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Werner Knopp

deutscher Jurist, Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz
Werner Knopp (5. von rechts) mit König Hussein und Königin Nūr im Museum für Islamische Kunst in Dahlem während einer Führung durch Direktor Klaus Brisch (Vordergrund rechts) am 6. November 1978.

Werner Knopp (* 31. Januar 1931 in Braunschweig) ist Jurist und war von 1977 bis 1998 Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz in Berlin.

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Leben und Akademische LaufbahnBearbeiten

Der evangelisch-lutherisch getaufte Werner Knopp wurde 1931 als Sohn eines Baumeisters in Braunschweig geboren und besuchte dort die Gaußschule. Nach seinem Abitur studierte Knopp an der TU Braunschweig und an der Universität Heidelberg, wo er 1957 zum Dr. jur. promovierte und 1968 bei Wolfgang Hefermehl habilitierte, Rechts- und Staatswissenschaften. Zwischenzeitlich führte er in den Jahren 1958 bis 1960 historische Studien am St Antony’s College in Oxford durch.[1]

Anschließend wechselte er an die Universität Münster, wo er von 1969 bis 1980 Direktor des neu gegründeten Instituts für ausländisches und internationales Privat- und Wirtschaftsrecht war. Darüber hinaus war er von 1970 bis 1974 Rektor der Universität und bis 1977 Präsident der Westdeutschen Rektorenkonferenz.

Stiftung Preußischer KulturbesitzBearbeiten

Von Juli 1977 bis zu seiner Pensionierung im Jahre 1998 war Knopp Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz.

EhrungenBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Biografie auf munzinger.de, abgerufen am 16. Januar 2013.