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Zu den Grundprinzipien der Wikipedia zählt die Pflicht zur Angabe von Belegen. Wikipedia-Artikel sollen sich nur auf zuverlässige Publikationen stützen, die Nachprüfbarkeit von Informationen soll gewährleistet sein. Diese Seite enhält in dem Zusammenhang Hinweise für den Bereich Film und Fernsehen.

Das behandelte Werk als PrimärquelleBearbeiten

Der Film oder die Fernsehsendung, der/die im Artikel behandelt wird, dient als Primärquelle für die Zusammenfassung der Handlung.

SekundärquellenBearbeiten

Die Literatur zu Filmen, Serien, Filmschaffenden, Filmgeschichte, Filmtechnik, Filmgenres, Ästhetik und Soziologie des Films ist vielfältig und schier unüberschaubar. Hier werden einige Standardwerke sowie Anhaltspunkte für die Suche weiterer Quellen genannt. Für die umfassende Darstellung von einzelnen Filmen oder bestimmten Aspekten des Filmbereichs ist die Nutzung von gedruckter Literatur und eine Recherche in Bibliotheken unvermeidbar.

Lexika und BücherBearbeiten

Gängige Filmlexika mit verschiedentlich aktualisierten Ausgaben sind:

  • Lexikon des internationalen Films. herausgegeben von Schüren, Marburg (siehe auch Online-Verfügbarkeit unter „Allgemeine Filmdatenbanken“). Das LdiF gilt als Referenz für die korrekte Schreibung von Filmlemmata
    • Klaus Brüne: Lexikon des Internationalen Films – Das komplette Angebot in Kino und Fernsehen seit 1945. Rowohlt (TB-V), Reinbek 1995, ISBN 3-499-16322-5. (Nachdruck, 10 Bände).
    • Horst P. Koll, Hans Messias: Lexikon des internationalen Films – Filmjahr 2002: Das komplette Angebot in Kino, Fernsehen, auf Video und DVD. Schüren, Marburg 2003, ISBN 3-894-72346-7.
    • Horst P. Koll, Hans Messias: Lexikon des internationalen Films – Filmjahr 2003: Das komplette Angebot in Kino, Fernsehen, auf Video und DVD. Schüren, Marburg 2004, ISBN 3-894-72358-0.
    • Horst P. Koll, Hans Messias: Lexikon des internationalen Films – Filmjahr 2004: Das komplette Angebot in Kino, Fernsehen, auf Video und DVD. Schüren, Marburg 2005, ISBN 3-894-72400-5.
    • Horst P. Koll, Hans Messias: Lexikon des internationalen Films – Filmjahr 2005: Das komplette Angebot in Kino, Fernsehen, auf Video und DVD. Schüren, Marburg 2006, ISBN 3-894-72445-5.
    • Horst P. Koll, Hans Messias: Lexikon des internationalen Films – Filmjahr 2006: Das komplette Angebot in Kino, Fernsehen, auf Video und DVD. Schüren, Marburg 2007, ISBN 3-894-72485-4.
    • Horst P. Koll, Hans Messias: Lexikon des internationalen Films – Filmjahr 2007. Schüren, Marburg 2008, ISBN 3-894-72624-5.
    • Horst P. Koll, Hans Messias: Lexikon des internationalen Films – Filmjahr 2008: Das komplette Angebot in Kino, Fernsehen und auf DVD. Schüren, Marburg 2009, ISBN 3-894-72663-6.
    • Horst P. Koll, Hans Messias: Lexikon des internationalen Films – Filmjahr 2009: Das komplette Angebot im Kino, Fernsehen und auf DVD/Blu-ray. Schüren, Marburg 2010, ISBN 3-894-72559-1.
    • Horst P. Koll, Hans Messias: Lexikon des internationalen Films – Filmjahr 2010: Das komplette Angebot im Kino, Fernsehen und auf DVD/Blu-ray. Schüren, Marburg 2011, ISBN 3-894-72720-9.
