Wiener Frauenpreis

Der Wiener Frauenpreis wird von der Stadt Wien seit dem Jahr 2002 jährlich unter dem Motto „Frauen sichtbar machen“ verliehen, um besondere Leistungen der Preisträgerinnen zu würdigen. Er wird von der Frauenstadträtin im Wiener Rathaus in Form einer Bronzestatue vergeben und ist mit 3.000 Euro dotiert (Stand 2019).[1]

Wiener-Frauenpreis-Statue „Lisa“ von Verena Kranebitter, 2004

PreisträgerinnenBearbeiten

  • 2017
    • Astrid Zimmermann, Generalsekretärin des Presseclubs Concordia
    • Katharina Mader, Wissenschaftlerin im Institut für Institutionelle und Heterodoxe Ökonomie an der WU
  • 2018
    • Doris Damyanovic, Professorin für Landschaftsplanung an der Universität für Bodenkultur in Wien, in der Kategorie "Städtebau"
    • Yvonne Scheer, Genderbeauftragte des eSport Verband Österreich, in der Kategorie "Gaming"
    • Andrea Brem, Geschäftsführerin der Wiener Frauenhäuser, in der Kategorie "Gewaltschutz"
  • 2019
    • Kategorie Digitalisierung: Martina Mara[6]
    • Kategorie Frauenförderung in technischen Unternehmen: Traude Kogoj, Diversity-Beauftragte des ÖBB-Konzerns
    • Kategorie Frauenförderung in der Wissenschaft: Anna Steiger, Vizerektorin für Personal und Gender an der TU Wien

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Frauenpreis der Stadt Wien. wien.gv.at, 3. Dezember 2019, abgerufen am 10. Dezember 2020.
  2. Wiener Frauenpreis an Elsa Prochazka und Eva Jantschitsch
  3. Julya Rabinowich. wien.gv.at, abgerufen am 11. März 2021.
  4. Elke Graf. wien.gv.at, abgerufen am 11. März 2021.
  5. orf.at - Frauenpreis für Wiener Gesundheitspionierin. Artikel vom 7. Dezember 2016, abgerufen am 7. Dezember 2016
  6. Frauenstadträtin Kathrin Gaal gratuliert Anna Steiger, Traude Kogoj und Martina Mara zum 18. Wiener Frauenpreis. 3. Dezember 2019, abgerufen am 3. Dezember 2019.