Ende, gehören laut WP:NPOV nicht in den Artikel. Des weiteren: Das Manifest von Rauma ist die Meinung einer Minderheit unter den Minderheiten, der Artikel im Spiegel spricht zwar von der Sprache einer Minderheit, dies rechtfertigt aber nicht den geradezu tolldreisten Versuch, daraus abzuleiten, damit sei Esperanto eine Minderheitensprache. Es bleibt dabei: die Texte werden willkürlich, verfremdet und entstellend zitiert und wiedergegeben. Das bleibt solange draussen, bis ein Konsens gefunden wurde. --Izadso (Diskussion) 08:44, 21. Okt. 2014 (CEST)
Bitte jeweils mit Quellen versehen. Bitte frühere Diskussion beachten und ggf. fortführen. --Lu (Diskussion) 11:27, 21. Okt. 2014 (CEST)
Und weiter geht's: Sogar der von Frau Fiedler als vorgeblicher Beweis herangezogener Text befasst sich mit etwas ganz anderem und ist nicht geeignet, eine Stellung des Esperanto als Minderheitensprache zu belegen. Völlig anderes Thema, aus dem zusammenhanglos ein Halbsatz herausgezogen wird. Das ist eine ebenfalls abzulehnende, unwissenschaftliche und - ich wiederhole mich - verfälschende Darstellung. Damit genug der Beispiele von meiner Seite. --Izadso (Diskussion) 09:42, 21. Okt. 2014 (CEST)
Bitte mit Links im einzelnen belegen. Und, wie gesagt, bitte die frühere Diskussion, unten verlinkt, einbeziehen. Da haben wir uns ja auf einen Text geeinigt, "Esperanto: Vorschlag". --Lu (Diskussion) 11:27, 21. Okt. 2014 (CEST)
Ist im einzelnen belegt und zitiert. Wenn du dazu nichts zu sagen hast, solltest du die Finger von dem Artikel lassen. --Izadso (Diskussion) 11:30, 21. Okt. 2014 (CEST)
Erneut: Verlinkungen und genaue Zitate fehlen in deinem Beitrag. (Beispiel: "Dies die Einschätzung eines renommierten Linguisten". Name des Linguisten fehlt. Dass der renommiert sei, fehlt auch.) Bitte belegen und auch die frühere Diskussion miteinbeziehen. --Lu (Diskussion) 12:21, 21. Okt. 2014 (CEST)

Izadso: "Minderheitenpositionen zweier Esperanto-Sprecher, die sich bei der Frage, Zitat: ob Esperanto eine Minderheitensprache sei, auf den sprachsoziologischen Aspekt beschränken , Zitat Ende, gehören laut WP:NPOV nicht in den Artikel." a) Bitte benenne zuerst die "Esperanto-Sprecher". (Sabine Fiedler und Kimura?) b) WP:NPOV fordert natürlich nicht, dass jemand, der sich zu Esperanto äußert, kein Esperanto spricht. Man fordert ja auch nicht, dass jemand, der zum Englischen schreibt, kein Englisch spricht... c) Die Vorstellung, die Position von zwei Leuten sei eine "Minderheitenposition", die von einer Person sei dann wohl eine Mehrheitsposition, ist eher überraschend :) Bitte zitier doch evtl. noch mehr Wissenschaftler, die die Position vertreten, Esperanto sei keine "Minderheitensprache". d) Warum soll bei dieser Frage die Sprachsoziologie der falsche Ansatz sein? --Lu (Diskussion) 12:21, 21. Okt. 2014 (CEST)