    • Horst P. Koll, Hans Messias: Lexikon des internationalen Films – Filmjahr 2011: Das komplette Angebot im Kino, Fernsehen und auf DVD/Blu-ray. Schüren, Marburg 2012, ISBN 3-894-72750-0.
  • Reclams Film-Führer, herausgegeben vom Reclam Verlag
    • Dieter Krusche: Reclams Film-Führer. Reclam, Stuttgart 1987, ISBN 3-150-10205-7.
    • Dieter Krusche, Jürgen Labenski: Reclams Film-Führer. Reclam, Ditzingen 1995, ISBN 3-150-10389-4.
    • Dieter Krusche, Josef Nagel, Jürgen Labenski: Reclams Film-Führer. Reclam, Ditzingen 2008, ISBN 3-150-10676-1.
  • Reclams Sachlexikon des Films, herausgegeben vom Reclam Verlag
    • Thomas Koebner: Reclams Sachlexikon des Films. Reclam, Ditzingen 2002, ISBN 3-150-10495-5.
    • Thomas Koebner: Reclams Sachlexikon des Films. Reclam, Ditzingen 2011, ISBN 3-150-10833-0.
  • Reclams Filmklassiker, herausgegeben vom Reclam Verlag
    • Thomas Koebner: Filmklassiker. Reclam, 1. Auflage 1995, seither mehrfach aktualisiert (ISBN 3-150-30033-9. 5. Auflage 2006, 5 Bände)
  • Metzler Film-Lexikon, herausgegeben von Metzler, Stuttgart
  • Metzler Film-Klassiker, herausgegeben von Metzler, Stuttgart
    • Michael Töteberg: Film-Klassiker: 120 Filme. Metzler, Stuttgart 2006, ISBN 3-476-02172-6.
  • Film-Jahrbuch pro Jahr, herausgegeben von Heyne, München
    • Uwe Wilk, Lothar R. Just: Film-Jahrbuch 1987. Heyne, München 1994, ISBN 3-453-86105-1.
    • Uwe Wilk, Lothar R. Just: Film-Jahrbuch 1988. Heyne, München 1994, ISBN 3-453-00656-9.
    • Uwe Wilk, Lothar R. Just: Film-Jahrbuch 1991. Über 1000 Filme. Heyne, München 1996, ISBN 3-453-04631-5.
    • Uwe Wilk, Lothar R. Just: Film-Jahrbuch 1992. Über 1000 Filme. Heyne, München 1996, ISBN 3-453-05242-0.
    • Uwe Wilk, Lothar R. Just: Film-Jahrbuch 1996. Heyne, München 1996, ISBN 3-453-09408-5.
  • The Film Encyclopedia (andere Ausgaben auch The Macmillan international film encyclopedia) von Ephraim Katz, jeweils London o. New York, verschiedene Verlage
    • Ephraim Katz: The Film Encyclopedia – The most comprehensive encyclopedia of Word cinema in a single Volume. Crowell Verlag, New York, ISBN fehlt.
  • Steven Jay Schneider (Hrsg.): 1001 Filme : die besten Filme aller Zeiten. Edition Olms, Hombrechtikon/Zürich 2005, ISBN 3283005257

Zur Filmtheorie:

  • Knut Hickethier: Film- und Fernsehanalyse. J.B. Metzler, Stuttgart 1993, ISBN 3-476-10277-7.
  • Werner Faulstich: Grundkurs Filmanalyse. Serie UTB. Fink, München 2008, ISBN 978-3-8252-2341-0 oder 978-3-7705-3717-4.
  • James Monaco: Film verstehen. Rowohlt Taschenbuch-Verlag, Reinbek bei Hamburg 2000, ISBN 3-499-60657-7.

Informationen finden sich auch in Biografien zu einzelnen Filmschaffenden, in Übersichten zu Genres, Filmgeschichte einzelner Länder etc. Manche Filme haben eigene Bücher, speziell zeitgenössische Produktionen, zu Filmklassikern finden sich dafür zum Teil ganze akademische Abhandlungen, manche Drehbücher wurden als Buch veröffentlicht. Über das filmische Schaffen bekannter Regisseure finden sich ebenfalls Bücher.

