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Zwei Welten (1930)

Film von Ewald André Dupont (1930)

Zwei Welten ist der Titel der deutschen Version des britischen Tonfilms Two Worlds, die Ewald André Dupont 1930 für die Greenbaum-Film GmbH (Berlin) und British International Pictures Ltd. (BIP) (London) realisierte. Das Drehbuch schrieb Franz Schulz nach einem Entwurf von Norbert Falk. Der Antikriegsfilm erzählt eine tragische Liebesgeschichte zwischen einem jüdischen Mädchen und einem österreichischen Offizier im Ersten Weltkrieg.

Filmdaten
Deutscher TitelZwei Welten
OriginaltitelTwo Worlds
ProduktionslandGroßbritannien, Deutschland
OriginalspracheDeutsch
Erscheinungsjahr1930
Länge10 Akte, 3260 m, 119 Minuten
Stab
RegieEwald André Dupont
DrehbuchFranz Schulz
ProduktionGreenbaum Film Berlin und BIP London
MusikOtto Stransky,
Robert Stolz,
Victor Hollaender,
Artur Marcell Werau
KameraCharles Rosher,
Mutz Greenbaum
SchnittEmile de Ruelle
Besetzung

außerdem

Inhaltsverzeichnis

HandlungBearbeiten

Der Film spielt im Kriegsjahr 1917 in einem Schtetl an der polnisch-russischen Grenze.

„In dem von österreichischen Truppen besetzten Ort kommt es zu Gewalttätigkeiten gegen die Juden. Der Sohn des Kommandanten, Oberleutnant von Kaminsky, der Befehl erhalten hat, die Ordnung wiederherzustellen, befreit Esther, die Tochter des jüdischen Uhrmachers Goldscheider, aus den Klauen eines Rohlings. Goldscheiders Sohn Nathan wird im Strassenkampf als Unbeteiligter getötet. Sein Vater lässt sich dazu hinreissen, den Offizier zu schmähen und tätlich anzugreifen. Sein Groll verschärft sich, als ihm der Offizier wegen des tätlichen Angriffs fünf Tage Arrest zudiktiert.

In den folgenden Nacht müssen die Österreicher die Stadt räumen. Oberleutnant v. Kaminski, der die Nacht mit einer Soubrette des Fronttheaters in einem Gasthaus zugebracht hat, gewahrt beim Erwachen den Einzug der Russen. Bei dem Versuch, sich durchzuschlagen, tötet er einen der Feinde, wird aber selbst vom Pferde geschossen und bleibt verwundet vor dem Hause Goldscheiders liegen. Esther bringt den Ohnmächtigen ins Haus und verbirgt ihn unter Mithilfe ihres Vaters vor den nachforschenden Russen, der ihn für seinen Sohn Nathan ausgibt. Zwischen dem Offizier und Esther entspinnt sich ein Liebesverhältnis.

Goldscheider denunziert den Offizier bei dem russischen Ortskommando, um seine Tochter zu retten. Das Schreiben gerät, da die Russen inzwischen wieder abgezogen sind, in die Hände des österreichischen Obersten. Der Oberleutnant besteht dem Obersten, seinem Vater, gegenüber auf der Heirat. Erst als der Oberst droht, den Vater der Jüdin auf Grund des Briefes aburteilen und standrechtlich erschiessen zu lassen, verzichtet der Oberleutnant auf die Geliebte.“

(Angaben nach: Film-Oberprüfstelle Nr. 953, 16.Okt. 30)

HintergrundBearbeiten

ProduktionBearbeiten

Der Film war eine deutsch-britische Gemeinschaftsproduktion der Firmen Greenbaum-Film GmbH (Berlin) und British International Pictures Ltd. (BIP) (London) und entstand in den Elstree-Studios in London. Gedreht wurden drei Sprachfassungen: Deutsch (Zwei Welten[1]), Englisch (Two Worlds[2]) und Französisch (Les deux mondes[3]). Die Dialoge der englischen Originalfassung adaptierte Miles Malleson unter der Aufsicht von Regisseur Dupont.[4]

