Engl. Worte im Abspann?

Auf PREMIERE kommt der Abspann meiner Erinnerung nach auf deutsch - das müsste doch eigentlich auch auf DVD so sein, oder nicht [also relativ leicht nachprüfbar]?? --MalteF 19:42, 11. Dez. 2006 (CET)

Directors Cut

Der Directors Cut könnte etwas breiter beschrieben werden, die Handlung weicht in einigen Punkten von der Kinoversion ab, auch wenn das eher für das Verständnis der Charaktere als für das Endergebnis Bedeutung hat. --Nikephoros 00:34, 24. Feb. 2007 (CET)

Da bin ich anderer Meinung. Noch nie ist ein Film derart durch einen DC verbessert worden.--ClaptonDennis 16:52, 14. Jul. 2010 (CEST)

Ich fände es auch prima wenn sich jemand mal erbarmen würde und die wichtigsten Unterschiede kurz herrausarbeiten würde. (nicht signierter Beitrag von 84.152.111.208 (Diskussion | Beiträge) 12:18, 26. Apr. 2009 (CEST))

Saladins Großherzigkeit - Widerspruch

Das, aus diesem Artikel

Beispielsweise hat Salahuddin (Saladin) zwar nach der Kapitulation Jerusalems ein Massaker verhindert, forderte aber Lösegeld für den freien Abzug der Christen, von denen viele versklavt wurden, weil sie das Lösegeld nicht aufbringen konnten.

steht im Widerspruch zu dem

Nach der Einnahme Jerusalems soll er die christliche Bevölkerung gegen ein Kopfgeld in die Freiheit entlassen haben. Verwundert darüber, dass die reichen Christenmenschen vorzogen ihren restlichen Reichtum zu erhalten, anstelle die ärmeren Brüder freizukaufen, soll er schließlich auch diejenigen entlassen haben, die das Kopfgeld nicht entrichten konnten.

was in dem Saladin Artikel steht.--Janshi 20:15, 12. Mär. 2007 (CET)

Für die zweite Variante spricht auch dieses Zitat aus Crusaders.org [1]: On the other hand, when the Sultan captured Jerusalem in 1187, he gave free pardon to the Christians living in the city. Only the combatants were asked to leave the city on payment of a nominal ransom. In most of the cases, the Sultan provided the ransom money from his own pocket and even provided them transport. A number of weeping Christian women carrying their children in their arms approached the Sultan and said `You see us on foot, the wives, mothers and dauthers of the warriors who are your prisoners; we are quitting forever this country; they aided us in our lives, in losing them we lose our last hope; if you give them to us, they can alleviate our miseries and we shall not be without support on earth'. The Sultan was highly moved with their appeal and set free their men. Those who left the city were allowed to carry all their bag and baggage. The humane and benevolent behaviour of the Sultan with the defeated Christians of Jerusalem provides a striking contrast to the butchery of the Muslims in this city at the hands of the Crusaders ninety years before. The commanders under the Sultan vied with each other in showing mercy to the defeated Crusaders.


Außerdem steht in diesem Artikel:

Saladin schenkte seinem Bruder rund 3000 Christen als Sklaven, die dieser jedoch freiließ.

was im Widerspruch zum Artikel Belagerung_von_Jerusalem_(1187) steht:

... und schenkte seinem Bruder al-Adil - auf dessen Wunsch hin - 1.000 Sklaven, die dieser aus Mitleid in die Freiheit entließ. (nicht signierter Beitrag von DaMafia (Diskussion | Beiträge) 20:32, 8. Aug. 2009 (CEST))

Schreibweise Salahuddin

Die Schreibweise entspricht der Aussprache, wie sie im Film (engl. Original) verwendet wird. Darüber hinaus habe ich Belege dafür auch bei Crusades.org ([2]) gefunden. Ist also kein Unsinn, sondern beruht auf genauer Beobachtung.

Dir ist aber klar, daß die anglophilen Zeitgenossen die Buchstaben nicht so aussprechen wie wir? Daß das U manchmal ein U oder ein JU oder ein A ist? Daß das E häufig ein I ist und dagegen das I ein AI, das A manchmal ein Ä oder auch ein A? Der Typ war übrigens Araber. Kein Amerikaner. Und die Araber schrieben und schreiben nicht mit lateinischen oder gar amerikanischen Buchstaben, sondern mit arabischen. So ein Zufall auch, wie konnte das passieren! --Leider 17:04, 23. Mai 2007 (CEST)
Nachtrag: Wenn Du Deine "genaue Beobachtung" hier gerne demonstrieren möchtest, dann schreib doch einfach einen zusätzlichen Absatz, in dem Du erläuterst, daß im amerikanischen Originalton fälschlicherweise ein U statt des A gesprochen wird. Und vielleicht spricht der Mann noch mit Minnesota-Dialekt? --Leider 17:06, 23. Mai 2007 (CEST)
Nachtrag II: Aus Wikipedia (ach was?); Der Name Ṣalāḥ ad-Dīn bedeutet „Frömmigkeit (in) der Religion“ oder „Redlichkeit der Religion“. Wenn Du jetzt daherkommst und aus dem A ein U machst, wird es vielleicht zu einer Beleidigung, also laß lieber die Finger davon!

Die Schreibweise sollte sich daran orientieren, wie der Name in der Besetzungsliste erscheint, denn hier geht es um den Film und nicht reale Begebenheiten. --Stefan Birkner 11:22, 24. Mai 2007 (CEST)

Richtig. Im "offiziellen Web-Auftritt (Die Weber?)" steht zumindest (dt.) "Saladin". Allerdings wird diese Variante nur geschrieben, im deutschen Filmton ist es genauer. Vermutlich wollte man vermeiden, daß jemand den Text liest und mit dem Namen der historischen Figur nichts anfangen kann. --Leider 15:53, 24. Mai 2007 (CEST)

Schreibweise Rainald

Wir haben ihn in WP unter Rainald de Chatillon, er war Franzose - warum also in Reynald umwandeln? yak 16:07, 29. Okt. 2007 (CET)

Diese Variante scheint mir aus der englischen Wikipedia zu kommen, siehe en:Raynald of Chatillon. Da in der deutschen WP Renaud bzw. Rainald (als Weiterleitung) steht, sollte man auch nur eine dieser Namensvarianten benutzen, die jetzige stiftet da nur Verwirrung! --Meile 17:53, 29. Okt. 2007 (CET)
Auch im englischen Artikel über den Film taucht die Variante Reynald nicht auf, werde den Namen daher wieder in Rainald umwandeln. --Meile 18:29, 29. Okt. 2007 (CET)

Handlung zu ausgeprägt

Ich bin der Meinung das die Handlung hier zu ausgeprägt ist. Sollte die Beschreibung der Hndlung sich nicht darauf beschränken, worum es im groben geht und nicht gleich die ganze Story erzählt werden?

Sehe ich genauso. Für jemanden, der sich mal eben erkundigen möchte, worum es in dem Film überhaupt geht, ist die Inhaltsangabe entschieden zu lang. Vielleicht könnte mal jemand, der sich mit dem Film auskennt (In dem Fall: Ich also nicht) das Ganze etwas zusammen fassen. Danke! --Gamgee 14:15, 18. Jul. 2009 (CEST)

...und täuscht noch über den mageren Artikel hinweg.--ClaptonDennis 17:00, 14. Jul. 2010 (CEST)

Altersfreigabe

Im Kasten steht FSK 12/16. Was bedeutet das? Gilt das für zwei verschiedene Versionen oder verschiedene Länder? Kann das mal jemand dazuschreiben? Ich sah dem Film am 1. Weihnachtsfeiertag um 16:00 (Nachmittagsprogramm!) bei RTL und war entsetzt. Wie kann man so einen brutalen Film um diese Zeit senden? --Ribald 11:11, 26. Dez. 2007 (CET)

Ich will die Gewaltszenen im Film nicht schön reden, aber ich hatte den Eindruck, daß hier der Kreuzritter-Wahn anschaulich ungeschminkt dargestellt wird. Anders, als bsw. die Hollywood-Schinken "El Cid" u. ähnliche. Für 12-Jährige ohne anschließende Diskussion halte ich den Film auch nicht geeignet. Bei Amazon werden mehrere Versionen angeboten: Die "Blu-ray"-Ausgabe u. " Director's Cut - Century3 Cinedition" haben FSK-16, die "normale" DVD hat FSK-12. Vielleicht war sich die RTL-Redaktion im Vorfeld der Programmgestaltung nicht im Klaren, welche Version zur Sendung kommt, wer weiß? --Ruestz 15:58, 1. Jan. 2008 (CET)

Was mich besonders wundert: nirgends im Abspann oder sonstwo taucht als Quellenangabe der Roman von Graham Shelby auf: „Ritter der Finsternis“, im Original „The Nights Of The Dark Renown“, welcher offensichtlich eins zu eins Vorlage für den Film diente, mit wenigen Ausnahmen, wie der Anfangssequenz. Shelby war zwar kein grosser Literat, hatte aber für diesen Roman und für diese zeit erstaunlich gut recherchiert. Das Buch ist antiquarisch immer noch erhältlich, viele haben es sicher im Bücherschrank stehen, denn es war eine Ausgabe der unvermeidlichen Deutschen Buchgemeinschaft. (JHW)

Sybilla verbündet mit Guy de Lusignan gegen König Balduin?

Hat sich Sybilla nicht mit Guy de Lusignan gegen König Balduin verbündet? Ich denke, dass sollte zumindest im Artikel stehen, wenn wir schon die meisten Ungereimtheiten des Filmes aufzählen. --Tigerforce001 17:25, 2. Sep. 2008 (CEST)

Englisch-Spanisch-US-Deutsche Koproduktion

Im Abspann steht wörtlich: "an Anglo-Spanish-US-German Co-Production". Es wurde zwar auch an Schauplätzen in Marokko gefilmt, aber nicht von Marokko mitproduziert. Die Angabe "Produktionsland: Marokko" ist also definitv nicht korrekt. (nicht signierter Beitrag von 93.133.202.121 (Diskussion | Beiträge) 02:57, 27. Apr. 2009 (CEST))

Naja, immerhin hat der marrokanische König Ridley Scott 4 Leibwächter zur Verfügung gestellt.--ClaptonDennis 16:56, 14. Jul. 2010 (CEST)

Dauer des Films

In der "Filmdaten"-Box ist die Länge des Films mit 45 Sekunden angegeben. Das kommt nicht hin! (nicht signierter Beitrag von 91.51.210.38 (Diskussion) 02:01, 30. Jun. 2010 (CEST))

Autoren? Hallo? Der Film geht nicht 45 Sekunden, sondern 139 Minuten, bzw. 185, bzw. 189 min.--ClaptonDennis 16:55, 14. Jul. 2010 (CEST)

Filmkritik

„Der Film handelt vor allem vom persönlichem Kodex der Helden, bei beiden, Christ und Muslim. Sie sind Ehrenmänner: man könnte sagen Gentlemen, wären sie nur etwas höflicher. Sie haben genug Blutvergießen gesehen und genug Kameraden verloren, um mit einem voreingenommenem Blick auf die Fanatiker zu sehen, die sie drängen, in die Schlacht zu ziehen. Es gibt eine Szene, in der sich Balduin und Saladin, Mann zu Mann gegenüberstehend, auf einer riesigen Ebene zwischen ihren Heeren treffen, um zu vereinbaren, die Schlacht sofort und gleich da zu beenden. Später hört sich eine, von Balian vor der Schlacht gehaltene, Rede an seine Truppen seltsam bedauernd an: „Wir kämpfen aus einem Anlass, den wir nie gegeben haben, für die, die nicht mehr am Leben sind, um verteidigt zu werden.“ Zeit für die Wahrheit und eine Aussöhnungskomission?“

– Roger Ebert – Filmkritiker


Die von "später" von Balian gehaltene Rede findet vor der Schlacht statt, nicht danach ;-)--ClaptonDennis 16:51, 14. Jul. 2010 (CEST)

Was willst Du damit nun genau sagen? Dass der Filmkritiker den Zeitpunkt dieser Rede falsch genannt hat? --Schraubenbürschchen 17:50, 14. Jul. 2010 (CEST)

"Später hört sich eine, von Balian vor der Schlacht gehaltene, Rede an seine Truppen seltsam bedauernd an:"

das ist relativ eindeutig. die rede wird von balian VOR der schlacht gehalten, aber sie hört sich SPÄTER (wohl für den zuschauer) bedauernd an. (nicht signierter Beitrag von 77.187.183.125 (Diskussion) 05:02, 4. Aug. 2010 (CEST))

Inhaltsangabe?

In diesem Film von Ridley Scott, dem Macher von Gladiatior, geht es um die Abenteuer eines Schmieds im Mittelalter der Kreuzzüge.

Beginnen tut der Film im Jahre 1184 in Frankreich, als der Adlige Gottfried von Ibelin aus dem Heiligen Land nach Frankreich zieht, um seinen unehelichen Sohn zu sich nach Hause zu nehmen. Dieser, Balian, ein Hufschmied, will anfangs nicht, da er seinen Platz in seinem Dorf sieht. Da er nach einer Diskussion am Abend den örtlichen Priester im Affekt tötet, flüchtet er den Kreuzrittern hinterher, um den Häschern des Erzbischofs zu entgehen. Den Kampf mit diesen gewinnen sie zwar. Sein Vater wird aber derart schwer verwundet, daß er noch in Messina, von wo die Kreuzfahrer ins Heilige Land ziehen, Balian zum Ritter schlägt und ihn zum Baron von Ibelin machen, bevor er dann stirbt. Hier treffen sie auch schon auf Guy de Lusignan, dem Ehemann der Schwester des leprakranken Königs Balduin IV, der als Thronanwärter gilt.

Nachdem er im Heiligen Land nach stürmischem Wetter gestrandet ist, tötet Balian im Kampf um ein Pferd einen hohen arabischen Edelmann und wird von dessen Begleiter nach Jerusalem gebracht. In Jerusalem dann wird er schnell als Baron von Ibelin erkannt und über weitere Kontakte dem König vorgestellt, der ihn nach Ibelin schickt. Dort angekommen, sorgt er zuallererst einmal dafür, daß seine Leute Brunnen bohren und das Land bewässern. Es dauert dann nicht lange, bis er von der Prinzessin Sybilla Besuch kriegt. Als diese und Balian sich näherkommen, verlieben sie sich ineinander und haben Sex.

Währenddessen überfallen Guy de Lusignan und die Templer unter dem notorischen Provokateur Rainald de Chatillon mit den Schlachtrufen "Gott will es!" und "Jerusalem eine Sarazenenkarawane. Als Folge davon will Balduin IV. , der für Frieden mit den Moslems und Sahaladin steht, die Übeltäter bestrafen, muß dann aber sein Heer einberufen, da Salahadin bereits mit seiner Armee Richtung Kerak, der Burg Rainald de Chatillons, zieht. Balian und seinen Männern fällt dabei die undankbare Aufgabe zu, in einer Selbstmordaktion mit seinen Männern die Sarazenen so lange aufzuhalten, bis der König von Jerusalem auftaucht. Die Araber töten ihn aber nach verlorener Schlacht nicht, da deren Anführer sein Begleiter auf dem Weg nach Jerusalem ist. Kurz danach kommen auch Balduin IV. und Salahadin mit ihren Heeren zusammen und einigen sich darauf, daß der König von Jerusalem Rainald de Chatillon berstraft.