die Zitate stammen von der online gestellten Seite, von der du so sinnentstellt zitiert hast und auf die ich oben verweise. Alles klar soweit`? --Izadso (Diskussion) 12:32, 21. Okt. 2014 (CEST)
Nein, nicht klar. Es dürfte doch nicht zu viel verlangt sein, hier die Adresse der „online gestellten Seite“ und den Namen des „renommierten Linguisten“ zu nennen. --Robert Weemeyer (Diskussion) 11:13, 22. Okt. 2014 (CEST)
Die Zitate von Frau Fiedler, die du ebenfalls aus dem Zusammenhang gerissen hast, stammen erstaunlicherweise von dem PDF, welches vorher als Beleg dienen sollte. Sonst noch Fragen? --Izadso (Diskussion) 12:33, 21. Okt. 2014 (CEST)
Auf meine Argumente bist du leider nicht eingegangen, sondern wiederholst nur, was du schon gesagt hast. Nirgendwo legst du dar, was "sinnentstellt" zitiert sei. Das ist keine sachdienliche Diskussion von deiner Seite (ohnehin ignorierst du alles, was vorher dazu geschrieben wurde. --Lu (Diskussion) 21:42, 21. Okt. 2014 (CEST)
Die Auffassung, dass „Minderheitenpositionen zweier Esperanto-Sprecher [...] laut WP:NPOV nicht in den Artikel“ gehören, bitte ich anhand des Textes von WP:NPOV näher zu begründen. Ich kann sie nicht nachvollziehen. Der neutrale Standpunkt der Wikipedia beinhaltet doch gerade, nicht nur eine Sichtweise wiederzugeben. -- Robert Weemeyer (Diskussion) 11:13, 22. Okt. 2014 (CEST)

Izadso: "Das Manifest von Rauma ist die Meinung einer Minderheit unter den Minderheiten" Die Ideen des Manifest von Rauma entsprechen den Vorstellungen von vielen Esperantosprechern (auch wenn die es sich gespart haben, da zu unterschreiben...). Im übrigen sagt der Satz im Artikel: "Auch ein Teil der Esperantosprecher bezeichnen ihre Sprachgruppe als Minderheit (...)", es geht also gar nicht um die Frage, ob eine Mehrheit oder Minderheit der Esperantosprecher sich als Minderheit in der Gesamtgesellschaft sieht. --Lu (Diskussion) 12:45, 21. Okt. 2014 (CEST)

