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Nächstes
Treffen
Freitag,
16.08.
18:00 Uhr

Hier werden die Treffen der Wikipedianer in Halle (Saale) koordiniert. Beim Stammtisch Halle treffen sich auch Teilnehmer aus dem gesamten Bundesland Sachsen-Anhalt (einschließlich der Hauptstadt Magdeburg) sowie aus dem benachbarten Leipziger Raum und aus Berlin. Natürlich sind wir auch für alle andere Teilnehmer offen und freuen uns sehr, auch mal andere Wikipedianer kennenzulernen, selbst wenn sie "nur" lesend oder als IP aktiv sind.

Persönliche Bekanntschaften und kurze News

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Alle, die zum Treffen kommen, können sich auf Wikipedia:Persönliche Bekanntschaften eintragen. Schaut einmal vorbei! Vor geraumer Zeit gab es auch einen Artikel im Wikimedium 04/2011, Seite 2 unten über den Stammtisch Halle.

Schreibwettbewerb

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Beim 39. Schreibwettbewerb hat Uwe Gille mit seinem Artikel Hypothyreose des Hundes den ersten Platz bei den Exakten Wissenschaften und den zweiten Platz in der Gesamtwertung erreicht. Herzlichen Glückwunsch!

… und wozu der Stammtisch herzlich gratuliert.

89. Stammtisch

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Wikipedia-Terminkalender   edit
Heute   Digitaler Themenstammtisch: Ist die Wikipedia ein sicherer Ort für Kinder?
17.07.2024   WomenEdit Berlin hybrid im WikiBär
17.07.2024 Offener Abend (WikiMUC)
18.07.2024 Berliner Stammtisch in der Resonanz
19.07.2024   wiki:wo:men (Stuttgart)
19.07.2024 Stammtisch Leipzig
23.07.2024 Stammtisch Freiburg
25.07.2024 Wikipedia-Schreibwerkstatt: Medienkünstler:innen sichtbar machen!
25.07.2024   Stammtisch Bremen
27.07.2024 Sommerfest (WikiMUC)

Weitere Veranstaltungen finden regelmäßig in den lokalen Räumen statt.

Seit dem 1. Juli 2013 gibt es eine Versicherung für alle Wikipedianer, die zu einer Community-Veranstaltung kommen. Darunter fallen ausdrücklich auch Stammtische. Wichtig ist, dass jemand eine E-Mail an WMDE sendet, am besten am Abend vor dem Stammtisch und einfach die Liste derjenigen schickt, die sich eingetragen haben. Ihr seid ab dann für den Hin- und Rückweg versichert! [Zitatquelle].

Wann
Freitag, 16. August 2024; 18:00 Uhr.


Im Gespräch war beim 86. Stammtischtreffen am 9. Februar 2024, die Treffen künftig immer auf einen Freitag zu legen, z. B. auf den 2. Freitag des Monates. Vorteil wäre, dass der nächste Tag zwar Werktag ist, aber i. d. R. für viele kein Arbeitstag. Das werden wir testweise ein paar mal versuchen. Beim 88. Stammtisch am 21. Juni 2024 wurde beschlossen, den Versuch zu verlängern.

Wo
Teilnehmer
  • Höchstwahrscheinlich (bitte bis spätestens eine Woche vorher anmelden und kommt auch alle):
  1. --
  • Vielleicht (wer sich hier einträgt: bitte bis spätestens eine Woche vor dem Termin aktualisieren!):
  1. --
  • Diesmal nicht, aber bestimmt später mal wieder:
  1. --

Berichte über vergangene Stammtische

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88. Stammtisch

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Grober Gottlieb

Am Freitag, dem 21. Juni 2024 trafen sich zur Plauderrunde über allerlei diesseits und jenseits des Wikiversums und nebenher auch zum gemeinsamen Essen und Trinken beim Groben Gottlieb in der Großen Märkerstraße 20 Pomfuttge, Ali1610, Sascha Claus, Falk2 und Datenralfi.

Erstes Thema war die Frage, ob sich der Stammtisch der neuen Tradition folgend weiter am 2. Freitag eines jeden geraden Monats trifft oder wieder am 9. Der Vorteil, die Stammtische auf Freitag zu legen und am nächsten Tag ausschlafen zu können, wird mit dem Problem erkauft, dass zumindest kurzfristig in Halles Innenstadt eher schwierig ein Tisch zu reservieren ist. Wir haben uns verständigt, es weiter freitags zu versuchen, aber dass Teilnahmezusagen so zeitig wie möglich gegeben werden und der „Stammtisch“ durch Pomfuttge (vielen Dank dafür) ca. 3 Wochen vor dem Termin reserviert wird. Der August-Stammtisch soll urlaubsbedingt am 16. August 2024 stattfinden.

Weitere hochinteressante Themen waren die unterschiedlichen Zahlenverhältnisse zwischen konventionellen Fahrrädern und E-Bikes in Innenstädten und auf Fernradwegen, im Baltikum gebraute Gose mit Himalayasalz; die angeblich nicht herkunftsgeschützte Bezeichnung Emmentaler (allerdings entschied das Schweizerische Bundesgericht im Herbst 2006, dass der Emmentaler als AOP) einzutragen sei, die kurzzeitige Verwendung eines von Datenralfi aufgenommenen Fotos eines Andenschakals durch das ecuadorianische Ministerium für Tourismus ohne Quellenangabe, der Wunsch von Falk2 danach, einmal einen Elch in der Natur zu sehen, die besondere „Freundschaft“ zwischen Preußen und Sachsen, die unter Napoleon bayrisch gewordene Gemeinde Dörflas und das Erbrecht unehelicher Kinder. Außerdem wurde erörtert, ob die zunehmende Digitalisierung und damit die Appifizierung dazu führen kann, dass veritable Bevölkerungsgruppen, i. B. Personen ohne Smartphone und/oder ohne Datentarif, an der gesellschaftlichen Teilhabe gehindert werden, wofür das Deutschland-Ticket und Eintrittskarten für Spiele der Fußball-EM 2024 aktuelle Beispiele sind. Besprochen wurde auch die Frage, wer eigentlich die unzähligen Berufswitze, i. Bes. die Beamtenwitze erfindet. Außerdem waren viele eisenbahnrelevante Themen interessant, so der Grundsatz „Wo ein Zug ist, soll kein anderer sein“ und die Ausnahmen dazu, die besondere Konstruktion des Bahnhof Valencia Joaquín Sorolla mit sechs normalspurigen Gleisen und drei Gleisen in iberischer Breitspur, das Druckluftstellwerk Stendal (bis ca. 1975), bei dem die Signalwerker hauptsächlich Klempner waren, die elektrische Weichenheizung bei Straßen- und Eisenbahnen, die Kraftübertragung vom mechanischen Stellwerk zum Weichenantrieb, ... [bitte ergänzen]

