Wikipedia:Relevanzcheck

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Verlag Best of HR - Berufebilder.deBearbeiten

Der Verlag Best of HR - Berufebilder.de wurde 2018 gegründet, der Name Best of HR - Berufebilder.de ist zudem beim Deutschen Patent- und Markenamt als Wortmarke eingetragen.

Der Verlag hat bislang 280 Bücher veröffentlicht und erfüllt die Relevanzkriterien drei Bücher mit einer angemessenen Verbreitung in wissenschaftlichen Bibliotheken, wobei eine „angemessene Verbreitung“ fünf Standorte in mindestens zwei regionalen Verbundsystemen ohne die Pflichtstandorte in den National- und Landesbibliotheken sind.

Dazu bitte im Karlsruher Virtuellen Katalog https://kvk.bibliothek.kit.edu/ nach Simone Janson (Herausgeber bei allen Titeln) suchen. Alle Titel ab 2018 sind im Verlag Best of HR - Berufebilder.de erschienen. Titel finden sich im

  • Bibliotheksverband Bayern
  • Verbundkatalog HeBIS, Hessen
  • HBZ, NRW-Verbundkatalog
  • KOBV Berlin-Brandenburg
  • K10plus - Verbundkatalog von GBV und SWB
  • swissbib
  • IDS Basel/Bern


Der Artikel soll einen kurzen Überblick zur Entstehungsgeschichte des Verlages geben und exemplarisch einige erschienene Titel aufzählen. Es gab bereits Rezensionen in der Fachpresse, z.B. im österreichischen Magazin Personalmanager: https://berufebilder.de/presse/#beispiel-das-magazin-personalmanager-uber-it-recruiting-fachkraftemangel Alle Titel werden National und International verkauft. Bislang sind alle Titel nur digital erschienen, im kommenden Jahr sind aber auch Printausgaben geplant.

Vielen Dank!

--Wedit dewiki (Diskussion) 16:41, 26. Jul. 2020 (CEST)

Für den 2018 gegründeten Verlag gelten nicht die Richtlinien für traditionelle Verlage. Eigentümerin Simone Janson will es geschafft haben, in nur zwei Jahren 280 Werke herauszugeben. Daher gilt: Verlage, die nur die Werke eines einzigen Autors herausgeben (zum Beispiel Selbstverlage), sollten im Artikel des Autors aufgeführt werden, wenn dieser relevant ist. Zu den zahllosen, immer ähnlichen Buchtiteln, allesamt digital, kommt es wahrscheinlich, indem Blog-Beiträge ihrer AutorInnen zu stets neuen Kleinsammelwerken kombiniert werden. Feststellen lässt sich das nicht, weil – trotz Angebot – keine Inhaltsangaben downloadbar sind. --Aalfons (Diskussion) 14:07, 28. Jul. 2020 (CEST)
Warum so giftig, was ist das Problem? "Für den 2018 gegründeten Verlag gelten nicht die Richtlinien wie für traditionelle Verlage" - das ist Ihr widersprüchliches Argument? Und wo in den Relevanzkriterien von Wikipedia kann man die Richtlinie für "den 2018 gegründeten Verlag" nachlesen? Der Verlag gibt NICHT die Werke nur eines Autors heraus, sondern hat über 500 Autoren. Das haben Sie selbst erkannt und widersprechen sich in ihrer Argumentation selbst. Simone Janson fungiert als Herausgeberin für die Sammelwerke, das steht auch auf/in jedem Buch so und darauf wird in den Beschreibungen der Bücher nochmals deutlich hingewiesen. Dieses Vorgehen bei Sammelwerken ist auch bei traditionellen Verlag völlig üblich, dazu als Beleg die Sammelwerke unter Simone Janson anschauen. Inhaltsverzeichnis und Übersicht der Autoren finden sich in den Buchvorschauen, die auch heruntergeladen werden können, z.B. bei Amazon oder Thalia. Ebenso wie eine Erläuterung des Konzepts, das hinter den Büchern steht - und das übrigens auch auf der Verlagswebsite offen abrufbar ist. Die Formulierung "will... herausgebracht" haben ist falsch, es ist ja ein Faktum. Die abwertende Aussage "immer ähnliche Buchtitel" ist irrelevant, da es bei einem auf Ratgeber spezialisierten Verlag zwangsläufig zu ähnlichen Themen kommt - auch das ist bei traditionellen Verlagen nicht anders. Wo traditionelle Verlage eben traditionell arbeiten, nutzt dieser Verlag Automatisierung von Arbeitsschritten zur Effizienzsteigerung. Ihre Ablehnung basiert auf fehlendem Verständnis und fehlender Recherche. Statt derart polemisch eine rein emotional begründete Ablehnung gegen sachliche Argumente vorzubringen, könnte man auch erst einmal nachfragen aber eine vernünftige Diskussionskultur kann man hier wohl nicht erwarten. Übrigens war, wie von ihnen vorgeschlagen, ein Abschnitt über den Verlag Teil der Personenseite, wurde dann aber herausgestrichen und ich wurde gebeten, für den Verlag eine eigene Seite anzulegen. Da die Verlagstätigkeit aber einen wesentlichen Bestandteil des Berufs ausmacht, muss diese auch irgendwo belegt werden.--Wedit dewiki (Diskussion) 19:37, 01. Aug. 2020 (CEST)
Sofern ich sehe, sind alle 280 ePub-Titel unter der Herausgeberschaft von Simone Janson erschienen und in einem automatisierten Verfahren aus Blogbeiträgen recycelt worden. Inhaltsverzeichnisse der Büchlein (Umfang oft nur 70 bis 110 Kindle-Seiten) waren weder beim Verlag, bei Thalia noch bei Amazon aufzufinden. So lange keinerlei andere Autorennamen greifbar sind, kann er nur als Selbstverlag laufen, auch wenn Selbstverlage – anders als dieser hier – oft nicht ernsthaft auf kommerzielle Erfolge ausgerichtet sind. Meiner Meinung nach treffen hier letztlich sogar die Relevanzrichtlinien für Copyshops zu. Der Verlag heißt ja auch so wie der Blog. Zusammenfassend jedenfalls: Der Verlag gehört unter dem Personenlemma dargestellt. --Aalfons (Diskussion) 19:59, 5. Aug. 2020 (CEST)
Ok, das klingt schon vernünftiger. Nochmal: Die Autoren finden sich im Inhaltsverzeichnis IN den Buchvorschauen - hinter dem jeweiligen Kapitel und unten in einer gesonderten Übersicht im unteren Teil. Und das bei allen Titeln. Hier ein direkter Link: https://webreader.mytolino.com/reader/index.html#/epub?epuburl=https%3A%2F%2Fcdp.pageplace.de%2Fcdp%2Fpublic%2Fpublications%2FDT0400%2F9783965960121_A35785648%2FPREVIEW%2Fleseprobe-9783965960121_A35785648.epub&lang=de_DE . Man darf doch erwarten, dass man mal einen Blick IN das Buch wirft, wenn die Buchvorschauen schon bei Amazon, Thalia, Hugendubel usw. angeboten werden. Es gibt übrigens Verlage, die geben fünfseitige eBooks heraus, daher ist der Ausdrück "Büchlein" völlig falsch. 100 Seiten sind bei Ratgebern völlig üblich - auch wenn Ihnen das nicht zu passen scheint.--Wedit dewiki (Diskussion) 12:54, 10. Aug. 2020 (CEST)--Wedit dewiki
Verlegerin und Herausgeberin sind durchgehend identisch, drum bleibt's beim Selbstverlag. --Aalfons (Diskussion) 13:23, 13. Aug. 2020 (CEST) Nachtrag: Aber der Relevanzcheck ist natürlich unverbindlich. Der Artikel kann jederzeizt eingestellt werden. --Aalfons (Diskussion) 14:57, 13. Aug. 2020 (CEST)
Sorry, das wirkt nun ein wenig an den Haaren herbeigezogen: Erst war die ganze Zeit von Autor die Rede, Herausgeber ist etwas anderes als Autor, im Englischen bezeichnet der Begriff Publisher sogar Verleger und Herausgeber und laut Wikipedeia-Definition auf der Seite Selbstverlag sind damit ausdrücklich Autoren gemeint. Es wäre mir auch Egal ob es nun auf der eigenen Seite oder seperat steht, jedoch hat mich IDTG mit genau dem gegenteiligen Argument dass es eben nicht auf die eigene Seite gehört an den den Relevanzcheck verwiesen. Wer hat den nun recht wenn die Frage Selbstverlag oder nicht die einzige ist, die zur Diskussion steht? Danke. --Wedit dewiki (Diskussion) 08:50, 14. Aug. 2020 (CEST)--Wedit dewiki (Diskussion) 08:51, 14. Aug. 2020 (CEST)
Das ist eine Verdrehung. Das Zitat des Kollegen lautet Difflink: Nochmals: der Verlag wird hier nicht diskutiert. Alle Erklärungen und Beschreibungen zum Verlag bringen hier nichts. Über die Relevanz des "Verlages" wird dann später zu diskutieren und entscheiden sein. Wenn der Verlag keine enzyklopädische Relevanz besitzt, gehört er, ohne Werbung und in angemessenem Umfang, in den Personenartikel. Es gibt in der ganzen Löschdiskussion keinen Widerspruch. Dass die Gier, Wikipedia als Marketingmittel einzusetzen, nicht auf große Freude stößt, dürfte dabei klar sein. Und wenn die Verlagspassage im Personenartikel zu werblich wird, wird sie sicher bearbeitet werden. --Aalfons (Diskussion) 09:28, 14. Aug. 2020 (CEST)
Das ist nun auch wieder eine Unterstellung. Mit Gier hat das nichts zu tun. Die Abrufzahlen der Personenseite sind derart lächerlich gering, dass man ja wohl kaum von einem Marketinginstrument sprechen kann. Wie an dieser Diskussion sieht, ist der Verlag erklärungsbedürftig. Die Erklärung war vorhanden, wurde als PR rausgestrichen - wie viele andere Informationen und Referenzen auch, die um korrekt zu sein einer umfassenderen Darstellung bedurft hätte. Das geht soweit, das wichtige Belege entfernt wurden. Diese Hysterie absichtlich unzureichende und falsche Informationen in Kauf zu nehmen nur damit man ja keine Eigenwerbung gemacht wird ist absurd. --Wedit dewiki (Wedit dewiki) 15:50, 14. Aug. 2020 (CEST)--Wedit dewiki (Diskussion) 15:54, 14. Aug. 2020 (CEST)
Es gibt mit solchen Beteuerungen hier eine gewisse Erfahrung. Die Aufrufzahlen zum Personen- oder Verlagsartikel sind in der Tat relativ belanglos. Der Reiz besteht darin, mit einem Wikipedia-Artikel quasi immer bei Google unter den ersten drei Treffern zu landen und dorthinauf auch die eigene Webpräsenz mitzunehmen. --Aalfons (Diskussion) 16:17, 14. Aug. 2020 (CEST)

