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Weilbach (Oberösterreich)

Gemeinde in Österreich
Weilbach
Wappen Österreichkarte
Wappen von Weilbach
Weilbach (Oberösterreich) (Österreich)
Weilbach (Oberösterreich)
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Oberösterreich
Politischer Bezirk: Ried im Innkreis
Kfz-Kennzeichen: RI
Fläche: 13,49 km²
Koordinaten: 48° 17′ N, 13° 22′ OKoordinaten: 48° 16′ 39″ N, 13° 22′ 24″ O
Höhe: 386 m ü. A.
Einwohner: 622 (1. Jän. 2019)
Bevölkerungsdichte: 46 Einw. pro km²
Postleitzahl: 4984
Vorwahl: 07757
Gemeindekennziffer: 4 12 35
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Weilbach 34
4984 Weilbach
Website: www.weilbach.at
Politik
Bürgermeister: Ludwig Huber (ÖVP)
Gemeinderat: (2015)
(13 Mitglieder)
7
5
1
Insgesamt 13 Sitze
Lage von Weilbach im Bezirk Ried im Innkreis
AndrichsfurtAntiesenhofenAurolzmünsterEberschwangEitzingGeiersberg (Oberösterreich)GeinbergGurtenHohenzellKirchdorf am InnKirchheim im InnkreisLambrechtenLohnsburg am KobernaußerwaldMehrnbachMettmachMörschwangMühlheim am InnNeuhofen im InnkreisObernberg am InnOrt im InnkreisPattighamPeterskirchenPrametReichersbergRied im InnkreisSchildornSenftenbachSt. Georgen bei Obernberg am InnSt. Marienkirchen am HausruckSt. Martin im InnkreisTaiskirchen im InnkreisTumeltshamUtzenaichWaldzellWeilbachWippenhamOberösterreichLage der Gemeinde Weilbach (Oberösterreich) im Bezirk Ried im Innkreis (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Lageplan Imagemap
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

BW

Weilbach ist eine Gemeinde in Österreich im Bundesland Oberösterreich im Bezirk Ried im Innkreis im Innviertel mit 622 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2019). Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Ried im Innkreis.

Inhaltsverzeichnis

GeografieBearbeiten

Weilbach liegt auf 386 m Höhe im Innviertel. Die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 4,5 km, von West nach Ost 5,4 km. Die Gesamtfläche beträgt 13,4 km². 15,7 % der Fläche sind bewaldet, 75,4 % der Fläche sind landwirtschaftlich genutzt.

OrtsteileBearbeiten

Das Gemeindegebiet umfasst folgende Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand 1. Jänner 2019[1]):

  • Detzlhof (29)
  • Ellreching (86)
  • Hinterweintal (21)
  • Kirchberg (20)
  • Kleinmurham (38) samt Brandstatt
  • Klingersberg (21)
  • Kölbl (51) samt Pfennigsham
  • Lindl (13)
  • Neudorf (28)
  • Oberweintal (17)
  • Tal (21)
  • Voitshofen (97)
  • Weilbach (180)

GeschichteBearbeiten

Seit Gründung des Herzogtums Bayern war der Ort bis 1779 bayrisch und kam nach dem Frieden von Teschen mit dem Innviertel (damals 'Innbaiern') zu Österreich. Während der Napoleonischen Kriege wieder kurz bayrisch, gehört er seit 1814 endgültig zu Oberösterreich.

Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 13. März 1938 gehörte der Ort zum Gau Oberdonau. Nach 1945 erfolgte die Wiederherstellung Oberösterreichs.

EinwohnerentwicklungBearbeiten

1991 hatte die Gemeinde laut Volkszählung 603 Einwohner, 2001 dann 597 Einwohner. Der Rückgang erfolgte trotz positiver Geburtenbilanz (+12), da die Wanderungsbilanz stärker negativ war (−18). Von 2001 bis 2011 nahm die Geburtenrate deutlich zu, sie konnte die Abwanderung ausgleichen, sodass die Bevölkerungszahl auf 622 Personen anstieg.[2]

Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

 
Südansicht der Pfarrkirche

PolitikBearbeiten

Bürgermeister ist seit 2013 Ludwig Huber von der ÖVP, Vizebürgermeister Alois Tischler (ÖVP), Gemeinderat: 7 ÖVP, 5 FPÖ, 1 SPÖ[4]

WappenBearbeiten

Offizielle Beschreibung des Gemeindewappens: In Gold ein schwarzes, aufgerichtetes Eichhörnchen. Die Gemeindefarben sind Gelb-Schwarz-Grün.[5]

PersönlichkeitenBearbeiten

WeblinksBearbeiten

  Commons: Weilbach, Upper Austria – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Statistik Austria: Bevölkerung am 1.1.2019 nach Ortschaften (Gebietsstand 1.1.2019), (CSV)
  2. Statistik Austria, Ein Blick auf die Gemeinde Weilbach, Bevölkerungsentwicklung. Abgerufen am 10. April 2019.
  3. Erwin Hainisch (neubearb. von Kurt Woisetschläger): Dehio Oberösterreich; Verlag Anton Schroll & Co, 5. Aufl., Wien 1971, Seite 366
  4. Land Oberösterreich, Ergebnisse der Wahlen 2015. Abgerufen am 10. April 2019.
  5. Land Oberösterreich, Geschichte und Geografie, Wappen. Abgerufen am 10. April 2019.