87. Stammtisch

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Am Freitag, dem 12. April 2024 trafen sich, nach anfänglichen Findungsproblemen, in Strieses Biertunnel in der Schulstraße 2 die Benutzer Pomfuttge, Proxy, Ali1610 und Datenralfi zu angeregter Unterhaltung über dies und das. Zuerst wurde die Frage besprochen, ob wir noch ein paar Versuche machen, uns Freitags zu treffen. Ein Freitag hat den Vorteil , dass der nächste Tag zwar Werktag ist, aber i. d. R. für viele kein Arbeitstag, was für die Teilnehmer, die nach dem Treffen noch "über Land" müssen, günstig wäre. Nachteil wäre, dass Freitags die Locations in Halle gut voll sind und man rechtzeitig vorher wissen sollte, für wieviele Wikipedianer ein Tisch bestellt werden soll. Besprochen wurden außerdem in Deutschland vorkommende besondes seltene Nachnamen, wie Gutenmorgen oder Hanswillemenke, das aktuelle Namensrecht in Bezug auf Doppelnamens-Ehen und was passiert, wenn daraus hervorgegangene Doppelnamens-Kinder heiraten, die tarifrechtlichen Unterschiede zwischen Angestellten und Arbeitern (die alle schlicht Arbeitnehmer genannt werden), ob und wieviel Eselfleisch in ungarischer Salami ist, das Eingleisgerät LUKAS (kann man damit auch aufgleisen?), die M-Bahn Berlins, ob außer Katholiken und Protestanten auch Muslime durch den Staat eingezogene Kirchensteuer zahlen (nein, tun sie nicht, weil der Staat nicht weiß, wer dazugehört). Tierisch wurde es dann bei der Fage, ob Hunde und Katzen Epilepsie bekommen können (ja, das gibt es wohl). Außerden gingen wir der Frage nach, was mit der Schulkirche in der Schulstraße in Halle wurde (abgerissen), und welche Bergschäden in Staßfurt und dem Mansfeldischen auftraten und weshalb. Lediglich bei seltenem Eisenüberschuss im Blut werde heute in der Schulmedizin noch der Aderlass praktiziert. Besprochen wurde auch die Bluterkrankheit eines Mitgliedes der Familie von Zar Nikolaus II. und welche Rolle Rasputin in der Familie spielte, und schleißlich das Verschwinden der Bahnsteigkarten hierzulande. [bitte ergänzen]

86. Stammtisch

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Salziger See

Am 9. Februar 2024 trafen sich ab 18 Uhr im Restaurant Wenzel in der Großen Nikolaistraße Pomfuttge, Proxy, Falk2 und Datenralfi zu Böhmischen Knödeln und Staropramen. Unterhaltsam geplaudert wurde diesmal über die Besonderheiten der Kartografie in der DDR, bei deren für die Bürger bestimmten Erzeugnissen die Gegenden jenseits der Zonengrenzen häufig keine Straßen hatten; das westlich der Oder gelegene Stettin, das nach dem Ende des 2. Weltkrieges wegen des unklaren Verlaufes der Demarkationslinie zunächst eine deutsche Verwaltung hatte, ab dem 5. Juli 1945 von der sowjetischen Kommandantur den Behörden der Volksrepublik Polen unterstellt wurde; über die Dialekt- bzw. Sprachgrenze zwischen Thüringen und Hessen; über die Frage, ob die Zugverbindung von Berlin über Prag, Bratislava, Budapest nach Sofia über Belgrad oder über Bukarest verlief und die Rumänischen Sprachen, die eine Sprachgruppe sind, deren gemeinsame Vorläufersprache das Latein ist; über die Frage, ob und wie man Bier ohne den typischen Bitterstoff aus Hopfen produzieren kann und ob dann Schweinegalle aus Ersatz dienen kann, deren Verwendung allerdings dazu führen würde, dass ein solches bierartiges Getränk nicht vegan wäre; warum Bier und Säfte idr. nicht vegan sind (Filtration mit Gelatine); über Röblingen am See, das zwar ein Ortsteil der Gemeinde Seegebiet Mansfelder Land ist, aber nicht mehr an einem See liegt, über die B 80, die im Mansfelder Land durch die Ebene dieses ehemaligen Salzigen Sees verläuft, der zurzeit noch ständig abgepumpt wird und damit größtenteils trocken liegt. Außerdem wurde beredet, was mit der B 80 passieren müsste, sollten die Wasserhaltungsmaßnahmen eingestellt werden; über die Unterschiede zwischen Sütterlin und der Kurrentschrift; über die Ostgrenze der Grafschaft Mansfeld (Nachreichung: Liegt ungefähr auf Höhe der A 143). Und dann wurde sich noch über die Frage unterhalten, weshalb es in Magdeburg, das bei fast einer Viertel-Million Einwohner ca. 17.000 Studenten hat, keinen eigenen Wiki-Stammtisch gibt, ... [bitte ergänzen]

85. Stammtisch

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Zum Weihnachtsmarkt trafen sich am 11. Dezember 2023 Appelboim, Proxy, Pomfuttge, Ali1610 und Don-kun. Nach einer Runde Glühwein und Punsch kehrte man im "Bella Italia" am Marktplatz ein. Besprochen wurde der geplante Stammtisch in Chemnitz im Januar 2024; die Qualität von Quellen (Universitäre Websites sind auch nicht immer gut); die Website der Uni Halle und ihre seit Jahren angekündigte Modernisierung; über das Neue Testament und die Vier Evangelisten; über das Studieren während der Pandemie; über die neue Pisa-Studie; Schwierigkeiten bei der Findung eines Arzttermins; über Nordhausen, das im Zweiten Weltkrieg stark zerstört wurde; die Deutsche Bahn und Probleme bei dem geplanten Ausbau des Schienennetzes, ... [bitte ergänzen]

84. Stammtisch

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Nähe Altenburg im Restaurant bestellbar.

Am 9. Oktober 2023 trafen sich im "Indian Masala" am Kleinen Berlin 2 ab 18 Uhr zum 84. Stammtisch Sascha Claus, Falk2, Pomfuttge, Proxy, Uwe G. und Datenralfi zu indischem Essen, indischem Bier (mit der Allergikerwarnung, dass es auch Hafer und natürlich Gerste enthalte) und interessanten Gesprächen. Themen waren u. a. das Meckel-Divertikel, das uns Gelegenheit gab, an Paul T. zu denken und ihm zu wünschen, dass er seinen Ruhestand genießen möge, Waschbär auf einer Speisekarte (Nicht im Indian Masala!), Variszische Gebirgsbildung, der Harz, ein „Pultschollen“-Gebirge, das hauptsächlich aus Meeresablagerungen (Tonschiefer, Grauwacke, Kalksteine) sowie Diabasen, Graniten zusammensetzt ist, dazu der Fundort der Leipziger Grauwacke, der Kyffhäuser (der nicht mit "i" geschrieben werden solle), weshalb auch mit politischem Druck in der DDR kein Bergkäse hergestellt werden konnte (Grund sei die fehlende Infektion der Flachlandweiden mit bestimmten Aroma gebenden Pilzen), das informationstechnische Unvermögen der Stasi, der dadurch schon mal ein Westbesuch bei NVA-Soldaten auf Urlaub entging, der Katzenbiss als eine der schwersten Arbeitsunfälle bei Tierärzten, Masala, was nicht nur eine Gewürzmischung bezeichnet, sondern auch allgemein für Dinge verwendet wird, die eine Mischung verschiedener Elemente enthalten, Silberrückgewinnung bei der Film- und Fotoentwicklung, Anlaufen von Silber auch ohne Anwesenheit von Schwefel und, wie man diese dunkle Patina entfernen kann, z. B. mit Blanka Blink, David Hahn, der mit 17 Jahren versucht hatte, in der Garage seiner Eltern einen Atomreaktor zu bauen, sowie Überwachungsadern mit perforierter Isolierung in Signalkabeln zur Feststellung, ob Wasser ins Kabel eindringt.

83. Stammtisch

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Am 9. August 2023 fand im italienischen Restaurant Stella, passend zum Namen in der Sternstraße gelegen, der 83. Stammtisch statt. Anwesend waren Ali1610, Datenralfi, Rabanusmaurus, Sascha Claus, Catatine, Don-kun, Falk2 und Pomfuttge. Zu später Stunde kam noch DagdaMor dazu. Zum Pizzatag wurde gesprochen über das Deutschlandticket; Dresdner Stollen in der Mikrowelle backen (wird matschig); ob und wie man Pizza in 4 Minuten backen kann; einen Pizzaautomaten und welche Vorprodukte da drin sein könnten; selbstproduzierten Käse; die Umfrage, die etwas versteckt Falk2 als Thema hatte; das Kabelziehen und andere Bauarbeiten bei der Deutschen Bahn, insbesondere rund um Köthen; das Vorhaben, einen Stammtisch in den Regionalexpressen zwischen Dresden, Chemnitz und Leipzig zu veranstalten; über einen wilden Bienenstock an einer denkmalgeschützten Dorfkirche; wenn man auf der Vandalismusmeldung landet; über die wirtschaftliche Situation in der Hotel- und Gastronomiebranche; über Schluff und Ton in der Geotechnik sowie altertümlich anmutende Laborversuche; über bekannte Administratoren und Benutzer; die anhaltende Motivation des Soschka-Trolls und die Liste der Schurken im Wikipedia-Universum von Seewolf; sowie über die Angst vor dem Aus-Versehen-Abspeichern, wenn man sich im Geheimen einen Vorlagencode aus einer kritischen Seite kopiert.

