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Zum Welterbe in Suriname gehören (Stand 2016) zwei UNESCO-Welterbestätten, darunter eine Stätte des Weltkulturerbes und eine Stätte des Weltnaturerbes. Suriname ist der Welterbekonvention 1997 beigetreten, die erste Welterbestätte wurde 2000 in die Welterbeliste aufgenommen. Die bislang letzte Welterbestätte wurde 2002 eingetragen.[1]

WelterbestättenBearbeiten

Die folgende Tabelle listet die UNESCO-Welterbestätten in Suriname in chronologischer Reihenfolge nach dem Jahr ihrer Aufnahme in die Welterbeliste (K – Kulturerbe, N – Naturerbe, K/N – gemischt, (R) - auf der Roten Liste des gefährdeten Welterbes).

Bild Bezeichnung Jahr Typ Ref. Beschreibung
Zentral-Suriname-Naturschutzgebiet
(Lage)
2000 N 1017
Historische Innenstadt von Paramaribo
(Lage)
2002 K 940 Historischer Stadtkern der Hauptstadt Paramaribo

TentativlisteBearbeiten

In der Tentativliste sind die Stätten eingetragen, die für eine Nominierung zur Aufnahme in die Welterbeliste vorgesehen sind. Derzeit (2016) ist eine Stätte in der Tentativliste von Suriname eingetragen, die Eintragung erfolgte 1998.[2]

Bild Bezeichnung Jahr Typ Ref. Beschreibung
Die Siedlung Jodensavanne und der Cassipora-Friedhof 1998 K 1083 ehemaliger Wohnort von sefardischen Juden in Suriname

WeblinksBearbeiten

  Commons: UNESCO-Welterbestätten in Suriname – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Suriname auf der Website des Welterbezentrums der UNESCO (englisch).

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Suriname. In: whc.unesco.org. UNESCO World Heritage Centre, abgerufen am 5. Juli 2017 (englisch).
  2. Tentativliste von Suriname. In: whc.unesco.org. UNESCO World Heritage Centre, abgerufen am 5. Juli 2017 (englisch).