Izadso: "der Artikel im Spiegel spricht zwar von der Sprache einer Minderheit, dies rechtfertigt aber nicht den geradezu tolldreisten Versuch, daraus abzuleiten, damit sei Esperanto eine Minderheitensprache." Genau, das ist immer wieder erstaunlich in dem Zusammenhang: Esperanto ist ganz offensichtlich "Sprache einer Minderheit", aber es gibt Linguisten, Politiker und wohl auch Vertreter der Englisch-Lobby und der allgemeinen Sprachen-Lobby, die Esperanto aus verschiedensten Gründen nicht als "Minderheitensprache" bezeichnet wissen wollen... Dabei ist die sprachwissenschaftliche Diskussion zu dieser Frage recht klar - nur Klare vertritt eine andere Position; er schreibt: "Das Vorhandensein eines kompakten Siedlungsgebietes ist auch im ethnosprachlichen Kontext Hauptvoraussetzung für die Anerkennung einer Sprache als Minderheitensprache. So wird den nomadisierenden 'zingari' in Teilen Italiens der Minderheitensprachen-Status nicht zuerkannt. Gleiches gilt für die Tausenden von Arbeitsmigranten, von immigrierenden (Gast-)Arbeitern in Italien und in anderen europäischen Ländern; ihre Sprachen gelten bis heute nicht als Minderheitensprachen (Kattenbusch 1995: 105ff.)." Klare beruft sich also darauf, dass in Italien die Politik den "zingari" (Sinti und Roma) den Minderheiten-Status nicht zuerkennt - wohl deshalb, weil sie herumziehen und kein kompaktes Siedlungsgebiet haben. Auch den Sprachen von Arbeitsmigranten (Gastarbeitern) wird im Gastland oft der Status einer Minderheitensprache verweigert (wohl weil die Politik keine Gelder bereitstellen will...). Und diese politische Situation soll nach Klare und Izadso nun dazu führen, dass auch Esperanto wissenschaftlich nicht als Minderheitensprache angesehen wird. Wenig überzeugend. --Lu (Diskussion) 12:45, 21. Okt. 2014 (CEST)
Dies alles ist nichts anderes als der offensichtliche stete Versuch von Izadso, Esperanto an so viel Stellen der Wikipedia wie möglich zu streichen. Er hat ja sogar eine eigene Benutzerseite für Esperanto erstellt. Hoch lebe die Englisch-Lobby und die Fremdsprachen-Lobby ganz allgemein :) --Lu (Diskussion) 12:45, 21. Okt. 2014 (CEST)
Da schau her: Die Ideen des Manifest von Rauma entsprechen den Vorstellungen von vielen Esperantosprechern ..... nur Klare vertritt eine andere Position....Auch den Sprachen von Arbeitsmigranten (Gastarbeitern) wird im Gastland oft der Status einer Minderheitensprache verweigert (wohl weil die Politik keine Gelder bereitstellen will...). diese politische Situation soll nach Klare und Izadso nun dazu führen, dass auch Esperanto wissenschaftlich nicht als Minderheitensprache angesehen wird.... Freund Lu bleibt beim Original Research, verknüpft mit Hinweisen auf eine angebliche Englisch-Lobby Aber Englisch-Lobby ist gut, hab ich grad gegoogelt. Hier erledigt, würde ich sagen. Lies die Quellen, lies NPOV und NOR und komm dann noch mal wieder, wenn du willst. --Izadso (Diskussion) 13:16, 21. Okt. 2014 (CEST)Und zu guter letzt: In einem Artikel aufzuführen, dass ein paar Vertreter einer Kunstsprache mit weltweit geschätzt zwischen 150.000 und 200.000 Sprechern dies Kunstsprache für eine Minderheitensprache halten, andere Vertreter sehen das anders, gehört nicht in den Artikel. Das kann im Hauptartikel abgekaspert werden. Hier gehören sowas nicht rein. --Izadso (Diskussion) 13:47, 21. Okt. 2014 (CEST)
Wundervoll: Zum einen ist Esperanto mit etwa 200.000 aktiven Sprechern ja ganz unbedeutend, eine Sprache einer unbedeutenden Minderheit. (Bloß die chinesische Regierung gibt täglich Nachrichten in Esperanto heraus. Und die Esperanto-Wikipedia hat ja auch lediglich 200.000 Artikel...)
Zum anderen kämpft Izadso mit Energie und Edit-War dafür, dass Esperanto keinesfalls hier als "Minderheitensprache" erwähnt wird :) Diese Erwähnung ist hingegen naheliegend, weil Esperanto ja offensichtlich eine Sonderposition unter den Sprachen hat und auch unter den Minderheitensprachen. Aber Izadso möchte gerne dem einzigen wissenschaftlichen Artikel folgen, den man finden konnte, der Esperanto nicht als Minderheitensprache sieht :) Mehr ist ja hier noch nicht bekannt geworden...
Das "Abkaspern" im Hauptartikel ist sicher eine schöne Idee. Fang damit doch schon mal an! (Aber hier wollen wir es auch behalten, das ist ja das Ergebnis der langen Diskussion, die ich schon zitiert habe.)
Ansonsten meint Izadso: "Hier gehören sowas nicht rein." (Hast du schon der Zentrale gemeldet, dass du auf gutem Wege bist, Esperanto aus diesem Artikel hier zu werfen? Wahrscheinlich kriegst du noch einen Spezial-Orden, weil du das Ganze unter dem Titel "Zitatfälschung" gebracht hast... Hauptsache, draufschlagen - irgendwas wird bestimmt hängenbleiben, auch wenn der Vorwurf noch so absurd ist. Hat ja bei der VM schon so prima geklappt, wo die Admin's dich nicht durchschaut haben.) --Lu (Diskussion) 15:23, 21. Okt. 2014 (CEST)
Und weiter geht´s mit der Chewbacca-Verteidigung. Du stellst sinnentstellende Zitate in den Artikel, nachdem ich dies hier zur Diskussion stelle, verbreitest du wilde Privattheorien und unterstellst mir dann, dass ich etwas an eine Zentrale melden solle ( meinst du diese Englisch-Lobby , von der du immer fantasierst? ) Ich schlage vor, du besinnst dich mal auf WP:KPA und WP:Diskussionsseiten und fängtst nochmal von vorne an, vielleicht findest du ja irgendwo noch ein Argument. --Izadso (Diskussion) 16:22, 21. Okt. 2014 (CEST)

