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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Weihmichl
Weihmichl
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Weihmichl hervorgehoben

Koordinaten: 48° 36′ N, 12° 3′ O

Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Niederbayern
Landkreis: Landshut
Verwaltungs­gemeinschaft: Furth
Höhe: 440 m ü. NHN
Fläche: 32,17 km2
Einwohner: 2518 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 78 Einwohner je km2
Postleitzahl: 84107
Vorwahlen: 08704, 08708
Kfz-Kennzeichen: LA, MAI, MAL, ROL, VIB
Gemeindeschlüssel: 09 2 74 187
Gemeindegliederung: 28 Ortsteile
Adresse der Verbandsverwaltung: Am Rathaus 6
84096 Furth
Website: www.gemeinde-weihmichl.de
Bürgermeister: Sebastian Satzl (CSU)
Lage der Gemeinde Weihmichl im Landkreis Landshut
AdlkofenAhamAltdorfAltfraunhofenBaierbachBayerbach bei ErgoldsbachBodenkirchenBruckbergBuch a.ErlbachEchingErgoldingErgoldsbachEssenbachFurthGeisenhausenGerzenHohenthannKröningKumhausenNeufahrnNeufraunhofenNiederaichbachObersüßbachPfeffenhausenPostauRottenburg a.d.LaaberSchalkhamTiefenbachVeldenVilsbiburgVilsheimWeihmichlWengWörth a.d.IsarWurmshamLandshutLandkreis Dingolfing-LandauLandkreis ErdingLandkreis FreisingLandkreis KelheimLandkreis Mühldorf am InnLandkreis RegensburgLandkreis Rottal-InnLandkreis Straubing-BogenKarte
Über dieses Bild
Die Pfarrkirche St. Willibald in Weihmichl

Weihmichl ist eine Gemeinde im niederbayerischen Landkreis Landshut und ein Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Furth.

GeografieBearbeiten

Geografische LageBearbeiten

Der Ort liegt etwa 14 Kilometer nordwestlich von Landshut in der Hallertau an der Bundesstraße 299. Hier mündet das Edenlander Bächlein in die Pfettrach.

GemeindegliederungBearbeiten

Weihmichl hat 28 Ortsteile[2]:

  • Aich
  • Ebensland
  • Edenland
  • Gabisreuth
  • Haimhausen
  • Halshorn
  • Jungreuth
  • Katzenthal
  • Kittlau
  • Kornmühle
  • Liebeneck
  • Oberndorf
  • Oberneuhausen
  • Oberschwendt
  • Unterschwendt
  • Vorthan
  • Weihern
  • Weihmichl
  • Wochesland
  • Zell
  • Zell am Berg

GeschichteBearbeiten

Bis zum 19. JahrhundertBearbeiten

Funde aus der Jungsteinzeit und der Bronzezeit, darunter vorgeschichtliche Grabhügel, verdeutlichen die frühe Besiedelung des fruchtbaren Landstriches zwischen dem Isartal und dem Donauraum. Die Geschichte der Gemeinde beginnt mit der Eroberung der Gegend südlich der Donau durch die Römer im Jahre 15 vor Christus. Das Gebiet der heutigen Gemeinde Weihmichl gehörte für die nächsten 500 Jahre zur römischen Provinz Raetia. Von der Anwesenheit der Römer künden noch heute ein Römer-Weg in Neuhausen und eine befestigte Römerstraße in Weihmichl.

Im 8. Jahrhundert erhielt das inzwischen christianisierte Land eine feste kirchliche Organisation. Neuhausen gehörte seit 814 zum Kloster Sankt Emmeram in Regensburg, Weihmichl wurde 1256 als diesem Kloster zugehörig eingestuft.

Dem Ortsnamen nach war die erste Kirche dem heiligen Michael geweiht, denn althochdeutsch wih bedeutet „heilig“. Urkundlich erscheint der Ort erstmals im Jahre 1060, als der edle Rotperus die Hofhaltung zu Wihenmichel, die er vom früheren Bischof Gebhard zu Eichstätt (seit 1055 Papst Viktor II.) zu leihen erhalten hatte, an das dortige Domkapitel zurückgibt.

In den letzten Jahren des Dreißigjährigen Kriegs, 1646, 1647 und 1648, wurden die Orte im heutigen Gemeindegebiet beim Einfall von Söldnerhaufen unter schwedischer Führung verwüstet.

Die Gemeinde hat eine vorwiegend landwirtschaftliche Struktur mit zahlreichen mittleren Handwerksbetrieben. Viele Arbeitnehmer sind als Pendler in Landshut oder München beschäftigt.