Heinz Günter EberhardtBearbeiten

Heinz Günter Eberhardt, freier Grafiker, geboren am 15.September 1950 in Göppingen, gestorben am 20. Oktober 2005 in Göppingen.


Leben und Ausbildung Nach Grundschule und Gymnasium studierte er an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart von 1971 bis 1976, Freie Graphik bei Prof. Gunter Böhmer, vom WS 71/72 bis WS 74/75 und Malerei bei Prof. Hans Gottfried von Stockhausen, vom SS 75 bis SS 76.


Künstlerisches Schaffen Seine Werke umfassen überwiegend Radierungen und Zeichnungen, zudem in seinem frühen Schaffen Lithographien, Linol- und Holzschnitte. In seinen Arbeiten widmet er sich der Darstellung von Landschaften und Stadtbildern (Prag), von Pflanzen und Tieren. Auch Themen aus der Literatur setzte er graphisch um (Der Prozess, Franz Kafka) und zu einem wichtigen Sujet wurden für ihn Porträts und Selbstportraits. Akribische Wahrnehmung und strengste handwerkliche Ansprüche prägen sein künstlerisches Werk. Das galt auch für den Druck, den er für alle seine graphischen Arbeiten selbst, mit ungemeiner Erfahrung und mit Leidenschaft ausführte. Seine Leitbilder sah er in Rembrandt van Rijn, Herkules Seghers, Charles Meryon, Alfred Hrdlicka und Horst Janssen.


Auszeichnungen 1974 erhielt der beim Jugendpreis der Künstlergilde Ulm den 3. Preis und 1975 beim Wettbewerb der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart den 1. Preis.


