Wikipedia:Hauptseite/Artikel des Tages

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Wochentage

Dienstag, 1. Dezember 2020

Nach dem mythi­schen König Minos wird die bronze­zeit­liche Minoische Kultur Kretas als mino­isch, kretisch-mino­isch oder kreto­mino­isch bezeich­net. Die etwa gleich­zeitige Kultur des griechi­schen Fest­landes wird als hella­dische Kultur bezeich­net. Die mino­ische Kultur ist die früheste Hoch­kultur Euro­pas. Ihre älteste Phase, Früh­mino­isch I, ver­läuft parallel zur ersten bis vierten Dynas­tie Ägyp­tens. Es gibt eine Unter­gliede­rung in drei Phasen: die Früh­mino­ische Zeit von ca. 2600 bis 1900 v. Chr., die Mittel­mino­ische Zeit von ca. 1900 bis 1600 v. Chr. und die Spät­mino­ische Zeit, von ca. 1600 bis 1450 v. Chr. Die Ent­deckung der Mykeni­schen und Mino­ischen Kultur ver­änderte das Ver­ständ­nis der griechi­schen Antike. Der Archäo­loge Sir Arthur Evans führte Aus­grabun­gen auf Kreta durch, wobei er sich auf Knossos konzen­trierte. Ab dem Jahr 1900 brachte er die Über­reste des soge­nannten Palas­tes von Knos­sos (Bild) ans Tageslicht. – Zum Artikel …
Wikidata-Kurzbeschreibung für Minoische Kultur:
bronzezeitliche Kultur von Kreta (Bearbeiten)


Mittwoch, 2. Dezember 2020

Scholastica von Anhalt-Zerbst (* 1451; † 31. August 1504 in Gernrode) aus dem Geschlecht der Askanier war von 1469 bis 1504 die Äbtissin des freien weltlichen Stiftes Gernrode und Frose. Sie prägte die Geschicke in der Spätzeit des Stiftes Gernrode entscheidend. Es gelang ihr, das Stift Gernrode zu neuer geistiger Blüte zu führen. Während ihrer langen Regentschaft gelang es ihr, die im Stift vorherrschenden lockeren Sitten zu bekämpfen und das Ansehen des Stiftes wiederherzustellen. Daneben unterhielt sie rege Kontakte zu Ordensgeistlichen und Gelehrten, die sie in ihre Klosterschule einlud, damit diese vor den dort arbeitenden Mädchen „das Wort Gottes erbaulich auslegen möchten“ und zu verhindern, dass diese gedankenlos über ihrer Handarbeit brüten. Ihren Bemühungen zur Verbesserung der Stiftsfinanzen war dagegen kein dauerhafter Erfolg beschieden. Sie verwickelte das Stift in kostspielige Gerichtsverfahren, so dass seine Finanzen bei ihrem Tode völlig zerrüttet waren. Unter ihrer Herrschaft wurde im Stift 1489 ein Jubeljahr abgehalten. – Zum Artikel …
Wikidata-Kurzbeschreibung für Scholastica von Anhalt:
deutsche Äbtissin (Bearbeiten)


Donnerstag, 26. November 2020

Theodor Mayer (* 24. August 1883 in Neukirchen an der Enknach, Öster­reich-Ungarn; † 26. November 1972 in Salz­burg) war ein öster­reichi­scher Histori­ker und Wissen­schafts­organi­sator. Mayers Denken und Handeln war groß­deutsch geprägt. Nach einer Tätig­keit als Archivar von 1906 bis 1923 lehrte er als ordent­licher Profes­sor für mittel­alter­liche Geschichte an den Uni­versi­täten Prag, Gießen, Frei­burg und Mar­burg. In seinen Anfangs­jahren trat er mit wirt­schafts- und sied­lungs­geschicht­lichen Arbei­ten hervor. Er wollte die ver­meint­liche kultu­relle Über­legen­heit der Deut­schen wissen­schaft­lich bele­gen. Mayer wandte sich ent­schlos­sen dem National­sozialis­mus zu. Als promi­nenter Vertre­ter der Mediä­vistik wollte er zur geisti­gen Mobil­machung beitra­gen und die Rele­vanz der histori­schen For­schung für das neu zu schaf­fende Europa bewei­sen. Als Leiter des soge­nannten „Kriegs­einsat­zes der Geistes­wissen­schaf­ten“ bei den Mittel­alter­histori­kern organi­sierte Mayer bis Kriegs­ende regel­mäßig Tagun­gen. Ab 1942 war er Präsi­dent des Reichs­insti­tuts für ältere deutsche Geschichts­kunde. Zugleich war er Leiter des Preußi­schen Histori­schen Insti­tuts in Rom. Der Zusammen­bruch des NS-Regimes bedeu­tete für Mayer 1945 das Ende seiner Hoch­schul­lauf­bahn. – Zum Artikel …
Wikidata-Kurzbeschreibung für Theodor Mayer (Historiker):
österreichischer Historiker (Bearbeiten)