82. Stammtisch

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Gradierwerk Bad Dürrenberg

Der 82. Stammtisch fand nach längerer Zeit (siehe 61. Stammtisch am 8. 8. 2018) wieder in dem griechischen Restaurant "Rhodos" in Bahnhofsnähe (was für einige Teilnehmende ein wichtiger Punkt ist) statt. Dabei waren Don-kun, Datenralfi, Gunda Gunde, Appelboim, Proxy, Sascha Claus und Pomfuttge. Themen waren unter anderem, naheliegenderweise, die Geschichte von Rhodos und der Ursprung des Namens der Insel sowie der Ursprung der griechischen Schrift, ersterer vielleicht, letzterer sicher phönizischen Ursprungs, der Untergrund der Salineinsel in Halle (die noch keinen WP-Artikel hatte), das Gradierwerk in Bad Dürrenberg und die dorthin führende Überlandstraßenbahnlinie, weiter Kreuzfahrtschiffe vor St. Martin in der Karibik, die Braunkohletagebaue, die das Gaskombinat Schwarze Pumpe bzw. das Kraftwerk Schwarze Pumpe beliefert haben, die Einwohnerentwicklung von Hoyerswerda, das Feuerwerk, für das die Chemiker einst beim Universitätsfasching in Dresden gesorgt haben, der Peißnitzexpress und die Dresdner Parkeisenbahn, sowie der Stolz der katholischen theologischen Fakultät der Universität Erfurt auf ihren berühmten Studenten Martin Luther und das ebenfalls mit seinem Namen verbundene Eimertestament, der Umgang mit Literatur bei Dorfartikeln in der Region, außerdem der Dresdner Stammtisch und die Möglichkeit, einen Stammtisch im RE zwischen Dresden und Leipzig zu veranstalten, ob Wikimedia uns Wimpel zur besseren Erkennbarkeit für neue Teilnehmende finanzieren würde und vieles andere.

81. Stammtisch

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Falk2s Foto der Berliner Marienkirche

Am 11. April 2023 versammelten sich, wieder einmal im Le Feu, Falk2, der hier seinen Geburtstag feierte, Gunda Gunde, Proxy, Appelboim und Sascha Claus zum 81. Stammtisch und unterhielten sich über Gott und die Welt. Themen waren der Kugelmensch-Mythos in Platos Symposion, das Wikipedia-Schiedsgericht und die Frage, inwiweit Wikipedia eine Demokratie ist und inwieweit sie aristokratische Züge aufweist; Züge, die auf 1435mm-Spur fahren, und die Dresdner Straßenbahnen auf 1450 mm, während "14,50" auch eine umgangssprachliche Bezeichnung für Goldbrand war, der 14,50 Mark der DDR kostete, der Totentanz in der Berliner Marienkirche, der Film Terminal, die Kuriosität, dass eine Gemeinsamkeit zwischen China und den USA darin besteht, dass auch Transitreisende auf Flughäfen formell in das Land einreisen müssen; die Unterschiede zwischen serbischen, russischen und bulgarischen Tastaturbelegungen; das Kloster Gunda Gunde in der Provinz Tigray, die Äthiopisch-Orthodoxe Tewahedo-Kirche und ihr Verhältnis zur koptischen Kirche, die Bundeslade in Axum, der Jordan und die Frage, warum Gott nicht mal hereinkommt und eine Runde Bier ausgibt.

80. Stammtisch

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Zweisprachiges Ortsschild in Polen

Der 80. fand wieder mal im Shiva in der Augustastraße 8 statt. Diesmal waren es endlich wieder neun Teilnehmer am 9., und alle waren gleichzeitig da: Uwe G., Appelboim, Ali1610, Proxy, Datenralfi, Falk2, Sascha Claus, DagdaMor und PaulT, der am 31. März Halle (hoffentlich nicht für immer!) verlässt. Zum 80. gab es natürlich noch einen kurzen Rückblick auf die Gründung durch Uwe und den allerersten Stammtisch in Halle am 30. Juni 2008 in Wenzels Prager Bierstuben mit Uwe, PaulT, Sicherlich, Christian2003 und Franczeska. Themen waren unter anderen: Mangolassi gibt es auch im Kühlregal (z. B. von Andechser natur), der Fotowettbewerb und der Schreibwettbewerb zum Thema Glas (Abstimmung noch bis Sonntag), neu entstandene Orte der Herrnhuter Brüdergemeine in Schlesien kurz nach dem Ersten Schlesischen Krieg (Gnadenberg und Gnadenfrei), die Reuß-Köstritz in Kruszyn, die drei Orte namens Iława, die Deutsche Minderheit in Polen und Vermutungen darüber, warum es sie immer noch gibt, zweisprachige Ortsschilder (zum Beispiel in Nakel), COVID-19 bei Tieren und ihre Rolle in der Epidemiologie, die EU-Drohnenscheinklassen A1/A3 und A2 sowie Überflugrechte, historische Windräder aus und in Sachsen sowie die Firma Sächsische Stahlwindmotoren-Fabrik, die Interalliierte Regierungs- und Plebiszitskommission für Oberschlesien mit schottischen, französischen und italienischen „Blauhelmsoldaten“ in Oppeln, Zulässige Höchstgeschwindigkeit im Straßenverkehr (Deutschland) vs. Tempolimit, KAPAG-Platten, Christoph & Unmack in Niesky, Herrnhuter Sterne, das Feldbahnmuseum in der Herrenleite mit dem Traum einer elektrifizierten Strecke (leider gibt es noch keinen Artikel direkt zur Herrenleite), Herrnhaag und Ernst Casimir zu Ysenburg und Büdingen, Elemente mit hohen Dichten (Osmium, Gold, Uran, …), Goldlegierungen als Zahnersatz, die geringe Mohshärte von Uran, die Umweltplakette in Frankreich, auch ein Tier kann ein Patient sein, die nicht ganz so umfassende Glaubensfreiheit durch die Altranstädter Konvention (nicht zu verwechseln mit dem Altranstädter Frieden), schließlich auch die Manipulierbarkeit von Chartplazierungen in der Popmusik und deren mögliche Auswirkungen auf die Wikipedia-Relevanz von Musikern, die Besonderheiten der Landesstraßen in Thüringen (dem einzigen deutschen Freistaat, der keine Staatsstraßen kennt) und die Stellwerke der Bahnstrecke Halle–Hann. Münden.

Danksagung

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Hiermit verleihe ich
"PaulT"
die Auszeichnung
 
Held der Wikipedia
in Gold für
"Organisation des Stammtischs Halle"
im Dienste der Verbesserung
unserer Enzyklopädie.
gez. Uwe G. ¿⇔? RM 11:52, 10. Feb. 2023 (CET)

PaulT geht in den wohlverdienten Ruhestand, verlässt damit seine zweite Heimat Halle und kehrt zurück nach Ostsachsen.