Ausstellungen

1968 Göppingen, Kulturamt, Sammelausstellung Junger Göppinger Künstler, Stadthalle, Beteiligung, 30.06.-14.07.1968

1974 Künstlergilde Ulm, Jugendpreis, Obere Stube, Beteiligung, 1/1974 (3. Preis)

1974 Amerikahaus Stuttgart, Beteiligung

1974 Kunstgalerie Esslingen (Ralf Jentsch), 03.11. – 01.12.1974

1975 Künstlergilde Ulm, Obere Stube, 1/1975

1975 Singen, Beteiligung

1975 Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, Akademiewettbewerb, Beteiligung, 12/1975 (1. Preis)

1978 Hans-Thoma-Gesellschaft Reutlingen, 24.11. – 20.12.1978

1982 Württembergische Staatsgalerie, Stuttgart, Beteiligung

1986 Kunstkreis 83 Leinfelden-Echterdingen, Filderhalle 13.04.-27.04.1986

1989 Kloster Einsiedeln, Großer Saal, Die Raben, Radierungen, 07.06. – 09.07.1989

1993/94 Städtische Galerie Albstadt, 28.11.93 – 16.01.1994


Literatur, Texte, Zeitungsartikel, Abbildungen

Sitzende, nachdenkende Frau, Abb., Plakat, Göppinger Kreisnachrichten, S. 14, 27.06.1969

Nicht immer sind die Tage so, aber heute. Prosa, Lyrik, Graphik. Selbstverlag, Göppingen, 1971 Heinz Eberhardt, Thomas Gölz, Gunther Krause, Ernst Lutz, Hans-Matthias Rücker, Gerhard Schumm, Wolfgang Uhlig

Spiegelbild von 10 Jahren. Buchhandlung Herwig zeigt Arbeiten von Jugendpreisträgern. Göppinger Kreisnachrichten, do, S. 14, 22.06.1974

Prag, Radierung, Abb., Esslinger Zeitung, 02.11.1974

Heinz Eberhardt, Radierungen. Mappe mit 12 Radierungen (Offset), Verlag Kunst-Galerie Esslingen, 03.11.1974 (370 Exemplare, I-XX mit 2 Originalradierungen, XXI-LXX mit 1 Radierung)

Graphiker aus der Schule der Alten. Erstausstellung Heinz Eberhardt in der Kunstgalerie Esslingen. Friedhelm Röttger, Esslinger Zeitung, S. 16, 08.11.1974

Landschaft, Radierung, Abb., Esslinger Zeitung, S. 20, 09.11.1974

Der Graphiker Heinz Eberhardt. Graphische Kunst. Friedhelm Röttger, 1975, 5 (2), S. 53 – 56

Visionäre Bilder. Jugendpreisträger Heinz Eberhardt stellt in der Gilde aus. R.S., Südwest-Presse Ulm, S. 14, 16.01.1975

Dramatische Auseinandersetzungen. Radierungen von Heinz Eberhardt in der Oberen Stube. Bernhard Kumpf, Neu-Ulmer Zeitung, S. 17, 23.01.1975

Verwandter Franz Kafkas. Der Graphiker Heinz Eberhardt in der Oberen Stube. N. N. Schwäbische Zeitung, 25.01. 1975

Prag, Radierung, Abb., Esslinger Zeitung, S. 20, 09.11.1974

Neu in der Studio-Galerie: Radierungen von Heinz Eberhardt. Th. G. Reutlinger General Anzeiger, S.27, 23.11.1978

Wie Gleichnisse des Seelischen. Studio-Galerie Reutlingen: Radierungen von Heinz Eberhardt. KSR Reutlinger General Anzeiger, S.26, 01.12.1978

Verwandlung im Zwielicht. Sechzig Radierungen von Heinz Eberhardt in der Reutlinger Studio-Galerie. Ulrich Rothermel, Stuttgarter Zeitung, S. 23, 05.12.1978

Deutsch-deutsche Radierer in der Begegnung. Doppelausstellung des Kunstkreises Leinfelden-Echterdingen in der Filderhalle. Heinz Eberhardt und Peter Sylvester: Zwischen Göppingen und Leipzig auf dem Weg derselben Technik. Uwe J. Reinhardt, Filderzeitung, 15.04.1986

Heinz Eberhardt Radierungen. Anne Peters, Veröffentlichungen der Städtischen Galerie Albstadt Nr. 87/1993 (nicht signierter Beitrag von EberhardWernerMaass (Diskussion | Beiträge) 18:31, 9. Aug. 2020 (CEST))

Hallo EberhardWernerMaass, könntest du das runterfiltern auf die Punkte, die hiervon zutreffen? Ich habe mal zwei potentiell bedeutendere Museen oben verlinkt, wichtig wäre, dass es nichtkommerzielle künstlerische Publikationen gibt, Galerien zählen im Allgemeinen nicht.
Was ich noch gefunden habe: eine kurze Erwähnung in Kunstforum mit der Studioausstellung in Albstadt, im Zusammenhang mit dem Felix Hollenberg-Preis für Druckgrafik 1993 (den er allerdings nicht erhielt). --elya (Diskussion) 18:58, 10. Aug. 2020 (CEST)

Barski, WilenBearbeiten

Hallo, ich würde mich über eure Einschätzung freuen, was die enzyklopädische Relevanz des Ukrainischen Künstlers (Maler, Dichter) Wilen Isaakowitsch Barski (kyrillische Schreibung: Барский, Вилен Исаакович) geb. 27.10.1930 in Kiew, UdSSR, gest. 24.12.2012 in Dortmund anbelangt. Wenn man diesem Artikel bei Artukraine folgt der ([translate.google.com Google-Übersetzer] liefert eine brauchbare Übersetzung), war er eine der zentralen Gestalten der inoffizellen Kunstszene der damaligen UdSSR, weswegen er in den 1980er Jahren nach Verfolgung durch den KGB nach Deutschland emigrieren mußte, wo er seither lebte und arbeitete. Zumindest ein erfolgreicher Schüler, Yury Kharchenko, ist nachweisbar (in der UdSSR hatte er wohl auch früher schon unterrichtet). In der SU wurde er mit Werken des Realismus "pflichtausgestellt" und nach seinem Tod finden sich Werke in Ausstellungen wie beispielsweise "Die andere Geschichte" in Kiev 2016. Für mich deutet alles auf eine hinreichende Relevanz des Künstlers hin, aber ich möchte gerne eure begründete Meinung dazu lesen - auch was dagegen spricht - bevor ich mich daran mache, endlos recherchiere und stundenlang an dem Lemma arbeite. P.S.: Grundinfos bei den russischen Kollegen: ru:Барский,_Вилен_Исаакович. Grüße --94.220.179.149 04:14, 10. Aug. 2020 (CEST)

