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Wolkersdorf im Weinviertel

Gemeinde in Österreich
Stadtgemeinde
Wolkersdorf im Weinviertel
Wappen Österreichkarte
Wappen von Wolkersdorf im Weinviertel
Wolkersdorf im Weinviertel (Österreich)
Wolkersdorf im Weinviertel
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Niederösterreich
Politischer Bezirk: Mistelbach
Kfz-Kennzeichen: MI
Fläche: 44,6 km²
Koordinaten: 48° 23′ N, 16° 31′ OKoordinaten: 48° 22′ 59″ N, 16° 31′ 5″ O
Höhe: 178 m ü. A.
Einwohner: 7.258 (1. Jän. 2019)
Bevölkerungsdichte: 163 Einw. pro km²
Postleitzahl: 2120
Vorwahl: 02245
Gemeindekennziffer: 3 16 55
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Hauptstraße 28
2120 Wolkersdorf im Weinviertel
Website: www.wolkersdorf.at
Politik
Bürgermeister Dominic Litzka (Team Wolkersdorf – Die Volkspartei)
Gemeinderat: (2019)
(29 Mitglieder)
13
7
4
3
2
13 
Insgesamt 29 Sitze
  • ÖVP: 13
  • TEAM Wolkersdorf: 7
  • MITuns: 4
  • WUI: 3
  • SPÖ: 2
Lage von Wolkersdorf im Weinviertel im Bezirk Mistelbach
AltlichtenwarthAsparn an der ZayaBernhardsthalBockfließDrasenhofenFalkensteinFallbachGaubitschGaweinstalGnadendorfGroßengersdorfGroßebersdorfGroßharrasGroßkrutHausbrunnHerrnbaumgartenHochleithenKreuttalKreuzstettenLaa an der ThayaLadendorfMistelbachNeudorf im WeinviertelNiederleisOttenthalPillichsdorfPoysdorfRabensburgSchrattenbergStaatzStronsdorfUlrichskirchen-SchleinbachUnterstinkenbrunnWildendürnbachWilfersdorf (Niederösterreich)Wolkersdorf im WeinviertelNiederösterreichLage der Gemeinde Wolkersdorf im Weinviertel im Bezirk Mistelbach (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Lageplan Imagemap
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

BW

Schloss Wolkersdorf
Kirche
Bahnhof Wolkersdorf
Bahnhof Obersdorf

Wolkersdorf im Weinviertel ist eine Stadt mit 7258 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2019) im niederösterreichischen Weinviertel. Sie liegt im Süden des Bezirks Mistelbach, unweit der Bundeshauptstadt Wien.

GeografieBearbeiten

StadtgemeindegliederungBearbeiten

Das Gemeindegebiet umfasst folgende fünf Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand 1. Jänner 2019[1]):

  • Münichsthal (760)
  • Obersdorf (1635)
  • Pfösing (214)
  • Riedenthal (431)
  • Wolkersdorf im Weinviertel (4218)

Die Gemeinde besteht aus den Katastralgemeinden Münichsthal, Obersdorf, Pfösing, Riedenthal und Wolkersdorf.

EingemeindungenBearbeiten

Die Eingemeindungen fanden zwischen 1969 und 1972 statt.

NachbargemeindenBearbeiten

Ulrichskirchen-Schleinbach Hochleithen Bad Pirawarth
Harmannsdorf   Groß-Schweinbarth
Großebersdorf Gerasdorf
Pillichsdorf
Bockfließ
Auersthal

EinwohnerentwicklungBearbeiten

Nach dem Ergebnis der Volkszählung 2001 gab es 6191 Einwohner. 1991 hatte die Stadtgemeinde 5696 Einwohner, 1981 5062 und im Jahr 1971 4669 Einwohner.

