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Wittibreut

Gemeinde im niederbayerischen Landkreis Rottal-Inn
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Wittibreut
Wittibreut
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Wittibreut hervorgehoben
Koordinaten: 48° 20′ N, 12° 59′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Niederbayern
Landkreis: Rottal-Inn
Höhe: 480 m ü. NHN
Fläche: 38,33 km2
Einwohner: 1974 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 52 Einwohner je km2
Postleitzahl: 84384
Vorwahl: 08574
Kfz-Kennzeichen: PAN, EG, GRI, VIB
Gemeindeschlüssel: 09 2 77 152
Gemeindegliederung: 96 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Hauptstr. 2
84384 Wittibreut
Website: www.wittibreut.de
Bürgermeister: Ludwig Gschneidner (BWU)
Lage der Gemeinde Wittibreut im Landkreis Rottal-Inn
GeratskirchenZeilarnWurmannsquickWittibreutUnterdietfurtTrifternTann (Niederbayern)Stubenberg (Niederbayern)Simbach am InnSchönau (Rottal)Roßbach (Niederbayern)Rimbach (Landkreis Rottal-Inn)ReutPostmünsterPfarrkirchenMitterskirchenMassingMalgersdorfKirchdorf am Inn (Landkreis Rottal-Inn)Julbach (Inntal)JohanniskirchenHebertsfeldenGangkofenFalkenberg (Niederbayern)EringEgglhamEggenfeldenDietersburgBad BirnbachBayerbach (Rottal-Inn)ArnstorfLandkreis LandshutLandkreis Dingolfing-LandauLandkreis DeggendorfLandkreis PassauLandkreis AltöttingLandkreis Mühldorf am InnÖsterreichKarte
Über dieses Bild
Die Pfarrkirche von Wittibreut

Wittibreut ist eine Gemeinde im niederbayerischen Landkreis Rottal-Inn.

Inhaltsverzeichnis

GeografieBearbeiten

Die kleine Ortschaft Wittibreut liegt in der Region Landshut genau auf der Wasserscheide zwischen den Flüssen Rott (Inn, Neuhaus am Inn) und Inn etwa 16 km südlich der Kreisstadt Pfarrkirchen sowie neun Kilometer nördlich von Simbach bzw. zehn Kilometer von Braunau.

GemeindegliederungBearbeiten

Wittibreut hat 96 Ortsteile[2]:

  • Aiden
  • Altersberg
  • Biberg
  • Bröcklöd
  • Buch
  • Dirschberg
  • Dobl
  • Ed
  • Elling
  • Englbernöd
  • Exöd
  • Fatzöd
  • Friedlöd
  • Fuchseck
  • Geiern
  • Geisberg
  • Gerer
  • Ginham
  • Grasberg
  • Gschöd
  • Haberzagl
  • Haid
  • Hartmannsberg
  • Hasmanning
  • Hauzenberg
  • Hochoest
  • Hof
  • Hofstetten
  • Höhberg
  • Hohenthann
  • Hoirausberg
  • Holzen
  • Holzmühle
  • Hub
  • Hundbalgn
  • Hutting
  • Imerlsöd
  • Kerneigen
  • Kienberg
  • Kiening
  • Kienmühle
  • Kienzling
  • Kothhöring
  • Kriering
  • Laab
  • Lahning
  • Lehen
  • Lofersöd
  • Loh
  • Mayerhof
  • Moos
  • Müllersberg
  • Nußbaum
  • Oberham
  • Opping
  • Pecheigen
  • Piering
  • Pischlfing
  • Rameröd
  • Rampelhub
  • Reit
  • Reith
  • Reithas
  • Roiching
  • Schieferöd
  • Schlott
  • Schmidlehen
  • Schrattenthal
  • Schreiöd
  • Schustersberg
  • Speck
  • Stelzenöd
  • Taubenbeck
  • Teufelseigen
  • Thal
  • Thalling
  • Ulbering
  • Ungnaden
  • Wald
  • Walking
  • Walln
  • Waltenham
  • Watzenberg
  • Webersberg
  • Weichselbaum
  • Weiding
  • Weiding am Wald
  • Weißen
  • Weniglehen
  • Wiesing
  • Wittibreut
  • Witzmaning
  • Wolkertsham
  • Würm
  • Wurmannsreit
  • Zaun

Es gibt die Gemarkungen Ulbering und Wittibreut.

GeschichteBearbeiten

Der Ort wurde erstmals 1190 in einem Grundstücksvertrag erwähnt. Ausgrabungen belegen aber Siedlungen, die bis in die Zeit 2000 v. Chr. zurückgehen.

Wittibreut gehörte zum Rentamt Straubing und zum Landgericht Pfarrkirchen des Kurfürstentums Bayern.

EingemeindungenBearbeiten

Am 1. Januar 1971 wurde ein Teil der aufgelösten Gemeinde Kirchberg am Inn eingegliedert.[3]

GemeinderatBearbeiten

Kommunalwahl 2014 Sitze:

  • BWU: 9
  • CSU: 5[4]

Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

Neben zahlreichen alten Rottaler Bauernhäusern bestimmen zwei Sakralbauten das Erscheinungsbild des Dorfes: Die katholische Pfarrkirche St. Maria und St. Philipp und Jakob aus dem frühen 14. Jahrhundert und die Wallfahrtskapelle zum Gnadenbrünnlein aus dem 18. Jahrhundert.

Die frühgotische Pfarrkirche hat eine neugotische Ausstattung. Im Hochaltar befindet sich eine spätgotische schöne Madonna, vermutlich das alte Gnadenbild. Die Wallfahrtskapelle ist an die Kirche angebaut. Sie enthält Votivbilder.

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 10. Juli 2019 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Gemeinde Wittibreut in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 5. Januar 2018
  3. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 552.
  4. http://www.wittibreut.de/index.php?id=0,36

WeblinksBearbeiten

  Commons: Wittibreut – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien