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Willa Ford

US-amerikanische Popsängerin, Playboy-Model und Schauspielerin
Willa Ford und Mike Modano (2007)

Willa Ford (* 22. Januar 1981 in Ruskin, Florida; eigentlich Amanda Lee Williford) ist eine US-amerikanische Popsängerin, Aktmodell und Schauspielerin.

Inhaltsverzeichnis

LebenBearbeiten

Im Alter von acht Jahren trat Ford im Chor Tampa Bay Children's Choir auf, drei Jahre später folgten Auftritte mit der Entertainment Revue. Bekannt wurde sie mit 16 Jahren als Freundin von Backstreet Boy Nick Carter.

Im Jahr 1999 unterschrieb sie einen Vertrag mit dem Label MCA. 2005 fungierte sie als erster Host des UFC-Erfolgsformates The Ultimate Fighter. Hier führte sie als Gastgeberin durch die Sendung und präsentierte die Teamspiele. Für die Ausgabe März 2006 des Männermagazins Playboy ließ Ford alle Hüllen fallen. Seit August 2007 ist sie mit dem ehemaligen NHL-Spieler Mike Modano (zuletzt Detroit Red Wings) verheiratet; im August 2012 gaben sie ihre Scheidung bekannt.[1]

Im Jahr 2009 spielte sie in dem Film Freitag der 13. mit.

DiskografieBearbeiten

StudioalbenBearbeiten

Jahr Titel Charts[2] Anmerkungen
Vereinigte Staaten  US
2001 Willa Was Here 56
(9 Wo.)
Erstveröffentlichung: 17. Juli 2001

SinglesBearbeiten

Jahr Titel Charts[2] Anmerkungen
Vereinigte Staaten  US
2001 I Wanna Be Bad
Willa Was Here
22
(20 Wo.)
Erstveröffentlichung: 29. Mai 2001

weitere Singles

  • 2001: Did Ya Understand That
  • 2001: Santa Baby (Gimme, Gimme, Gimme)
  • 2003: A Toast To Men (feat. Lady May)
  • 2004: Sexy Sex Obsessive

Filmografie (Auswahl)Bearbeiten

  • 2002: Raising Dad – Wer erzieht wen? (Fernsehserie, eine Folge)
  • 2007: Anna Nicole
  • 2008: Impulse – Tödliche Begierde (Impulse)
  • 2009: Freitag der 13. (Friday the 13th)
  • 2011: The Glades (Fernsehserie, eine Folge)
  • 2011: Universal Squadrons
  • 2012: Magic City (Fernsehserie, vier Folgen)

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Jennifer Garcia: Willa Ford and Husband to Divorce. People, 7. August 2012, abgerufen am 3. September 2012 (englisch).
  2. a b Chartquellen: US