Schelhammer Capital Bank

österreichische Bank

Schelhammer Capital Bank AG ist die Privat- und Investmentbank im Konzern der Grazer Wechselseitige Versicherung AG (GRAWE). Sie bildet gemeinsam mit der Bank Burgenland die Bankengruppe der GRAWE.

  Schelhammer Capital Bank AG
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Staat Osterreich Österreich
Sitz Wien
Rechtsform Aktiengesellschaft
Bankleitzahl 19190[1]
BIC BSSWATWWXXX[1]
Gründung 1832
Website www.schelhammercapital.at
Geschäftsdaten 2020[2]
Bilanzsumme € 2.251,9 Mio.
Einlagen € 299,9 Mio.
Mitarbeiter 202
Leitung
Vorstand Constantin Veyder-Malberg
Ernst Huber MBA
Peter Böhler
Gerd Stöcklmair
Aufsichtsrat Christian Jauk MBA (Vors.)

Zur Bankengruppe gehören außerdem:

  • DADAT, Online Brokerage und Vermögensverwaltung
  • Die Plattform, die unabhängige Fondsplattform für Kunden von Vermögensberatern
  • Bank Burgenland Leasing
  • GBG Private Markets, Professionell für alternative Investments (z. B. Private Equity)
  • Security KAG, die Kapitalanlagegesellschaft
  • BK Immo, der Immobilien-Projekt-Entwickler

Der Tradition des Gründervaters der GRAWE folgend, vertritt auch heute noch ein direkter Nachkomme, Philipp Meran, den Unternehmensgründer als Präsident des Aufsichtsrates der GRAWE. Hinter dem Konzern sichert ein Verein auf Wechselseitigkeit die Unabhängigkeit.

Schelhammer Capital Bank AG wendet sich an vermögende Private, Familien und Stiftungen sowie Firmen und institutionelle Kunden. Über Die Plattform werden darüber hinaus Depot- und Kontoführung für Kunden freier Finanzdienstleister angeboten.[3]

GeschichteBearbeiten

Die AnfängeBearbeiten

Die Versicherung wurde 1828 als Brandschadenversicherung von Erzherzog Johann gegründet, der im Vorfeld der Gründe einen Großbrand erlebte, der die Existenz mehrerer Generationen in kurzer Zeit zerstört hatte. Im Jahre 1832 eröffnete der Kaufmann C. M. Perisutti in Wien im „Haus zur alten Mehlgrube“ ein privates Bankhaus, das spätere Bankhaus Schelhammer & Schattera. Zum ersten Kundenstamm gehörten Gewerbetreibende und vermögende Privatleute. Mangels Akten und Dokumenten lässt sich wenig über die Tätigkeit von Perisutti sowie seinem Hauptkassier und Nachfolger Richard Ott sagen. Das Wertpapiergeschäft war schon in den ersten Jahrzehnten eine wichtige Geschäftssparte. Zur Finanzierung der großen Vorhaben im Eisenbahnwesen und in der Industrie wurden Anleihen ausgegeben. Im Jahre 1858 übersiedelte das Bankhaus auf den Wiener Stephansplatz 11. Bei der Weltausstellung 1873 war die Bank mit einer Wechselstube vertreten. Während des Wiener Börsenkrach im selben Jahr bewies die Bank große Stärke. Sie gehörte zu dem Viertel der in Wien ansässigen Banken, die auch danach weiterhin ihren Geschäften als Kreditinstitut nachging.  

Ott übergab 1876 das Bankhaus an die langjährigen Bankbeamten Carl Schelhammer und dessen Kompagnon Eduard Schattera. Die Firma wurde als Offene Handelsgesellschaft dieser beiden Herren am 14. November 1876 mit dem Firmenwortlaut Schelhammer & Co. beim Handelsgericht Wien protokolliert. Am 27. Juli 1877 wurde der Firmenwortlaut auf Schelhammer & Schattera geändert, der bis 27. September 2021 erhalten blieb. In dieser Zeit entwickelte sich das Unternehmen von einer kleinen Wechselstube zur Universalbank. Einen dominierenden Geschäftszweig bildete das Los- und Wertpapiergeschäft. 1902 traten Wilhelm Simon und Johann Thomas Wancura, Prokuristen des Bankhauses, als offene Gesellschafter ein. Schelhammer verblieb bis zu seinem Ableben 1905 Gesellschafter in der Bank.