Es gibt in der Енциклопедія Сучасної України einen Artikel zu ihm, die immerhin von der Akademie der Wissenschaften und der Schewtschenko-Gesellschaft herausgegeben wird. Dort werden auch eine ganze Reihe von Werken angegeben und weiterführende Literatur. Das würde mir persönlich vermutlich reichen, um es zu versuchen, es könnte sich insgesamt etwas mühsam gestalten, eindeutig hochwertige Quellen zu finden. Etwas Gedruckte wäre vermutlich schon hilfreich. Er soll wohl auch in der Dortmunder Gruppe gewesen sein, deren Bedeutung kann ich schwer einschätzen. --elya (Diskussion) 18:40, 10. Aug. 2020 (CEST)
Vielen Dank für Deine Einschätzung. Die Dortmunder Gruppe... tja, da muß ich erst nachforschen. Deren Homepage gibt außer einer Mitgliederliste scheinbar nichts her über "Aktivitäten", Geschichte, Manifeste... Ist wohl eher so eine Art Interessenvertretung. Wilen Barski ist übrigens nicht als Mitglied gelistet, obwohl es fast überall so steht. Auch in unserem Lemma über die Dortmunder Gruppe steht er nicht als ehemaliges Mitglied. Danke auch für Deinen Link oben zu der Enzyklopädie aus der Ukraine. Da ist glaube ich eine Literatur angegeben, wo sich etwas finden lassen könnte. Ansonsten ist Gedrucktes zu Belegzwecken eher rar scheint mir. Ich werde wohl erstmal ausführlich recherchieren, ob ich genug Material zusammenbekomme und dann entscheiden, ob es für ein WP-Lemma reicht. Das ist bei "Inoffiziellen" aus der ehemaligen UdSSR ja nicht unbedingt einfach. Ich bin mir aber gar nicht sicher, ob er nach der Emigration überhaupt noch Werke von Bedeutung geschaffen hat. Aber dann wäre da immer noch die mögliche historische Relevanz aufgrund der Zeit davor. Grüße --92.73.184.254 11:58, 14. Aug. 2020 (CEST)

Lagerfriedhof ParnewinkelBearbeiten

Der Lagerfriedhof Parnewinkel war sowohl im Ersten als auch im Zweiten Weltkrieg eine Begräbnisstätte von ausländischen Kriegsgefangenen.

Argumente für einen Artikel sind die mehr als 100 Kriegsgräber, die sich heute noch an diesem Ort befinden. Die Gedenkstätte Lager Sandbostel veranstaltet in Parnewinkel Gedenkveranstaltungen für die dort begrabenen Kriegsgefangenen, zuletzt am 01. September 2019 anlässlich des 80. Jahrestages des Angriffs auf Polen am 01. September 1939. Darüber hinaus ist die Kriegsgräberstätte in Parnewinkel nicht nur von nationaler Bedeutung als Mahnmal der beiden Weltkriege, sondern beherbergt auch Opfer des Zweiten Weltkrieges aus Polen, Jugoslawien und China. Der ehemalige Lagerfriedhof hat somit bis heute auch eine internationale Bedeutung. Die Kriegsgräberstätte wird vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge ausgeschildert und auch offiziell ausgeschildert.

Als Kriegsgräberstätte ist der ehemalige Lagerfriedhof in Parnewinkel kein eingetragenes Kulturdenkmal, sondern fällt unter die Kriegsgräberstätten und somit auch unter das Gräbergesetz.

Quellen sind unter anderem der Ausstellungskatalog der Gedenkstätte Lager Sandbsotel, die sich auf dem Gelände des ehemaligen Kriegsgefangenenlagers befindet. Außerdem kann auf die Informationen des Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge zurückgegriffen werden, die bereits einige Informationen auf ihrer eigenen Seite präsentieren.

Auf dem Lagerfriedhof Parnewinkel wurden zwischen 1940 und 1942 die Kriegsgefangenen des Stalag X B beerdigt. Mit Eintreffen der sowjetischen Kriegsgefangenen wurde der Friedhof nach Sandbostel verlegt. Bis 1942 wurden aber noch Bestattungen in Parnewinkel vorgenommen. In Parnewinkel sind auch serbische Kriegsgefangene aus umliegenden Arbeitskommandos bestattet wurden. Die Gräber in Parnewinkel sind somit nicht ausschließlich Kriegsgefangene aus dem Stammlager selbst.

--ClaasBoth (Diskussion) 12:44, 10. Aug. 2020 (CEST)

Hallo ClaasBoth, es gibt keine expliziten Relevanzkriterien für Friedhöfe, ich wüsste aber auch nicht, dass ein gut geschriebener Friedhofsartikel löschgefährdet wäre (es gibt eine kleine Diskussion von 2007, die läuft auf dasselbe Ergebnis raus: gut geschriebene Friedhofsartikel werden nicht gelöscht). Wenn du Literatur hast, sollte das also kein Problem sein. Wenn du magst und Unterstützung brauchst, schau doch mal beim Mentorenprogramm vorbei. Oder orientiere dich bei den Artikeln in Kategorie:Kriegsgräberstätte in Deutschland, oder (wenn du ehrgeizig bist) sogar hier: Wikipedia:Lesenswerte Artikel oder Wikipedia:Exzellente_Artikel jeweils unter dem Stichwort „Friedhöfe. Grüße --elya (Diskussion) 18:00, 10. Aug. 2020 (CEST)
Ich neige schwer dazu, vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberstätten betreute Friedhöfe für enzyklopädisch relevant zu halten, erst recht mit diesen Informationen. --Aalfons (Diskussion) 00:20, 11. Aug. 2020 (CEST)
Schlisße mich (für diesen Fall, nicht allgemein) den vorrednern an. Gruß --Lutheraner (Diskussion) 14:54, 11. Aug. 2020 (CEST)

HoliduBearbeiten

Hallo, ich arbeite bei Holidu GmbH, einem Reiseunternehmen mit Sitz in München. Holidu betreibt unter der gleichnamigen Marke eine Metasuchmaschine für Ferienhäuser. Die Grundfunktion der Website ist ein Preisvergleich mit verschiedenen Filteroptionen. Unter der Marke Bookiply bietet das Unternehmen seit 2016 eine Software- und Servicelösung an, die sich an Ferienhausvermieter richtet.

Ich möchte einen Eintrag erstellen mit folgenden Punkten:

1 Unternehmen

2 Geschichte

3 Investoren

4 Auszeichnungen


Holidu gilt als eines der am schnellsten wachsenden Start-ups weltweit. Als Quellen möchte ich z. B. anführen:

https://de.statista.com/infografik/19694/top-10-firmen-mit-dem-hoechsten-durchschnittlichen-jaehrlichen-wachstum/

https://gruender.wiwo.de/holidu-ferienhaus-suchmaschine-zielt-auf-vermieter/

https://thenextweb.com/artificial-intelligence/2017/09/26/this-travel-site-taps-ai-for-cheap-vacation-rentals/

https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2018/naehe-und-distanz/starke-bindung

https://www.deutsche-startups.de/?s=Holidu+bekommt+40+Millionen+Euro

https://www.exist.de/DE/Campus/Gruendergeist/EXIST-Erfolge/Holidu-GmbH/inhalt.html

https://www.forbes.com/profile/michael-siebers/#7c6c82cb4e3c

https://www.gruenderszene.de/business/ferienhaus-suchmaschine-holidu-sammelt-40-millionen-ein

https://www.gruenderszene.de/datenbank/unternehmen/holidu

https://www.munich-startup.de/39590/holidu-interview/

https://www.munich-startup.de/52867/holidu-erhalt-series-c-finanzierung/

https://www.saechsische.de/moderne-ferienhaussuche-1409.html

https://www.sce.de/news-details/news/holidu-ist-testsieger/seite/125.html

https://www.starting-up.de/news/gruender-der-woche/holidu.html

https://www.startupvalley.news/de/holidu-ferienwohnungen/

https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-ferienwohnung-start-up-holidu-urlaub-1.4641476

https://www2.deloitte.com/de/de/pages/technology-media-and-telecommunications/articles/fast-50-2019-germany-winners.html