Da Balduin IV. im Sterben liegt, will er, daß Balian seine Schwester Sybilla ehelicht und den Oberbefehl über die Jerusalemer Truppen erhält, da sonst der kriegsgeile Guy de Lusignan König wird. Balian lehnt aber aus Gewissensgründen ab, da man, wenn er König werden würde, Guy und andere hinrichten lassen müßte -Zitat: "Es ist ein Königreich des Gewissens oder gar keins." Und er will nicht, daß wegen ihm andere sterben müssen.

So kommt es, wie es kommen muß: Guy de Lusignan wird König und läßt auf Balian einen Mordanschlag verüben -was dieser überlebt, wie sich später zeigen wird. Als weiteres läßt derr neue König auch Reinald de Chatillon frei, damit der einen Krieg provozieren kann. Als Balian wieder auftaucht und vor dem Zug des Heeres ins Verderben warnt, wird er überhört; nur Tiberias, der Marschall von Jerusalem mit seinen Rittern, verschließt sich dem König. Die darauffolgende Schlacht von Hattin, die zwischen dem halbverdursteten Heer der Kreuzfahrer und dem großen Heer der Sarazenen stattfindet, wird nicht gezeigt, aber an der Anzahl der Niedergemetzelten erkennt man, daß die Araber gewonnen haben. Sahaladin läßt König Guy de Lusignan leben, tötet aber Rainald selbst.

Da jetzt niemand anderes mehr da ist, übernimmt Balian -ganz der Vater- die Verteidigung Jerusalems. Und er hat ein Talent dafür: Er kennt sich mit der Technik aus, und ernennt auch alle bewaffneten Männer zu Rittern, um die Kapfmoral zu steigern. Ihm ist es aber wichtig -ganz hollywoodlike-, daß er vor allem die Bevölkerung, ihre Sicherheit und Freiheit schützen will und nicht die heiligen Städten. In einer Kurzeinlage sieht man dann Guy de Lusignan, wie er zur Belustigung der Sarazenen hinterrücks, mit einer Art Narrenkappe auf dem Kopf, auf einem Esel vor der Frontstellung der Araber herumgetrieben wird.

Die Verteidigung Jerusalems durch Balian gelingt jedoch so gut, daß Salahadin von seinem Plan, keine Gnade zu zeigen, abrückt und Bedingungen aushandeln will. So dürfen dann alle Christen -also Soldaten, Frauen, Kinder und die Königin die Stadt lebend und unversehrt Richtung Meer ziehen. Balians Kommentar dazu: "Wenn dies das Königreich der Himmel ist, dann soll Gott damit tun, was er tun will". Der Königin von Jerusalem sagt er: "Entscheidet euch für ein Leben ohne Krone und ich werde mit euch ziehen."

Zurück in Frankreich sieht man ihn in seiner Schmiede, wo er sich zunächst nur umguckt. Aber schon bald kriegt Balian Besuch von König Richard Löwenherz, der ihn sucht, weil er Jerusalem so gut verteidigt hat. Er verleugnet sich aber und sagt mehrmals: "Ich bin ein Hufschmied."

Am Schluß reiten dann Balian und Königin Sybilla ins Grüne, ohne daß man weiß, was mit ihnen geschehen wird. Der Film endet mit dem Satz, daß auch noch nach grob tausend Jahren immer noch nicht Friede im Königreich der Himmel herrscht. (nicht signierter Beitrag von 194.97.221.251 (Diskussion | Beiträge) 22:14, 20. Jul. 2006 (CEST))

Ende

"Am Schluß reiten dann Balian und Königin Sybilla ins Grüne, ohne daß man weiß, was mit ihnen geschehen wird."

Halte ich eherlich gesagt für untertrieben, da B. sein Schwert und weitere Kampfausrüstung mit sich führt. Da das Schwert neben seiner Funktion als (vornehmlich Kriegs)waffe auch zugleich Signum des Standes war, lässt sich daraus sehr wohl schließen, dass es wohl doch nicht beim Schmied bleiben wird. Ist zwar - will man exakt sein - nur eine Interpretation, allerdings die naheliegendste, näher zumindest, als "man weiß nicht, was mit ihnen passiert".