20. und 21. JahrhundertBearbeiten

Im Dezember 1984 wurde die Mehrzweckhalle bei der Schule in Unterneuhausen ihrer Bestimmung übergeben. Seit 1996 gibt es die Kommunale Volkshochschule Weihmichl. Das ehemalige Schulhaus in Weihmichl wurde einer Gesamtsanierung unterzogen und am 1. Juni 2001 im Beisein von Staatsminister Erwin Huber als „Haus der Begegnung“ wiedereröffnet. Es beherbergt den Kindergarten und seit September 2005 die Bücherei, nachdem die Teilhauptschule I aufgelöst wurde. Im Jahre 2011 wurde eine Kinderkrippe an das bereits bestehende Gebäude angebaut.

EingemeindungenBearbeiten

Die Gemeinde Stollnried wurde am 1. Juli 1972 in die Gemeinde Neuhausen bei Landshut eingegliedert.[3] Am 1. Mai 1978 kam die bis dahin selbständige Gemeinde Neuhausen bei Landshut zur Gemeinde Weihmichl.[4]

EinwohnerBearbeiten

Gemäß Bayerischem Landesamt für Statistik haben sich die Einwohnerzahlen jeweils zum 31. Dezember eines Jahres wie folgt entwickelt:

Stand Einwohner
1960 1308
1970 1399
1980 1678
1990 1985
1995 2192
2000 2383
2005 2503
Stand Einwohner
2006 2496
2007 2471
2008 2463
2009 2456
2010 2481
2011 2454
2012 2470
Stand Einwohner
2013 2465
2014 2496
2015 2483
2016 2494
2017 2508
2017 2518

Seit 1972, dem Jahr der Gemeindereform, hat sich die Einwohnerzahl bis 2016 um 1043 Personen erhöht. Das entspricht einem Wachstum von 71,88 Prozent. In den letzten zehn (fünf) Jahren wuchs sie um 0,93 (0,97) Prozent.

Altersstruktur der Bevölkerung Weihmichls gemäß Zensus 2011
Alter Einwohner nach Alter[5]
jünger als 18 20,8 %
18 bis 29 13,1 %
30 bis 49 30,1 %
50 bis 64 20,4 %
älter als 65 15,6 %

PolitikBearbeiten

Kommunalwahl 2014[6][7]
Wahlbeteiligung: 64,12 %
(2008: 72,3 %)
 %
50
40
30
20
10
0
47,6
36,43
15,97
WBa
FCWc
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2008
 %p
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-10
-12
+9,0
+1,43
-10,43
WBa
FCWc
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen
Anmerkungen:
a Wählerblock Weihmichl
b CSU/Wählergemeinschaft
c Freie Christliche Wähler Neuhausen-Weihmichl

Acht Monate nach Kriegsende fanden am 27. Januar 1946 die ersten Kommunalwahlen (Gemeinderatswahlen) in den kreisangehörigen Gemeinden Bayerns statt. In den Monaten April und Mai 1946 folgten dann noch die ersten Wahlen der Bürgermeister, Landräte sowie Kreistage. 2006 wurde das 60-jährige Jubiläum begangen.[8]

Die Gemeinde Weihmichl ist Mitglied in folgenden Zweckverbänden:[9]

  • Regionaler Planungsverband Landshut
  • Schulverband Furth
  • Zweckverband zur Wasserversorgung der Pfettrach-Gruppe
  • Zweckverband zur Wasserversorgung Rottenburger Gruppe Pattendorf

Weihmichl gehört zur Verwaltungsgemeinschaft Furth.

Verwaltungsgemeinschaft Furth
Gemeinde Wappen Fläche
km²
Einwohner
31. Dezember 2018
EW-Dichte
EW je km²
Höhe
über NN
Furth   000000000000020.970000000020,97 000000000003619.00000000003.619 000000000000173.0000000000173 000000000000428.0000000000428
Obersüßbach   000000000000023.580000000023,58 000000000001744.00000000001.744 000000000000074.000000000074 000000000000472.0000000000472
Weihmichl   000000000000032.160000000032,16 000000000002518.00000000002.518 000000000000078.000000000078 000000000000440.0000000000440

Die Verwaltungsgemeinschaft Furth erbringt 304 verschiedene behördliche Leistungen.[10]

GemeinderatBearbeiten

Der Gemeinderat besteht aus 14 Personen. Nach der Kommunalwahl 2014 (zum Vergleich: Kommunalwahl 2008) sind darunter 13 (zwölf) Männer und eine (zwei) Frau.[11][12] Sie führte zu folgender Sitzverteilung im Gemeinderat:

  • Wählerblock Weihmichl 7 (6 Sitze)
  • CSU 5 (5) Sitze und
  • Freie Christliche Wähler Neuhausen-Weihmichl 2 (3) Sitze.