1909 übernahm Wancura die Bank als Alleininhaber. Ein Jahr später erhielt das Bankhaus einen Schrankenplatz an der Wiener Börse und der Handel mit Wertpapieren wurde ausgebaut. Im selben Jahr war sie die einzige Bank, die bei der Ersten Internationalen Jagd-Ausstellung Wien 1910 eine Wechselstube betrieb. Ebenfalls 1910 wurde Thomas Wancura der Titel „Kaiserlicher Rat“ verliehen und 1918 wurde er zum Kommerzialrat ernannt. Die Bank hatte die Generalrepräsentanz der Niederösterreichischen Landes-Versicherungsanstalt übernommen. Schon um die Jahrhundertwende bot die Bank kombinierte Spar- und Versicherungspläne mit Zusicherung einer monatlichen Rente an. Eine weitere Geschäftssparte bildete die Verwaltung von Stiftungskapitalien, Waisen-, Fideikommiss- und Depositengeldern, wobei man sich von Spekulationsanlagen fernhielt.

Im Jänner 1913 wurde die Österreichische Klassenlotterie eingeführt, zu deren größter Geschäftsstelle die Bank wurde. 1914 wurde infolge der großen Ausweitung der Bankgeschäfte die Buchhaltung von den Kassenräumen getrennt und in das Mezzanin des Hauses Goldschmiedgasse 10 (ehemals „Zum Eisgrübel“) verlegt. Die Kommunikation wurde durch Kassenboten aufrechterhalten. Später wurde eine direkte Telefonverbindung hergestellt, die trotz der damals schwerfälligen Kurbelapparate eine große Arbeitserleichterung war. Im Parterre der Goldschmiedgasse wurde eine Safe-Depotanlage errichtet.[4]

Erweiterung um WechselstubenBearbeiten

In der jungen Republik Österreich wurde 1921 im wohlhabenden Wohnbezirk Hietzing eine Filiale eröffnet, die bis 2020 an der Hadikgasse 60A bestand. 1922 wurde die Lavanttaler Gewerbe- und Handelsbank reg. Gen. mbH, die spätere Capital Bank, gegründet. Die Begleitumstände der Währungsreformen 1924/25 und der Weltwirtschaftskrise der 1930er überstand die Bank nicht unberührt, aber die Schalter blieben offen und keinem Mitarbeiter musste gekündigt werden.

Am 10. Februar 1933 wurde im Handelsregister der Name in Bank- und Wechselhaus Schelhammer & Schattera geändert und 1934 erhielt die Bank die Konzession, Wechselstuben in ganz Österreich zu betreiben. Es wurden Wechselstuben am Semmering, in Baden, Salzburg, Kitzbühel und Badgastein errichtet und im Handelsregister als Zweigniederlassungen protokolliert. Wancura vertrat auch die Interessen seines Hauses im Verwaltungsrat der neu gegründeten Österreichischen Casino A. G. (heute Casinos Austria). Johann Thomas Wancura starb am 23. Juni 1939 und sein engster Mitarbeiter Oskar Kühn übernahm die Geschäftsleitung. Die Bank wurde wieder eine Offene Handelsgesellschaft.

Am Ende des Zweiten Weltkriegs brannte am 11./12. April 1945 das Gebäude am Stephansplatz 11 nieder. Nur die feuerfesten eisernen Panzerkassen konnten gerettet werden. Ohne Geld, ohne Wertpapiere und nur mit einem Teil der Geschäftsbücher begannen Oskar Kühn, Karl Philip, Ernst Pieracher und einige wenige Mitarbeiter das Bankhaus wieder aufzubauen. Zu den ersten Aktivitäten gehörte die Bestrebung, Geldmittel für den Wiederaufbau des Stephansdomes zu mobilisieren. Die ersten Wiederaufbaulose wurden noch 1945 ausgegeben. Im Jahr darauf wurde in der Goldschmiedgasse 10 ein provisorisches Geschäftslokal eröffnet. Etwa drei Jahre nach dem Brand war die Buchhaltung rekonstruiert und es konnten wieder Sparbücher anonym eröffnet werden. Im Haus Goldschmiedgasse 3 wurden 1954 neue Räume erworben. Dieser Geschäftssitz ist bis heute erhalten. Das frühere Haus am Stephansplatz konnte aufgrund eines jahrelangen Bauverbots nicht mehr bezogen werden. Im September 1956 wurde die erste Kirchliche Aufbauanleihe zur Zeichnung aufgelegt. 1957 wurde der Verband Katholischer Arbeiter- und Angestelltensparvereine gegründet. Da eigener Wohnraum vor allem für junge Menschen schwer zu beschaffen war, entwickelte das Bankhaus gegen Ende der 1950er Jahre in Zusammenarbeit mit der Katholischen Jugend das sogenannte „Jugendwohnsparen“, vergleichbar mit dem späteren Prämiensparen.[5]