GeschichteBearbeiten

Die erste, allerdings umstrittene, urkundliche Erwähnung Wolkersdorfs fand im Jahre 1170 statt, rund 100 Jahre nach der angenommenen Gründung. Eine gesicherte Nennung erfolgt in einer Schenkungsschrift aus dem Jahr 1186, in den nächsten Jahrzehnten tauchen weitere Belege für die Existenz von Wolkersdorf auf. Der Sage nach leitete sich der Name „Wolkersdorf“ von einem Edelmann namens Wolfger ab, der die „Veste Wolfgersdorf“ errichtet haben soll. Diese ursprünglich angenommene Namensgebung wird heute allerdings stark angezweifelt. Viel wahrscheinlicher erscheint es, dass der Name auf einen damals bereits bestehenden Ort in Franken zurückzuführen ist. Demnach benannten Siedler aus Franken, die sich im heutigen Wolkersdorf niederließen, diesen Ort wieder nach ihrer Heimatstadt. Nach demselben Muster könnte auch die Namensgebung von Mistelbach, Falkenstein, Drosendorf, Retz und Retzbach zustande gekommen sein. Diese Ortsnamen finden sich sowohl in Franken als auch im Weinviertel. Auch in den Jahrhunderten nach der Gründung des Ortes sind starke Verflechtungen mit Franken vorhanden, besonders mit den Burggrafen von Nürnberg, die über längere Zeit Lehen in Wolkersdorf unterhielten, sodass eine Gründung Wolkersdorfs durch fränkische Siedler wahrscheinlich ist.[2][3]

Das Schloss (die „Veste Wolfgersdorf“) ist als Wasserschloss errichtet worden und wechselte über die Jahrhunderte mehrfach den Besitzer und den Nutzen. Kurze Zeit diente es auch als Jagdschloss. Heute befindet es sich im Besitz der Stadtgemeinde Wolkersdorf.

Die heutige Kellergasse war einst Teil der ehemaligen Kaiserstraße. Über Jahrtausende hinweg war sie die einzige Verbindungsstraße zwischen der Ostsee und der Adria. Sie ist der Verbindungskorridor zwischen dem Baltikum und dem Mittelmeer, der kaiserlichen Hauptstadt Wien und Böhmen. Auf diesem Handelsweg gab es den wichtigen Postverkehr, Lastentransporte wie Tuch-, Salz- und Leinenwaren, vor allem aber den Weinhandel. Der Wein aus Wolkersdorf wurde bis an den Hof des russischen Zaren geliefert.

Seit 16. Mai 1809 residierte Kaiser Franz I. im Pfarrhof von Wolkersdorf. Am 29. Mai erklärte er im Wolkersdorfer Handbillet an Andreas Hofer, dass er keinen Friedensvertrag unterzeichnen würde, durch den Tirol von Österreich getrennt wird. Der Inhalt dieser Proklamation wurde im Juli durch den Znaimer Waffenstillstand zunichtegemacht. Zwischen dem 7. und 10. Juli nahm Napoleon Bonaparte im Zuge der Schlacht bei Wagram seinen Hauptsitz im Schloss Wolkersdorf.[4] Der Revolutionär Ernst Franz Salvator von Violand von 1848 lebte bis zu seiner Flucht in Wolkersdorf.

 
Wolkersdorf und seine nördliche Umgebung um 1873 (Aufnahmeblatt der 3. Landesaufnahme)

Mit dem Inbetriebnahme der Laaer Ostbahn und des Bahnhofs Wolkersdorf im Jahre 1870 begann die massive Vergrößerung von Siedlungsfläche und Einwohnerzahl, da es für im nahen Wien arbeitende Beamte, Industrielle und sonstige Besserverdiener aus Wien als alternativer Wohnstandort in Frage kam.[5]

Ludwig Anzengruber schrieb die Bauernkomödie Der G’wissenswurm 1874 im ehemaligen Gasthaus Zum goldenen Strauß.[2]

Zweiter WeltkriegBearbeiten

In den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs wurde Wolkersdorf am 20. März 1945 aus der Luft angegriffen, wobei 36 Zivilisten getötet und mehrere Gebäude zerstört wurden. Am 12. April fanden in Wolkersdorf Straßenkämpfe unter Einsatz von Artillerie und Stalinorgeln statt, nach denen die deutschen Truppen sich angesichts der Übermacht der Sowjetarmee in Richtung Ulrichskirchen und Kreuttal absetzten. Zuvor wurden noch sechs Brücken im Gemeindegebiet von Wolkersdorf gesprengt. Am gleichen Tag besetzten die Russen Obersdorf, wobei durch Artilleriebeschuss drei Zivilpersonen getötet wurden. Am 13. April wurde die Ortschaft Münichsthal kampflos durch die Sowjets besetzt. Die Bevölkerung wurde aus ihren Häusern vertrieben und musste bis Mitte Mai in den Weinkellern und Scheunen leben. Münichsthal wurde durch die Rote Armee geplündert, der gesamte Viehbestand beschlagnahmt. Zwei Zivilisten wurden von den Russen verschleppt. Bei Kämpfen in Riedenthal fielen 13 deutsche und etwa 20 russische Soldaten. Der Bürgermeister von Riedenthal schrieb zu diesen Ereignissen: „Anschließend an den Artilleriebeschuss kamen die Russen. Die Soldaten der Kampftruppe benahm sich korrekt und anständig. Aber der nachfolgende Tross war das Gegenteil.“[6]

Auf dem Friedhof von Wolkersdorf wurde während des Ersten Weltkriegs ein Soldatenfriedhof angelegt, in dem während des Zweiten Weltkriegs auch gefallene Wehrmachtssoldaten beigesetzt wurden. 1976 wurden die sterblichen Überreste exhumiert und auf dem neu angelegten Soldatenfriedhof in Retz neuerlich beigesetzt. Ebenfalls aus dem Jahr 1945 stammt ein mit 27 Opfern des Brünner Todesmarsches belegtes Massengrab, welches sich auch auf dem Friedhof befindet.

1969 wurde die Marktgemeinde Wolkersdorf zur Stadtgemeinde erhoben.

Im Dezember 2005 wurde auf Initiative der Stadtgemeinde eine Arbeitsgruppe gegründet, welche ein Projekt zur Dokumentation der Geschichte der jüdischen Bevölkerung in Wolkersdorf durchführte und publizierte.[7]

PolitikBearbeiten

Bei der vorgezogenen Gemeinderatswahl am 24. März 2019 verlor die ÖVP unter Bürgermeisterin Anna Steindl zwei Mandate, die zweite ÖVP Liste Team Wolkersdorf – ÖVP zog mit sieben Mandaten neu in den Gemeinderat ein. Die Bürgerliste MIT:uns verlor zwei Mandate und blieb mit vier Mandataren im Gemeinderat. WUI, SPÖ und FPÖ verloren je einen Sitz, die FPÖ ist damit nicht mehr im Gemeinderat vertreten.[8][9]

Ab 7. Oktober 2009 war Anna Steindl (ÖVP) Bürgermeisterin.[10] Ursprünglich sollte nach der Gemeinderatswahl vom 24. März 2019 im April 2019 Dominic Litzka vom Team Wolkersdorf – Die Volkspartei zu ihrem Nachfolger gewählt werden.[11] Bei der konstituierenden Sitzung am 6. Mai 2019 wurde Dominic Litzka mit sechzehn zu zwölf Stimmen für Anna Steindl zum Bürgermeister gewählt.[12][13]

Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

BauwerkeBearbeiten

NaturBearbeiten

 
Trockenrasen am Wartberg

Westlich von Riedenthal liegt der Wartberg, auf dessen steilem Westhang sich neben bewaldeten Flächen wertvolle pannonische Trockenrasen über Tertiärsand befinden. Auf diesen trockenen, nährstoffarmen aber artenreichen Flächen wachsen seltene und gefährdete Spezies, wie zum Beispiel Frühlings-Adonis, Österreich-Zwerggeißklee, Schwert-Alant, Schmalblatt-Lein, Gelb-Zahntrost, Schwarz-Küchenschelle und Pferde-Sesel. Die Flächen sind unter anderem durch die aus Nordamerika eingeführte Robinie gefährdet, welche Stickstoff im Boden anlagert, diesen dadurch düngt und für Allerweltsarten besiedelbar macht, welche die seltenen, spezialisierten Arten dann verdrängen. Magere, nicht für den Feldbau geeignete Standorte wurden im Weinviertel seit dem Neolithikum mit Schafen und Ziegen beweidet und so offen gehalten. Im Zuge der Intensivierung und Mechanisierung der Landwirtschaft wurde diese Bewirtschaftungsform vor einigen Jahrzehnten aufgegeben und die Flächen drohen nun zu verbuschen und längerfristig mitsamt deren Flora und Fauna zu verschwinden. Aus diesem Grund wurde vom Naturschutzbund Österreich gemeinsam mit der Stadt Wolkersdorf ein Pflegekonzept erstellt, das den Bestand sichern soll. Darauf aufbauend werden regelmäßig Pflegemaßnahmen durchgeführt und zum Beispiel Gebüsche entfernt.[14]

Das Wolkersdorfer Gemeindegebiet hat Anteil am Hochleithenwald, dem größten Eichen-Hainbuchenwald im Weinviertel.

SportBearbeiten

  • Sommerbad
  • Kunsteisbahn
  • Skaterarena
  • Rodelberg
  • Tennisplatz
  • Tennishalle
  • Croquet-Courts
  • Beachvolleyballplatz
  • Kegelbahn
  • Fußballplätze
  • Kinderspielplätze
  • Streetballplatz

Wirtschaft und InfrastrukturBearbeiten

VerkehrBearbeiten

Vom Bahnhof Wolkersdorf im Weinviertel an der Laaer Ostbahn gelangt man mit der S-Bahn-Linie S2 bis zu vier Mal in der Stunde nach Wien und seit dem 13. Dezember 2015 mit der S7 zum Flughafen Wien. Mit beiden Linien kommt man außerdem ein bis zwei Mal in der Stunde in die Bezirkshauptstadt Mistelbach und in die Thermenstadt Laa an der Thaya. Zusätzlich verkehren Regionalzüge.

Ein weiterer Bahnhof, ebenfalls an der Laaer Ostbahn, befindet sich in der Katastralgemeinde Obersdorf. Hier endet zudem die Stammersdorfer Lokalbahn. Vom Bahnhof Obersdorf verkehren dieselben S-Bahn-Linien wie in Wolkersdorf, jedoch halten hier derzeit keine Regionalzüge. Mit den Zügen der Lokalbahn gelangt man bis zu zweimal in der Stunde nach Groß-Schweinbarth, von wo die Züge entweder stündlich nach Gänserndorf, oder mehrmals täglich nach Bad Pirawarth verlängert werden.

Des Weiteren gibt es mehrere Regionalbuslinien, die Wolkersdorf mit Wien und den umliegenden Gemeinden verbinden. Seit Ende 2008 verkehrt außerdem ein Anrufsammeltaxi innerhalb der Stadtgemeinde Wolkersdorf.

Wolkersdorf liegt direkt an der Brünner Straße (B7) sowie der Nord Autobahn (A5) und ist über die Anschlussstellen Wolkersdorf-Süd, Ulrichskirchen und Wolkersdorf-Nord erreichbar.

WirtschaftBearbeiten

In Wolkersdorf befindet sich das Industriezentrum NÖ Nord, welches die Industriegelände Wolkersdorf Ost, Wolkersdorf West sowie den Ecoplus-Wirtschaftspark umfasst. Namhafte Unternehmen wie Manner, Kotányi oder Velux haben hier ihre Zentralen. Weitere Unternehmensniederlassungen: Akkutron, Beltec, CE Services, COCON Sicherheitssysteme, Herz Austria, Kramess, Kuzdas Wintergärten, Malik, Ölz, Papier Mettler, Regber, Schwölberger, Luwa-Dessous, SPL Tele, Fertinger, Wittmann und Niedax.[15][16][17][18][19][20][21]

Nichtlandwirtschaftliche Arbeitsstätten gab es im Jahr 2001 330, land- und forstwirtschaftliche Betriebe nach der Erhebung 1999 121. Die Zahl der Erwerbstätigen am Wohnort betrug nach der Volkszählung 2001 2.869. Die Erwerbsquote lag 2001 bei 47,6 Prozent.

Öffentliche EinrichtungenBearbeiten

  • Außenstelle der Bezirkshauptmannschaft Mistelbach
  • Standesamt
  • Bezirksbauernkammer
  • Polizeiinspektion
  • Straßenmeisterei
  • NÖ Straßenbauabteilung 3
  • Forstamt
  • Schlossparkhalle

BildungBearbeiten

  • Bibliothek
  • Volksschule
  • Hauptschule I (Schwerpunktschule)
  • Hauptschule II
  • Sonderpädagogisches Zentrum
  • Bundesgymnasium und Bundesrealgymnasium
  • Polytechnische Schule (Obersdorf)
  • Musikschule
  • Volkshochschule
  • Hort
  • sechs Kindergärten

Kultur und FreizeitBearbeiten

  • Kellergasse
  • Kellergassenführungen
  • Stadtführungen
  • Führungen im Alten Teil von Wolkersdorf
  • Kultursommer

Gesundheits- und SozialeinrichtungenBearbeiten

  • Österreichisches Rotes Kreuz, Ortsstelle Wolkersdorf
  • Freiwillige Feuerwehren Wolkersdorf, Obersdorf, Pfösing, Riedenthal und Münichsthal[22]
  • Landespensionistenheim

PersönlichkeitenBearbeiten

WeblinksBearbeiten

  Commons: Wolkersdorf im Weinviertel – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Statistik Austria: Bevölkerung am 1.1.2019 nach Ortschaften (Gebietsstand 1.1.2019), (CSV)
  2. a b Stadtgemeinde Wolkersdorf: Historie und Sehenswürdigkeiten. www.wolkersdorf.noe.gv.at, abgerufen am 10. März 2009.
  3. Kultursommer Schloss Wolkersdorf: [1]@1@2Vorlage:Toter Link/www.schlosswolkersdorf.at (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.. www.schlosswolkersdorf.at, abgerufen am 14. April 2009.
  4. Geschichte des Schlosses Wolkersdorf@1@2Vorlage:Toter Link/www.schlosswolkersdorf.at (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  5. Die Geschichtliche Entwicklung von Wolkersdorf im Weinviertel (Memento des Originals vom 4. März 2016 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/p2.iemar.tuwien.ac.at (PDF; 995 kB), abgerufen am 21. Oktober 2011
  6. Heeresgeschichtliches Museum/Militärhistorisches Institut (HGM/MHI), Militärgeschichtliche Forschungsabteilung (MilFoA), Studiensammlung, Bestand 1945, Schachtel 5, Fasz. 45/9, Gemeindeberichte Niederösterreich, Bezirk Mistelbach
  7. http://www.wolkersdorf1938.at/das-projekt.html
  8. Gemeinderatswahl 2019: Steindl siegt in Wolkersdorf. Artikel vom 24. März 2019, abgerufen am 24. März 2019.
  9. NÖN: Gemeinderatswahl: Die Wolkersdorfer und Pillichsdorfer wählen. Artikel vom 24. März 2019, abgerufen am 24. März 2019.
  10. NÖN: Wolkersdorf: Hackl als Vize unerwünscht. Artikel vom 11. November 2014, abgerufen am 31. März 2019.
  11. Wolkersdorf: Viererkoalition und neuer Stadtchef. In: noe.ORF.at. 29. März 2019, abgerufen am 31. März 2019.
  12. NÖN: Kein Polit-Friede: Repressalien gegen ÖVP-Mandatare in Wolkersdorf?. Artikel vom 26. April 2019, abgerufen am 27. April 2019.
  13. NÖN: Klare Mehrheit: Litzka ist neuer Bürgermeister Wolkersdorfs. Artikel vom 6. Mai 2019, abgerufen am 7. Mai 2019.
  14. Naturschutz in Wolkersdorf, Endbericht, Wien, Februar 2012 (Memento des Originals vom 12. Mai 2014 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.noe-naturschutzbund.at (PDF; 14,3 MB)
  15. SPL Tele übersiedelt von Wien nach Wolkersdorf, abgerufen am 28. April 2015.
  16. Presseaussendung OTS, abgerufen am 28. April 2015.
  17. Metallwarenerzeugung Fertinger übersiedelt, abgerufen am 28. April 2015.
  18. Fertinger Metallwaren baut in Wolkersdorf aus (Memento des Originals vom 14. September 2016 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.industriemagazin.at abgerufen am 28. April 2015
  19. Wittmann GmbH siedelt nach Wolkersdorf, abgerufen am 28. April 2015.
  20. Wittmann Neubau in Wolkersdorf, abgerufen am 28. April 2015.
  21. NÖ Pressearchiv (Memento des Originals vom 14. September 2016 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.noe.gv.at abgerufen am 28. April 2015
  22. Freiwillige Feuerwehr Münichsthal: [2]. www.ff-muenichsthal.at, abgerufen am 16. September 2011.