Die Gesamtleitung hatte Produzent Hermann Millakowsky, die Produktionsleitung lag in den Händen von E. A. Dupont und Georg Witt. Aufnahmeleiter waren Fritz Grossmann und John Harlow. Die Photographie besorgten Charles Rosher und Mutz Greenbaum, die Tonaufnahmen machte Alec Murray. Die Filmbauten errichtete Alfred Junge. Die Kostüme entwarf Edith Glück, Maskenbildner war Martin Gericke. Emile de Ruelle schnitt den Film.

In Deutschland wurde Zwei Welten durch die Bayerische Filmgesellschaft m.b.H., in Österreich durch die Lux-Film Wien verliehen.[5] Für Kinotheater, die noch nicht auf Tonfilmapparaturen umgestellt hatten, war auch eine stumme Fassung mit Zwischentiteln im Verleih.[6]

FilmmusikBearbeiten

Die Filmmusik[7] bestand aus Beiträgen von Victor Hollaender, Robert Stolz, Otto Stransky und Artur Marcell Werau. Die Liedtexte verfassten Menne Freudenberg, Julius Freund, Felix Josky, Fritz Grünbaum und Fritz Löhner-Beda.

  • Annemarie [auch „Im Feldquartier auf hartem Stein“][8][9] (Musik: Victor Hollaender, Text: Julius Freund)
  • Fliegermarsch aus „Der fliegende Rittmeister“ (1912) (Musik: Hermann Dostal)
  • Ich hab ka Geld in meinem Kasten (Musik: Otto Stransky, Text: Felix Josky)
  • Ich kenn’ einen schüchternen jungen Mann (Musik: Otto Stransky, Text: Menne Freudenberg)
  • Má roztomilá [„Meine Liebste“: czech. Volkslied]
  • Rosa, wir fahren nach Lodz (Musik: Arthur M. Werau, Worte von Fritz Löhner-Beda)
  • Wir gehen im Zug Mann für Mann [Russisches Soldatenlied][10]

Der Tenor Leo Monosson, der im Film auch in der Rolle eines österreichischen Soldaten mitwirkte, nahm das Lied „Annemarie“ von Victor Hollaender und Julius Freund[11] 1930 mit Begleitung durch das Orchester von Paul Godwin bei der Deutschen Grammophon auf.

ZensurBearbeiten

Der Film lag der Reichsfilmzensur in einer Länge von zehn Akten gleich 2582 Metern am 5. Juli 1930 (Zensur-Nr. M.00526) und erneut am 20. Oktober 1930 (Zensur-Nr. M.03676) bei der Filmprüfstelle München vor und wurde mit Jugendverbot belegt. Die Filmoberprüfstelle verbot mit Datum vom 2. August 1930 unter der Nr. O.00758 zwei Aushangbilder, die „eine Frau im kurzen Spitzenhemd in Gesellschaft eines jungen Offiziers“ zeigen, während „im Hintergrund ein Bett“ zu sehen ist. Der Verbotsgrund war, dass „durch den Gesichtsausdruck der dargestellten Personen und durch die Nähe des Bettes eine geschlechtliche Note“ entstehe, die „geeignet ist, die Phantasie jugendlicher Zuschauer auf das Geschlechtliche hinzulenken und damit zu überreizen.“[12] Weitere Vorlagen bei der Zensurstelle am 30. August 1930 unter der Nr. M.03630 und am 16. Oktober 1930 unter der Nr. M.03630 bekräftigten das Jugendverbot, das durch die Filmoberprüfstelle unter der Nr. O.00952 bestätigt wurde.

Seine Uraufführung erlebte Zwei Welten am 16. September 1930 in Berlin im Kinopalast Capitol.[13] In Österreich wurde der Film am 30. Oktober 1930 in Wien im Opern-, Imperial-, Busch- & Maria-Theresien-Kino uraufgeführt.