Ursprünge der "Bank der Kirche"Bearbeiten

An fast allen kirchlichen Gebäuden waren die Instandhaltungsarbeiten viele Jahre unterblieben. Große Schäden gab es im und nach dem Krieg durch Beschlagnahme und Kampfhandlungen. Zusätzlich sollten auch in im Zuge der Industrialisierung neu entstehenden Siedlungsgebieten kirchliche Einrichtungen errichtet werden. Die Mittel für die notwendigen Arbeiten konnten nur selten aus den laufenden Einnahmen aufgebracht werden. So wurden schon 1950 Überlegungen über die Erstellung eines großzügigen Finanzierungskonzeptes erstellt. Es wurde der Gedanke an eine am Kapitalmarkt aufzulegende österreichische Anleihe entwickelt. Die Äbtekonferenz unterstützte das Projekt gleich, die Bischofskonferenz musste in Einzelgesprächen überzeugt werden. Nach Einlangen der römischen Genehmigung wurde als Rechtsträger am 12. Dezember 1955 die Aktiengesellschaft zur Förderung von wirtschaftlichen Unternehmungen und Bauvorhaben (Förderungs-AG) gegründet. Zu Beginn schufen die Diözesen und Stifte durch Übernahme von Bürgschaften ohne jede Gegenleistung die notwendige Besicherungsgrundlage und Vertrauensbasis und ermöglichten eine von Bedingungen, Hypotheken etc. unabhängige und kostengünstige Darlehensaufnahme.

Im September 1956 wurde unter dem Motto „Die Kirche baut, die Kirche bürgt“ die erste kirchliche Aufbauanleihe aufgelegt. Weitere Anleihen wurden 1957, 1958, 1966, 1969, 1972, 1976 und 1988 aufgelegt. Die erste Anleihe war 1981 vollständig zurückbezahlt und 1996 waren sämtliche Anleihen zurückgeführt. Es wurden mehr als 400 Investitionsvorhaben der katholischen Kirche finanziert. Dabei wurden 391 Millionen Schilling für Kindergärten, Schulen und Internate, 55 Millionen für Pädagogische Akademien, 279 Millionen für verschiedene Einrichtungen der Seelsorge, 207 Millionen für Krankenhäuser, 232 Millionen für wirtschaftliche Unternehmungen, 212 Millionen für karitative Einrichtungen und 200 Millionen für den Wohnbau verwendet.

Josef Melchart (1926–1996) war als Steuer- und Betriebsberater freiberuflich und bei der Förderungs-AG seit 1956 tätig, zuerst für den technischen Ablauf, dann als Prokurist und später im Vorstand. Die Förderungs-AG beteiligte sich 1959 bei Schelhammer & Schattera, wobei Melchart gleichzeitig als alleiniger Komplementär eingetreten ist. Die Bank fungierte als Clearingstelle für die Anleihen. Melchart war somit prozentuell voll haftender Gesellschafter und Geschäftsführer, was er bis zu seinem Unfalltod in Australien blieb. Mit ihm begann eine neue Ära. Die Bank wurde den Erfordernissen der Zeit angepasst und neu organisiert. Und notwendige Gesellschafterbeschlüsse werden seitdem einstimmig gefasst. Eine Neugestaltung des Kassenraums fand 1964 statt und 1967 fand eine umfassende Neugestaltung der Filiale in Hietzing statt. Der bargeldlose Zahlungsverkehr multiplizierte die zu buchenden Kontobewegungen und 1970/71 wurde die Buchhaltung auf Magnetkonten-Computer umgestellt. 1979 erhielt die Bank eine Konzession zur Ausgabe eigener Wertpapiere mit mittlerer Laufzeit. Ab 1981 ergänzte Robert Norden die Geschäftsleitung als Komplementär.[6]

Fortgang der BankenentwicklungBearbeiten

Aus dem Wunsch der männlichen Ordensgemeinschaften nach geeigneten Investmentfonds zur Sicherung der Altersversorgung von Ordensangehörigen wurde 1988 die Bankhaus Schelhammer & Schattera Kapitalanlage GmbH gegründet. Im gleichen Jahr beteiligte sich auch die Grazer Wechselseitige Versicherung als Aktionär bei der Capital Bank.

1989 wurde die Security Kapitalanlagegesellschaft gegründet. Der erste nachhaltige Fonds Österreichs „Superior 1, Ethik Renten“ (und über die Landesgrenze hinweg) wird vom Bankhaus Schelhammer & Schattera aufgelegt. Schelhammer & Schattera bietet die erste nachhaltige Vermögensverwaltung „Schelhammer Portfolio dynamisch“ an.

Die Kommanditgesellschaft wurde 1990 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt.  Den ersten Vorstand bilden Josef Melchart und Josef Löw. Robert Norden wechselte in den Aufsichtsrat.

1991 eröffnete die Capital Bank die Filiale in Graz. In diesem Jahr passierte auch der Eintritt in den Verband Österreichischer Banken und Bankiers. 1993 wurde eine weitere Filiale der Capital Bank in Salzburg eröffnet und 1995 in Wien.

1995 wurde die Förderungs-AG mit der Bank-AG fusioniert und die Kuratoriumsmitglieder der Gesellschaft bildeten den Beirat der Bank. Nach dem Tod von Melchart wurde unter dem neuen Vorstand das Haus Goldschmiedgasse 5 erworben. Seit den 1990er Jahren werden sogenannte ethisch-nachhaltige Finanzprodukte propagiert.

1997 legt die Schelhammer & Schattera einen nachhaltigen Aktienfonds auf „Superior 4, Ethik Aktien“.

2006 eröffnete die Capital Bank eine weitere Filiale in Kitzbühel.

Im Jahr 2008 erfolgte eine Umstrukturierung der Bankentöchter der GRAWE Gruppe zu einer Kreditinstitutsgruppe mit der Hypo Bank Burgenland. Durch die Neustrukturierung der Bankengruppe sind der Ausbau von Geschäfts- und Qualitätssynergien sowie eine verbesserte Ertragsqualität durch Diversifikation nachhaltig erzielbar. Darüber hinaus konnten die Wettbewerbs- und Erfolgsfaktoren sowie die Eigenmittelausstattung gestärkt werden.[7]

Ein Jahr später, 2009 gründet die Capital Bank die zentrale Vermögensverwaltung und startet eine intensive Fremdfondsanalyse und deren Rating als Dienstleistung für Anleger. Ebenso findet in diesem Jahr die Gründung der BK-Immo und Erweiterung der Anlagelösungen um Vorsorgewohnungen und Bauherrenmodelle.

2010 eröffnete die Capital Bank eine Filiale im Palais Rosanelli in Klagenfurt.[8]

Im Jahr 2014 startet die Matching Plattform des Perfekten Beraters. Hier finden Anleger mithilfe eines Algorithmus aus über 50 erfahrenen Private Bankern, den Berater, der am besten zu ihnen und ihren Ansprüchen passt.

Die Philanthropie-Beratung startete 2014 mit der Gründung  der "Gemeinnützigen Stiftung Philanthropie Österreich". Die GRAWE kauft das Bankhaus Schelhammer & Schattera.[9]

Teil der GRAWE BankengruppeBearbeiten

Die im Jänner 2015 vereinbarte Übernahme der Mehrheitsanteile am Bankhaus Schelhammer & Schattera durch die GRAWE Bankengruppe konnte am 9. Juni 2015 mit dem sogenannten "Closing" abgeschlossen werden. Die bisher von der Superiorenkonferenz der männlichen Ordensgemeinschaften Österreichs sowie von einigen Orden und kirchlichen Institutionen gehaltenen Aktien sind auf die GRAWE Bankengruppe übergegangen, die aktuell mehr als 86 % der Anteile am Bankhaus Schelhammer & Schattera hält.

Die zentrale Vermögensverwaltung der Capital Bank verwaltet über 500 Millionen Euro im Jahr 2016. Im gleichen Jahr findet auch die Übernahme der Verwaltung der Schelhammer & Schattera Vermögensverwaltungen.

Das Bankhaus Schelhammer & Schattera AG ist zu diesem Zeitpunkt ein vollkonsolidiertes Mitglied der Kreditinstitutsgruppe der Bank Burgenland. Seit März 2017 ist die DADAT, eine Direktbankmarke der Bankhaus Schelhammer & Schattera AG, im österreichischen Direktbankmarkt aktiv.[10]

2019 erweitert die zentrale Vermögensverwaltung ihren Managementansatz im Bereich Aktien, auf Global Brands, Emerging Leaders und Global Innovators.

2021 wird die zentrale Vermögensverwaltung erneut ausgezeichnet. In einem Langzeitvergleich der Prüfinstanz Fuchsbriefe schlägt sie die Benchmark aus ETF.