Mit Paul T. verlässt uns einer der vier Gründungsväter des Hallenser Stammtisches und der Organisator dieses Events seit 15 Jahren. Kleiner Trost, wenigstens der WP will er weiter die Treue halten. Er hatte immer ein goldenes Händchen bei der Wahl der Location und mit seinem breiten Allgemeinwissen, dem vielfältigen Spezialwissen und seinen Reiseerfahrungen hat er viel zum Gelingen unser gemeinsamen Abende beigetragen. Dank ihm war es immer ein buntes Kaleidoskop von Wissenwertem, Ausgefallenem und Kuriosem. Ich ernenne ihn daher zum Ehrenpräsidenten des Hallenser Stammtisches. Lieber Gunther, vielen Dank für dein Engagement und wenn immer es dich mal wieder nach Halle verschlägt, ein Sonderstammtisch sei dir gewiss. Wir wünschen dir Gesundheit, Schaffenskraft und eine glückliche Zeit im Kreise deiner Familie. --Uwe G. ¿⇔? RM 11:52, 10. Feb. 2023 (CET)[Beantworten]

+1, vielen Dank --DagdaMor (Diskussion) 18:08, 11. Feb. 2023 (CET)[Beantworten]
Auch wenn wir uns seit über 10 Jahren nicht gesehen haben: Ein Hoch auf PaulT unseren Stammtischorganisationsgeneral und vielen Dank! --Lord Havelock Vetinari 09:20, 10. Okt. 2023 (CEST)[Beantworten]

79. Stammtisch

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PaulTs Foto der Bahnhofsbrücke in Murau belegte Platz 9 bei WikiDaheim 2022 in der Sonderkategorie Denkmale und ist nun Finalist bei Wiki Loves Monuments 2022 (der Hieflauer Rechen ging leider leer aus)

Am Freitag den 9. Dezember 2022 trafen sich gegen 18:00 Uhr am Glühweinstand des Lions Clubs auf dem Weihnachtsmarkt Ali1610, Proxy, Don-kun, Falk2 und PaulT. Außerdem konnten wir noch Westsächsisch als Neuzugang beim Stammtisch begrüßen. Leider konnte er nur bis 19:00 Uhr bleiben. Es ging dann in das neue Miso Ramen in der Kleinen Ulrichstraße 32 (Ecke Dachritzstraße; ehemals Budapest Restaurant). In der Gaststätte kam noch Pomfuttge dazu, und zu sehr später Stunden auch DagdaMor. Im ganzen waren es also, trotz einiger Krankmeldungen, 8 Wikipedianer, auch wenn sich nicht alle gleichzeitig trafen. Besprochen wurden unter anderen folgende Themen: Vorteile des Hl-Signalsystems mit gelben und grünen Lichstreifen, die schlechte Erkennbarkeit der Zahlen im Geschwindigkeitsanzeiger Zs 3 des Ks-Signalsystems, das Straßenbahnsignal So1, U-Bahnen fahren in Deutschland nach der BOStrab, Polydaktylie, Seeigelgonaden werden in Japan als Uni gegessen und in einigen anderen Ländern als „Seeigelzungen“ bezeichnet (in unserem Restaurant gab es leider kein Uni), Aufhebung der Maskenpflicht im ÖPNV in Sachsen-Anhalt ab 8. Dezember 2022, das Z-Chromosom bei Vögeln und dessen Bedeutung bei der Geschlechtsdetermination, Temperaturabhängige Geschlechtsdetermination bei vielen Reptilien, Dichogamie (Proterandrie und Proterogynie) bei einigen Fischen, sorbischer Döner (serbski dener) auf dem Bautzener Wenzelsmarkt in Bautzen, die gefährdete Obersorbische Sprache mit 20.000 bis 25.000 Sprechern,Nierenagenesie, Wappenfarbe Weiß-Schwarz, der Rote Adler, das Herzogtum Magdeburg, der Streit um den Schweizbezug bei Jean François Poncet obwohl die unabhängige Republik Genf damals gar nicht zur Schweiz gehörte (auch zum Beispiel Charles Bonnet war kein Schweizer, sondern ein Genfer Naturwissenschaftler), Titan (Element) in der Unfallchirurgie und ob man Implantate nach Heilung entfernen sollte oder nicht, die Habsburgerherrschaft von 1526 bis 1635 in der Oberlausitz, katholisch gebliebene böhmische Exklaven in der Sächsischen Oberlausitz: Günthersdorf (1809 an Sachsen im Frieden von Schönbrunn) und Schirgiswalde (vertragliche Regelung gar erst 1845; davor gab es in der Stadt keine wirkliche Staatsgewalt, was sich Räuber, Schmuggler und politische Flüchtlinge zunutze machten), lange Zeit trotz evangelischen Umfeldes katholisch gebliebene Orte in der Oberlausitz (aufgrund der Besitztümer des Domstifts Bautzen und der Zisterenserinnenklöster St. Marienstern, St. Marienthal und des nach 1945 fast vollständig abgetragenen Magdalenerinnenklosters Lauban; siehe Kategorie:Liste (Klosterorte in der Oberlausitz) mit OpenStreetMap-Kartendarstellung beim Klicken rechts oben auf OSM), die verwirrend vielen Heinrichs bei den Reuß jüngerer Linie (die Ordnungszahlen wurden bei den Angehörigen verschiedener Zweige in einer Folge gezählt und angesichts der dadurch entstehenden hohen Nummern in jedem Jahrhundert neu mit I. begonnen; siehe zum Beispiel die Ordnungszahl 24 bei Heinrich XXIV. (Reuß-Köstritz) (* 1681), Heinrich XXIV. (Reuß-Ebersdorf) (* 1724) und Heinrich XXIV. Reuß zu Köstritz (* 1855) sowie die 25 (siehe die BKL Heinrich XXV. Reuß), (bitte ergänzen) ...

78. Stammtisch

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Reste des Hieflauer Rechens in der Enns

Am 10. Oktober 2022 trafen sich im Viet Village, Bergstraße 1 (Halle) Proxy, Datenralfi, Sascha Claus, Falk2 und PaulT. Durch Quarantäne und die WikiCon waren wir diesmal nur fünf Teilnehmer. Besprochen wurden unter anderen die folgenden Themen: der Eisenbahnunfall von Santiago de Compostela, RENFE-Baureihe 730 mit 25 kV Wechselspannung und 3 kV Gleichspannung, Generatorwagen, das Herzogtum Magdeburg und die Übernahme durch das Kurfürstentum Brandenburg schon einen Tag nach dem Tod des in Halle residierenden letzten Administrators des Erzstifts Magdeburg August (Sachsen-Weißenfels) am 4. Juni 1680, endgültige Verlegung aller Behörden nach Magdeburg im Jahre 1714, Halle wurde nochmal 1947 Hauptstadt des neuen Sachsen-Anhalt bis zu dessen Auflösung 1952, die Reste des Großreiflinger Rechens und des Hieflauer Rechens in der Enns (Fluss), Stift Vorau und der Altabt Gerhard Rechberger, die Steiermark und Innerösterreich, Hanfläden in Prag und was dabei legal ist, die ÖBB 1042 mit Thyristoren ab der 531, das Südbahnmuseum Mürzzuschlag, Josefov und das Jüdisches Museum in Prag, die Jerusalemsynagoge in der Neustadt, Hermann Stieve und seine Obduktionen an hingerichteten jungen Frauen der Roten Kapelle sowie die Umbenennung der Vereinigten Friedrichs-Universität in Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, Arne Schönbohm ist der Sohn von Jörg Schönbohm, Julija Tymoschenko beherrscht nicht die Ukrainische Sprache (ihre Muttersprache ist russisch), alte und neue Spurweiten der Bahn in Spanien und Portugal, der Unterschied zwischen 16,7 und 1623 Hz, die spanischen Exklaven Ceuta und Melilla, die marokkanischen Städte Fès und Oujda, Erfahrungen mit Grenzübertritten Südafrika/Lesotho (Sanipass), Südafrika/Eswatini, Brasilien/Argentinien (Iguazú-Wasserfälle), Bulgarien/Griechenland, der Hafen von Brindisi mit (damals) sehr rostigen Fährschiffen, Egon Rommel als letzter Botschafter der DDR in Bulgarien, der Schießbefehl in Bulgarien, die Brüder Gottfried Silbermann und Andreas Silbermann aus Kleinbobritzsch, die Wallfahrtskirche im ehemaligen Kloster Ettenheimmünster mit der Orgel von Johann Andreas Silbermann (dem Sohn von Andreas) und dem Büstenreliquiar des Landelin. Interessant war auch die Frage ob ein (Vandalismus)-Graffiti auf einem Foto eines denkmalgeschütztem Gebäudes dem Urheberrecht unterliegt oder der Panoramafreiheit. Auch nicht geklärt werden konnte die Frage warum auf Commons Briefmarken des Künstlers Jochen Bertholdt, u.a. die 10 Pfennig Marke des Leuchtturm Gellen von 1975 aus der Serie Leuchttürme der DDR, völlig willkürlich gelöscht wurden während alle anderen unbeanstandet weiter genutzt werden durfen.

77. Stammtisch

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Das indische Restaurant Shiva in der Augustastraße

Der 77. fand erneut im Shiva in der Augustastraße 6–8 statt. Es trafen sich diesmal fünf Personen: Rabanusmaurus, Catatine, Falk2 (zum ersten Mal dabei – Willkommen!), Sascha Claus und Datenralfi. Besprochen wurden diesmal unter anderem: Zweck des Klappdeckels an Bierseideln, Gründe, weshalb es im Osten so wenige Wikipedia-Stammtische gibt, das mehr oder weniger mühevolle Zusammenführen der Signalsysteme der Reichsbahn und der Bundesbahn Anfang der 1990er Jahre, die Kabeljaukriege zwischen Island und dem Vereinigten Königreich, Verbreitung der Währung Krone in Europa, Schrotholzkirchen z. B. in Wespen, der Kettenschleppdampfer Gustav Zeuner, Aufgaben der Bots SchlurcherBot und BotMultichillT, die strukturierte Daten bei Commons-Objekten hinzufügen, 120mm-Granatwerfer der Roten Armee bei der NVA, Panzer T-72, Schreibweise von Uhrzeitangaben im Deutschen Reich bis 1928 mit hochgestellten Minuten, die zur Unterscheidung bei der 2-mal-12-Stunden-Zählung von 6:00 Uhr abends bis 5:59 Uhr morgens unterstrichen wurden, ...

76. Stammtisch

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Subcutaner ICD im Röntgenbild

Im Shiva in der Augustastraße 6–8 trafen sich sieben Personen: Proxy, Ali1610, Catatine, Pomfuttge, Datenralfi, Uwe G. und PaulT. Besprochen wurden unter anderem: die Größe von Erythrocyten bei Vögeln und Säugetieren, kein(?) Bauchnabel bei Vögeln (insbesondere Papageien), Kulfi (gibt es derzeit nur als en:Kulfi), Emil Woermann als Rektor in Halle und seine Ehefrau Erika (1910 im Alter von drei Jahren die Namensgeberin der bekannten Schreibmaschinenmarke von Seidel & Naumann), der Reeder Carl Woermann, das Woermannhaus (Swakopmund), der Wasserschierling und das Cicutoxin, rauschartige Zustände durch Sumpfporst, Waldmeister und Cumarin, möglicherweise krebserregende Farbstoffe wie Ruß (u. a. zum Tätowieren) oder Titandioxid (zum weiß färben von Zahnpasta, Medikamenten, ...), Kleiner Grenzverkehr, Sperrgebiet, wie heißt eine junge Ziege (Zicklein, Kitz, aber niemals Lamm), darf ein Lamm über ein Jahr alt sein, gibt es Urheber- und Persönlichkeitsrechte auf Röntgenaufnamen (siehe zum Beispiel Subkutaner ICD), manchmal bekommt man Belegexemplare für die Weiternutzung von Bildern in Commons, wie schmeckt Yak, Buttertee mit ranziger Yakbutter, welche Inder dürfen Rind essen, eine Katze mit einer bestimmten Allergie darf nur Fleisch von Wasserbüffeln essen, Büffelzucht in Sachsen und Sachsen-Anhalt, Google Pay und andere Systeme des Mobile Payment, Probleme mit dem H5000 von Verifone in Deutschland immer noch nicht vollständig ausgeräumt, ehemalige Windräder aus Sachsen und deren Überreste (Sächsische Stahlwindmotoren-Fabrik, Vereinigte Windturbinenwerke, Edmund Kletzsch Maschinenfabrik und Dresdner Centralheizungsfabrik Louis Kühne), der Wilhelm-Ostwald-Park, unter Denkmalschutz stehende deutsche Polder-Mühlen in der Provinz Friesland, Interview-Anfragen der Presse bei den Anwesenden zu Wikipedia, Artikel über Wüstungen, Themenfelder, wo konform zu WP:RK zuletzt noch viele neue Artikel möglich wären (Kulturdenkmale, Menhire in Sachsen-Anhalt), es gibt eine Kategorie NSDAP-Mitglied, aber keine zu ausgeschlossenen Mitgliedern, Nordmazedonien als EU-Kandidat und welche Probleme Bulgarien damit hat, das Papstattentat 1981 durch Mehmet Ali Ağca und der bulgarische Geheimdienst, ...

75. Stammtisch

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Beamte in der Deutschen Kolonie Togo

Zum 75. Stammtisch am 11. April 2022 trafen sich im Viet Village (Bergstraße 1) Appelboim, Proxy, Pomfuttge, Rabanusmaurus, DagdaMor und PaulT. Themen waren unter anderen: wie das Kyrillische Alphabet zu seinem Namen kam, die Glagolitische Schrift, der Unterschied zwischen И und І in der Ukrainischen Sprache, Technetium und der russische Chemiker Hans Rudolph Hermann mit seinem Ilmium, die sehr lange Halbwertszeit von Technetium und Bismut, Tritium-Anteil im Bier, Uranylacetat mit abegreichertem Uran zum Kontrastieren in der Transmissionselektronenmikroskopie, natürlich vorkommendes K40 im menschlichen Körper und wie gefährlich die Nähe zu anderen Menschen dadurch ist, Radon und Heilbäder wie in Bad Schlema, Radium für Leuchtzeiger in Uhren, Glühstrümpfe mit Thoriumnitrat, Cornelius Gurlitt (Kunsthistoriker) und sein umfangreiches Nachschlagewerk (hier digitalisiert), sein Sohn Hildebrand Gurlitt und sein Enkel Cornelius Gurlitt (Kunstsammler), wie zuverlässig Archive und Friedhofsverwaltungen auf E-Mails antworten, die Fotosammlung von Kurt Kirchbach sowie das von Elton John ersteigerte Katzen-Bild aus dessen Sammlung (wurde damals fäschlicherweise als Helene Anderson Collection bei Sotheby’s angeboten), die Überreste von Kirchbachs Terrassengarten und die kürzlich unter c:Category:Am Sonnenhang, Dresden-Loschwitz eingestellten schönen Bilder von SchiDD sowie die Paulus-Villa, Bremsbeläge der Marken Jurid und Cosid, der Sterbeort von Robert Franz (Dessau oder Halle) und andere Verwirrungen um Sterbedaten, der Kolonialbeamte Friedrich Rigler und die Firma Bold & Vogel, Größe und Form von Erythrozyten bei Säugern und Vögeln und warum die von Säugern kernlos sind, die Wüstung Franzig und der heutige Ort Alaune, die Löschung von Torsten Weber (siehe Wikipedia:Löschkandidaten/21._Februar_2022#Torsten_Weber_(gelöscht)) und Proxy als Verteidiger und "Vandale", durch Klöster katholisch gebliebene Dörfer in der Oberlausitz (siehe Kategorie:Liste (Klosterorte in der Oberlausitz) mit OSM-Kartendarstellung), das Magdalenerinnenkloster Lauban und die vom Wahren Jakob fleißig überarbeitete Liste von Klöstern der Magdalenerinnen, aus welchem Grund sollten Mitglieder einer katholischen Kirche um 1750 aus Mähren in die Oberlausitz übersiedeln, hervorragende Arbeit tschechischer Archive bei der Digitalisierung von Kirchenbüchern (siehe zum Beispiel hier), bitte ergänzen - Thema war auch die skurrile Konservierung von Pfarrwitwen, das Verursacherprinzip bei archäologischen Grabungen und die Kostenübernahme bei unplanmäßigen Notgrabungen, die Wüstungen im Saalekreis und die auf dem Gebiet der Stadt Halle, die Grenzen zwischen Brandenburg und Mecklenburg sowie die Grenze zwischen Sachsen und Böhmen (Erzgebirgskamm), als eine der ältesten unveränderten innerdeutschen Grenzen sowie der Ort Peterswald (heute Petrovice u Chabařovic) mit seinen Knopmachern und Schmugglern, zählrohre verschiederner Typen (proportional und Geiger-Müller) sowie Blenden dafür zur groben Unterscheidung der Anteile an Betastrahlung und Gammastrahlung, die Überreste der von Arnimschen Gruft (von Arnim auf Schloss Hennersdorf) auf dem Friedhof St. Just (Kamenz) (siehe c:Category:Churchyard St.-Just (Kamenz)), warum die maßeinheitlose Magnetische Suszeptibilität abhängig vom System (SI oder CGS) um den Faktor   differiert, ...