Zusammenfassend: Was hier sinnentstellende Zitate sein sollen, hast du nicht nachgewiesen. Schade auch, Izaac. --Lu (Diskussion) 17:13, 21. Okt. 2014 (CEST)

Aber nett, dass du "dies auf hier zur Diskussion" stellst :) Und dann "fängtst" du gleich an, ja? Aber mal im Ernst: Von einer Zitatfälschung ist in deinen Kommentaren (leider meist ohne Difflinks und sonstige Links) nichts zu erkennen. Mach's doch einfach mal sorgfältig, nicht so schlecht dokumentiert. Du kannst es besser! --Lu (Diskussion) 17:20, 21. Okt. 2014 (CEST)
Und weil das hier wieder ausgeufert ist, habe ich nen neuen Abschnitt eröffnet. ( Und da wird , oh Wunder , ebenfalls OT gesenft) Da gibt´s dann die gewünschten Difflinks nebst Links . Besten Gruss --Izadso (Diskussion) 17:14, 28. Okt. 2014 (CET)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Chiananda (Diskussion) 21:03, 13. Jul. 2018 (CEST)

Esperanto als Minderheitensprache (2014)

…wurde lange diskutiert bis zu einer Einigung. Bitte diesen Artikel hier daher nicht ändern. --Lu (Diskussion) 10:30, 21. Okt. 2014 (CEST)

Ist dir irgendwie entgangen, dass ich im Abschnitt hier drüber Zitatfälschungen aufgezählt habe? It´s a Wiki, Falsches darf jeder und jederzeit entfernen, solange ausreichend begründet. Ach , du hast ja schon geantwortet. Erstaunlich, dass du wieder mal einen neuen Diskussionsabschnitt eröffnest. --Izadso (Diskussion) 10:37, 21. Okt. 2014 (CEST)
Ich habe hier keine einzige Zitatfälschung gefunden. Es ist nur festzustellen, dass es dir nicht passt, wenn auch Meinungen in der Wikipedia auftauchen, die nicht der deinen entsprechen. --Robert Weemeyer (Diskussion) 11:16, 22. Okt. 2014 (CEST)
Im Abschnitt eins hier drüber, benannt Zitatfälschung ist Punkt für Punkt mit Difflinks nachgewiesen, zu welchem Zeitpunkt und von wem die Zitatfälschung erfolgte. Du hast Verständnis dafür, dass ich es mir spare, das ganze nochmals per copy and paste hierherzuschieben.
Zu deinem letzten Satz - ich weiss nicht, ob du das als Vorwurf oder lobend meinst - wir haben hier vier Grundregeln. Eine davon sorgt dafür, dass meine Meinung nicht im Artikel steht. Deine allerdings auch nicht. Der neutrale Standpunkt dient dazu, Themen sachlich darzustellen und den persönlichen Standpunkt des Wikipedia-Autors aus Wikipedia-Artikeln herauszuhalten. Gruß --Izadso (Diskussion) 19:23, 22. Okt. 2014 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Chiananda (Diskussion) 21:03, 13. Jul. 2018 (CEST)

Definitionsprobleme (2014)

Diese Löschung wurde damit begründet, eine Blog sei „per Definition keine Quelle“. Ich bitte, diese Definition hier nachzuweisen. Mir ist neu, dass Webseiten, die technisch die Form eines Blogs haben, generell als Quellen ungeeignet sein sollen. --Robert Weemeyer (Diskussion) 11:22, 22. Okt. 2014 (CEST)

Über diese Seite , Zitat: Bei Informationen aus dem Internet ist besondere Sorgfalt angebracht (siehe Wikipedia:Weblinks). Die Mehrzahl privater und kommerzieller Internetseiten – insbesondere dem Verkauf und der Werbung dienende – liefern keine im Sinne unserer Qualitätsanforderungen reputablen Belege. dann weiter zu den Weblinks, darauf dann zitiert: Keine Links auf Newsgroups oder Webforen. Diese bieten zwar mitunter weiterführende Informationen, ihre Qualität kann aber innerhalb kurzer Zeit stark schwanken. Weiterführende Informationen sind aufgrund des ständig wechselnden Inhaltsangebots kaum zu gewährleisten. Für Weblogs gilt generell das Gleiche,.... . Interessant auch folgender Satz: Zu beachten ist jedoch, dass fehlende wissenschaftliche Sekundärliteratur bei vielen Themen auf fehlende enzyklopädische Relevanz Besten Gruss --Izadso (Diskussion) 11:55, 22. Okt. 2014 (CEST)
Wie wär's, wenn du den Satz mit den Weblogs mal zu Ende zitierst? „Für Weblogs gilt generell das Gleiche, wobei Angebote besonders renommierter und zuverlässiger Institutionen und das Deeplinking einzelner Beiträge, wenn diese den Qualitätskriterien entsprechen, davon ausgenommen sind.“ Hier handelte es sich gerade um einen Deeplink zu einem einzelnen Beitrag.
Ich stelle fest: Dass ein Blog „per Definition keine Quelle“ sei, hast du nicht belegt. Du hast auch nicht belegt, dass der Blogbeitrag den Qualitätsanforderungen nicht entspricht. --Robert Weemeyer (Diskussion) 22:38, 24. Okt. 2014 (CEST)
Ich habe einfach mal als Konsens vorausgesetzt, dass eine private Seite eines Übersetzungsbüros [1] nicht als besonders renommiert und zuverlässig eingeschätzt wird. Wenn du das allerdings anders siehst, bitte ich das zu begründen. Besten Gruss --Izadso (Diskussion) 17:55, 28. Okt. 2014 (CET)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Chiananda (Diskussion) 21:03, 13. Jul. 2018 (CEST)

Zitatfälschung, kurze Dokumentation (2014–2016)

Liebe Freunde des fairen Austauschs der Argumente. Nachdem vereinzelt noch der Eindruck besteht , die von mir als Zitatfälschung bezeichnete Zitatfälschung sei gar keine Zitatfälschung und sollte evtl gar auf VM präsentiert werden. Da ich ja bekanntlich im Oktober alleine bereits von sieben verschiedenen Leuten auf VM gelandet bin, wie ich erfahren durfte, sollten wir dies mal abschliessend klären. Da diese Diskussionsseite jedoch komplett überlagert ist , werde ich dazu eine kleine Unterseite einrichten, die Resultate präsentiere ich dann zusammenfassend hier. --Izadso (Diskussion) 19:01, 24. Okt. 2014 (CEST)