Ein im Auftrag der SPD von Werner Hochbaum gedrehter kurzer Dokumentarfilm zu den Reichstagswahlen am 14. September 1930 hieß ebenfalls „Zwei Welten“.[14]

RezeptionBearbeiten

  • E.A. Duponts Zwei Welten. In: Illustrierter Film-Kurier (Wien), Film-Propaganda Ges. m.b.H., Nr. 96, 1930, S. 8.
  • K. R.: „Zwei Welten“. Duponts Tonfilm im Capitol. In: 8 Uhr-Abendblatt, Nr. 217, 17. September 1930.[15]

Ähnlich wie Lewis Milestones Verfilmung von Erich Maria Remarques Im Westen nichts Neues, die rechtsgerichtete Kritiker als „Film der deutschen Niederlage“ brandmarkten,[16] wurde auch Zwei Welten wegen seiner „judenfreundlichen und antimilitaristischen Tendenz“[17] nach der Uraufführung vor allem von völkisch-nationalistischen Kreisen stark angegriffen. Die gesamte NS-Presse „ließ an dem Film kein gutes Haar“.[18]

Wilhelm Frick, seit 23. Januar 1930 Staatsminister für Inneres und Volksbildung im Land Thüringen, der die Aufführung von Im Westen nichts Neues dort noch vor dem allgemeinen Aufführungsverbot durch die Filmoberprüfstelle am 11. Dezember 1930 verbieten ließ, hatte auch schon für Zwei Welten ein Verbot zu erwirken versucht,[19] war damit allerdings nicht durchgedrungen.[20] Nach der „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten wurde der Film dann im April 1933 verboten.[21]

Der seit 1928 vom Mussolini-Regime gefangen gesetzte italienische Kommunist Antonio Gramsci äußerte sich in Briefen, die er aus der Haft an Tatjana Schucht (1887–1943), die Schwester seiner russischen Ehefrau, schrieb, mehrfach über den Film.[22]

TondokumenteBearbeiten

  • Schallplatte „Grammophon“ 23 513 / B 43 280 (Matr. 1066 ½ BT) Annemarie. Lied a.d. Tonfilm “Zwei Welten” (V. Hollaender – J. Freund) Leo Monosson, Tenor, mit Paul Godwin-Tanz-Orchester.
  • Schallplatte „Grammophon“ 24 097 (C 40 919) Ich hab’ kein Geld im Kasten. Lied und Slowfox (M: Otto Stransky/T: Felix Josky) Anna Royak, Sängerin (Sopran)[23]
  • Tri-Ergon Photo-Electro-Record T.E.5955 (Matr. 03296) Ich kenn’ einen schüchternen jungen Mann. Tango aus dem Tonfilm „Zwei Welten“ (Musik: Otto Stransky, Text: Menne Freudenberg) Tango-Kapelle Morello [d. i. Géza Komor]
  • Ultraphon A 595 (Matr. 15 145) Ich kenn’ einen schüchternen jungen Mann. Tango aus dem Tonfilm „Zwei Welten“ (Musik von Otto Stransky, Text von Freudenberg) Juan Llossas mit seinem Orchester. Refraingesang: Greta Keller

Filmplakat, FilmprogrammBearbeiten

  • Plakat der Lux-Film Koppelmann & Reiter, Wien zur Uraufführung des Films ab 30. Oktober 1930 in Wien, Opern-, Imperial-, Busch- & Maria-Theresien-Kino. Entwurf Atelier Hans Neumann, Österreich 1930. Druck Münster & Co., Wien. Größe ca. 280,5 × 126 cm.[24]
  • Filmplakat „Two Worlds“ (Ohne Text; mehrsprachig produzierter Film)[25]
  • Illustrierter Film-Kurier Nr. 96[26]

LiteraturBearbeiten

  • Edith Blaschitz: Der „Kampf gegen Schmutz und Schund“ (= Publikationen zur österreichischen Kulturforschung. Band 16). LIT Verlag, Münster 2014, ISBN 978-3-643-50561-3.
  • Ulrike Heikaus: Deutschsprachige Filme als Kulturinsel: zur kulturellen Integration der deutschsprachigen Juden in Palästina von 1933–1945 (= Pri ha-Pardes. Band 6). Universitätsverlag Potsdam, 2009, ISBN 978-3-940793-36-2, S. 135.
  • Jim Hoberman: Bridge of Light. Yiddish Film Between Two Worlds. Interfaces, studies in visual culture. Mitwirkende: National Center for Jewish Film, Museum of Modern Art (New York, N.Y.), illustrierte Ausgabe. Verlag UPNE, 2010, ISBN 978-1-58465-870-2, S. 361.
  • Wolfgang Jacobsen: Schulz, Franz Georg. In: Neue Deutsche Biographie. 23, 2007, S. 713–714; (Onlinefassung)
  • Peter Jelavich: Berlin Alexanderplatz: Radio, Film, and the Death of Weimar Culture (= Weimar and Now: German Cultural Criticism. Band 37). University of California Press, 2006, ISBN 0-520-93164-5.
  • Hanne Knickmann, Rolf Aurich: Kurt Pinthus, Filmpublizist (= Film & Schrift, Herausgeber Rolf Aurich. Band 8). Edition Text + Kritik, 2008, S. 105, 274, 281.
  • Helmut Korte: Der Spielfilm und das Ende der Weimarer Republik: ein rezeptionshistorischer Versuch. Verlag Vandenhoeck & Ruprecht, 1998, ISBN 3-525-20714-X, S. 185, 300, 485.
  • Florian Odenwald: „Der“ nazistische Kampf gegen das „Undeutsche“ in Theater und Film: 1920–1945 (= Münchener Universitätsschriften Theaterwissenschaft / Theaterwissenschaft. Band 8). Verlag H. Utz, 2006, ISBN 3-8316-0632-3, S. 59, 163, 275.
  • Dietmar Pertsch: Jüdische Lebenswelten in Spielfilmen und Fernsehspielen: Filme zur Geschichte der Juden von ihren Anfängen bis zur Emanzipation 1871 (= Band 35 von Medien in Forschung und Unterricht. Serie A). Neuauflage. Verlag Walter de Gruyter, Berlin 1992, ISBN 3-11-095212-2, S. 187, 255.
  • Siegbert Salomon Prawer: Between Two Worlds: The Jewish Presence in German and Austrian Film, 1910–1933. (= Film Europa. Band 3). Berghahn Books, 2007, ISBN 978-1-84545-303-9, S. 28, 140 ff.
  • Christian Rogowski: The Many Faces of Weimar Cinema: Rediscovering Germany's Filmic Legacy. Camden House, 2010, ISBN 978-1-57113-429-5, S. 95.
  • Jörg Schöning, Joseph Garncarz, Elisa Mutsaers, Katja Uhlenbrok: FilmEuropa Babylon: Mehrsprachenversionen der 1930er Jahre in Europa. CineGraph, Hamburgisches Centrum für Filmforschung. Ed. Text und Kritik, S. 22, 43, 146.
  • Thomas Tode: Filmische Gegeninformation. Einige Schlaglichter aus der Filmgeschichte. 5/2003 (PDF online)
  • Paul Matthew St. Pierre: E.A. Dupont and His Contribution to British Film: Varieté, Moulin Rouge, Piccadilly, Atlantic, Two Worlds, Cape Forlorn. Fairleigh Dickinson Univ Press, 2010, ISBN 978-0-8386-4258-0, S. 146 u. 205.
  • Christoph Wahl: Das Sprechen der Filme. Über verbale Sprache im Spielfilm. [Versionsfilme und andere Sprachübertragungsmethoden – Tonfilm und Standardisierung – Die Diskussion um den Sprechfilm – Der polyglotte Film – Nationaler Film und internationales Kino]. Diss. Bochum 2003. PDF online, S. 27f, 42, 227.
