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Wilhelm Martens (Architekt)

deutscher Architekt

Wilhelm Jacob Johann Martens (* 4. März 1842 in Segeberg; † 22. Januar 1910 in Grunewald[1]) war ein deutscher Architekt, der als Spezialist für Bankgebäude galt.

LebenBearbeiten

Martens, Sohn des Seminarlehrers Johann Martens, studierte bei Martin Gropius und heiratete 1876 dessen Tochter Bertha Antonie.[2] Diese heiratete nach Martens’ Tod den Juristen Heinrich Delbrück, der in erster Ehe mit ihrer Schwester Elisabeth Caroline verheiratet war.

Bauten und EntwürfeBearbeiten

 
Gebäude der ehem. Berliner Bank in Berlin

MitarbeiterBearbeiten

Bis 1896 arbeitete der Architekt Alfred Grenander als Angestellter im Architekturbüro von Wilhelm Martens.[12]

LiteraturBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Sterberegister StA Grunewald, Nr. 2/1910
  2. Heiratsregister StA Berlin III, Nr. 183/1876
  3. a b vgl. Liste bedeutender Bremer Bauwerke
  4. Eintrag in der Berliner Landesdenkmalliste
  5. Eintrag in der Berliner Landesdenkmalliste
  6. Notizen zur Geschichte der Tresorfabrik S. J. Arnheim auf www.antiktresore.de (Memento des Originals vom 7. Januar 2012 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.antiktresore.de, zuletzt abgerufen am 22. Januar 2011
  7. Eintrag in der Berliner Landesdenkmalliste mit weiteren Informationen
  8. Fotoserie zum Mehrfamilienwohnhaus der Tresorfabrik Arnheim auf www.kudaba.de, abgerufen am 16. November 2012
  9. Das Geschäftshaus der Hypothekenbank in Hamburg zu Hamburg. In: Deutsche Bauzeitung. Jg. 34 (1900), Nr. 20, urn:nbn:de:kobv:co1-opus-20823, S. 121–123.
  10. Eintrag in der Berliner Landesdenkmalliste mit weiteren Informationen
  11. Eintrag in der Berliner Landesdenkmalliste mit weiteren Informationen
  12. Heiko Schützler: Ein meisterlicher Modernist. Der Architekt Alfred Grenander (1863–1931). In: Berlinische Monatsschrift, Heft 7–2/2001. (online auf www.luise-berlin.de, zuletzt abgerufen am 22. Januar 2011)