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Dschibuti hat die Welterbekonvention 2007 ratifiziert. Bislang (Stand 2016) wurde noch keine Stätte in Dschibuti in das UNESCO-Welterbe aufgenommen.[1]

TentativlisteBearbeiten

In der Tentativliste sind die Stätten eingetragen, die für eine Nominierung zur Aufnahme in die Welterbeliste vorgesehen sind. Derzeit (2016) sind zehn Stätten in der Tentativliste von Dschibuti eingetragen, die letzte Eintragung erfolgte 2015.[2] Die folgende Tabelle listet die Stätten in chronologischer Reihenfolge nach dem Jahr ihrer Aufnahme in die Tentativliste (K – Kulturerbe, N – Naturerbe, K/N – gemischt).

Bild Bezeichnung Jahr Typ Ref. Beschreibung
Tumuli (Aowelos) 2015 K 5956 prähistorische Hügelgräber
Felsgravuren von Abourma 2015 K 5957 Felsgravuren bei Abourma im Makarrassou-Massiv
Historische Stadtlandschaft der Stadt Djibouti und ihre Sonderbauten
(Lage)
2015 K 5958 urbane Landschaft von Dschibuti-Stadt und ihre spezifischen Gebäude
Assalsee
(Lage)
2015 N 5959 endorheischer Salzsee in der Afar-Senke im Zentrum von Dschibuti, Gewässer mit dem weltweit höchsten Salzgehalt außerhalb der Antarktis.
Die Inseln Moucha und Maskali 2015 N 5960 Die im Golf von Tadjoura gelegenen Inseln Moucha (Lage) und Maskali (Lage)
Naturlandschaften der Region Obock 2015 N 5961 umfasst mehrere Mangrovenwälder, das Bergmassiv des Mabla sowie die Sawabi-Inseln in der Region Obock
Nationalpark Forêt du Day
(Lage)
2015 N 5962
Terrestrisches Naturschutzgebiet Assamo 2015 N 5963
Naturschutzgebiet Djalélo 2015 N 5964
Der Abbe-See: seine Kulturlandschaft, seine Naturdenkmäler und sein Ökosystem
(Lage)
2015 K/N 5965

WeblinksBearbeiten

  • Dschibuti auf der Website des Welterbezentrums der UNESCO (englisch).

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Dschibuti. In: whc.unesco.org. UNESCO World Heritage Centre, abgerufen am 15. Juni 2017 (englisch).
  2. Tentativliste von Dschibuti. In: whc.unesco.org. UNESCO World Heritage Centre, abgerufen am 15. Juni 2017 (englisch).