Die zentrale Vermögensverwaltung verwaltet über 750 Millionen Euro. Schelhammer & Schattera fusionieren mit der Capital Bank zur Schelhammer Capital Bank AG.[11]

Vorstandsmitglieder (chronologisch)Bearbeiten

Name[12] von bis Vorsitzender
Josef Melchart 1990 1996 ab 1990
Josef Löw 1990 2000
Heinz Burgmann 1993 2004 ab 1996
Helmut Jonas 1993 2011 ab 2005
Gerold Milabersky 1996 2004
Fritz Rosenbusch 1996 2005
Günter Bergauer 2005 2012
Peter Böhler 2005
Michael Martinek 2011 2015 ab 2011
Gerd Stöcklmair 2015
Ernst Huber 2016

GeschäftsfelderBearbeiten

  • Vermögensverwaltung[13]
  • Vermögensberatung: Fonds, Immobilien, Gold, Private Equity[14]
  • Vermögensmanagement[15]
  • Family Office: Alternative Investments, Private Equity[16]
  • Philanthropie Beratung[17]
  • Wertpapierfinanzierung[18]
  • Immobilienfinanzierung[19]
  • Green Finance[20]
  • Nachhaltiges Finanzieren[21]

MarkenBearbeiten

MySafeBearbeiten

MySafe bietet eine gesicherte Aufbewahrungsmöglichkeit an, zu der die Kunden flexibel Zugang haben. Es handelt sich um eine der modernsten Safeanlagen Österreichs.[22]

DADATBearbeiten

Die DADAT Bank ist die Direktbank im Konzern der Grazer Wechselseitigen Versicherung (GRAWE) und somit Teil der GRAWE Bankengruppe.

Zusätzlich zum Privatkundengeschäft ist die DADAT auch Partner für konzessionierte Wertpapierfirmen und Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die eine Abwicklungsplattform bzw. Depotbank benötigen.[23]

Die PlattformBearbeiten

Die Plattform ist eine Marke und die Fondsplattform der Capital Bank - GRAWE Gruppe AG. Sie ist spezialisiert auf die Zusammenarbeit mit Wertpapierfirmen und Wertpapierdienstleistungsunternehmen.

Anfangs noch als Abteilung „Fondsbetreuung“ in der Capital Bank geführt, startete im April 2004 den Service  „DIE PLATTFORM“ für Kunden von unabhängigen Vermögensberatern zur vereinfachte Abwicklung von Wertpapieraufträgen.

Im Dezember 2008 existierten fast 100.000 Depots mit einem Depotvolumen von über 2 Mrd. Euro.[24]

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b Abfrage für BLZ 19190. In: SEPA-Zahlungsverkehrs-Verzeichnis der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB). (Neuladen des Browsers erforderlich.)
  2. Geschäfts- & Nachhaltigkeitsbericht 2012 (PDF; 2,2 MB)
  3. Allgemeines. Abgerufen am 13. Dezember 2021.
  4. Geschichte - Die Anfänge. Abgerufen am 13. Dezember 2021.
  5. Geschichte - Erweiterung um Wechselstuben. Abgerufen am 13. Dezember 2021.
  6. Geschichte - Ursprünge der Bank der Kirche. Abgerufen am 13. Dezember 2021.
  7. Geschichte - Fortgang der Bankenentwicklung. Abgerufen am 13. Dezember 2021.
  8. Geschichte - 2009 und 2010. Abgerufen am 13. Dezember 2021.
  9. Geschichte - Plattform Perfekter Berater und Gemeinnützigen Stiftung Philanthropie Österreich. Abgerufen am 13. Dezember 2021.
  10. Geschichte - 2015-2017. Abgerufen am 13. Dezember 2021.
  11. Geschichte - Fusion von Capital Bank und Schelhammer Schattera. Abgerufen am 13. Dezember 2021.
  12. Vorstandsmitglieder. Abgerufen am 4. Mai 2022.
  13. Vermögensverwaltung. Abgerufen am 13. Dezember 2021.
  14. Vermögensberatung. Abgerufen am 13. Dezember 2021.
  15. Vermögensmanagement. Abgerufen am 13. Dezember 2021.
  16. Family Office. Abgerufen am 13. Dezember 2021.
  17. Philanthropie. Abgerufen am 13. Dezember 2021.
  18. Wertpapierfinanzierung. Abgerufen am 13. Dezember 2021.
  19. Immobilienfinanzierung. Abgerufen am 13. Dezember 2021.
  20. Green Finance. Abgerufen am 13. Dezember 2021.
  21. Nachhaltiges Finanzieren. Abgerufen am 13. Dezember 2021.
  22. MySafe. Abgerufen am 13. Dezember 2021.
  23. DADAT Bank. Abgerufen am 13. Dezember 2021.
  24. Die Plattform. Abgerufen am 13. Dezember 2021.

Koordinaten: 48° 12′ 30,6″ N, 16° 22′ 16,9″ O