Wikipedia:Hauptseite/Artikel des Tages

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Der morgige Artikel des Tages muss aktualisiert werden

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Der morgige Artikel des Tages muss aktualisiert werden

Die Einbindung des „Artikels des Tages“ erfolgt auf Wochentags-Seiten von Montag bis Sonntag. Vorgeschlagen und diskutiert werden die Artikel auf dieser Seite, die auch Fragen der Bildeinbindung und Weiteres erklärt.

Wochentage

Sonntag, 5. Februar 2023

Die Fischläuse oder Karpfen­läuse (Branchiura), auch Fisch­zecken genannt, sind ein Taxon der Krebs­tiere (Crustacea). Sie leben als Ekto­parasi­ten an wechseln­den Wirten. Heute sind, je nach taxo­nomi­scher Auffas­sung und Quelle, gut 150 Arten bekannt. Fisch­läuse sind in der Regel zwischen 5 und 20 Milli­meter lang; die größten Arten erreichen etwa 30 Milli­meter Länge. Ihr Körper ist stark dorso­ventral (von oben nach unten) abge­flacht, sein Integu­ment dünn und ohne Kalk­einlage­rungen, meist transpa­rent und oft etwas grün­lich getönt. Er besteht aus drei Ab­schnit­ten: einem Cephalo­thorax aus dem Kopf und dem ersten, unbeweg­lich mit diesem verschmol­zenen Rumpf­segment, einem freien Rumpf­abschnitt oder Thorax aus drei Segmen­ten und einem unge­glieder­ten, flossen- oder platten­förmi­gen Hinter­leib oder Abdomen. Der Cephalo­thorax ist bei Ansicht von oben oft durch einen breiten, schild­artigen, meist zwei­lappi­gen Cara­pax bedeckt, der sich lappen­förmig mehr oder weniger weit nach hinten ver­längert. Meist bedeckt er den gesam­ten Rumpf­abschnitt, ohne aber mit ihm zu verwach­sen, bei einigen Argulus-Arten zusätz­lich das Abdomen. Abwei­chend davon ist er bei Chono­peltis meist zwei­lappig und kürzer, nur bis zur Basis des ersten oder zweiten Rumpf­bein­paars reichend, bei Dipteropeltis in zwei flügel­artige, mehr als körper­lange Lappen ausgezogen. – Zum Artikel …
Wikidata-Kurzbeschreibung für Fischläuse:
Unterklasse der Klasse Maxillopoda (Bearbeiten)


Montag, 30. Januar 2023

Der Porsche 968 ist ein Sportwagen der Porsche AG. Von 1991 bis 1995 wurden 11.241 Fahrzeuge produziert. Der Wagen war Nachfolger des Porsche 944 und zugleich die letzte Entwicklungsstufe der Porsche-Transaxle-Modelle mit einem Vierzylinder-Reihenmotor vorn und einem hinten eingebauten Schalt- oder Automatikgetriebe. Der 968 wurde als Coupé und als Cabriolet angeboten, während die Sportversionen CS, Turbo S und Turbo RS nur als Coupé erhältlich waren. Alle Fahrzeuge haben Hinterradantrieb und Motoren mit 3 Litern Hubraum. Die beiden Spitzenmodelle Turbo S und Turbo RS sind mit Turbolader und Ladeluftkühler ausgestattet. Für den Rennsport bot Porsche den 968 Turbo RS an, der als Langstreckenversion nach dem GT-Reglement oder als Version für den deutschen ADAC GT-Cup eingesetzt werden konnte. – Zum Artikel …
Wikidata-Kurzbeschreibung für Porsche 968:
Sportwagen von Porsche von 1991 bis 1995 (Bearbeiten)


Dienstag, 31. Januar 2023

Michail Petrowitsch Petrow (russisch Михаил Петрович Петров, wissen­schaft­liche Trans­litera­tion Michail Petrovič Petrov; * 22. Dezember 1897jul. / 3. Januar 1898greg. im Dorf Solusteschje (heute Oblast Leningrad); † Oktober/November 1941 in Golina (Rajon Karatschew)) war ein sowjeti­scher General­major. Von Oktober 1936 bis Juni 1937 gehörte er zur Gruppe sowjeti­scher Militär­berater im Spani­schen Bürger­krieg. Er befehligte dort ein Panzer-Bataillon im Rang eines Majors. In Anerken­nung seiner Leis­tungen auf der Seite der Republi­kaner erhielt er 1937 den Titel Held der Sowjet­union. Außer­dem gehörte er vom 12. Dezem­ber 1937 bis zu seinem Tod dem neu konsti­tuier­ten Obersten Sowjet der UdSSR an. Im Deutsch-Sowjetischen Krieg zunächst Korps­kommandeur, wurde er im August 1941 Befehls­haber der neu gebildeten 50. Armee. Michail Petrow fiel während der Schlacht bei Brjansk. – Zum Artikel …
Wikidata-Kurzbeschreibung für Michail Petrowitsch Petrow:
sowjetischer General (Bearbeiten)