74. Stammtisch

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Ortseingangsschild von Alaune

Am Mittwoch, den 9. Februar 2022 trafen sich Proxy, Appelboim, Datenralfi mit Moritz und PaulT zum wiederholten Male im Le Feu, da wir wussten, dass dort auch Moritz problemlos mit rein darf. Themen waren unter anderen: West Highland White Terrier zur Otterjagd, Grauer Star, Uhyst (Spree) mit Rittergut, Schloss und der vom Bautzner Amtshauptmann Friedrich Caspar Graf von Gersdorff errichteten Schule (jetzt Ruine Dannenberghaus; vielleicht schafft es der Förderverein Adelspädagogium -Dannenberghaus Uhyst e.V.) für die Herrnhuter Brüdergemeine (später Lehrerbildungsanstalt und Adelspädagogium mit Internat, in dem auch der junge Hermann von Pückler-Muskau lernte), Förderung der sorbischen Sprache durch von Gersdorff, die Dissertation der sorbischen Historikerin Lubina Mahling (Mahlinkowa) zum Thema Um der Wenden Seelenheyl hochverdient - Reichsgraf Friedrich Caspar von Gersdorf (Schriften des Sorbischen Instituts 64.2017 (ISBN 978-3-7420-2431-2), die Kolonie Kleinwelka war eine sorbische Gründung der Herrnhuter, Pietismus vs. Herrnhuter (englisch Moravians) sowie die Oley Moravians und Radikale Pietisten im Ephrata Cloister, die Obersorbische Sprache und die wohl aussterbende Niedersorbische Sprache sowie das Sorbische Siedlungsgebiet mit sehr wenigen Sorben östlich der Lausitzer Neiße, in der Kirche im heutigen Trzebiel wurde in der mittelalterlichen wendisch-detschen Doppelkirche noch bis ins 18. Jahrhundert in niedersorbischer Sprache gepredigt; im benachbarten Buczyny gibt es ein Freilichtmuseum mit einer Sorbischen Schenke, schwarzer Wodka mit Bestandteilen der Gerber-Akazie (Früchte oder tanninhaltiges Harz, das Catechu oder Cutch genannt wird und Catechine enthält; oder ist er doch nur mit Zuckercouleur E 150a schwarz gefärbt?; auf dem armenischen Black Vodka Samvel II gibt es dazu widersprüchliche Angaben), polnische Wodkas mit Pflanzenbestandteilen in der Flasche (Black Oak mit Eichenspan; Żubrówka mit Bisongras); die fehlenden Artikel (nachträgliche Ergänzung: wurden beide am 12. Februar 2022 angelegt) zur Wüstung Franzig (mit dem nahe gelgenen ehemaligen Standortübungsplatz gleichen Namens; heute FFH-Gebiet, das bis Brachwitz (Wettin-Löbejün) und zur Porphyrlandschaft bei Brachwitz reicht) und zum Ort Alaune (Petersberg) (da gibt es schon ganz viele Links drauf; der Ort war ursprünglich ausschließlich der Standort zweier Fabriken zur Herstellung von Wasserglas und Aluminiumsulfat; letzteres wird häufig unkorrekt als "Alaun" bezeichnet; aus "Alaunfabrik" wurde dann hallesch korrekt "die Alaune" ;-)); siehe auch hier), Lutherische Orthodoxie, Altlutheraner, Altkatholiken, Altgläubige in Russland, der Herrnhuter Stern, wieviele Prozente ein Alkohol haben muss um bei welcher Temperatur zu brennen, Sambuca brennt bei Zimmertemperatur aufgrund der enthaltenen Öle auch trotz nur 40 %, Daniel Halladay und ein Halladay Standard Windrad der Firma Carl Reinsch vor 1898 zur Wasserversorgung in Niederwartha Ende des 19. Jahrhunderts, die Vereinigten Windturbinenwerke gingen nach 1945 im VEB Kombinat Luft- und Kältetechnik (später ILKA) auf waren der größte Ventilatorenproduzent im Osten Deutschlands, die Fähigkeit von Pumpspeicherkraftwerken zur Blindleistungskompensation, die Entstehung des Markennamens Jurid (den es heute noch für Brems- und Kupplungsbeläge gibt), russische, britische und amerikanische Luftbilder von nach 1945, Ernst Fleischer (Architekt) und die Freimaurerloge Zu den drei Schwertern und Asträa zur grünenden Raute, das Kirchenjahr und die Erfindung zweier neuer Sonntage in der Vorpassionszeit im evangelischen Kirchenjahr im Rahmen einer zum Ersten Advent 2018 erneuerten Perikopenordnung in der EKD, Fürstenberg (schwäbisches Adelsgeschlecht) und Donaueschingen, die vielen angeblichen Donauquellen, obwohl die Donau erst ab dem Zusammenfluss von Brigach und Breg rund 1,3 km östlich der gefassten "Donauquelle" beginnt, die Kilometrierung von Flüssen und die Unterschiede bei Rhein und Donau, Myriametersteine, die Kilometer 121 und 121a an der Elbe (weil Preußen und Sachsen getrennt gemessen hatten), angebliche Stromspargeräte mit geheinmisvollem aber lediglich mit Vergussmasse gefülltem Fake-Bauteil (siehe hier und hier; hieß mal Voltbox und jetzt Ecotex), ... Auf dem Nachhauseweg merkten wir, dass wir während des gesamten Stammtischs nicht von oder über COVID-19 gesprochen hatten ... das glaubt uns niemand.