  • Arno Widmann: Zweifeln gegen die Verzweiflung. In: Frankfurter Rundschau. 13. Oktober 2014.
  • Friedrich von Zglinicki: Der Weg des Films. Geschichte der Kinematographie und ihrer Vorläufer. Rembrandt Verlag, Berlin 1956.
  • Peter Zimmermann: Geschichte des dokumentarischen Films in Deutschland. Band 2. Verlag Reclam, 2005, ISBN 3-15-010585-4.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Zwei Welten in der Internet Movie Database (englisch)Vorlage:IMDb/Wartung/Unnötige Verwendung von Parameter 2
  2. Two Worlds in der Internet Movie Database (englisch)
  3. Les deux mondes in der Internet Movie Database (englisch)
  4. Prawer S. 141.
  5. Vgl. Company credits in der Internet Movie Database
  6. Vgl. Prawer S. 141.
  7. Vgl. Prawer S. 144: “The German version of Two Worlds is particularily full of music; Dupont introduces Austrian and Russian marching songs, Lieder that had become folksongs (‚Ich hatt’ einen Kameraden‘) and specially composed items by composers who include Friedrich Hollaender and Otto Stransky (‚Rosa wir fahrn nach Lodz‘ und ‚Ich hab ka Geld in meinem Kasten‘). There are also brief snatches of traditional Jewish liturgy.”
  8. Im Feldquartier auf hartem Stein (Annemarie) bei volksliederarchiv.de
  9. Werke von Julius Freund auf deutscheslied.com
  10. Vgl. Soundtrack in der Internet Movie Database
  11. Entstanden 1914, Notentitel der Kriegsausgabe von Bote & Bock abgeb. bei booklooker.de (abgerufen am 15. Mai 2016).
  12. Fotos Nr. 56 und 57, vgl. filmportal.de
  13. Vgl. Zglinicki S. 448.
  14. Vgl. Zimmermann S. 196, 571, 574, Tode 2003, S. 3.
  15. Zit. bei Knickmann-Aurich 2008, S. 74.
  16. Vgl. Blaschitz S. 68.
  17. Vgl. Korte S. 185.
  18. Vgl. Odenwald S. 163.
  19. Vgl. Korte S. 485.
  20. Vgl. Artikel “Der Rechtsbruch gegen ‘Zwei Welten’” in der Lichtbildbühne und “Frick Einspruch gegen ‘Zwei Welten’” im Filmkurier am 7. Oktober 1930 und “Frick wieder abgewiesen: Kampf um ‘Zwei Welten’” im Berliner Börsen-Courier vom 16. Oktober 1930, “Filmoberprüfstelle gegen Frick” und “Bleibt das Thüringer Verbot? Nachwort zum Falle ‘Zwei Welten’”, beide in der Vossischen Zeitung vom 17. Oktober 1930, schließlich “‘Zwei Welten’ sind frei” im Filmkurier vom 20. Oktober 1930, zit. bei Jelavich S. 278, Anmm. 11 und 12.
  21. Die Prüfung am 13. März 1933 führte am 12. April 1933 zum Verbot des Films durch die Oberprüfstelle unter der Nr. O.06530; er muss heute als verschollen gelten.
  22. Vgl. A. Widmann: „Einen Schwerpunkt bilden die Briefe, die sich mit dem Film Two Worlds / Zwei Welten (1930) des deutsch-jüdischen Regisseurs Ewald André Dupont (1891–1956) beschäftigen.“
  23. Vgl. Rainer E. Lotz, Axel Weggen: Discographie der Judaica-Aufnahmen, Band 1. Bonn, Verlag B. Lotz 2008, ISBN 978-3-9810248-2-1.
  24. Abb. bei plakatkontor.de
  25. Vgl. archiv.de
  26. Abb. bei ebay.de (abgerufen am 15. Mai 2016)