Entwurf des Artikels auf meiner Unterseite: https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:M%C3%BCller_Holidu/Artikelentwurf


Für die Relevanz sprechen:

  • Innovative Vorreiterrolle

Zwei Männer, 16 Millionen Ferienhäuser. In: sueddeutsche.de 18.10.2019, abgerufen am 11.08.2020

  • Revenue 2018: 13.12 Mio
  • Growth Rate (2018): 6,030.5%

(FT 1000: the fourth annual list of Europe’s fastest-growing companies. In: www.ft.com, aufgerufen am 11.08.2020)



Gegen die Relevanz sprechen:

  • Jahresumsatz 100 Million Euro nicht erreicht
  • Keine Börsennotierung

--Müller Holidu (Diskussion) 14:22, 11. Aug. 2020 (CEST)

Sehe keinerlei Hinweis auf enzyklopädische Relevanz. Gruß --Lutheraner (Diskussion) 14:52, 11. Aug. 2020 (CEST)

Einzelne GleitschirmeBearbeiten

Wären einzelne Gleitschirme wie z. B, en:Ozone Enzo relevant? --37.201.4.189 09:58, 12. Aug. 2020 (CEST)

Nicht als schlichte Produktartikel. Aber EN 926 wäre relevant; in diesem Zusammenhang könnte auch der Ozone Enzo untergebracht werden, sein Anteil unter den Wettkampfgeräten ist ja hoch. --Aalfons (Diskussion) 10:24, 12. Aug. 2020 (CEST)
Aber nur, wenn der Schirm so mies wäre, das er für die Einführung der EN 926 verantwortlich wäre. So ist es nur eine Anforderung an alle Gleitschirme und hat nichts mit diesem speziellen Modell zu tun. Wenn Du einen Gleitschirm produzieren willst, musst Du die EN 926 einhalten, aber eben für jeglichen produzierten Schirm. Jeder PC z.B. muss die EN 62368, EN 55032 und EN 55024 einhalten. Deswegen sind aber nicht alle PC automatisch relevant. Das ist einfach eine gestzliche Anforderung an diese Art von Produkten. Flossenträger 09:40, 13. Aug. 2020 (CEST)
Moment, hast du den englischen Artikel gelesen? --Aalfons (Diskussion) 13:21, 13. Aug. 2020 (CEST)
Irgendwelche EN-Normen musst du eigentlich nur in Deutschland einhalten. Die auslösende WM war 2011 in Piedrahita, und welcher Schirm das konkret war, weiß ich nicht. --37.201.4.246 15:35, 13. Aug. 2020 (CEST)

Liste der Volksschulen in NiederösterreichBearbeiten

Ich möchte diesen Artikel: Benutzer:Schulserver/Werkstatt/Liste der Volksschulen in Niederösterreich ausbauen und freischalten. Auf Wunsch kann ich zusätzlich einen Eintrag an den Standorten durchführen, wie ich dies in Egelsee (Gemeinde Krems an der Donau) demonstriert habe. Auch wenn Volksschulen nicht relevant sind, so sollte doch eine Liste mit allen Volksschulen über ausreichend Relevanz verfügen. Als Quellen können öffentlich zugängliche Daten verwendet werden, das sind einerseits Listen und Verzeichnisse, andererseits aber auch die Webseiten der Schulen oder der Gemeinden, um fallweise Details zu klären. --Schulserver (Diskussion) 12:37, 12. Aug. 2020 (CEST)

Ich empfehle die Löschdiskussion zu deiner Kindergartenliste abzwarten.--Ocd→ parlons 12:48, 12. Aug. 2020 (CEST)
.... wo mir geraten wurde, vorher den Relevanzcheck zu durchlaufen. --Schulserver (Diskussion) 13:58, 12. Aug. 2020 (CEST)
Es wurde beklagt, dass Du den RC nicht aufgesucht hattest. Es sollte Dir doch zu denken geben, wenn so eine Liste in der LD ist. Das ist eine reine Rohdatensammlung, ohne Mehrwert. Eigentlich wurde in der LD auch schon genug gesagt, damit Du dir selbst ein Bild machen könntest.--Ocd→ parlons 14:09, 12. Aug. 2020 (CEST)
War das jetzt falsch, mit den Volksschulen in den Relevanzcheck zu gehen? Die Listen sind KEINE Rohdatensammlungen, weil ich sie aufbereiten werde, das habe ich bei den Kindergärten bereits gezeigt und die Liste der Volksschulen ist in der von mir angedachten Form ebenso nicht bereits abrufbar. Es gilt aber: Je mehr man hinzufügt, desto aufwändiger wird später auch die Wartung, weshalb ich hier eher minimalistisch bin. Und für den Eintrag der Schule in Egelsee (Gemeinde Krems an der Donau) habe ich vorhin sogar ein "Danke" bekommen. --Schulserver (Diskussion) 14:28, 12. Aug. 2020 (CEST)
(BK) Wegen WWNI#7 unenzyklopädisch, würde ich auch sagen. Aber seit 2007: Schullisten, die sortierbar und etwa mit Landkreisinformationen versehen sind, sind keine Rohdaten mehr. Es müsste gezeigt werden, dass die geplante Liste sich "negativ" von Liste der Schulen in Niedersachsen unterscheidet; siehe die drei Löschdiskussionen dort. Ich fürchte, dass diese angereicherte Liste enzyklopädisch relevant ist, auch wenn sie nicht gepflegt werden wird und nach zwei drei Jahren Schrott ist. --Aalfons (Diskussion) 14:31, 12. Aug. 2020 (CEST)
Schulen sind für Gemeinden große Investitionen, dahinter fördern Land und Bund (deshalb auch der Begriff "Öffentliche Hand" als Schulerhalter). Neueröffnungen und Schließungen sind daher äußerst selten. Die Liste ist daher selbst ohne Wartung auch in 10 Jahren noch nicht "Schrott". --Schulserver (Diskussion) 14:57, 12. Aug. 2020 (CEST)
Ich hätte besser schreiben sollen: "als Schrott wahrgenommen werden". Bei einer mit vier Spalten rudimentären, aber über 630 Positionen langen Liste dürften Umbenennungen, Trägerwechsel, Zusammenlegungen und Schließungen die Hauptgründe für das Veralten sein. Wenn jemand, der die Liste nutzen will, das Veraltetsein an irgendeiner Stelle aus eigener Sachkenntnis feststellt, wird er die ganze Liste als unzuverlässig empfinden. --Aalfons (Diskussion) 19:04, 12. Aug. 2020 (CEST)
Von den rund 630 Volksschulen sind ca. 20 private Volksschulen und von denen die Mehrzahl in kirchlicher Hand. Damit bleiben ganz wenig Schulen übrig, wo ich keine Prognose wage. Ben den öffentliche Schulen sind kaum Änderungen zu erwarten, weil sich die Gemeinden langfristig zum Erhalt der Schulen gebunden und dafür von Land und Bund Gelder erhalten haben. --Schulserver (Diskussion) 19:47, 12. Aug. 2020 (CEST)
Hier darf man ja vergleichen. Wenn die angef. Liste Niedersachsen in dieser Form relevant und das 2 mal ist, dann solltest du gute Chancen haben, auch wenn ich diese Liste nicht als Vorbnild nehmen würde. Allein Schülerzahlen, wo man nicht weiß von wann die sind, hat in meinen Augen nicht viel Infowert. Besser wären z.Bsp. Schwerpunkte. statt der Adresse würde ich auch die Koordinaten reingeben. Möglcih wären Fotos. Damit bekommt die Liste auf alle Fälle auch eine eigene Schöpfungshöhe. ---- K@rl Der Babyelefant is no länger notwendig 21:19, 12. Aug. 2020 (CEST)
Ich sehe - egal was in der LD und LP entschieden wird - keinen Nutzen einer solchen Liste in der Wikipedia. Die Daten sind anderweitig verfügbar und werden dort durch die zuständige Behörde aktuell gehalten. Wir können das nicht. Deshalb spricht alles gegen solche Listen. Grüße --h-stt !? 22:32, 12. Aug. 2020 (CEST)
@H-stt:Dann bitte zeige mir jene Quelle, wo der (volle) Name der Schule, der Erhalter, der Ort und der Bezirk angegeben sind. Denn ich habe bereits für die korrekten Schreibweisen der wenigen Einträge in Benutzer:Schulserver/Werkstatt/Liste der Volksschulen in Niederösterreich ziemlich viel gegoogelt. --Schulserver (Diskussion) 05:53, 13. Aug. 2020 (CEST)
Du kennst die Schulsuche? https://www.schulen-online.at/sol/oeff_suche_schulen.jsf Der deckt auch Niederösterreich ab. Es ist völlig illusorisch, dass die Wikipedia als Projekt von Ehrenamtlichen diese Liste so pflegen kann, dass irgend ein Mehrwert daraus entsteht. Veraltete Listen sind schlechter als keine Listen. Denn Leser könnten sich drauf verlassen und sind dann verlassen. Dein selbst gewähltes Projekt erscheint mir schlecht durchdacht und in der Gesamtbewertung nicht hilfreich. Deshalb rate ich dir ab, weitere Zeit darin zu investieren. Grüße --h-stt !? 12:37, 13. Aug. 2020 (CEST)
Vergleiche meine begonnene Liste mit den Einträgen der Schulsuche "Schulen-online": Bei Schulen-online wird weder der Name der Schule korrekt angegeben noch wird der Erhalter genannt. Ebenso kann aus dem Adressfeld (ein Feld!) die Lage nur herausinterpretiert werden, Beispiel: Wenn im Record "301091 - Volksschule - 3500 Krems an der Donau, Egelsee, Schulstraße 8" steht, dann ist damit jene Schule gemeint, die sich selbst Volkschule Krems-Egelsee nennt und vom Erhalter Volksschule Egelsee genannt wird - Egelsee ist ein Stadtteil von Krems. Auch der Bezirk ist nicht angegeben - ich habe dazu die Schulkennzahl (SKZ) herangezogen und verbalisiert. Wenn man in der Schulsuche als Schulort das Wort "Donau" eingibt, erhält man 57 Treffer. Es gibt aber in ganz Österreich keinen Ort namens "Donau" - soviel zur Qualität der Schulsuche. (Ich habe einige Mängel bereits vor Jahren im Ministerium deponiert.) Bereits bei meiner kurzen Probeliste mit 8 Einträgen wird der Mehrwert deutlich. --Schulserver (Diskussion) 13:57, 13. Aug. 2020 (CEST)
Wir diskutieren hier üblicherweise nicht bis das gewünschte Ergebnis erreicht ist. Dir haben mehrere erfahrene Wikipedianer eine Einschätzung zu deiner Liste gegeben. Es steht dir frei, diese in de ANR zu verschieben. Wir genehmigen hier nicht. Von meiner Seite aus: Viel Glück.--Ocd→ parlons 14:41, 13. Aug. 2020 (CEST)
Danke an alle für die Diskussionsbeträge. Ich sehe kaum eine andere Möglichkeit, es auf einen Löschantrag ankommen zu lassen.
Dieser Abschnitt kann archiviert werden. Schulserver (Diskussion) 00:44, 14. Aug. 2020 (CEST)

Cartoon-Figur IrmaBearbeiten

Diese Figur hat ihrer Schöpferin zur wikipedianischen Relevanz verholfen. Wie steht es mit ihrer eigenen Relevanz? Tante Google findet viel Pintrest und auf bereits auf Seite 2 ein Schuhgeschäft ohne jeden Bezug zu Irma. --Bahnmoeller (Diskussion) 01:55, 13. Aug. 2020 (CEST)

Recht unverständliche Anfrage. Soll ich googeln, wen du meinst? Bitte irgendwas verlinken, was du für relevanzerweckend für wen oder was auch immer hälst. --Aalfons (Diskussion) 02:18, 13. Aug. 2020 (CEST)
Ist doch ganz klar. Die Figur ist so bekannt, das sie als entscheidendes Relevanzargument benutzt wurde. Da müssen jetzt doch wenigsten ein paar Wikipedianer klüger als der dumme Bahnmöller sein und zumindet eine Art Ahnung haben. --Bahnmoeller (Diskussion) 07:58, 13. Aug. 2020 (CEST)
Ich war mal so frei: Jasmin Khezri und Disk von Emergency Doc. Du hast doch das LP-Verfahren eingeleitet. Was soll das noch hier?--Ocd→ parlons 08:07, 13. Aug. 2020 (CEST)