73. Stammtisch

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Eintags-Weihnachtsmarkt Halle 2021 25 Minuten nach der Eröffnung; er wurde am nächsten Tag geschlossen und drei Tage später als „Wintermarkt“ wiedereröffnet
 
Post am Joliot-Curie-Platz in Halle, mit Warteschlange

Donnerstag, den 9. Dezember 2021 trafen sich Proxy, Appelboim und Rabanusmaurus an dem von PaulT, der leider diesmal selbst nicht teilnehmen konnte, reservierten Tisch wiederum im Le Feu zum 73. regulären Stammtisch. Das für den Dezember-Stammtisch traditionelle Vorglühen auf dem Weihnachtsmarkt wäre zwar, ohne Stehtische, dafür mit 2G, möglich gewesen, fiel aber diesmal mangels Beteiligung aus. Besprochene Themen waren, neben dem leider Unvermeidlichen, zu dem ausgerechnet HCoV-OC43 als hoffnungsvolle Perspektive erschien, unter anderem ein Mainzer Erzbischof, dessen Nachfolger es sich später in Halle gut gehen ließ, um Margaretha Hedwig, der es erst kürzlich zum Vorwurf gemacht wurde, dass sie ein Mädchen gewesen sei, Otto Eißfeldt, sein Assistent, der Hebraist Karl-Martin Beyse und die Entwicklung der Hebräischen Sprache: Würde sich ein Bewohner des Jahres 2021 mit einem Bewohner des Jahres 1 ohne Informationsverlust auf Hebräisch unterhalten können? Es ging auch um die Bibliothekarin Brigitte Klosterberg, die Bedeutung des Brexit für Nordirland und um zu wenig bekannte Pariser Museen, wie das Maison de Balzac. Auch Desiderate wie die fehlenden Überblicksartikel zur französischen Kultur (auch wenn es schon einen Artikel Französische Städte und Regionen der Kunst und der Geschichte gibt) und zu Offiziersfamilien (analog zu Pfarrerskind) oder die fehlenden Artikel zum Neuen Theater oder der Hauptpost in Halle waren Thema. Daneben ging es auch um Wikipedia-Interna wie Eingangs­kontrolle, Relevanzkriterien, Löschdiskussionen, Poweruser, Sockenpuppen, Untiefen des Kategoriensystems sowie den Gender-Gap bei der Wikipedia – was vielleicht auch miteinander zusammenhängt, weil es weibliche Autorinnen abschrecken könnte, wenn eine Frau wie z.B. Annalena Baerbock als „Deutscher“, „Abgeordneter“, „Parteivorsitzender“, „Außenminister“ etc. kategorisiert werden muss statt z.B. in der Kategorie:Deutsche oder Kategorie:Parteivorsitzende – worunter man problemlos auch männliche Deutsche und männliche Parteivorsitzende einordnen könnte. Stattdessen wurde die Kategorie:Krankenschwester erst kürzlich zugunsten von Kategorie:Person (Pflege) entleert, und deutsche Feministinnen werden in die generisch maskuline Kategorie:Frauenrechtler (Deutschland) eingeordnet. Diskutiert wurde das Gendern in Wikipedia und der Umgang der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg mit diesem Thema sowie die Politik der neuen Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Anne Spiegel, die Großes vorhat zu dieser Thematik. Hilfsbereite Kollegen der Wikipedia:Auskunft bei der Übersetzung einer Postkarte aus dem Altgriechischen offenbaren eine interessante Hintergrund-Story. Es ging auch um die Entwicklung der Rechtsprechung in Zeiten von Corona: Nach dem aktuellen Urteil des Bundessozialgerichts, das eine Entscheidung des Landessozialgerichts Niedersachsen kassierte, sind Beschäftigte im Homeoffice auf ihrem Weg vom Bett zum Homeoffice-Raum versichert (Aktenzeichen B 2 U 4/21 R).

Spontanstammtisch 72a

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Reste des Mosel-Aquädukts südwestlich Metz bei Ars-sur-Moselle

Am Mittwoch den 10. November 2021 20:00 Uhr im Le Feu trafen sich DagdaMor und PaulT zu einem Spontanstammtisch beim All you can eat. Da wir beide an dem Tag noch nichts gegessen hatten, schafften wir fünf Flammkuchen und können das Lokal, die Speisen und Getränke für einen weiteren Stammtisch empfehlen. Es schließt zwar 22 Uhr, aber wenn man 18 Uhr beginnt, sollte es reichen. Der Franchising-Sitz ist in Belm und die meisten der rund 20 Restaurants sind in Niedersachsen, aber es gibt auch zwei in Sachsen-Anhalt (Quedlinburg und Halle). Besprochene Themen waren unter anderen Löss-Paläolithikum am Obi-Mazar (siehe 35. Schreibwettbewerb) und andere Artikel von DagdaMor, die Bielefeld-Verschwörung, der Cidre im Le Feu (der dem Geschmack nach aus Grand Est kam und nicht wie sonst aus der Normandie oder der Bretagne), das römische Aquädukt über die Mosel von Ars-sur-Moselle nach Jouy-aux-Arches, Promotionsordnungen, Monrepos (Forschungszentrum), Urgeschichtliches Museum Blaubeuren, Dominique Görlitz und seine Schilfboote, Tabakkäfer, Roquefort (Käse) und andere Schimmelkäse, Klaus Wust und Georg Käppler, ... ...

72. Stammtisch

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Helmut Haag von der Trierer Viezbruderschaft plädiert für die Porz
 
Der Mittelwellensender Wilsdruff sechs Wochen vor dem Abriss

Der 72. Stammtisch fand am Montag den 11. Oktober 2021 ab 18:00 Uhr im Viet Village Asian Streetfood (Bergstraße 1 an der Ecke Kleine Ulrichstraße) statt. Zuerst war es nur ein 2-Personen-Stammtisch, sehr viel später waren wir dann zwei Mal für relativ kurze Zeit zu dritt. Insgesamt waren es aber doch vier Teilnehmer, wenn auch nie alle gleichzeitig: Rabanusmaurus (beim 28. Stammtisch vor 8 Jahren und 8 Monaten hieß er noch LIU; Proxy und DagdaMor können sich bestimmt noch erinnern ...), Proxy, DagdaMor und PaulT. Besprochen wurden unter anderem folgende Themen: der um 640 gestorbene irische Mönch Landelin von Ettenheimmünster und sein Reliquiar aus dem 16. Jahrhundert in der Kirche des ehemaligen Klosters, die sogar eine Orgel von Johann Andreas Silbermann (einem Neffen von Gottfried Silbermann) hat; der Ebenist Abraham Roentgen und sein Sohn im Viertel der Herrnhuter Brüdergemeine in Neuwied; die Herrnhuter Gründung Königsfeld im Schwarzwald und das dortige Haus von Albert Schweitzer; warum man Viez nur aus einer Porz trinken sollte; Moselfränkische Dialekte und die Luxemburgische Sprache; das römische Aquaedukt über die Mosel bei Jouy-aux-Arches, das Wasser von Gorze nach Metz lieferte; die Quelle der Mosel am Col de Bussang an der Grenze zwischen dem Elsass und Lothringen; die Zerstörungen beim Juli-Hochwasser an der Sauer, insbesondere in Luxemburg; der Polnische Thronfolgekrieg der dem Schwiegervater des französischen Königs Ludwig XV. (Stanislaus I. Leszczyński) wenigstens die Herzogtümer Bar und Lothrigen einbrachte; warum Stanislaus in Frankreich so bekannt ist und seine barocken Bauten, Parks und Erweiterungen in Nancy und Lunéville; warum Stanislaus jetzt doch nicht (mehr) in seiner Grabeskapelle Notre-Dame-de-Bonsecours liegt, sondern nur noch seine Ehefrau Katharina Opalińska und das Herz seiner jüngeren Tochter Maria Leszczyńska; das Geburtshaus von Jeanne d’Arc im lothringischen Domrémy-la-Pucelle sowie die nahe Basilika von Bois-Chenu; die außen nett ronovierten Überreste der Abtei Sayn mit Kirche und einem Teil des Kreuzgangs; der gusseiserner Brunnen in der Sayner Abteistraße, der eine riesige Handschwengelpumpe hat und 2001 in der Kunst- und Glockengießerei Lauchhammer restauriert wurde; der meist als Riese und manchmal hundsköpfig dargestellte Christophorus sowie das ihn darstellende 8 m hohe Wandbild in der Stiftskirche St. Martin und St. Severus in Münstermaifeld; Artenschutz versus Schutz des Lebensraums; wieviele Tierarten sterben tatsächlich pro Jahr aus; neuzeitlich ausgestorbene Säugetiere und Vögel; der Beutelwolf, die Stellersche Seekuh, die Dronte und die eventuell schon im Mittelalter ausgestorbenen Elefantenvögel; was kann man über die vielen (möglicherweise -zig) Millionen Insekenarten sagen, von denen nur rund eine Millon bekannt sind; Klimawandel und Warm-Kaltzeit-Zyklen im Pleistozän; die zu den Lederzecken gehörende Taubenzecke; es gibt eigentlich keine Schädlinge und kein Unkraut; das Aussterben einer Tierart kann gleichzeitig das Aussterben hunderter wirtsspezifischer Parasitenarten bedeuten; der nicht so sichtbare Trend, sich diskret einen Artikel über sich von anderen schreiben zu lassen; die Frage, ob sich noch neue Benutzer trauen, einen neuen Artikel zu verfassen; Denkmalschutz und der trotz unter Denkmalschutz stehende Abriss von Baudenkmälern z.B. die alte Berliner Brücke in Halle und der ehemals 153 m hohe Sender Wilsdruff; die schöne Drohnenaufnahme des Stadtgottesackers und der bürokratische Aufwand zur Entstehung derselben; Weihnachtsmärkte in Zeiten von Corona; Burg Eltz, Burg Trutzeltz die Eltzer und die Eltzer Fehde; die Sammlung zu Elektronenröhren (Sonderausstellung RTG: Röhren, Transistoren, Geräte) im KraftWerk – Dresdner Energiemuseum.