Freitag, 27. November 2020

Abe Lenstra (* 27. November 1920 in Heeren­veen, Nieder­lande; † 2. Septem­ber 1985 ebenda) war ein nieder­ländi­scher Fußball­spieler. Er spielte seit der Jugend in seiner friesi­schen Heimat für die Voetbal­vereni­ging (VV) Heeren­veen und ab 1955 in Enschede. In seinen 47 Spielen für die nieder­ländi­sche National­mann­schaft erzielte er 33 Tore. Neben Johan Cruijff gilt er als einer der besten nieder­ländi­schen Spieler des 20. Jahr­hun­derts. Zwei­mal wurde er zum nieder­ländi­schen Sport­ler des Jahres gewählt. Doch obwohl er auf dem Fußball­platz großen Ruhm bei den Fans errang, machte er sich durch seine eigen­sinnige, launi­sche Art kaum Freunde unter seinen Mit­spielern. Die letzten acht Jahre seines Lebens verbrachte der Sportler nach Hirn­blutun­gen im Roll­stuhl. Sein Heimat­verein SC Heeren­veen benannte nach seinem Tod sein Stadion nach Abe Lenstra. – Zum Artikel …
Wikidata-Kurzbeschreibung für Abe Lenstra:
niederländischer Fußballspieler (Bearbeiten)


Samstag, 28. November 2020

Nouakchott (arabisch نواكشوط, DMG Nawākšūṭ, dt. auch Nuakschott) ist die Haupt­stadt Maure­taniens. Mit über einer Million Ein­woh­nern ist sie die mit Abstand bevölkerungs­reichste Stadt und außerdem der zweit­größte Hafen des Landes. Die ver­kehrs­günstige Lage Nouak­chotts am Atlanti­schen Ozean im Süden des Landes wurde 1958 ausge­wählt, um an der Stelle eines Dorfes mit 500 Ein­woh­nern am Ende der französi­schen Kolonial­zeit eine Haupt­stadt für das unab­hängig werdende Land zu errich­ten. Bei der Unab­hängig­keit am 28. Novem­ber 1960 lag die Ein­wohner­zahl noch im vier­stelli­gen Bereich; durch Land­flucht infolge von Wirt­schafts­krisen und Dürre­perio­den in den 1970er und 1980er Jahren ist sie seither weit­gehend unge­plant auf über 1.116.000 im Jahr 2017 gestie­gen. Ein Groß­teil der Zuge­zoge­nen lebt fern dem nach west­lichem Muster geplan­ten Geschäfts­zentrum in weit­läufi­gen Quar­tieren in Billig­unter­künften mit einer in allen Bereichen unzu­reichen­den Infra­struk­tur. Nouak­chott umfasst drei der fünf­zehn Regio­nen Maure­taniens. – Zum Artikel …
Wikidata-Kurzbeschreibung für Nouakchott:
Hauptstadt von Mauretanien (Bearbeiten)


Sonntag, 29. November 2020

Das Zentral­insti­tut für Diabe­tes „Gerhardt Katsch“ war die zen­trale Leit­einrich­tung der Deut­schen Demo­krati­schen Repu­blik (DDR) für die medizi­nische Behand­lung von Dia­beti­kern, die expe­rimen­telle und klini­sche For­schung zum Diabetes mellitus, die Weiter­bildung von Ärzten im Bereich der Dia­beto­logie sowie die Orga­nisa­tion und Koordi­nation der Betreu­ung von Dia­beti­kern an weite­ren Kranken­häusern in der gesam­ten DDR. Das Institut bestand bis zum Ende des Jahres 1990 und war bezüg­lich der Auf­sicht und der Finan­zierung direkt dem Minis­terium für Gesund­heits­wesen der DDR-Regie­rung unter­stellt. Zum Ende der 1980er Jahre galt es mit über 600 Mit­arbei­tern, fast 300 Betten und rund 40.000 Patien­ten pro Jahr als die welt­weit größte Ein­rich­tung zur Erfor­schung und Behand­lung des Diabetes mellitus. Hin­sicht­lich seiner Stellung in den Wissen­schafts­struktu­ren der DDR ähnelte das Insti­tut den Zentral­insti­tuten der Akade­mie der Wissen­schaf­ten der DDR, auch wenn es nicht zur For­schungs­gemein­schaft der Akade­mie gehörte. – Zum Artikel …
Wikidata-Kurzbeschreibung für Zentralinstitut für Diabetes:
ehemaliges Krankenhaus in Deutschland (Bearbeiten)


Montag, 30. November 2020

Die Seele des Men­schen unter dem Sozialis­mus (The Soul of Man under Socia­lism) ist ein Essay des heute vor 120 Jahren ver­storbe­nen iri­schen Schrift­stel­lers Oscar Wilde (Bild). In dem Werk ver­tritt Wilde eine liber­tär-sozia­listi­sche Welt­sicht, die auf ästhe­tischen Idea­len statt auf öko­nomi­schen Theo­rien beruht. Die Sozia­lisie­rung des Privat­eigen­tums sei nur ein Schritt auf dem Weg des eigent­lichen Ziels des Sozia­lis­mus: die Ver­wirk­lichung des Indi­vidualis­mus. Der von Wilde selbst als zukunfts­weisend ange­sehene Essay erschien erst­mals im Februar 1891 in The Fort­nightly Review. Die erste deutsche Über­set­zung von Gustav Landauer und Hedwig Lach­mann erschien 1904 unter dem Titel Der Sozialis­mus und die Seele des Men­schen mit den weite­ren Essays Aus dem Zucht­haus zu Reading und Ästheti­sches Mani­fest als zweiter Band der Reihe Verschol­lene Meister der Litera­tur des Berliner Ver­lags Karl Schnabel/Junckers Buchhandlung. – Zum Artikel …
Wikidata-Kurzbeschreibung für Die Seele des Menschen unter dem Sozialismus:
Essay von Oscar Wilde (Bearbeiten)

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