Darüber hinaus hinkt die Formulierung schon sehr stark. (nicht signierter Beitrag von 85.179.13.72 (Diskussion | Beiträge) 05:12, 25. Jul. 2007 (CEST))

Rezeption

Es fehlt meines Erachtens ein Abschnitt über den kommerziellen Erfolg und die Kritiken. Erhielt der Film irgendwelche Auszeichnungen (Academy Award, Golden Globe, BAFTA)? Konnte er die Produktionskosten einspielen? M. R., Wien, 15. Dez. 2006 (nicht signierter Beitrag von 80.108.232.20 (Diskussion | Beiträge) 17:07, 15. Dez. 2006 (CET))

Saladin

Für die Schreibweise mit "U", die von Uwe Hiltmann eingebracht wurde, sehe ich keinen Grund, ich halte sie für Unsinn. (nicht signierter Beitrag von Leider (Diskussion | Beiträge) 16:25, 5. Apr. 2007 (CEST))

Königreich des Himmels

Gibt es eine Erklärung dafür, dass der Film auf Deutsch "Königreich der Himmel" und nicht "Königreich des Himmels" heisst? (Originaltitel lautet ja auch nicht: "Kingdom of heavens", oder?) Öhlfass 12:46, 25. Jun. 2007 (CEST)

„Königreich der Himmel“ ist doch die richtige Übersetzung von „Kingdom of Heavens“. --Stefan Birkner 12:35, 26. Jun. 2007 (CEST)
Ja richtig, aber der Film heisst: "Kingdom of heaven" !?! --Öhlfass 19:16, 4. Jul. 2007 (CEST)
Jetzt, wo du es ansprichst erinnere ich mich wieder, dass diese Diskrepanz zur Zeit der Filmveröffentlichung diskutiert wurde. Allerdings gab es meines Wissens dazu nichts außer Spekulationen. --Stefan Birkner 21:40, 5. Jul. 2007 (CEST)
Ich gehe davon aus, dass die engl. Bezeichnung "of heaven" eine weichere Abgrenzung hat als das deutsche "des Himmels".
Wenn man nun davon ausgeht, dass es a) nur einen Himmel gibt, und b) die verschiedenen Himmel, die unterschiedliche Religionen für sich beanspruchen, im Prinzip - wie der Film auch auszusagen versucht - ein und der selbe Himmel, sind, wurde der originale Filmtitel ausnahmsweise mal gut in unsere Sprache übersetzt.
Darüber hinaus gibt es im dt. für "Himmel" keine Unterscheidung zwischen sg. und pl., im engl. aber schon, so dass sich dort ein "heavens" explizit auf's Pulural bezieht und das Prinzip der "vielen Himmel, die im Grunde nur ein einziger sind", was so impliziert werden soll, untergraben würde.
Im Deutschen macht der Plural (die Himmel) sogar mehr Sinn als im Originaltitel, schließlich bezieht sich der Titel auf die heilige Stadt Jerusalem, auf das Königreich Jerusalem und wahrscheinlich auf die Stellung der Stadt als heiliger Ort für die drei großen Religionen (mit samt ihren "Himmeln") Judentum, Christentum und Islam. --Lkl 13:47, 14. Jun. 2008 (CEST)
Ob die Anhänger der verschiedenen Religionen alle in ihre verschiedenen Himmel kommen, aus denen dann irgendwie ein einziges Königreich wird, könnte sicher Ausgangspunkt einer interessanten Diskussion sein. Die Kreuzfahrer haben Jerusalem aber sicher nicht als "heiligen Ort für die drei großen Religionen" gesehen, denn dann wäre nicht ganz verständlich, warum sie die Stadt erobert und alle Einwohner niedergemetzelt haben.
Die bedeutungs-entsprechende Übersetzung müsste mMn "himmlisches Königreich" sein, denn das ist die früher verwendete Redewendung, "Königreich der Himmel" habe ich vor Entstehung dieses Films noch nie gehört.
Gibt es hier eigentlich eine Seite für die lustigsten Filmtitel-Fehlübersetzungen? :) --Ottrik 20:53, 12. Dez. 2010 (CET)
Das hat nichts mit Himmeln der verschiedenen Religionen zu tun. In der Bibel - auf Hebräisch und Griechisch - ist von Himmeln die Rede. Z.B.: 1. Mose 1,1: "Im Anfang schuf Gott die Himmel und die Erde." und Matthäus 4,17: "Tut Busse, denn das Reich der Himmel ist nahe gekommen!" -- 109.193.47.224 00:11, 25. Mär. 2011 (CET)