Bibliografien, die auf Veröffentlichungen (Bücher, Aufsätze …) zu bestimmten Themen und Personen verweisen, können ein Fundort sein für Bücher, Aufsätze und Artikel über einen Filmschaffenden oder seine Filme.

Bevorzugte FilmkritikenBearbeiten

Film- und FernsehfachzeitschriftenBearbeiten

Es existiert eine Übersicht über aktuelle und eingestellte Filmzeitschriften. Weiterhin findet man eine umfassendere Liste von Filmzeitschriften (PDF) im Netz.

  • Der film-dienst ist aus der katholischen Publizistik hervorgegangen. Er rezensiert die in Deutschland anlaufenden Filme, teilweise auch direkt auf DVD lancierte Produktionen. Abonnenten haben auf der Netzseite Zugriff aufs Archiv. Eine CD-ROM (film-dienst kompakt) umfasst die Jahre 1992-2000 mit allen Artikeln in voller Länge. Alle Filmkritiken ab dem Jahr 1948 sind auch in der „Infobase Film“ des Munzinger-Archivs abrufbar, das kostenfrei in einigen öffentlichen und wissenschaftlichen Bibliotheken angeboten wird.
  • epd Film ist die Zeitschrift der evangelischen Filmpublizistik, erscheint monatlich und deckt alle anlaufenden Filme ab. Das Archiv steht nur Abonnenten zur Verfügung. Zumindest in den neueren Jahrgängen sind auch Kritiken zu ausgewählten Fernsehserien enthalten.
  • Filmbulletin ist eine Schweizer Filmzeitschrift. Das Artikelarchiv ist online frei zugänglich.
  • Cinema ist die auflagestärkste Filmzeitschrift, erscheint monatlich und deckt nahezu alle in Deutschland anlaufenden Filme mit kurzen Kritiken, manchmal auch mit Hintergrundberichten ab. Im frei zugänglichen Cinema-Filmarchiv kann man keine Artikel, sondern nur die Filme abfragen. Die zu jedem Film angezeigte „Cinema-Kritik“ entspricht bei jüngeren Filmen meistens der Kritik aus der gedruckten Zeitschrift, bei älteren entweder dem Text aus der im gleichen Verlag erscheinenden TV-Programmzeitschrift TV Spielfilm, oder die Quelle ist unbekannt.
  • The Hollywood Reporter: Das US-amerikanische Filmmagazin ist Online abrufbar, erscheint aber auch in gedruckter Version. Das Magazin bietet ausführliche Kritiken (auch zu Filmen, die nicht in den USA Premiere feiern), Berichte und Exklusivinterviews.
  • Ray ist eine österreichische Filmzeitschrift, die selektiv Filme rezensiert.
  • Medienkorrespondenz (früherer Name: Funkkorrespondenz) ist eine deutsche Fachzeitschrift, die Hintergrundinformationen zu Medienpolitik, Fernsehen und Radio sowie punktuell Kritiken zu Fernsehsendungen veröffentlicht, teilweise auch auf der Internetseite

Feuilletonistische FilmkritikBearbeiten

Nahezu alle überregionalen deutschen Zeitungen haben eigene Filmkritiker, die regelmäßig über neue Filme schreiben. In der Regel erscheinen die Kritiken donnerstags zum deutschen Bundesstart des Films. Bei älteren Filmen bietet sich ein Gang ins Archiv einer größeren Bibliothek an (Archivierung erfolgt zum Beispiel auf Mikrofilmen, die man vor Ort ansehen und kopieren kann).

Auf der Webpräsenz des Radiosenders Deutschlandradio Kultur findet sich das Archiv der Rezensionen, die Mittwochs in der Sendung „Filme der Woche“ vorgestellt wurden.