@Bahnmoeller: Bitte WP:BNS nochmal verstehend lesen. Der Relevanzcheck ist ein Service für Autoren, die einen Artikel anlegen wollen und nicht dazu da, um Argumente für eine Löschprüfung zu sammeln. Du hast offensichtlich kein Interesse daran, einen Artikel zu der Cartoon-Figur zu erstellen, deshalb hier erledigt. --Count Count (Diskussion) 08:11, 13. Aug. 2020 (CEST)

Dieser Abschnitt kann archiviert werden. --Count Count (Diskussion) 08:11, 13. Aug. 2020 (CEST)
Ich möchte eine Relevanzbeurteilung zu einem noch nicht geschriebenen Artikel. Dazu brauche ich nicht unbedingt den Artikel selbst schreiben zu wollen. --Bahnmoeller (Diskussion) 08:18, 13. Aug. 2020 (CEST)
Siehe Intro. Der Relevanzcheck ist keine allgemeine Auskunftsstelle für die Relevanzbeurteilung beliebiger Lemmagegenstände sondern ein Service für Autoren, die die Absicht haben, einen Artikel zu dem Thema zu erstellen. --Count Count (Diskussion) 08:21, 13. Aug. 2020 (CEST)
Zur Schreibabsicht siehe oben das grüne Feld. Ich versuchs mal ohne PA zu formulieren: Bitte deine erneuten Aktivitäten im Löschbereich nicht auf den Relevanzcheck ausdehnen. --Aalfons (Diskussion) 09:45, 13. Aug. 2020 (CEST)
Qualitätszweifler werden nie gern gesehen. --Bahnmoeller (Diskussion) 12:54, 13. Aug. 2020 (CEST)
Nicht die Qualität von Artikeln lässt mich das schreiben, sondern die Qualität deines Auftritts. --Aalfons (Diskussion) 13:19, 13. Aug. 2020 (CEST)

FRILO Software GmbHBearbeiten

Für Relevanz: marktbeherrschende Stellung in einer relevanten Produktgruppe (60% Marktanteil im deutschsprachigen Raum) Gegen Relevanz: gehört zur Nemetschek SE (die Wikipediaeintrag hat)

Unabhängige Quelllen: https://www.it-times.de/news/nemetschek-halt-die-deutschland-flagge-nach-oben-105682/ https://www.bauingenieur24.de/fachbeitraege/software/statikprogramme-update-zu-eurocodes-und-bauprodukten/3241.htm

Basisdaten: Geschichte FRILO Geschäftsfelder Lösungen (nicht signierter Beitrag von FRILO Software GmbH (Diskussion | Beiträge) 15:08, 13. Aug. 2020 (CEST))

Wie definierst du denn die Produktgruppe, in der angeblich ein Marktanteil von 60 % besteht?--Lutheraner (Diskussion) 15:13, 13. Aug. 2020 (CEST)
Es geht laut erster Quelle um Statiksoftware, wo die 60 % bei Ingenieurbüros vorliegen sollen. Statiksoftware wird aber z. B. bei Bauunternehmen und im öffentlichen Dienst eingesetzt. Insgesamt dürfte der Marktanteil also deutlich geringer ausfallen. Da ist mir die Nische deutlich zu klein. Und der zweite Artikel liest sich nicht unbedingt wie eine unabhängige Quelle, sondern wie eine kaum überarbeite Firmendarstellung. --Mramius (Diskussion) 15:22, 13. Aug. 2020 (CEST)

Die Produktgruppe wäre Statik-Software. Welche Art der unabhängigen Quellen wäre denn notwendig, damit der Marktanteil wirklich belegt ist? Interne Marktanalysen reichen da ja wohl nicht aus. (nicht signierter Beitrag von FRILO Software GmbH (Diskussion | Beiträge) 15:59, 13. Aug. 2020 (CEST))

Die üblichen Verdächtigen: Studien von renommierten Unternehmensberatungen, Artikel in renommierten IT-Zeitschrifen, Wirtschaftsmagazinen etc. Aber außer einer möglichen Marktführerschaft ist es mit dem Erfüllen von Relevanzkriterien ganz einfach zu dünn. --Mramius (Diskussion) 17:43, 14. Aug. 2020 (CEST)

Bunte Bluete GmbHBearbeiten

Liebe Wikipedia-Gemeinde,

wir von Bunte Blüte wundern uns, ob wir die Kriterien für einen Eintrag in der Wikipedia erfüllen.

Von allen Relevanzkriterien, die ein Unternehmen erfüllen kann, um als relevant eingestuft zu werden, könnten wir eventuell das letzte erfüllen: "bei einer relevanten Produktgruppe oder Dienstleistung eine marktbeherrschende Stellung oder innovative Vorreiterrolle haben (unabhängige Quelle erforderlich)"

Für die Relevanz spricht: Als Deutschlands Erster und wahrscheinlich derzeit größter CBD-Cannabis-Großhändler gehören wir zu den Pionieren des Vertriebs von Cannabis jenseits der rein medizinischen oder gewerblichen Anwendung/ Nutzung. Das Produkt ist einigen Kontroversen ausgesetzt. Es handelt sich bei CBD-Blüten nicht zwar nicht um ein innovatives Produkt aber unsere Vorreiterrolle ist gegeben, da wir wohl in Deutschland die erste und größte Unternehmung sind, die Cannabis-Blüten im Einzelhandel fast bundesweit verfügbar gemacht hat. Weitere Relevanz wird das Gerichtsverfahren erzeugen - sollte der Fall Bunte Blüte vor Gericht für uns positiv verlaufen, wird dies sehr wahrscheinlich zu einer weiteren Liberalisierung von Cannabis in Deutschland führen.

Gegen die Relevanz spricht: Das Produkt ist nicht relevant. Wir haben keine Marktbeherrschende Stellung. Die Innovation ist nicht gegeben.

Unabhängige Quellen: https://www.zeit.de/zeit-magazin/leben/2019-05/cbd-hanf-produkte-supermarkt-drogerie-markt-regulierung/komplettansicht berliner-zeitung.de/mensch-metropole/cannabis-in-berliner-spaetis-polizei-beschlagnahmt-nutzhanf-bunte-bluete-von-kreuzberger-firma-li.21529 https://hanfjournal.de/2019/11/11/update-grossrazzien-in-legalen-cannabis-shops/ https://www.bild.de/regional/berlin/berlin-aktuell/marihuana-ohne-rausch-berliner-hanf-start-up-ist-fall-fuer-die-polizei-59792196.bild.html https://www.bz-berlin.de/berlin/berliner-hanf-start-up-ist-jetzt-ein-fall-fuer-die-polizei

Der Artikel soll die folgenden Punkte Umfassen:

Einleitung Eckdaten Produkte (Kein Marketing-Gewäsch!) Unternehmensgeschichte Rechtliche Situation

Vielen Dank für die Prüfung und

Mit besten Grüßen, Team Bunte Blüte--Team-Bunte-Bluete (Diskussion) 16:19, 13. Aug. 2020 (CEST)

Gibt es denn Medienberichte, die nichts mit den Ermittlungen zu tun haben, sondern eure unternehmerische Vorreiterrolle würdigen, z. B. Wiwo, Brand eins, Impulse, etc? --Mramius (Diskussion) 21:37, 13. Aug. 2020 (CEST)

Remonte BräuBearbeiten

Die Remonte Bräu eG aus Oberschleißheim wurde 2018 gegründet. Die Brauerei wurde neu gegründet, nachdem die ursprüngliche "kgl. Remonte Depot Brauerei" 1912 an die Hacker-Brauerei verpachtet wurde.