Schlußszene

Hallo!am ende reiten balian und sybilla ja davon.heisst das,sie kehren doch nach jerusalem zurück mit dem nächsten kreuzzug?lg -- 95.118.104.10 23:07, 24. Mär. 2011 (CET)

Mit dem Kreuzzug-Wahnsinn hat er doch abgegeschlossen und mit religiösem Fanatismus will er auch nichts mehr zu tun haben, als wieso sollte er dann ausgerechnet wieder in die Hauptstadt der Religion ziehen? --93.133.240.22 14:09, 4. Apr. 2011 (CEST)

Hommage

Die Eröffenung mit lange dunkler Leinwand (Ouvertüre), die "Intermission" etc. - das ist ja heute bei Filmen etwas unüblich. In früheren Monumentalfilmen gab es so etwas häufiger, oder, z.B. in Lawrence von Arabien (Film). Das sieht sehr nach einer Hommage aus, oder? Weiß jemand näheres? --Avicebron 12:51, 19. Jun. 2011 (CEST)

Vielleicht en:List of films with overtures zum Vergleich. --Avicebron 13:08, 19. Jun. 2011 (CEST)

Anfang

Hier bleibt ja offen, warum die Kreuzritter ins Dorf kommen bzw. wie die Verwandschaftsverhältnisse von Godfrey sind. Das könnte noch geklärt werden, oder? --Avicebron 12:54, 19. Jun. 2011 (CEST)

Hab's mal gemacht und die Sache mit dem Hinterhalt geändert. Der "Erzbischof" ist ein Fehler in der deutschen Übersetzung, es gibt da "nur" einen Bischof, keinen Erzbischof. --Avicebron 18:08, 19. Jun. 2011 (CEST)

Musik

An welche Stelle gehört ein solches Detail, wie z.B. dass zur Hinrichtung Reynalds Bachs "Befiehl Du Dein Wege" erklingt? Oder dass auch sonst gelegentlich etwas nicht ganz zeitgemäße Musik erklingt? --Avicebron 16:28, 19. Jun. 2011 (CEST)

Ich würde sage: Königreich_der_Himmel#Musik hier dazu. --Schraubenbürschchen 18:41, 19. Jun. 2011 (CEST)
Ja, logisch irgendwie. Ich hab mich nur nicht getraut, weil das ja mehr beschreibend ist, und der Abschnitt dort klang schon gleich nach Fachsimpelei und Kritikern und so... Avicebron 22:07, 19. Jun. 2011 (CEST)

Stil

Vielleicht kann jemand, der nicht nur den Film gesehen hat, sondern auch fähig ist, enzyklopädische Artikel zu verfassen, und der sich dazu berufen fühlt, hier helfend eingreifen. Der Schreibstil ist unbeholfen und bedarf einer gründlichen Überarbeitung. Sätze wie ... der Priester stirbt in der brennenden Schmiede an seinen Verletzungen. sind albern, nachdem beschrieben wurde, daß dem Opfer ein glühendes Schwert in den Leib gestoßen wurde; Der Überlebende, nach eigener Auffassung nun Sklave, ... klingt auch ungesund. (nicht signierter Beitrag von 91.64.54.57 (Diskussion) 20:28, 28. Mai 2015 (CEST))

Es ist ein Wiki, also darfst das ruhig selbst verbessern. Zumindest das mit dem Priester ist ja auch offenkundig falsch. Leider bestehen viele Filmartikel aus persönlichen Nacherzählungen, inklusive solcher Probleme. Ich wäre wegen der Spoilergefahr jedoch dafür, solche Passagen zusammenzufassen, und nicht jede Einstellung zu schildern.Oliver S.Y. (Diskussion) 20:41, 28. Mai 2015 (CEST)