Titel aus Österreich:

Bei der Suche nach Filmkritken in der Schweizer Presse ist zu beachten, dass die Starttermine gelegentlich von den deutschen abweichen:

Darüber hinaus gibt es Volltextdatenbanken, die sich auf deutschsprachige und internationale Presseinformationen spezialisiert haben und viele der oben genannten Titel enthalten. Sie werden von vielen größeren Bibliotheken lizensiert. Eine Auswahl mit Standortnachweisen in Deutschland (via Zeitschriftendatenbank):

  • GENIOS Pressequellen – ehem. „PresseKontor“, 180 deutschsprachige Zeitungen, teilweise ab 1993 ff. (u. a. Frankfurter Allgemeine Zeitung, Neue Zürcher Zeitung, Der Spiegel, Die Zeit)
  • Nexis – mehrere tausend Pressequellen aus aller Welt, teilweise ab den 1970er/1980er Jahren ff. (u. a. taz, Der Spiegel, Die Welt, New York Times, Le Monde, The Guardian, La Stampa, El País)
  • Library PressDisplay – 800 internationale Zeitungen der jeweils letzten 60 Tage aus 73 Ländern (u.a. Tagesspiegel, Die Welt, Neue Zürcher Zeitung, The Guardian, La Stampa)
  • wiso praxis – 180 deutschsprachige Tages- und Wochenzeitungen, ab 1980er/1990er Jahre ff. (u.a. Neue Zürcher Zeitung, Der Spiegel, Die Welt, Die Zeit, taz)

InternetquellenBearbeiten

Die verwendeten Internetquellen sollten den üblichen Ansprüchen der Wikipedia genügen und als zuverlässig gelten, siehe Wikipedia:Belege. Bei weitem nicht alles, was veröffentlicht wurde, findet sich im Internet, für ältere Filmkritiken oder umfassende Filmanalysen ist das Hinzuziehen von gedruckter Literatur unerlässlich.

Behördliche InternetseitenBearbeiten

  • Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW): Die FBW ist eine Einrichtung mit Behördenstatus. Auf der Internetseite findet man Handlungsbeschreibungen und Kritiken zu verschiedenen Filmen, insbesondere zu deutschen Filmen und Filmen für Kinder und Jugendliche.

Allgemeine Filmdatenbanken und -seitenBearbeiten

KünstleragenturenBearbeiten

Die Künstleragenturen sind in erster Linie Interessenvertreter der Schauspieler (Regisseure, Autoren usw.) gegenüber deren Auftraggebern. Selbstredend sind ihre Internetseiten damit keine ideale Quelle für unsere einen neutralen Standpunkt anstrebende Enzyklopädie. Mangels besserer Möglichkeiten muss dennoch oft darauf zurückgegriffen werden. Dabei sind ein paar Punkte zu beachten:

  • Die Agenturen sind in einer frühen Phase der Filmentstehung beteiligt. Die Filmografien auf ihren Websites enthalten daher oft das Jahr der Dreharbeiten sowie Arbeitstitel. Unsere Wikipedia-Filmografien dagegen listen das Jahr der Erstveröffentlichung und den Originaltitel bei Veröffentlichung auf. Folglich sind Agentur-Filmografien selten ein guter Ausgangspunkt für unsere Arbeit. Bei jedem Eintrag ist gegenzuprüfen, ob es sich um den endgültigen Titel handelt und ob und wann der Film veröffentlicht wurde. Unfertige Projekte sind in unseren Filmografien unerwünscht.
  • Auflistungen von alltäglichen oder berufsüblichen Fähigkeiten wie Bühnenfechten, Tanzen, Führerschein, Sportarten oder Sprachen, von auswärtigen Dreherfahrungen und Workshop-Teilnahmen dienen der Arbeitsvermittlung und sind ohne weitere Rezeption oder größere Auswirkungen auf die Karriere kein Material für eine lexikalische Kurzbiographie.
  • Einzelne Angaben können geschönt sein. Insbesondere Altersangaben werden bei einigen Agenturen gerne um ein paar Jahre verschoben um eine Karriere zu verlängern.
  • Bei der Nennung von Auszeichnungen zeigen sich einige Agenturen sehr großzügig und listen beispielsweise bei Schauspielern auch Preise auf, die an Regisseur, Produzent oder Drehbuchautor eines Filmes gingen. Dies sollte regelmäßig hinterfragt werden. Vorzugsweise sind in einer persönlichen Biographie nur solche Preise aufzulisten, die an die Person selbst verliehen wurden. Eine wesentliche Mitarbeit an einem Werk, das eine wichtige nicht-persönliche Auszeichnung erhielt, kann im Artikeltext aufgeführt werden.