Der Artikel soll sowohl die Geschichte der ursprünglichen, historischen Brauerei, als auch die Geschichte nach der Neugründung beinhalten.

Die historische Brauerei wurde von Wilhelm V. im Jahr 1598 gegründet, als er in Schleißheim ein Herrenhaus errichten ließ. Aus diesem Herrenhaus entstand später das alte Schloß Schleißheim. Die Brauerei befand sich ab dieser Zeit im Wilhelmshof des Alten Schlosses.

Die Brauerei selbst bestand nicht durchgängig, jedoch wurde in den Brauanlagen im Wilhelmshof immer wieder Bier gebraut, um die Hofbediensteten und die Soldaten mit Bier zu versorgen. Als die Brauerei 1880 vom Bayerischen Kriegsministerium übernommen wurde, wurde sie technisch aufgerüstet und erweitert. So war die "kgl. Remonte Depot Brauerei" ab dieser Zeit einer der modernsten Brauanlagen im Königreich Bayern. Durch den Anschluss der Brauerei an die Bahnstrecke München-Landshut und durch den Einsatz der ersten dampfbetriebenen Kühlmaschine konnte man das Bier, lange vor den Münchner Brauereien, über die Schiene in das ganze Königreich exportieren.

Im Volksmund bekam die "kgl. Remonte Depot Brauerei" den Namen Remonte Bräu. Im Wilhelmshof war zu dieser Zeit ein Remonte-Depot angesiedelt. Remonte-Pferde sind junge Tiere, die noch in der militärischen Grundausbildung sind.

Im Jahr 1912 standen größere Renovierungsarbeiten am Wilhelmshof an. Wegen des guten Wirtschaftsergebnisses verpachtete das Kriegsministerium die Brauanlagen an die Münchner Hacker-Brauerei, die jedoch sofort den Braubetrieb in Oberschleißheim einstellte.

Im Jahr 2018 wurde die Brauerei als eingetragene Genossenschaft neu gegründet. Das Rezept des neu gebrauten "Remonte Urhell" wurde dabei an das historische Rezept der ehemaligen Brauerei angelehnt. Da die Brauanlage im Wilhelmshof jedoch mittlerweile baufällig ist, wird das Bier von der Brauerei Gut Forsting in Forsting gebraut. Ziel der Genossenschaft ist es, in mittelbarer Zukunft wieder ein Bier in Oberschleißheim brauen zu können.

AuszeichnungBearbeiten

Die Süddeutsche Zeitung kürte das Remonte Urhell im Oktober 2019 in einer Blindverkostung zum Geschmackssieger der Brauereien im Landkreis München. Testbericht (nicht signierter Beitrag von Bönnemeier (Diskussion | Beiträge) 22:32, 13. Aug. 2020 (CEST))

Was spricht für einen Wikipedia-Artikel:Bearbeiten

  • Historische Relevanz
  • historische Brauerei im Besitz des Kriegsministeriums (staatliche Brauerei)
  • Interesse für regionales Bier steigt
  • Überregionale Medien berichten regelmäßig über die Brauerei (Süddeutsche Zeitung, Münchner Merkur, Bayerischer Rundfunk, etc.)
  • Genossenschaftsbrauereien sind in der Münchner Region eher selten

Was spricht gegen einen Wikipedia-Artikel:Bearbeiten

  • Braugeschichte ist nicht durchgängig seit 1598, jedoch länger als 100 Jahre.
  • Neuere Geschichte der Brauerei noch jung (2 Jahre)
  • Der Ausstoß ist mit 1,440hl noch zu gering laut den Wikipedia-Relevanz-Kriterien. Das liegt jedoch daran, dass die Brauerei erst seit 2 Jahren wieder besteht. Die historische Bedeutung der Brauerei ist davon unbenommen. In Zukunft wird ein Jahresausstoß von 5000hl wohl erreicht werden.
  • Die Brauerei hat aktuell noch keine eigene Braustätte. Die historische Braustätte ist jedoch Teil der Schlossanlage Schleißheim.

Als Quellen können herangezogen werden:Bearbeiten


--Bönnemeier (Diskussion) 22:23, 13. Aug. 2020 (CEST)

Hallo Bönnemeier. Wir haben die Relevanzkriterien für Brauereien. Ich sehe keinen Anhaltspunkt für enzyklopädische Relevanz, bei der, nach über 100 Jahren, neu gegründete Genossenschaft. Die angeführte Presse ist lokaler Natur und gereicht auch nicht zur Relevanzdarstellung. Ggf. kann die Kgl. Brauerei, als Staatsbetrieb oder das Gebäude selbst, bei vorliegendem Denkmalschutz, einen Artikel bekommen. Da kommt ihr aber nur ein einem Schlusssatz vor. Ich rate dringend von der Erstellung eines Artikels ab. Gruß. --Ocd→ parlons 13:06, 14. Aug. 2020 (CEST)
Hallo ocd-cologne, vielen Dank für die Einschätzung. Ich würde versuchen, in einem möglichen Artikel die Relevanz der historischen Brauerei hervorzuheben. Sie war immerhin um die Jahrhundertwende eine der größten Brauereien im Königreich Bayern. Die Neugründung ist eher eine Zusatzinformation. Auf Grund der Neugründung ist erst die weitreichende Geschichte der historischen Brauerei wieder entdeckt worden. Denkmalschutz liegt am Gebäude selbstverständlich vor, da es im Ensemble der Schlossanlage liegt. In der Genossenschaft selbst sind auch viele Historiker Mitglied, die immer wieder neue interessante Fakten in den Archiven finden. Da die Brauerei ja dem Kriegsministerium unterstellt war, waren diese Archive lange Zeit in Vergessenheit geraten. Im Moment wird recherchiert, wie hoch der Jahresausstoß der historischen Brauerei in der Hochphase war. Ich denke, hier sind die Relevanzregelungen von Wikipedia nicht ganz auf diesen speziellen Fall anwendbar, weil die historische Brauerei als Staatseigentum ja ein Sonderfall darstellt. --Bönnemeier (Diskussion) 16:47, 14. Aug. 2020 (CEST)