Namensgebung

Ich kann nicht nachvollziehen, woher der Film seinen Namen hat. Ich kenne ein Königreich im Himmel - Lesotho. Das hat aber wohl garnichts mit dem Film oder der dahinterliegenden Geschichte zu tun. Weiß vielleicht jemand, woher der Film seine Bezeichnung nimmt? (nicht signierter Beitrag von 2A02:8109:83C0:1CD4:104C:F95:BA50:482E (Diskussion | Beiträge) 19:55, 10. Sep. 2016 (CEST))

Ich denke mal, das hat mit den verschiedenen Religionen, die damals Jerusalem als ihr Zentrum betrachteten, zu tun. Jerusalem war damals nicht nur eine Stadt, sondern ein Königreich, das ungefähr das heutige Staatsgebiet von Israel umfasste. Hätte es Frieden zwischen den einzelnen Religionen gegeben, hätte man das Königreich Jerusalem als "Königreich der Himmel" bezeichnen können, da es dann für alle Religionen das Paradies gewesen wäre.--TheRealScot (Diskussion) 21:04, 13. Aug. 2017 (CEST)

Umstellung Kategorie

Es wurde gerade die Lat umgestellt auf Kategorie:Christentum im Film. Meiner Meinung nach greift das zu kurz, wie so ziemlich alle Kreuzfahrer-Filme spielt der Islam hier auch eine Rolle, die Kat Kategorie:Religion im Film war an sich stimmiger, es sei den wie kategorisieren den Islam auch noch mit rein. @Wheeke:. --Schraubenbürschchen (sabbeln?) 11:28, 21. Feb. 2018 (CET)

Mehr noch, das lohnt eine eigene Kat.--Wheeke (Diskussion) 11:44, 21. Feb. 2018 (CET)

Saladin

Ist der Gleiche wie der im Text ebenfalls vorkommende Salah ad-Din Stephanie Do (Diskussion) 21:28, 2. Apr. 2019 (CEST)

Seltsamer Satz.

"Obwohl dieser an Lepra leidet, erweist er sich als weitsichtiger und friedvoller Herrscher." Wieso muss das so erwähnt werden? Ist man als Kranker nicht mehr friedvoll und/oder weitsichtig? Seltsame Formulierung! --Wiki.kb (Diskussion) 16:30, 30. Jun. 2019 (CEST)

"Veröffentlichung" und viele eigene Interpretationen

Im Bereich "Veröffentlichung" werden die Unterschiede zwischen Kinofilm und D.C. geschildert, die ich aber nicht nachvollziehen kann. Z.B. soll ein Günstling eines Bischofs bzw. ein Waffenknecht eines Fürsten, der in mehreren Schlachten gekämpft hat (wer weiß wie viele) "meisterhaft" ein Schwert führen können und besieht im Heiligen Land dann mehrere Ritter, die es von Klein auf gelernt haben? Das ist Hollywood - aber keine schlüssiger Grund. Was ist ein "Dorf-Sheriff"? Wie kommt der Autor auf sowas und wieso sollte der Erbe des Fürsten so etwas sein? Das ganze spielt in Frankreich, nicht in England und den shire reeve. Zudem gibt es keinen Anhaltspunkt, dass der Sohn des Fürsten eine Art Sheriff oder Voigt ist. Zudem vergisst der Autor hier aber das Wesentliche zu nennen: Es geht dem Fürsten nicht um den Mord an dem Priester; er möchte sich die Rechte an Ibelin einverleiben. In der Kinoversion wird diese Thematik nicht erwähnt, daher auch des Barons Aussage: "Dankt meinem Bruder für seine Liebe." Die Hinrichtung des Überlenden war m. E. nach auch in der Kinoversion. --93.208.198.251 14:47, 3. Apr. 2020 (CEST)