Der zielgenaue Link zur Profilseite eines Künstlers auf der Website seiner Agentur kann im Abschnitt Weblinks des biographischen Artikels eingetragen werden, wenn es keine ausführlichere eigene Website des Künstlers gibt.

Verleiher und KinostartdatenBearbeiten

Einnahmen- und BesucherzahlenBearbeiten

  • LUMIERE: Besucherzahlen seit 1996 in den europäischen Kinos
  • Filmförderungsanstalt: Besucherzahlen nach Verleihmitteilung in den deutschen Kinos seit ca. Mitte der 1990er, mit monatlichen und jährlichen Kino-Besucherhitlisten
  • BoxOfficeMojo: rund um Filme und ihren Erfolg an den US-amerikanischen Kinokassen (englisch)
  • The Numbers: Überblick über den finanziellen Erfolg von Filmen durch Kino, TV-Rechte und DVD-Verkäufe (englisch)
  • InsideKino: Einspielergebnis in mehreren Ländern

LehrmittelBearbeiten

HandlungsbeschreibungenBearbeiten

Handlungsbeschreibungen findet man auch auf der offiziellen Seite zu einem Film.

Übersichten über FilmkritikenBearbeiten

  • filmz.de: deutsche und internationale Presseschau zu Kinofilmen (– Dez. 2015)
  • filmzentrale.com: Filmkritiken namhafter Kritiker wie Dietrich Kuhlbrodt, Ulrich Behrens und Georg Seeßlen; bitte die Angaben der Erstveröffentlichung unterhalb des jeweiligen Artikels beachten
  • Dirk Jasper Filmlexikon: deutsche Kritikauszüge ab 1994, unter anderem vom film-dienst, FAZ, und diversen TV-Zeitschriften
  • moviepilot: Auszüge von Kritiken und persönliche Filmtipps von mehr als 60 deutschsprachigen Filmkritikern mit Links zum Volltext
  • MRQE: Internetsuchmaschine für deutsche und fremdsprachige Internetkritiken zu mehr als 48.000 Filmen (englisch)
  • metacritic.com (Zusammenfassungen US-amerikanischer Filmkritiken mit Links zum Volltext) (englisch)
  • rottentomatoes (Auszüge von Filmkritiken der wichtigsten englischsprachigen Tages- und Wochenzeitungen – „Cream of the Crop“ – bis in die 1920er Jahre, mit Links zum Volltext, Produktionsnotizen) (englisch)

Fremdsprachige FilmkritikenBearbeiten

Aus den USA:

InstitutionenBearbeiten

Literatursuche im NetzBearbeiten

Ermittlung der bibliographischen Daten von veröffentlichten Drehbüchern oder Literaturvorlagen zu Filmen, und von weiterführender Literatur:

StummfilmeBearbeiten

Nützliche Links zu Stummfilmen:

Filmportale
Stummfilm-Archive
Sonstiges

Filmische QuellenBearbeiten

Auch Filmmaterial, zum Beispiel ein DVD-Kommentar des Regisseurs, kann als Quelle für einen Artikel verwendet werden, die Quelle sollte allerdings auch nach einigen Jahren noch auffindbar und nachvollziehbar sein.

BeobachtungslisteBearbeiten

Es kommt immer wieder vor, dass Kritiken von Filmwebsites eingestellt werden, meist von den Betreibern selbst, obwohl diese keine reputablen Quellen sind, etwa private Filmblogs oder sonstige Webseiten. Um diese Kritiken leichter aufzufinden, wurde von der Redaktion eine Beobachtungsliste angelegt:

Siehe auchBearbeiten