Mittwoch, 1. Februar 2023

Unter dem Namen Watersnoodwedstrijd (nieder­ländisch: „Flut­opfer­spiel“; wörtlich: watersnood = „Über­schwem­mungs­katas­trophe“, wedstrijd = „Wett­kampf“) wurde ein Benefiz-Fußballspiel bekannt, dessen Erlös für die Opfer und Hinter­bliebe­nen der Flut­katastro­phe vom 1. Febru­ar 1953 in den Nieder­landen be­stimmt war. Der Wett­streit wurde am 12. März 1953 in Paris ausge­tragen. Die Mann­schaft der Nieder­länder war eine kuriose Mischung – einige der Spieler kann­ten einan­der nicht einmal persön­lich – und es gab neben de Munck nur Mittel­feld- und Angriffs­spieler, so dass die Vertei­diger erst­mals auf diesen Positio­nen auflie­fen. Fast war es nach dem Schluss­pfiff zur Neben­sache gewor­den, dass 110.000 Gulden für die Flut­opfer zusammen­gekom­men waren; die ein­hellige Reak­tion der nieder­ländi­schen Zeitun­gen bestand in wahren Lobes­hymnen. Die Partie gilt heute als ausschlag­geben­der Schritt hin zur Einfüh­rung des Profi­fußballs in den Niederlanden. – Zum Artikel …
Wikidata-Kurzbeschreibung für Watersnoodwedstrijd:
Benefiz-Fußballspiel von 1953 (Bearbeiten)


Donnerstag, 2. Februar 2023

Ina Garten (* 2. Februar 1948 in Brooklyn, New York City) ist eine US-amerika­nische Köchin, Koch­buch­autorin, Kolum­nistin und Star einer Koch­sendung, die in den USA der Sender Food Network unter dem Titel Barefoot Contessa aus­strahlt. Prote­giert von anderen US-amerikanischen Fernsehgrößen wie Oprah Winfrey und Patricia Wells hat sie den Ruf erworben, Zuschauern und Lesern geho­bene Küche ein­fach und nach­voll­ziehbar zu demon­strieren. Die konsis­tente Verwen­dung des Begriffes Barefoot Contessa hat dabei zu ihrem Bekannt­heits­grad beige­tragen. Ina Garten verfügt nicht über eine Ausbil­dung als Köchin. Ihr Wissen und ihre Koch­technik stamm­ten zunächst aus Büchern über die franzö­sische Küche und die Küche Neu­englands. Ihre Karriere begann mit dem Delika­tessen­geschäft Barefoot Contessa. Später arbei­tete sie als Kolum­nistin und veröffent­lichte eine Reihe Koch­bücher. Sie vermark­tet heute Lebens­mittel­produkte im oberen Preis­segment; ihre Sendung hat bei Food Network mit die höchs­ten Zuschauerzahlen. – Zum Artikel …
Wikidata-Kurzbeschreibung für Ina Garten:
US-amerikanische Köchin, Kochbuchautorin, Kolumnistin (Bearbeiten)


Freitag, 3. Februar 2023

Die Lithografie Wie einer immer daneben tritt ist eine Karika­tur auf den preußi­schen König Friedrich Wilhelm IV., die 1842/1843 als Flug­blatt verbrei­tet wurde. Das von dem Historien­maler und Kari­katuris­ten Heinrich Wilhelm Storck stam­mende Spott­bild kriti­siert den Ver­such des Monar­chen, seine Herr­schaft allein dadurch zu legi­timie­ren, dass er sich in die dynas­tische Tradi­tion Friedrichs des Großen stellte. Das Motiv des Gestie­felten Katers lässt sich auf das gleich­namige Märchen zurück­führen. Wie in dem Märchen maßt sich auch Friedrich Wilhelm IV. an, jemand zu sein, der er nicht ist. Unter­stützt wird diese Aus­sage durch den Ruf der Katze im 19. Jahr­hun­dert als Sinn­bild für Schein­heilig­keit und Falsch­heit. Die Kluft zwi­schen Herr­schafts­anspruch und Reali­tät wird somit dras­tisch hervor­gehoben, aber von dem dar­gestell­ten Friedrich Wilhelm IV. auf­grund seiner Trunken­heit nicht wahr­genom­men. Die Darstel­lung soll dazu geführt haben, dass Friedrich Wilhelm IV. in einer Kabinetts­order vom 3. Februar 1843 die Bilder­freiheit in Preußen wieder abschaf­fen ließ. – Zum Artikel …
Wikidata-Kurzbeschreibung für Wie einer immer daneben tritt:
Karikatur (Bearbeiten)


Samstag, 4. Februar 2023

Bitteres aus Bitterfeld ist ein illegal in der DDR gedreh­ter Doku­mentar­film aus dem Jahr 1988. Er zeigte das Aus­maß der Umwelt­verschmut­zung in der von Chemie­betrie­ben gepräg­ten Industrie­region um Bitter­feld. Dieser Ver­such, Gegen­öffent­lichkeit herzu­stellen, war ein gemein­sames Vorha­ben Ost-Ber­liner Oppo­sitionel­ler des Grün-ökologi­schen Netz­werkes Arche, ört­licher Umwelt­schützer und West-Berliner Filme­macher. Der Video­film war zunächst in priva­ten und kirch­lichen Kreisen in der DDR zu sehen. Aus­züge strahlte erst­mals das ARD-Magazin Kon­traste im Herbst 1988 aus; sie wurden von vielen Fernseh­statio­nen im Aus­land über­nom­men. In Bitter­feld war die Sen­dung Tages­gespräch. In der DDR machte sie das Netz­werk Arche bekannt. Der DDR-Staats­sicher­heit gelang es nicht, die an der Herstel­lung des Films Beteilig­ten zu über­führen. Nach der Wende orien­tierte sich die Bericht­erstattung deut­scher und aus­ländi­scher Journa­listen über die Lage im „Chemie­drei­eck“ an diesen Filmausschnitten. – Zum Artikel …
Wikidata-Kurzbeschreibung für Bitteres aus Bitterfeld:
in der DDR heimlich gedrehter Dokumentarfilm (Bearbeiten)

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