71. Stammtisch

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Das Restaurant Viet Village
 
WUK-Theaterschiff in Halle

Nach langer Pause fand am Montag, 9. August 2021 endlich wieder ein Stammtisch in Halle statt. Obwohl einige durch Urlaub oder Krankheit verhindert waren, trafen sich ab 18:00 Uhr im Viet Village Asian Streetfood (Bergstraße 1 an der Ecke Kleine Ulrichstraße) immerhin eine Wikipedianerin und acht Wikipedianer: Catatine, Proxy, Ali1610, Sicherlich, Datenralfi, Pomfuttge (nach über sieben Jahren zum zweiten Mal beim Stammtisch Halle, siehe 36. Stammtisch unten), Don-kun, Appelboim und PaulT. Natürlich ging es, wie konnte es anders sein, um COVID-19, die COVID-19-Pandemie in Deutschland und die unterschiedlichen Regelungen in den Bundesländern, Landkreisen und kreisfreien Städte. Es gab aber auch viele andere Themen (bitte ergänzen, der Tisch war sehr lang ...), zum Beispiel um Fernpiloten, c:Category:Mausoleums in Saxony-Anhalt (bitte ergänzen, um welches es da ging), Schiffe in Halle wie das Theaterschiff und die Stadt Halle, c:Category:River locks in Halle (Saale), die Schleusentreppe Wüsteneutzsch mit der Idee eines Vereins, dort ein rein touristisch genutztes Schiffshebewerk zu errichten (ähnlich dem Falkirk Wheel), um Benigna Justine von Watteville, die Fetter Lane Society und den durch die Herrnhuter Brüdergemeine getauften Häuptling Tschop, die Mohikaner (was gelegentlich die Bezeichnung für Mohegan und in anderen Fällen für Mahican ist), die Methodisten, Hans Wolf von Schönberg (Amtshauptmann) und weitere Hans Wolf von Schönberg, das Duell der Mignons, den Maler Władysław Bakałowicz, die Mosel mit der Quellen am Col de Bussang, Stanislaus I. Leszczyński und sein Wirken in Frankreich sowie das Adelsgeschlecht Leszczyński, Arnošt Muka, das Sorbische Siedlungsgebiet, die Niedersorbische Sprache im ursprünglich zur Niederlausitz gehörenden Triebel östlich der Lausitzer Neiße (bis 1808 wurde in der dortigen Kirche sorbisch gepredigt), das Lausitzer Freilichtmuseum im polnischen Buczyny südlich Trzebiel mit der Sorbischen Schenke siehe hier, niedersorbische Namen von Orten wie Sorau (heute Żary), Sommerfeld (heute Lubsko) und Ziebingen (heute Cybinka), die obersorbische Wikipedia (siehe hier) und die niedersorbische (siehe hier), die Kategorie:Liste (Klosterorte in der Oberlausitz) mit OSM-Kartenanzeige (rechts oben), der Eigen (Oberlausitz), Wenn mans fühlt aber nicht sieht, die Reste des Magdalenerinnenklosters Naumburg in Schlesien, Vorkommen und Gesang des Grünen Heupferds, das Tympanalorgan im Vorderflügel einigen Florfliegen-Arten zum Hören von Ultraschall der sie jagenden Fledermäuse, andere Gegenstrategien von Beutetieren echoortender Räuber, das Kartenforum der SLUB (leider vorerst nur mit hauptsächlich sächsischen Karten; Orte wie Alaune gibt es aber trotzden, derzeit mit sechs Landkarten zwischen 1876 und 1942), alte Luftaufnahmen aus Brandenburg, ...

70. Stammtisch

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Die Emil-Abderhalden-Straße darf weiter dessen Namen tragen

Der 70. Stammtisch fand am Montag den 10. Februar 2020 ab 18:00 Uhr im Le Feu (August-Bebel-Straße 3) statt. Der runde Tisch war gerade so groß genug für die 9 Teilnehmer und einen Hund: PaulT, Catatine, Uwe G., Proxy, Appelboim, Datenralfi mit Moritz, Sixot, Sascha Claus und Don-kun. Themen waren unter anderem die möglichen Mehrwertsteuersätze für Seeigel, die Auswirkungen der Melkmethode auf die Präsenz das Stallgeruchs im Aroma von Ziegenkäse, die Frage, was zur Leitung eines Universitätsrechenzentrums qualifiziert, die Feindifferenzierung japanischer Höflichkeits- und Unhöflichkeitsformeln, phonemische und phonetische Schreibungen in verschiedenen Sprachen, der Einfluss der Erfindung der Schreibmaschine auf die Orthographie im Schweizerdeutschen und im Ivrit, die Bezeichnung der Oblast Leningrad, von deren Verwaltungssitz (russ.: Sankt-Peterburg) und von dort befindlichen Handschriften (lat.: Petropolitanus, von griech. Petropolis), und die Frage, ob es analog zur bairischen Wikipedia u. ä. auch eine eigene für gendergerechtes Deutsch geben sollte, das Magdalenerinnenkloster Lauban und die katholischen Stiftsdörfer nach der Reformation, die böhmische Enklave Günthersdorf, Schellendorffs und das restaurierte Epitaph des Maximilian in der Evangelischen Hauptkirche Königsbrück, Georg Käppler und Augusto Vuattolo und Maurergewerkschaften in der Schweiz, die Coopi in Zürich, Lenindenkmale, Umbenennungen von Universitäten und Straßen (Streichung des Namens Ernst Moritz Arndt bei der Universität Greifswald und versuchte Streichung des Namens Emil Abderhalden bei einer Straße in Halle), Diskussion zu diversen Artikeln wie Wikipedia Diskussion:Dresden#Dresdens Oberschicht und Wikipedia Diskussion:Dresden#Aus Dresdens Oberschicht wurde jetzt Oberschicht Dresdens, die Reise zum Mittelpunkt der Erde, die im Snæfellsjökull begann, sowie den Eyjafjallajökull und andere schwer aussprechbare Namen wie Mahershalalhashbaz Ali, und darüber, ob man Oscarpreisträger nur so lange auch Oscarträger nennen kann, wie sie den Oscar tragen.

Siehe auch

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