Die „kleine Unterseite“ ist mittlerweile zu finden unter Benutzer:Izadso/wie zitiert man eigentlich auf esperanto? --Robert Weemeyer (Diskussion) 22:40, 24. Okt. 2014 (CEST)
Ja, ist aber noch nicht fertig. Gut Ding will Weile haben. --Izadso (Diskussion) 22:45, 24. Okt. 2014 (CEST)
Kollegen: Ist Euch eigentlich klar, dass Ihr Wikipedia mit solchen Disks schlicht ins Lächerliche zieht? Bei einem solchen Kindergarten macht doch kein vernünftig denkender Mensch mehr mit. --Andras Corvi (Diskussion) 21:06, 24. Okt. 2014 (CEST)
Ich würde zu gerne auf den Aufwand verzichten, das kannst du mir glauben. Aber wenn Quellen falsch wiedergegeben werden und es wird bestritten, dass diese Quellen-Beugung stattgefunden hat: wie willst du dem entgegentreten? Wenn Artikel in völlig einseitiger Weise ein Lemma darstellen, wieviel lächerlicher ist das für die Wikipedia? Wenn vorsätzlich die Unwahrheit gesagt wird: Willst du lieber eine Wikipedia, die auf Diskussionsseiten lächerlich wirkt oder eine, in der die Unwahrheiten in den Artikeln stehen? OK, das war jetzt ne blöde Frage, aber anders scheint es nicht zu gehen, so bitter das auch ist. --Izadso (Diskussion) 21:14, 24. Okt. 2014 (CEST)
Ich weiss nicht, wer Ihr seid und was Ihr wirklich könnt. Aber mit einer Fachdiskussion hat Euer Hau-drauf-Tennis hier gar nichts mehr zu tun. Das ist alles, was ich denke. Ich bin dann mal weg. --Andras Corvi (Diskussion) 21:26, 24. Okt. 2014 (CEST)
Ja dann herzlichen Dank für deinen Beitrag. Besten Gruss --Izadso (Diskussion) 21:47, 24. Okt. 2014 (CEST)
Mit Interesse notiere ich, dass Izadso darauf hinweist, er habe im Oktober gar nicht 7 Vandalismusmeldungen erhalten, sondern nur 5. (In der Tat, ich hatte für die Bemerkung nur seine Disk-Seite eingesehen, wo 7 VMs alleine für Oktober zu finden sind; etwas verblüffend, dass noch 2 weitere auf der Disk-Seite zu finden sind. In der Tat habe ich auch nicht genau kontrolliert, ob es wirklich jedesmal jemand anders war - nur fast jedes Mal... Auf diese Details, ob sieben oder fünf VMs im Oktober, kam es natürlich in meiner Bemerkung auch gar nicht an.) --Lu (Diskussion) 12:28, 27. Okt. 2014 (CET)
Natürlich nicht. Seit wann geht es dir um Fakten? --Izadso (Diskussion) 16:40, 16. Jul. 2016 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Chiananda (Diskussion) 21:03, 13. Jul. 2018 (CEST)

Esperanto: Sinnvolles Beispiel einer Minderheitensprache (2014)

Rudolph Buch hat leider den einen Satz zu Esperanto gelöscht mit der Bemerkung "Als Beispiel zum Artikelthema ziemlich unwesentlich - passt ggf. in den Esperanto-Artikel". Es hatte zu der Einsetzung des Satzes eine lange Diskussion gegeben, deren Ergebnis der Satz war. Löschen ohne Bezug auf diese Diskussion ist unangebracht.
Esperanto zu erwähnen ist durchaus sinnvoll - schließlich ist Esperanto offensichtlich eine ganz besondere Art von Sprache einer Minderheit.
Mir ist bewusst, dass es eine Reihe von Esperanto-Gegnern gibt - ich wäre aber doch dankbar, wenn nicht immer gleich alles rausgelöscht würde... --Lu (Diskussion) 10:19, 8. Dez. 2014 (CET)

