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Leben und WerkBearbeiten

Lefébure hatte ab 1906 Klavierunterricht bei Marguerite Long, studierte dann am Conservatoire de Paris bei Maurice Emmanuel und Charles-Marie Widor und nahm Privatunterricht bei Alfred Cortot. Sie trat schon bald mit den legendären Orchestern von Charles Lamoureux und Édouard Colonne auf und arbeitete später unter Dirigenten wie Adrian Boult, Wilhelm Furtwängler und Pablo Casals, an dessen Festivals von Prades und Perpignan sie in den 1950er und 1960er Jahren regelmäßig teilnahm.

Sie unterrichtete Klavier an der École Normale de Musique und bis 1969 am Conservatoire de Paris, danach gab sie bis zu ihrem Tode noch Privatunterricht.[1]

Schüler (Auswahl)Bearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b Biographie