Bei der Kommunalwahl 2008 waren 1.900 Bürger stimmberechtigt; 1.374 davon haben als Wähler teilgenommen, was einer Wahlbeteiligung von 72,3 Prozent entspricht. 1.333 gültige und 41 ungültige Stimmen wurden abgegeben.[13] Die Wahlbeteiligung bei der Kommunalwahl 2014 betrug 64,1 Prozent.[14]

BürgermeisterBearbeiten

Bürgermeister ist Sebastian Satzl (CSU). Er wurde im Jahr 2008 Nachfolger von Johann Leipold (Freie Christliche Wähler).[15] Bei den Kommunalwahlen 2014 wurde er in seinem Amt bestätigt.[16]

Ehemalige Bürgermeister
Amtszeit Bürgermeister
2002–2008 Johann Leipold

Wirtschaft und InfrastrukturBearbeiten

In Folge einer entsprechenden Bewertung der Wirtschaftskraft erhält die Gemeinde Weihmichl Schlüsselzuweisungen. Seit 2015[17] bewegt sich der entsprechende Betrag zwischen 520.000 und 570.000 Euro. Mit 568.168 Euro ist dieser im Jahr 2018 gegenüber dem Vorjahr um 0,34 Prozent angestiegen.

Schlüsselzuweisungen
in Euro[17]
Zuweisungen an Jahr
2015 2016 2017 2018
Gemeinde Weihmichl 522.496 574.388 566.228[18] 568.168[19]

BreitbandausbauBearbeiten

Im Rahmen der Richtlinie zur Förderung des Aufbaus von Hochgeschwindigkeitsnetzen im Freistaat Bayern vom 10. Juli 2014 steht den Gemeinden ein Förderbetrag von mindestens 500.000 Euro und maximal 950.000 Euro zur Verfügung[20]; für Weihmichl beträgt dieser bis zu 870.000 Euro[21].

Bauen und WohnenBearbeiten

Bodenrichtwerte 2011/2012[22]
Ortsteil Wohnbauflächen
ausgewiesene
Baugebiete
unbeplanter
Innenbereich
ausgewiesene
gewerbliche
Bauflächen
Ackerland
Weihmichl 140 € 120 € 55 € 6 €
Unterneuhausen 105 € 95 € 50 € 6 €
Oberneuhausen 75 € 6 €
Edenland 55 € 6 €
Stollnried 45 € 6 €
Oberndorf 45 € 6 €

VerkehrBearbeiten

StraßenBearbeiten

Den ältesten Verkehrsweg der Gemeinde Weihmichl stellt die Römerstraße dar, die von Regensburg her kommend durch Neuhausen nach Moosburg verläuft.

Die 1980 gebaute und 2010 erneuerte B 299 ist die wichtigste Verkehrsader der Gemeinde. Derzeit führt sie mitten durch die Orte Neuhausen, Arth und Weihmichl. Seit mehreren Jahrzehnten werden Ortsumfahrungen diskutiert, um diese vom Durchgangsverkehr zu entlasten.

Außerdem verlaufen die Kreisstraßen LA 12, LA 23 und LA 24 durch das Gemeindegebiet.

EisenbahnBearbeiten

Der Personenverkehr auf der 1900 eröffneten Bahnstrecke Landshut–Rottenburg, an der unter anderem Weihmichl und Neuhausen liegen, wurde 1974 wegen mangelnder Frequenz eingestellt; der Güterverkehr folgte 1998. Der Verkehr wurde auf die verschiedenen Straßen der Umgebung verlagert.

Seit 2011 fährt wieder eine Museumsbahn auf dem verbliebenen Abschnitt Landshut-Neuhausen (BayernBahn).

SehenswürdigkeitenBearbeiten

Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Gemeinde zählen die gotische Filialkirche Mariä Himmelfahrt in Stollnried, die barocke Pfarrkirche St. Laurentius in Unterneuhausen sowie die ebenfalls barocke Pfarrkirche St. Willibald in Weihmichl. Deren im 19. Jahrhundert mit einem Spitzhelm aufgestockter Kirchturm hat spätgotische Untergeschosse aus dem 15. Jahrhundert. Der Chor und das Schiff wurden 1725 bis 1730 im barocken Stil neu erbaut. Das Kirchenschiff ist zu drei Jochen gegliedert, der eingezogene zweiachsige Chor ist rund geschlossen. Beim Haus der Begegnung im Ortszentrum von Weihmichl befindet sich der Roider-Jackl-Brunnen.