Hallo Lu, die Diskussion hatte ich gesehen, dachte aber, sie bezieht sich auf einen anderen Artikel. Ich habe kein Problem mit Esperanto an sich (gibt es wirklich "Esperanto-Gegner"?:-), glaube aber nicht, dass die Nennung als Beispiel hier im Artikel sinnvoll ist: Zum einen passen die meisten Informationen der anderen Abschnitte nicht recht auf Esperanto (Druck zur Übernahme der Mehrheitssprache, Ethnizität, Regionalität), zum anderen gibt es einfach bedeutendere oder naheliegendere Beispiele und es wirkt auf mich schon fast absurd, ausgerechnet Esperanto zu nennen: Dass Esperanto von manchen Sprechern als Minderheitensprache betrachtet wird, ist ja nun keine sonderlich wichtige Information zum Thema Minderheitensprachen, sondern allenfalls eine Information zum Thema Esperanto und gehört deshalb auch dort- und nicht hierhin (Du würdest wahrscheinlich auch nicht in den Artikel "Kirchturm" schreiben, dass es in Itzehoe vier davon gibt, sondern das in den Itzhoe-Artikel stecken.)
Wäre natürlich alles kein Argument, wenn Esperanto in den Minderheitensprachen-Berichten der Bundesregierung oder des Europarats auftauchen würde, dort habe ich aber nichts dazu entdeckt. Signifikante Wahrnehmung des Themas "Esperanto als Minderheitensprache" scheint es auch sonst nicht zu geben, und der Nachweis für die Behauptung war ja auch ziemlich dürftig, da sind wir uns wahrscheinlich sogar einig. --Rudolph Buch (Diskussion) 22:26, 8. Dez. 2014 (CET)
Leider erst jetzt: Ja, es sieht danach aus, dass es Esperanto-Gegner gibt; das liegt an vielen Dingen - z. B. war Zamenhof Jude, Esperanto verbindet Menschen aus verschiedenen Völkern (das ist für Nationalisten und Kriegstreiber ungünstig), es wird als Bedrohung für die Stellung der anderen Fremdsprachen empfunden (das ist bei praktisch jeder Rationalisierung so, dass irgendjemand davon auch einen Nachteil hat). Es gibt ein ganzes Buch "Esperanto, die gefährliche Sprache". Ansonsten wird Esperanto heutzutage z. B. beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen ohne Begründung generell als Plansprache ausgeschlossen und NZZ Folio hat 1994 eine Kolumne "Nachruf aufs Esperanto" veröffentlicht - obwohl schon damals über 100 Esperanto-Bücher jährlich erschienen; in dem Artikel sind auch Ammenmärchen zu finden ("Kunstsprachen" hätten keine Kinderlieder oder Verse...); trotz der Unwahrheiten veröffentlicht die NZZ diesen Artikel weiterhin.
Beispiele haben die Aufgabe, die Bandbreite eines Begriffes deutlich zu machen; deshalb ist es klar, dass nicht alle Merkmale auf ein bestimmtes Beispiel zutreffen. Regionalität trifft z. B. auf Romani nicht zu.
Nach meinem Verständnis ist es eine überraschende und daher durchaus interessante Information, dass eine Reihe von Esperanto-Forschern zum Ergebnis gekommen ist, nach den wissenschaftlichen Kriterien für eine "Minderheitensprache" sei auch Esperanto eine solche. Eine Enzyklopädie sollte nicht nur das bringen, was man schon im Vorhinein erwartet. Ich selbst spreche im übrigen seit 1977 Esperanto - als ich das erste Mal davon las, dass jemand auch Esperanto als Minderheitensprache ansieht, habe ich genauso wie du geguckt wie ein Auto. Ich habe dann die Artikel gelesen - und konnte die Argumentation nachvollziehen (es sind ein paar mehr als die zitierten Artikel; Klare spricht übrigens vermutlich nicht Esperanto).
Das Argument zu Itzehoe ist nett - das gilt aber für alle im Artikel angeführten Beispiele...
Es ist zutreffend, dass Esperanto nicht unter die Minderheiten-Definition des Europarats fällt (nicht "herkömmlicherweise" gesprochen) und deshalb auch nicht von der Bundesregierung erwähnt wird. Das ist oft so, dass die Themen der Minderheiten lange Zeit unter den Tisch fallen...
Dass der Nachweis für die Behauptung "ziemlich dürftig" ist, liegt daran, dass ich die Fußnote einigermaßen kurz halten sollte. Hätte ich alles reingebracht, was dafür spricht, müsste ich nun lesen, das sei "zu länglich"... --Lu (Diskussion) 14:19, 10. Dez. 2014 (CET)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Chiananda (Diskussion) 21:03, 13. Jul. 2018 (CEST)