 
Roider Jackl Brunnen vor dem Haus der Begegnung in Weihmichl

Söhne und Töchter der GemeindeBearbeiten

  • Max Mikorey (1850–1907), Opernsänger[23]
  • Bastian Schmid (1870–1944) Verhaltensforscher, Pädagoge, Hochschullehrer, Herausgeber von naturwissenschaftlichen Buchserien und Zeitschriften sowie Verfasser von zahlreichen Tierbüchern
  • Roider Jackl (1906–1975), Förster und Gstanzlsänger

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 10. Juli 2019 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Bayerische Landesbibliothek: Suchergebnis Weihmichl. Online auf bayerische-landesbibliothek.online.de. Abgerufen am 17. Mai 2014.
  3. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 508.
  4. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 616.
  5. Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung: Personen nach Alter (5 Altersklassen) für Weihmichl (Kreis: Landshut, Landkreis) –in %–. Online auf ergebnisse.zensus2011.de. Abgerufen am 27. April 2014.
  6. Gemeinde Weihmichl: Gemeinderatswahl Weihmichl 2014 – Vorläufiges Endergebnis. JPG. Online auf weihmichl.de. Abgerufen am 31. Juli 2014.
  7. Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung: Wahl der Gemeinderäte in den kreisangehörigen Gemeinden in Bayern 2008 nach Gemeinden. Online auf wahlen.bayern.de. Abgerufen am 31. Juli 2014.
  8. INFORMATION (An alle Haushaltungen!); Hrsg. Gemeinde Adlkofen, Nr. XX/04 - 2006
  9. Bayerischer Behördenwegweiser – Gemeinde Weihmichl: Mitgliedschaften in Zweckverbänden und Anzahl behördlicher Leistungen, online auf www.verwaltungsservice.bayern.de, abgerufen am 3. November 2019.
  10. Bayerischer Behördenwegweiser – Verwaltungsgemeinschaft Furth: Verwaltungsgemeinschaft Furth – Landkreis Landshut, online auf www.verwaltungsservice.bayern.de, abgerufen am 3. November 2019.
  11. Gemeinde Weihmichl: Gemeinderat & Beauftragte, online auf www.weihmichl.de, abgerufen am 9. März 2017.
  12. Gemeinde Weihmichl: Sitzzuteilung Gemeinderatswahl Weihmichl 2014. PDF. Online auf weihmichl.de. Abgerufen am 31. Juli 2014.
  13. Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung: Ergebnisse für einzelne Gemeinden, Landkreise, Regierungsbezirke und Bayern. Online auf statistikdaten.bayern.de. Abgerufen am 31. Juli 2014.
  14. Gemeinde Weihmichl: Gemeinderatswahl Weihmichl 2014 – Vorläufiges Endergebnis – Stimmenanteile in Prozent (%). JPG. Online auf weihmichl.de. Abgerufen am 31. Juli 2014.
  15. Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung: Erste Bürgermeister/Oberbürgermeister in kreisangehörigen Gemeinden. Online auf statistikdaten.bayern.de. Abgerufen am 31. Juli 2014.
  16. Gemeinde Weihmichl:BGM-Wahl Weihmichl 2014 schnell. JPG. Online auf weihmichl.de. Abgerufen am 31. Juli 2014.
  17. a b Landshuter Zeitung: Vitaminspritze für finanzschwache Kommunen, 12. Dezember 2015.
  18. Landshuter Zeitung: Schlüsselzuweisungen 2017 der Gemeinden, 17. Dezember 2016.
  19. Landshuter Zeitung: Schlüsselzuweisungen 2018, 20. Januar 2018.
  20. Bayerisches Ministerium für Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat: Richtlinie zur Förderung des Aufbaus von Hochgeschwindigkeitsnetzen im Freistaat Bayern (Breitbandrichtlinie – BbR). Bekanntmachung vom 10. Juli 2014, Az.:75-O 1903-001-24929/14. PDF. Online auf schnelles-internet-in-bayern.de. Abgerufen am 28. Juli 2014.
  21. Landshuter Zeitung: Mehr Förderung für schnelles Internet, 21. Juli 2014.
  22. Landratsamt Landshut (Gutachterausschuss): Aufstellung der Bodenrichtwerte für die Kalenderjahre 2011 und 2012. Online auf landkreis-landshut.de. Abgerufen am 19. Dezember 2014.
  23. Hans-Michael Körner (Hrsg.): Große bayerische biographische Enzyklopädie. Saur, München 2005, ISBN 3-598-11730-2 (Digitalisat [abgerufen am 30. November 2013]).

WeblinksBearbeiten

  Commons: Weihmichl – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien